Herzrhythmus-Frage

Ich komme gerade mit staunend offenem Mund vom Kardiologen.
Bei dem war ich, weil die elektronischen Blutdruckmessgeräte in den letzten Jahren bei mir versagten und unsinnige Werte anzeigten. Nach Umstieg auf die gute alte manuell-akustische Stethoskop-Messung wurde mir klar, warum: Da sind 2 Herzschläge, dann fehlt einer, das wiederholt sich einige Male, dann - ausnahmsweise - mal drei Schläge hintereinander, so wie ich (und das elektronische RR-Messgerät) es erwarteten. Auch vor OPs konnte ich am akustischen Monitoring meine Unregelmäßigkeiten hören.

Natürlich gefiel mir dieser unregelmäßige Rhythmus nicht, zumal wir doch (z. B. in Filmen) immer zu hören - und manchmal auch zu sehen bekommen, dass die Pumpe schön regelmäßig vor sich hinschlägt. Und wenn sie’s nicht tut, ist man eben tot und muss reanimiert werden. (Ich beziehe mich auf die vielen Krankenhaus-Soap-Operas).

Heute wollte ich’s abklären lassen:

1.) Die Untersuchungen beim Kardiologen gingen ruckzuck. Ich war schneller draußen, als ich überhaupt „Guten Tag“ sagen und eintreten konnte. Das einzige, was viel Zeit brauchte, war die Suche nach einem Parkplatz am MVZ - obwohl da 10 reservierte, aber leer stehende Plätze vor dem Haus waren.

2.) Das Ergebnis seiner Untersuchungen: Mit den Unregelmäßigkeiten müssen Sie leben - DIE HAT JEDER! Meine Kinnlade klappte nach unten. „Wirklich jeder?“
„Ja - nur die meisten merken es nicht. Nur wenige achten so sensibel auf ihr Inneres…“

Also entweder hat der Gute mir heute Unsinn erzählt - oder aber ich habe mein Leben lang Unsinn von einem gleichmäßigen Soll-Herzrhythmus erzählt und vorgeführt bekommen, wobei ich belogen wurde.

Meine Frage an die Fachleute hier im Umkreis: Was ist jetzt richtig: Hat praktisch JEDER Mensch einen unregelmäßigen Herzschlag? Wenn ja, warum wird uns dann immer so ein gleichmäßiges Bumbum, bumbum, bumbum vorgeführt?

Oder ist das Quatsch, und über 90% haben einen regelmäßigen Herzschlag (langzeitmäßig betrachtet!), während nur ein kleiner Prozentsatz einen unregelmäßigen hat - und der muss dann halt irgendwie (rein mental) beruhigt werden…

Irgendwie passt doch schon die Aussage nicht zusammen, dass „Unregelmäßigkeiten“ „normal“ seien. Was sind dann Regelmäßigkeiten? Unnormal?

Vielen Dank für sachdienlich-aufklärende Hinweise im dritten Jahrtausend!

Hallo,

entschuldige bitte, wenn ich falsch liege, aber ich meine, einen feindlichen Unterton in deinem Beitrag zu erkennen.

Ganz allgemein: Extrasystolen sind innerhalb gewisser Grenzen physiologisch, also ohne krankhaften Wert. Insbesondere beim Heranwachsenden können sie gehäuft auftreten.

Mehr kann ich nicht sagen, weil aus deinem Beitrag nicht mehr Informationen zu entnehmen sind (Entstehungsort der Extrasystolen; wie viele? -> Lown-Klassifikation uswusf.).

Grüße
Liete

Hallo,

entschuldige bitte, wenn ich falsch liege, aber ich meine,
einen feindlichen Unterton in deinem Beitrag zu erkennen.

Zuerst: Herzlichen Dank für die rasche Antwort.

„Feindlich“ würde ich es nicht nennen, aber ich fühle mich einerseits etwas befremdet, andererseits finde ich es fast „witzig“, was mir heute passierte: Etwa 30 Minuten brauchte ich, um einen Parkplatz in der Nähe des MVZ zu finden. Aber der Arzt-Patienten-Kontakt dauerte keine 10 Minuten. Ich war schneller wieder draußen, als drinnen und hatte das Bild von „Fließbandabfertigung“ vor Augen.
(Vielleicht hätte ich nicht ankreuzen sollen, dass ich bereits Rente beziehe? [Ja - ich bewältige das Leben mit Ironie. Ist aber nicht bös’ gemeint. Soll dem Ganzen nur „die Schärfe“ nehmen.])

Ganz allgemein: Extrasystolen sind innerhalb gewisser Grenzen
physiologisch, also ohne krankhaften Wert. Insbesondere beim
Heranwachsenden können sie gehäuft auftreten.

Na ja - ich habe zwar immer noch etwas Spätpubertäres in meiner Einstellung, aber mit 61 Jahren darf man sich realistischerweise nicht mehr zu den Heranwachsenden zählen - eher zu den HerABwachsenden.

Mehr kann ich nicht sagen, weil aus deinem Beitrag nicht mehr
Informationen zu entnehmen sind (Entstehungsort der
Extrasystolen; wie viele? -> Lown-Klassifikation uswusf.).

Grüße
Liete

Ja - das verstehe ich, und es liegt daran, dass mir der Arzt auch NICHTS zahlenmäßig Belastbares sagte. Ich hatte fast den Eindruck, er nähme mich gar nicht wahr. Weder zeigte, noch erklärte er mir irgendeine sichtbare Kurve auf Papier oder Bildschirm. Er gab mir nur den Hinweis: „Achten Sie auf Ihre Blutfett- und Blutzucker-Werte!“ (Ja, das verstehe ich, denn mein BMI liegt so etwa bei 37).

Entstehungsort??? Dazu hätte er doch sicher eine Katheter-Ableitung machen müssen (die aber zog er gar nicht in Erwägung), oder kann man den auch anders feststellen?

Also, ich möchte meinen Beitrag nicht „feindlich“ verstanden wissen, sondern eher als „real erlebten Slapstick“. So kam mir das Gesamtwerk heute vor. Fast eher belustigend - aber auch irgendwie Fragen aufwerfend, für die ich nach Antworten suche.

Ist meine Erwartung, dass ein gesunder Mensch etwa einen Herzschlag von 1 - 0 - 1 - 0 - 1 - 0 usw haben sollte, einfach falsch? Wurde mir (uns) in den vielen Arztserien im Fernsehen etwas Falsches vorgegaukelt?

Viele Grüße
FatzManiac

Hallo, google doch mal unter „Herzrhythmus-Chaos“ Gruß, eck.

Hallo, google doch mal unter „Herzrhythmus-Chaos“ Gruß, eck.

Ah, danke, eck - da kommt ja so einiges Interessante zu Tage! Reichlich zu lesen!
Den Begriff „Herzrhythmus-Chaos“ hatte ich bisher noch nicht gehört. Vor 30 Jahren, als uch noch jung und hübsch und herzneurotisch (Prof. Eberhard Richter) war, wurde der noch nicht gebraucht! Zwischenzeitlich interessierte mich der ganze „Herz-Klimbim“ nicht mehr (in der Zeit, in der ich meine libidinösen und auch psychofantastischen [psychosenahen] Bedürfnisse befriedigen konnte. Erst jetzt - nach meiner satten Ausscheidungs-Depression (die Gesellschaft hat mich vor etwa 5 Jahren quasi ausgeschieden) - rührt sich das Herzchen wieder und will mir was mitteilen.

Das sich das jetzt Herzrhytmus-Chaos nennt, wusste weder ich, noch mein Herz bisher. Aber es wundert mich nicht - bei der chaotischen Welt in der wir leben (müssen)…

LG FatzManiac

Na ja - ich habe zwar immer noch etwas Spätpubertäres in
meiner Einstellung, aber mit 61 Jahren darf man sich
realistischerweise nicht mehr zu den Heranwachsenden zählen -
eher zu den HerABwachsenden.

Das passiert bei so spärlichen Informationen bezüglich der Anamnese eben.
Zum Glück hab ich nicht gedacht, du seist eine Frau :wink:

(Ja, das verstehe ich, denn mein BMI liegt so etwa bei 37).

Ganz ehrlich: Würde es dich denn ernsthaft wundern, wenn dein Herz unter diesen Umständen nicht mehr einwandfrei funktioniert?

Entstehungsort??? Dazu hätte er doch sicher eine
Katheter-Ableitung machen müssen (die aber zog er gar nicht in
Erwägung), oder kann man den auch anders feststellen?

Es gibt Extrasystolen aus den Vorhöfen oder welche aus den Kammern; das sieht man auf jeden Fall im EKG. Darüberhinaus noch diverse andere Kleinigkeiten, bei denen man darauf schließen kann, worum es sich wohl handelt. Zu Recht monieren die Fachleute hier deswegen, dass man aus zwei, drei Fakten hier weder eine hieb- und stichfeste Diagnose herzaubern kann (was regelmäßig hier geradezu erwartet wird), noch dass Laien auf google fündig werden und was Ordentliches dabei herauskommt (zu Recht dauert das Medizinstudium so lange).

Bei invasiven Untersuchungen muss man wie immer eigentlich eine Nutzen-/Risiko-Abwägung machen. Deswegen ist es auch keine Standardmaßnahme, Leuten mit einem Draht in den Gefäßen rumzufummeln.

Ist meine Erwartung, dass ein gesunder Mensch etwa einen
Herzschlag von 1 - 0 - 1 - 0 - 1 - 0 usw haben sollte, einfach
falsch? Wurde mir (uns) in den vielen Arztserien im Fernsehen
etwas Falsches vorgegaukelt?

Jein und ja natürlich.
Stellt sich eben die Frage, was gesund ist. Im Alter mit Übergewicht und verbesserungswürdigen Blutwerten darf man eben nicht mehr von einem Herz ausgehen, das wie der frisch geschmierte Motor eines neuen Porsches läuft. Das hat der Arzt natürlich in seine Beurteilung mit einbezogen.

In der Hoffnung, in meiner Ehrlichkeit nicht zu grob gewesen zu sein,
Liete

Hallo Liete!

Das passiert bei so spärlichen Informationen bezüglich der
Anamnese eben.
Zum Glück hab ich nicht gedacht, du seist eine Frau :wink:

Ach, das hätte ich nicht schlimm gefunden, mein „bewusstes Ich“ ist zwar männlich, aber dafür ist meine „Anima“ (Carl Gustav Jung) weiblich, und da wir beide eigentlich immer alles zusammen erleben und unternehmen, habe ich nichts dagegen, wenn jemand in mir auch mal mehr meine Anima als mich (Mann) sieht. Ich mag die Frau (nicht nur meine Anima) nämlich. Sorry - ich bin in der Jungschen Tiefenpsychologie zu Hause.

(Ja, das verstehe ich, denn mein BMI liegt so etwa bei 37).

Ganz ehrlich: Würde es dich denn ernsthaft wundern, wenn dein
Herz unter diesen Umständen nicht mehr einwandfrei
funktioniert?

Offene Antwort: Nein! Ich wundere mich eher, dass ich immer noch lebe. (Und unter vier Augen - hoffentlich hört’s Herzchen nicht mit, sonst bildet es sich noch zu viel ein: Ich bewundere es für seinen (Über-)Lebenswillen! Bei so einem fetten Kerl wie mir hätte ich den schon längst aufgegeben, wenn ich sein Herz wäre!)

[…]

Es gibt Extrasystolen aus den Vorhöfen oder welche aus den
Kammern; das sieht man auf jeden Fall im EKG. Darüberhinaus
noch diverse andere Kleinigkeiten, bei denen man darauf
schließen kann, worum es sich wohl handelt. Zu Recht monieren
die Fachleute hier deswegen, dass man aus zwei, drei Fakten
hier weder eine hieb- und stichfeste Diagnose herzaubern kann
(was regelmäßig hier geradezu erwartet wird), noch dass Laien
auf google fündig werden und was Ordentliches dabei
herauskommt (zu Recht dauert das Medizinstudium so lange).

:wink:) Bestimmt ist Dir der Witz bekannt: "Stehen zehn Leute da. Wie findet man am schnellsten heraus, wer von denen Arzt ist? Ganz einfach: Telefonbuch hinhalten und sie zum Auswändiglernen desselben auffordern! Neun von den Zehnen werden ganz konsterniert gucken und sich vereimert fühlen. Der Arzt aber gibt sich durch seine Gegenfrage zu erkennen: „Auswändiglernen? BIS WANN?“

Nein - Spaß beiseite und Ernst in die Ecke!

Also, was ich erwartet hatte, war lediglich: doppelt soviel Zeit für den Arzt-Patientenkontakt wie für meine vorhergehende Parkplatzsuche. Aber seit gestern abend habe ich die Information, dass die gesetzlichen Kassen dem Kardiologen für so eine Erstuntersuchung nur 17 Euro zahlen. Dafür würde ich doch auch keinem Patienten mehr als 10 Minuten Zeit schenken! (Ich hatte eine falsche Erwartung: Sobald ich stationär nebenan in der Klinik liege - in der Komfortstation, weil ich stationär privat zusatzversichert bin, kümmern die sich von oben bis unten um mich und wollen mich am liebsten gar nicht mehr weglassen*.
Aber ambulant bin ich nur einfacher „Gesetzlicher“ (die ambulante private Zusatz-Versicherung war leider schon mit Mitte 20 zu teuer für mich - als damaliger „Herzneurotiker“).
Und diesen Riesenunterschied in der Behandlung (ich würde sagen: mindestens 3 Klassen Differenz) hatte ich so nicht erwartet. Das nächste Mal sehe ich zu, dass ich mich stationär aufnehmen lasse - da muss ich nur aufpassen, dass die nicht ZUVIEL an mir herumuntersuchen!

*) O-Ton eines befreundeten Klinikangestellten: "Unser Prof. ermahnt uns immer eindringlich: ‚Nehmt Euch ein Beispiel an unseren Kofortstationen! Mit denen verdienen wir das Geld für das ganze Haus - auch für Euch mit!‘ "

Bei invasiven Untersuchungen muss man wie immer eigentlich
eine Nutzen-/Risiko-Abwägung machen. Deswegen ist es auch
keine Standardmaßnahme, Leuten mit einem Draht in den Gefäßen
rumzufummeln.

Ehrlich gesagt, wäre ich auch sehr befremdet gewesen, wenn er mir gleich eine Katheteruntersuchung verpasst hätte. Aber sich mir und meinem Anliegen etwas mehr zuwenden und mehr Dialog - auf EINER Augenhöhe mit einem mündigen Patienten! - mit mir pflegen, das habe ich erwartet.

[…]

Stellt sich eben die Frage, was gesund ist. Im Alter mit
Übergewicht und verbesserungswürdigen Blutwerten darf man eben
nicht mehr von einem Herz ausgehen, das wie der frisch
geschmierte Motor eines neuen Porsches läuft. Das hat der Arzt
natürlich in seine Beurteilung mit einbezogen.

In der Hoffnung, in meiner Ehrlichkeit nicht zu grob gewesen
zu sein,
Liete

Keinesfalls! Ich mag (auch „gnadenlose“) Offenheit und Ehrlichkeit lieber als höfliche Verlogenheit.
Also mit anderen Worten: Ich hätte bei der Untersuchung wahrscheinlich die besseren Karten gehabt, wenn ich mit einem BMI von höchstens 25, mit Blutwerten genau in der „gesunden Mitte“ - und am besten ohne ein Kreuzchen bei „Bin Rentenbezieher“ aufgetaucht wäre…? Ach - und nicht zu vergessen: Selbstverständlich als Privatpatient… (Wie gesagt, der letztere Zug war bei mir schon mit Mitte 20 abgefahren. Und die Fettleibigkeit scheint eine Kriegsfolge zu sein: Meine beiden Eltern waren SOOO alt, dass beide beide Weltkriege - und mehrere Hungersnöte erlebt hatten. Da wundert es mich nicht, wenn sie selbst (in der Wirtschaftswunderzeit) fett wurden und auch noch - im hohen Alter - ein Kind in die Welt setzen, das dann (Cave: die nächste Hungersnot!) selbst fettleibig wird!

LG FatzManiac

2.) Das Ergebnis seiner Untersuchungen: Mit den
Unregelmäßigkeiten müssen Sie leben - DIE HAT JEDER! Meine
Kinnlade klappte nach unten. „Wirklich jeder?“
„Ja - nur die meisten merken es nicht. Nur wenige achten so
sensibel auf ihr Inneres…“

Stimmt. Ein gesundes Herz kann jede Art von Rhythmusstörungen zeigen. Und nun wieder die Kinnlade nach oben, sonst zieht’s im Hals.

Also entweder hat der Gute mir heute Unsinn erzählt - oder
aber ich habe mein Leben lang Unsinn von einem gleichmäßigen
Soll-Herzrhythmus erzählt und vorgeführt bekommen, wobei ich
belogen wurde.

Meine Frage an die Fachleute hier im Umkreis: Was ist jetzt
richtig: Hat praktisch JEDER Mensch einen unregelmäßigen
Herzschlag? Wenn ja, warum wird uns dann immer so ein
gleichmäßiges Bumbum, bumbum, bumbum vorgeführt?

Bewim Regisseur der Soap nachfragen!

Seine Kenntnisse aus eine Soap zu beziehen ist noch schlimmer als nachschlagen bei Wikiblödia!

Seine Kenntnisse aus eine Soap zu beziehen ist noch schlimmer
als nachschlagen bei Wikiblödia!

Mal ganz nüchtern betrachtet: Ich bin überzeugt davon, dass der weitaus meiste Teil der Menschen (ob nun mehr oder weniger „gebildet“) sich sowohl von Werbung als auch von Unterhaltungsfilmen beeinflussen und vollkommen UNBEWUSST prägen lässt.

Vor allem, wenn die Ärzte und Ärztinnen in den Soaps dann auch noch so attraktiv aussehen und so kompetent reden und machen und tun, dann muss ein kritisch denkender Mensch einfach davon ausgehen, dass das von den Soap-Machern wirklich so beabsichtigt ist: Die Menschen SOLLEN glauben, was sie da sehen! Werbung/Marketing funktioniert ja genau so. Das Blaue vom Himmel herunter wird da gelogen - und die Leute sind davon überzeugt, dass dieses Produkt DAS Arcanum ist, das ihnen noch zu ihrem Lebensglück fehlt. (Sogar Prof. Dr. Dr. Dr. meds… lassen sich von geiler Porsche-Werbung so beeindrucken, dass sie glauben, es stimme: Man(n) muss einfach einen Porsche fahren, sonst ist Man(n) kein Man(n) - bzw. sein Schniedel offenbar nicht lang genug…
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Aber wieso „Wikiblödia“?

Ist ein Produkt, das von einer Vielzahl von Menschen unentgeltlich aber oft mit viel Akribie und Engagement gestaltet und gepflegt wird, bloß DESHALB nichts wert, weil keine Profitinteressen/Habgier dahinter steht?

Was nix kostet, taugt auch nix?

LG FatzManiac

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