High-end- mit Creative Kamera vergleichbar?

Angenommen ich nehme eine Person auf, mit 4 MP und 10fach optischen Zoom.

Jetzt nehm ich die Person aus gleichem Abstand mit einer anderen Kamera auf, 8 MP und 5fach optischen Zoom.

Anschliessend schneide ich nur die Person aus und vergleiche die Qualitaet beider Kameras. Gleicht die Aufloesung wirklich den optischen Zoom aus?

Die Frage geht mir die letzen Tage durch den Kopf. Ich will mir eine High End Kamera kaufen. Nur warum haben die guten Kameras nur rund 5fachen optischen Zoom. Wo es doch Kameras aus dem Creativebereich mit 10x optischem Zoom gibt.

Gruesse,
Chris

Angenommen ich nehme eine Person auf, mit 4 MP und 10fach
optischen Zoom.

Jetzt nehm ich die Person aus gleichem Abstand mit einer
anderen Kamera auf, 8 MP und 5fach optischen Zoom.

Anschliessend schneide ich nur die Person aus und vergleiche
die Qualitaet beider Kameras. Gleicht die Aufloesung wirklich
den optischen Zoom aus?

Ich würde einen echten optischen Zoom immer jeder Auschnittsvergrößerung vorziehen! Außerdem verdoppelt sich ja mit doppelter Auflösung ja auch nicht die Abmessungen des Bildes.

Gleicht die Aufloesung wirklich
den optischen Zoom aus?

jo gute frage. eine formel hat mir bisher noch keiner liefern können (das problem ging mir auch im kopf rum.)

erstmal: 10fachzoom, 5fachzoom sind keine numerischen werte. ein zehnfachzoom kann zwischen 17 und 170mm liegen, oder aber zwischen 38mm und 380mm (das sind die typischen superzooms.) man müßte also konkrete brennweiten vergleichen!

zweitens: eine andere brennweite ist nicht einfach eine vergrößerung. die perspektive ändert sich, die tiefenschärfe usw.

drittens: die megapixelzahl läßt sich nie durch einen zusatz erweitern. die brettweite jedoch schon: konverter bzw. anderes objektiv.

viertens: doppelte megapixelzahl bedeutet nicht doppelt so große abbildung. um die doppelte länge zu erreichen, ist die vierfache megapixelzahl erforderlich.

die einfachste methode, den detailreichtum einer bestimmten kamera zu testen, ist den mond zu fotogafieren. der ist nämlich immer und überall gleich breit. die Z2 bildet ihn mit 223 pixel breite ab (testbild kannst du haben.)

es MUSS eine formel geben, die megapixel der kamera, breite/entfernung eines objekts, brennweite und die resultierende abbildungsbreite in pixel in eine abhängigkeit bringt. bisher konnte mir das keiner sagen :frowning:

gruß
datafox

also christian - das müssen wir noch einmal nacharbeiten !
ausschlaggebend für die qualität ist nicht die anzahl der pixel (aber auch)
sondern die grösse des chips.
aber auch das reicht noch nicht wenn die eingebaute(in der camera) software scheisse ist.
Kurzes FAZIT: grosser chip - viele pixel + excelente software = gute voraussetzung.

Objektiv: Nichts geht über eine festbrennweite. in metallfassung. und gut gerechnet und produziert.
Darum ist leica ja auch teurer als soligor.
für zoom gilt - je weniger Zoom um so besser.
urlaubszooms von 28 bis 200 können nicht, beim besten willlen icht, die qualitäte eines 35 - 70 mm erreichen. auch nicht die lichtstärke.
Grund: die qualität eines zoomobjektivs kannst du dir am besten als eine wellenlinie vorstellen. erst ist es gut (anfangsbrennweite) dann wird es schlechter und bei der enbrennweite ist es wieder gut.
das währe ein sauschlechtes zoom.
darum mußt du dir das als eine wellenlinie vorstellen. je öfter diese die nulllinie kreuzt umsobesser.
eine festbrennweite ist entweder gut oder sehr gut. oder auch totaler mist. ein zoom dagegen variiert die qualität über die brennweite. mal mehr mal weniger gut gelöst.
noch fragen ?
t.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo datafox,

zweitens: eine andere brennweite ist nicht einfach eine
vergrößerung. die perspektive ändert sich,

Erlaube mir, daß ich Dir hier widerspreche: bei gleichem Aufnahmestandpunkt (und gleicher Aufnahmerichtung - ist ja klar) ist eine Brennweitenveränderung - als Beispiel eine Veränderung von 50 mm auf 100 mm - lediglich eine „Ausschnittsvergrößerung“!

Eine Perspektivenänderung erhält man nur, indem man den Aufnahmestandpunkt - in diesem Falle auf das Bildobjekt zu oder davon weg - verändert!

Ich war auch immer der Meinung, daß durch ein Tele die Abstände von hintereinanderstehenden Objekten „zusammengeschoben“ werden, aber das stimmt nicht. Wenn ich das Buch, aus dem ich den entsprechenden Abschnitt mit Bildern in meiner Sammlung von Büchern noch finde schicke ich Dir die entsprechende Seite gerne. Aber Du hast doch ein Digi-Teil mit optischem Zoom, damit kannst Du das sehr schnell selber testen. Einfach zwei Bilder vom selben Standpunkt mit verschiedenen Brennweiten machen, und dann den Ausschnitt des „Weitwinkel“-Bildes dem „Tele“-Bild anpassen, außer einer groberen Pixelung wirst Du keinen Unterschied feststellen.

Wie es mit der Tiefenschärfe aussieht, überlege ich jetzt aber nicht mehr…

Viele Grüße
HylTox

Angenommen ich nehme eine Person auf, mit 4 MP und 10fach
optischen Zoom.

Jetzt nehm ich die Person aus gleichem Abstand mit einer
anderen Kamera auf, 8 MP und 5fach optischen Zoom.

Ich glaube, daß die optischen Eigenschaften so großer Zoomobjektive (10x) nun - gelinde gesagt - nicht allzu berauschend sind.
Für einen so weiten Brennweitenbereich ist eine (meinetwegen digitale) Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiven die bessere Lösung.

LG
Stuffi

Ganz einfach.
ein 5x Zoom überschreitet schon den Bereich, daß noch gute Qualität rauskommt.
Wenn Zoom, dann 2-3x Zoom.

Die Qualitätsgrenze der Digitalkameras schränkt mittlerweilen nicht mehr derChip
sondern die Optik ein.

also wenns auf hohe Qualität ankommt, nur gut Fixbrennweiten oder schwache zooms
verwenden.

Deshalb gibts bei den schlechteren Konsumer Kameras auch stärkere Zooms, da eben
die Chipqualität schlecht genug sind und somit optische Mängel nicht ins Gewicht
fallen.

hab mir auf meine D100 Nikon ein Rodenstock Reproobjektiv daraufgebaut, damit
erziele ich nochmals weit bessere Datein als mit den normalen Fotoobjektiven.

Offline

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

neben dem was bisher hier schon gepostet wurde, will ich noch eines zu bedenken geben:
Gerde bei den jetzt aufkommenden 8MP Kameras kommt die Auflösung der Optik nicht mehr mit der gestiegenen Pixelanzahl mit. So macht beispielsweise die neue Canon Power Shot Pro 1 keine bessere Auflösung als die Canon EOS 300D, obwohl letztere „nur“ 6MP hat und die Power Shot 8 MP. Nachzulesen unter anderem bei http://www.dpreview.com/

Bei Nikon, Minolta und Sony das gleiche. Die 8 MP Generation ohne Wechselobjektive hat (wohl aus Preisgründen) nicht die erforderliche Optik um die 8 MP wirklich optimal zu nutzen.

Gruß,

Thomas.

Test
Hi,

Erlaube mir, daß ich Dir hier widerspreche: bei gleichem
Aufnahmestandpunkt (und gleicher Aufnahmerichtung - ist ja
klar) ist eine Brennweitenveränderung - als Beispiel eine
Veränderung von 50 mm auf 100 mm - lediglich eine
„Ausschnittsvergrößerung“!

Nein, das glaube ich nicht. Bei 19mm wirst du dein anderes Bild haben als bei 35 oder 50mm. Da ist nichts mit Ausschnittsvergrösserung. Ich hab noch einen Diafilm seit Ewigkeiten im Auto liegen, der ist eh zu nix mehr zu gebrauchen oder ich hole mir einen billigen Negativfilm. Ich werde mal einen Test machen. Aber welches Objekt könnte man mit 19 bis 200 mm knipsen so das es vergleichbar ist *grübel* ? Ich werf die Bilder dann auf meine Webseite, hat jemand Lust die Theorie zu übernehmen?
1024 x 1536 Pixel haben die Bilder auf der Picture CD, wie gross ist der zu vergrössernde Ausschnitt jeweils bei 19, 28, 35, 50, 80, 135 und 200mm?

Grüsse Jan

Hi, bevor du dir die Mühe machst:
die Perspektive ist einzig und alleine vom Aufnahmestandpunkt abhängig!!
Dies ist eine pysikalische Tatsache da sich Lichtstrahlen gerade fortbewegen.

Lediglich der Ausschnitt ändert sich, und gegebenfalls kann eine Optik die
verzeichnet geringfügig das Bild verzerrt wiedergeben.
Bei der Fachkamera verändert man natürlich die Perspektive bzw. die Abbildung der
Perspektive durch eine Verändung der Mattscheibenstandarte.
Das ändert aber nichts an der grundsätzlichen Perspektive.

es ist ja auch so, daß ein ca 50 mm Objektiv bei Klb, einem 300 mm bei 8/10 "
entspricht.
beides gilt grob als Normalobjektiv und hat in etwa den selben Bildwinkel.
erfordert somit den selben Kamerastandpunkt.
so nun machen wir also 2 Aufnahmen vom selben die auch die selbe Perspektive
haben, und aufgrund desselben Bildwinkels auch den selben Ausschnitt.
Beim 8 / 10 Inch wählen wir nun in der Bildmitte einen Ausschnitt etwa in KLB
Größe und machen nun nochmal eine Aufnahme mit der Klb Kamera mit einem 300 MM
Objektiv des selben Ausschnittes.
Logischerweise haben wir dann 2 idente Bilder.
somit ist bewiesen daß die Aufnahme mit dem 50 mm Objektiv und dem 300 mm
Objektiv die selbe Perspektive haben nur einen unterschiedlichen Ausschnitt.
vergleichen kann man natürlich nur einen Ausschnitt der 50mm Aufnahme mit dem
Gesamtbild der 300 mm Aufnahme.

Offline

Erlaube mir, daß ich Dir hier widerspreche: bei gleichem
Aufnahmestandpunkt (und gleicher Aufnahmerichtung - ist ja
klar) ist eine Brennweitenveränderung - als Beispiel eine
Veränderung von 50 mm auf 100 mm - lediglich eine
„Ausschnittsvergrößerung“!

Nein, das glaube ich nicht. Bei 19mm wirst du dein anderes
Bild haben als bei 35 oder 50mm. Da ist nichts mit
Ausschnittsvergrösserung. Ich hab noch einen Diafilm seit
Ewigkeiten im Auto liegen, der ist eh zu nix mehr zu
gebrauchen oder ich hole mir einen billigen Negativfilm. Ich
werde mal einen Test machen. Aber welches Objekt könnte man
mit 19 bis 200 mm knipsen so das es vergleichbar ist *grübel*
? Ich werf die Bilder dann auf meine Webseite, hat jemand Lust
die Theorie zu übernehmen?
1024 x 1536 Pixel haben die Bilder auf der Picture CD, wie
gross ist der zu vergrössernde Ausschnitt jeweils bei 19, 28,
35, 50, 80, 135 und 200mm?

Grüsse Jan

Hallo,

Hast recht, der Vergleich KB Fachkamera leuchte mir ein.

Gruss jan

Hallo HylTox,

Ich war auch immer der Meinung, daß durch ein Tele die
Abstände von hintereinanderstehenden Objekten
„zusammengeschoben“ werden, aber das stimmt nicht.

Das ist ein physiologisches Problem.

Unser Gehirn berechnet die Tiefenstaffelung der Objekte unter Anwendung von Erfahrungswerten.
Zuerst wird einmal von dem normalen Betrachtungswinkel des menschlichen Auges ausgegangen (Das Normalobjektiv hat ungefähr den gleichen Betrachtungswinkel wie das Auge). Dann werden noch Erfahrungen der Grössenverhältnise von Objekten (ein Haus ist grösser als ein Mensch) hinzugezogen.

Weichen diese Werte zu sehr ab (Teleaufnahme) kommt es zu einer optischen Täuschung, sprich: unser Gehirn verrechnet sich einfach, da die zu Grunde gelegten Voraussetzungen nicht passen.

MfG Peter(TOO)

die Perspektive ist einzig und alleine vom Aufnahmestandpunkt
abhängig!!

ich denke aber mal, es ging der bei der frage eben nicht um einen festen standpunkt, sondern darum das objekt bei unterschiedlichen brennweiten gleichgross abzubilden, und dazu muss ich meinen standpunkt veraendern und bekomme entsprechend einen unterschiedlich grossen ausschnitt vom hintergrund aufs bild - und das ist doch soweit richtig, oder?

hi,
ja genau richtig, das verändern des Stanpunktes verändert die Perspektive
ausnahmslos.

aber hier ging es ja darum ob ein AUSSCHNITT aus der Aufnahme vom 50 mm Objektiv
die gleich Perspektive hat wie die Aufnahme mit dem 100mm Objektiv.
ohne der Veränderung des Standpunktes.
Da die Lichstrahlen für unsere Verhältnisse immer gerade verlaufen und duch die
Brechkraft der Linsen oder der Weiterführung durch ein Loch nur letzlich am Kopf
stehend, aber eben im großen und ganzen in einer geraden Linie(im Objektiv nicht
ganz, da mehrere Linsen unterschiedlicher Brechkraft im Objektiv eine Zackenlinie
verursachen, also gilt hier insbesonders bei teleobjektiven, nur die Entfernung
Objektiv bis zur ersten Linse gerade) auf den Film projeziert werden, ist
logischerweise immer vom selben Standpunkt aus das selbe zu sehen.
Da sämtliche Überschneidungen vom Vordergrund, Objekt und Hintergrund immer die
selben sind, spricht man von der selben Perspektive.
Vom selben Standpunkt aus sehe ich jetzt nicht plötzlich mehr oder weniger vom
Baum hinter dem Haus (sofern er zu Gänze abgebildet ist) bloß weil ich ein
anderes Objektiv dranschraube oder eine andere Kamera verwende.
Wiegesagt Lichtstrahlen sind gerade und kein Objektiv kann deshalb ums Haus herum
schauen.

Ja

offline

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

hi,
ja genau richtig, das verändern des Stanpunktes verändert die
Perspektive
ausnahmslos.

stimmt - aber war das die Frage ?
gleicher standpunkt - unterschiedliche neg. Formate - immer stand. Brennweite. - ergibt fast identische fotos. muß es auch.
WW - dehnt die tiefe.
tele - staucht die tiefe.
ob das physiologisch oder metrisch oder okultisch zustande kommt.
was zählt ist das ergebnis.
und die frage unseres posters habe ich oben beantwortet.
t.

aber hier ging es ja darum ob ein AUSSCHNITT aus der Aufnahme
vom 50 mm Objektiv
die gleich Perspektive hat wie die Aufnahme mit dem 100mm
Objektiv.
ohne der Veränderung des Standpunktes.
Da die Lichstrahlen für unsere Verhältnisse immer gerade
verlaufen und duch die
Brechkraft der Linsen oder der Weiterführung durch ein Loch
nur letzlich am Kopf
stehend, aber eben im großen und ganzen in einer geraden
Linie(im Objektiv nicht
ganz, da mehrere Linsen unterschiedlicher Brechkraft im
Objektiv eine Zackenlinie
verursachen, also gilt hier insbesonders bei teleobjektiven,
nur die Entfernung
Objektiv bis zur ersten Linse gerade) auf den Film projeziert
werden, ist
logischerweise immer vom selben Standpunkt aus das selbe zu
sehen.
Da sämtliche Überschneidungen vom Vordergrund, Objekt und
Hintergrund immer die
selben sind, spricht man von der selben Perspektive.
Vom selben Standpunkt aus sehe ich jetzt nicht plötzlich mehr
oder weniger vom
Baum hinter dem Haus (sofern er zu Gänze abgebildet ist) bloß
weil ich ein
anderes Objektiv dranschraube oder eine andere Kamera
verwende.
Wiegesagt Lichtstrahlen sind gerade und kein Objektiv kann
deshalb ums Haus herum
schauen.

die Perspektive ist einzig und alleine vom Aufnahmestandpunkt
abhängig!!

ich denke aber mal, es ging der bei der frage eben nicht um
einen festen standpunkt, sondern darum das objekt bei
unterschiedlichen brennweiten gleichgross abzubilden, und dazu
muss ich meinen standpunkt veraendern und bekomme entsprechend
einen unterschiedlich grossen ausschnitt vom hintergrund aufs
bild - und das ist doch soweit richtig, oder?

Ja

offline

Irrtum
Hi,

WW - dehnt die tiefe.
tele - staucht die tiefe.

Falsch, das gilt nur wenn man zusätzlich den Standpunkt verändert, und genau das
war ja in der ursprünglichen Frage schon ausgeschlossen.

ob das physiologisch oder metrisch oder okultisch zustande
kommt.

ich würde es der Pysik zuordnen.

was zählt ist das ergebnis.
und die frage unseres posters habe ich oben beantwortet.

Entschuldigung das ich unvoreingenommen die Frage oben auch schon beantwortete,
vielleicht mit anderen Erklärungen, dem einen mögen Sie verständlicher erschienen
sein, dem anderen weniger.

Inzwischen hatte sich der Kommunikationsbaum aber weiter entwickelt, und ich habe
Erklärungen dazu abgegeben.

Aber ich entschuldige mich natürlich trotzdem dafür bei dir, das ich 2 Antworten
auf die neueren Zusätze gegeben habe.

ol

Hi,

OK OK
aber dafür mußt du dich nicht entschuldigen. das geht zu weit.
erfolgreiche woche wünscht noch
t.

PS.: der jetzt 3 wochen auf lanzarote brutzelt.

WW - dehnt die tiefe.
tele - staucht die tiefe.

Falsch, das gilt nur wenn man zusätzlich den Standpunkt
verändert, und genau das
war ja in der ursprünglichen Frage schon ausgeschlossen.

ob das physiologisch oder metrisch oder okultisch zustande
kommt.

ich würde es der Pysik zuordnen.

was zählt ist das ergebnis.
und die frage unseres posters habe ich oben beantwortet.

Entschuldigung das ich unvoreingenommen die Frage oben auch
schon beantwortete,
vielleicht mit anderen Erklärungen, dem einen mögen Sie
verständlicher erschienen
sein, dem anderen weniger.

Inzwischen hatte sich der Kommunikationsbaum aber weiter
entwickelt, und ich habe
Erklärungen dazu abgegeben.

Aber ich entschuldige mich natürlich trotzdem dafür bei dir,
das ich 2 Antworten
auf die neueren Zusätze gegeben habe.

ol