Hallo,
man liest im Internet ja hin und wieder Anzeigen professioneller Lektoren, die auch ein Coaching bei wiss. Arbeiten anbieten.
Inwieweit ist es für den Nutzer dieser Angebote als auch für den Anbietenden selbst rechtlich bzw. wissenschaftsethisch unbedenklich, so etwas zu tun?
Der Hintergrund ist folgender: Ich spiele mit dem Gedanken, evtl. Studierenden Coaching und Betreuung bei wiss. Arbeiten anzubieten. Umfassen könnte dies z.B. die Literatursuche, die Gliederung der Arbeit und Beratung beim Verfassen der Arbeit, inkl. „Händchenhalten“ und gutem Zureden bei akuten Schreibblockaden und begleitender/abschließender Korrektur. Geschrieben wird die Arbeit aber natürlich vom Studierenden selbst - Ghostwriting käme definitiv nicht in Frage.
Begibt man sich auf rechtlich dünnes Eis? Oder könnten wir beide (also der Studierende und ich) Probleme bekommen?
Wo genau müssten die Grenzen dieser Dienstleistung liegen - so sie überhaupt zulässig ist?
Viele Grüße und danke im Voraus
Gwen