hallo Leute,
ich brauche eure Hilfe.
ich möchte alle PCs im lokalen Netzwerk an pingen, also von 192.168.100.0 bis 192.168.100.255.
bei denen kein timeout kommt soll der Befehl kommen:
„plink.exe ssh …“
und das soll die ganze zeit passieren, also in einer schleife.
wenn das geht kann mir bitte einer erklären, wie ich das machen kann, Code-Schnipsel wären super.
tobi
Warum kein Überwachungstool a la Opsview, Nagios oder Zenoss?
Warum kein Überwachungstool a la Opsview, Nagios oder Zenoss?
Er will auf die online-Rechner plink ausführen, also remote einen Befehl starten. Mit reinen Überwachungstools kommt er da nicht weiter. Es dürfte zwar u. U. weitaus sinnvoller sein, über ein solches Tool den Status festzustellen, als über ping, da das Ergebnis des ping keinerlei Rückschluss zulässt, ob ssh offen ist, oder nicht. Aber in einer Batch-Datei lässt sich das so oder so allenfalls sehr aufwändig realisieren. Ich würde in Perl oder Python scripten, unter Windows bietet sich evtl. VBS an.
Gruß
Moin,
ich möchte alle PCs im lokalen Netzwerk an pingen, also von
192.168.100.0 bis 192.168.100.255.
bei denen kein timeout kommt soll der Befehl kommen:
„plink.exe ssh …“
und das soll die ganze zeit passieren, also in einer schleife.
@echo off
> start
for /l %%a in (0,1,255) do (
ping -n 1 -l 1 -w 20 192.168.100.%%a \> nul
if not errorlevel 1 plink.exe ssh ...
)
goto start
hth
Gruß
Stefan
Warum kein Überwachungstool a la Opsview, Nagios oder Zenoss?
Er will auf die online-Rechner plink ausführen, also remote
einen Befehl starten.
Wenn Nagios mir sagt, daß ein bestimmter Host nicht erreichbar ist, passiert sogar noch viel mehr. Diese Monitorprogramme melden ja nicht nur Probleme, sondern veranlassen scriptgesteuert x-beliebige Dinge. Und fertige OSS-Programme wie diese kamen mir einfach sinnvoller vor, als selbst pingerei zu basteln.
boah vielen vielen dank,
hab deine Antwort erst nicht gesehen, war schon am tippen, und siehe da durch Zufall gesehen,
das ist genau das, was ich gesucht habe.
kann man dort auch hinzufügen, das man sagen wir die ip 192.168.1.1 nicht haben will und die ip 192.168.1.150 auch?
thx tobi
Hi,
kann man dort auch hinzufügen, das man sagen wir die ip
192.168.1.1 nicht haben will und die ip 192.168.1.150 auch?
Klar, setze einfach noch eine „IF“ Abfrage in den „do ( )“ Teil.
Wobei Du auch die Schleife dann auch bei dem Wert 2 anfangen lassen könntest, da es kein Gerät mit der „0“ am Ende geben wird - genauso wenig wie eins mit „255“. Also
for /l %%a in (2,1,254) do (
Dann müsstest Du nur noch auf die 150 abfragen.
Nebenbei: wenn Du Dich häufiger mit dem Thema „Scripting unter Windows“ beschäftigst, ist das hier: http://www.robvanderwoude.com das Eldorado!
Da staunen selbst gestandene Linux-Fans, was mit Windows-Bordmitteln - ohne Klickibunti - möglich ist. 
Gruß
Stefan
hier so hab ich es jetzt gemacht:
@echo off
start
for /l %%a in (1,1,254) do (
ping -n 1 -l 1 -w 20 10.10.150.%%a > nul
if %%a == 150 ( echo die ip: 10.10.150.%%a ist außenvor!!!
) else (
if not errorlevel 1 then plink.exe -ssh [email protected].%%a -pw xxx init6)
)
goto start
jetzt ist nur die frage, wie ich diese abfrage, ob ich den ssh zufallskey akzeptiere, abschalten kann.
also da kommt dann immer sowas:
akzeptieren sie den ssh-rsa schlüssel „hier der schlüssel“ bei dieser sitzung? (yes/no)
wie kann ich diese abfrage einfach mit ja bestätigen???
tobi
Hi,
jetzt ist nur die frage, wie ich diese abfrage, ob ich den ssh
zufallskey akzeptiere, abschalten kann.
Da solltest Du mal bei den Unix-Jungs anfragen, das ist hier eher offtopic.
Apropos offtopic: Dir ist schon klar, dass Du mit dieser Endlosschleife eine gute Chance hast, einige der abgefragten Systeme ins Nirvana zu bomben? Nicht jeder Kernel hält es aus, wenn zu oft SSH-Sitzungen geöffnet werden. Noch besser werden die Chancen, wenn Dein plink-Script die Sessions nicht wieder richtig schließt.
Ich kenne das von Rancid, was ja auch die Konfigurationen über ssh einsammelt. Manche Geräte können das nicht auf Dauer ab…
Gruß
Stefan