ich lerne seit 5 jahren englisch und würde nächstes jahr in der elf gerne für ein semester in die usa. aber ich bin mir einfach nicht sicher, ob ich das wirklich durchhalte. ich meine, ne neue schule und so. außerdem noch die arbeiten, die ich dann schreiben muss und ich hab einfach angst, dass ich keine neuen freunde finde und am ersten tag allein durch die schule irre…
vielleicht habt ihr mit dem thema schon erfahrungen? wenn ja, bitte schreibt doch, wie es euch gefallen hat und wie ihr klargekommen seid.
ich hab zwar schon in versch. prospekten on gesellschaften nachgelese, aber ich denke dort wird sowieso nur das positive erwähnt.
also, ich freue mich auf antworten oder stellungnahmen, bis dann…
Go for it!
Hi anna
All your worries are normal and shared by almost everybody who dares
the leap over the pond. It’s gonna be your first time away from home
for several months. You have spent all your life with your family and
unless they really suck, you can’t help being afraid.
The good news is that everybody I know, including myself, was happy
afterwards and deemed the time abroad as one of the most thrilling
times ever. But it’s not only excitement and fun: You’ll also be much
more mature. Even if these reasons didn’t count, living in an
english-speaking country for a while is the easiest and most
effective way to aqcire a decent English, which is indispensable for
everyone with certain ambitions.
If you are a friendly person and if you have friends here, you surely
will have friends abroad.
Most schools are aware of the special anxieties and needs foreign
students have and offer programs for them. They won’t let you stray
helplessly through the school building.
However, my personal opinion is that a longer stay abroad is more
worthwile at a little older age, let’s say 22. You are more stable
than, more independent and less prone to homesickness. And you can
judge things better.
Cheerio, Tychi
Dear Tychi,
However, my personal opinion is that a longer stay abroad is
more
worthwile at a little older age, let’s say 22.
But one doesn’t exclude the other.
Why not do a stint of 5 months or so at age 16/17 and
another one when you are 22? 
Mabuhai!
Elke
Hi,
ich war damals auch nach der 10. für ein jahr aufeiner high school. Alles war klasse und hat ne emnge spaß und neue freunde gebracht.
Die lösung für deine ängste liegen allesamt in dir selbst.
Wenn du nicht völlig verschlossen bist und ab und ann den mund auf kriegst, findest du auch kontakt. Das ist in usa sogar noch einfacher als hier.
Zunächst einmal hat dort wirklich auch die letzte provinz-schule erfahrung mit austauschschülern, wovon ne menge aus deutschland kommen. Ich selbst war mit einem mädel aus hessen auf der schule und in meinem umkreis lebten noch 4 andere deutsche, eine ungarin und ein brasilianer.
Die meisten organisationen bieten deshalb auch koordinierte treffen der austauschhschüler in der region an, wo man sich austauschen kann etc.
Dazu kommt noch die tatsache, dass sich die freizeit in amerika hauptsächlich über und durch die schule gestaltet. An erster stelle steht da der sport. Vor allem im nationalsport football hat man als deutscher ne schnitte, da die denken man wär ein kleiner beckenbauer und die amis nicht die größten kicker sind. Ich konnte gar kein fußball spielen, war aber trotzdem in der mannschaft.
Es gibt natürlich noch ne menge anderer aktivitäten… Sei es theater oder sonstwas…
Am ersten tag allene umher irren???
Hab ich auch net erlebt. Da nahm mich direkt n mädel bei der hand und hat mir alles gezeigt und alle vorgestellt.
Tests, arbeiten etc. sind auf kleinen schulen für jemand mit mittelstufen-niveau eher gestohlene zeit als anspruch. Hier gibt es aber beträchtliche unterschiede. Schwer ist das aber alles nicht. Ohne selbstbeweihräucherung war es für uns zwei deutsche nicht schwer nach einem halben jahr zu den oberen 10% zu gehören…
UND: Die 11 ist genau der richtige zeitpunkt um nach amerika zu gehen. Das abi ist noch etwas weiter weg und die erfahrung ist durch nichts zu ersetzen. Wenn du es nicht machst, wirst du es bereuen und es wird sich so schnell auch kein passender zeitpunkt mehr finden…
Also, nix wie weg.
LG Alex:smile:
formulierung
Hi nochmal,
Am ersten tag allene umher irren???
Hab ich auch net erlebt. Da nahm mich direkt n mädel bei der
hand und hat mir alles gezeigt und alle vorgestellt.
bevor sich alle auf mich stürzen: Die formulierung viel mir erst NACH dem absenden auf:wink:
LG Alex:smile:
Hi,
But one doesn’t exclude the other.
Why not do a stint of 5 months or so at age 16/17 and
another one when you are 22?Mabuhai!
muss ich jetzt auch beweisen, dass ich englisch spreche???
Ich denke der zeitpunkt ist genau der richtige. Außerdem würde ich vom 1/2 jahr abraten und ein ganzes gehen…
LG Alex:smile:
Hallo Anna,
ich schließe mich dem Tenor an: Geh! Allerdings täte ich auch vorschlagen, nach der Elften ein ganzes Jahr zu gehen, 6 Monate sind ziemlich kurz. Ich habe es auch so gemacht und es war mit die schönste Zeit meiner Jugend!!!
Ralph
Moin,
ich schließe mich der Meinung an, dass du ein ganzes Jahr gehen solltest, statt nur ein halbes.
Ich habe einige Erfahrung mit Austauschschülern (war selbst mal eine und habe jahrelang Austauschschüler in D betreut) und kann von daher sagen, dass das erste halbe Jahr das schwierigere ist. Nach diesem halben Jahr haben sich die meisten eingewöhnt, es gibt kaum noch Sprachschwierigkeiten, sie sind Teil ihrer Gastfamilie und Schule geworden, haben Freundschaften geschlossen, der Kulturschock ist weitestgehend überwunden etc. und dann fängt es an richtig Spass zu machen. Also geh für ein ganzes Jahr.
Zudem solltest du ein bisschen auf die Qualität der Austauschorganisation achten: Gibt es Vorbereitungen auf das Auslandsjahr, welcher Art und wie häufig sind die Vorbereitungen, wie ist die Betreuung im Ausland, gibt es eine Nachbetreuung (viele Unterschätzen die Schwierigkeiten, wenn sie wieder zurück sind) etc.
Gruß
Marion
Hi,
schau doch mal auf teenager-ratgeber.de, die haben immer ganz gute Tipps und berichte dazu.
*dan