Hallo,
ich bin Schüler des Gymnasiums und gehe in die 11. Klasse.
Leider bin ich nicht so gut in Physik und brache Hilfe bei einer Aufgabe. Ich kenne mich nicht so gut mit Strom, Spannung und Schaltplänene aus. Durch lösen dieser Aufgabe kann ich mir eine gute Note verdienen.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir helfen würden.
MfG Martin Schreiber
Aufgabe:
An eine Wechselspannungsquelle mit konstanter
Spannung U0 = 50 V sind eine Spule (L = 50 mH, vernachlässigbarer ohmscher Widerstand),
ein ohmscher Widerstand (R = 50 Ω) und ein
Kondensator (C = 20 μF) in Reihe angeschlossen.
a)Berechnen Sie das Verhältnis U0 : UR für die Frequenzen
f1 = 100 Hz, f2 = 200 Hz und f3 = 300 Hz !
b)Begründen Sie, weshalb sich das Verhältnis U0 : UR bei variablen Frequenzen ändert, obwohl U0 und R konstante Größen sind!
c)Gibt es eine Frequenz f4, für die die Spannung an allen drei Bauelementen gleich ist? Begründen Sie Ihre Antwort durch eine Rechnung!
d)Nun soll durch Verändern der Frequenz und durch Austauschen eines Bauteiles durch ein Bauteil gleicher Art, aber anderer Kenngrößen erreicht werden, dass gilt:
UL : UR : UC = 2 : 3: 4. Geben Sie alle Möglichkeiten an!
Hallo,
ich bin Schüler des Gymnasiums und gehe in die 11. Klasse.
Leider bin ich nicht so gut in Physik und brache Hilfe bei
einer Aufgabe. Ich kenne mich nicht so gut mit Strom, Spannung
und Schaltplänene aus. Durch lösen dieser Aufgabe kann ich mir
eine gute Note verdienen.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir helfen würden.
MfG Martin Schreiber
Moin, Moin!
Ein kleiner Anstoß dürfte wohl reichen, da der Rest relativ einfache Mathematik ist.
Aufgabe:
An eine Wechselspannungsquelle mit konstanter
Spannung U0 = 50 V sind eine Spule (L = 50 mH,
vernachlässigbarer ohmscher Widerstand),
ein ohmscher Widerstand (R = 50 Ω) und ein
Kondensator (C = 20 μF) in Reihe angeschlossen.
Diese Art von Zusammenschaltung sollte in jedem Formel-Taschenbuch mit Elektrotechnik-Kapitel oder Physikbuch enthalten sein. Dort steht dann meistens unter Scheinwiderstand, dass
Z = wurzel( R^2 + ( w*L - 1/(w*C) )^2 )
mit w = 2 * pi *f
a)Berechnen Sie das Verhältnis U0 : UR für die Frequenzen
f1 = 100 Hz, f2 = 200 Hz und f3 = 300 Hz !
Desweiteren gilt das Verhältnis:
U0:UR = Z:R oder allgemein
Gesamtspannung zu Teilspannung entspricht dem gleichen Verhältnis wie Gesamtwiderstand zu Teilwiderstand
b)Begründen Sie, weshalb sich das Verhältnis U0 : UR bei
variablen Frequenzen ändert, obwohl U0 und R konstante Größen
sind!
Siehe Z
c)Gibt es eine Frequenz f4, für die die Spannung an allen drei
Bauelementen gleich ist? Begründen Sie Ihre Antwort durch eine
Rechnung!
Ja!
d)Nun soll durch Verändern der Frequenz und durch Austauschen
eines Bauteiles durch ein Bauteil gleicher Art, aber anderer
Kenngrößen erreicht werden, dass gilt:
UL : UR : UC = 2 : 3: 4. Geben Sie alle Möglichkeiten an!
Für eine gute Note, mußt du aber schon den Rest alleine machen, da kein weiteres Verständnis von Physik und Schaltplänen nötig ist.
Hallo Martin!
Das hier ist kein Hausaufgaben-Erledigungs-Dienst.
Versuche erst mal selbst, Dich an die Lösung heran zu arbeiten. Wenn Du dann an einigen Stellen Fragen oder Schwierigkeiten hast, wird man Dir hier gerne helfen.
Also: Wie weit kommst Du alleine und wo liegt dann das Problem?
Hallo Arndt und andere!
Es ist mir schon klar was www für eine Funktion hat.
„Mein Aufruf“ sollte auch nicht so verstanden werden, wie du ihn und andere verstanden haben, dass mir jemand meine Aufgaben lösen sollte!
Ich kann meine Aufgaben schon selbst lösen.
Ich wollte nur um Hilfestellung und um Hinweise bitten, ich habe nicht geschrieben, dass mir jemand die Aufgabe lösen soll,was auch nett gewesen wäre, ich habe geschrieben, dass ich Hilfe benötige!
Diese Aufgabe ist eine Aufgabe, die freiwillig von jedem Schüler zu lösen ist, aber den Unterrichtsstoff übersteigt,
so muß ich mir gezwungendermaßen Hilfe bei so hilfefreundlichen „Experten“ holen, da ich kein entsprechendes Physikbuch besitze.
Außerdem war es nur eine Bitte, wenn du mir nicht helfen möchtest, dann lass es!
Es ist mir schon klar was www für eine Funktion hat.
Bevor du dich unnötig aufregst… dies ist aus deiner ursprünglichen Frage nicht besonders klar geworden. Okay, gut möglich, daß du Hilfe brauchst. Wenn du aber nur die Aufgabe in ihrem Originaltext wiedergibst, ohne deine eigenen Gedanken dazu anzugeben, dann kommt man leider nur allzuleicht zu dem Schluß, daß du dich mit der Aufgabe noch überhaupt nicht befasst hast. Es ist nicht klar, wo deine Probleme liegen, was du kannst oder nicht kannst und wie man dir helfen soll. Anders formuliert: die Fragestellung klingt nach „ich brauche die ganze Lösung für die Aufgabe“.
Der Hinweis darauf, daß du dir damit eine gute Note erarbeiten kann, ist genauso hilfreich.
Wenn du die Aufgabe nicht selbst vollständig lösen kannst - warum hättest du dann eigentlich eine gute Note verdient? Natürlich ist Nachhilfe vollkommen legitim, um sich (und seine Noten) zu verbessern, aber dann meiner Meinung doch so, daß man seine Schwächen und Wissenslücken gezielt schließt. Sprich, du solltest angeben, was du dir schon selbst dazu überlegt hast.