Hallo liebe Werweisswas User 
Ich und meine Frau wollen uns einen neuen Boiler zulegen (150 l )
Es sollte ein Standboiler sein nicht zum an die Wand hängen.
Nun hätte ich ein paar Fragen :
- Wer weiss einen Boiler dieser Kategorie zu empfehlen ?
- Wer weiss wo man am günstigsten so einen Boiler bekommt?
- Gibt es solch einen Boiler auch mit der möglichkeit der Hochtarif - Niedrigtarifstrom nutzung?
Wenn jemand auch Internetadressen weiss wo es günstige Boiler gibt bitte auch in der Antwort erwähnen.
Ich danke euch allen schon im Vorraus
Euer Frank Korb
Hallo Frank,
ein Boiler mit 150 Liter ist natürlich heftig. Außer um eine riesige Badewanne zu füllen, wüßte ich nicht, wozu so groß. Aber das nur am Rande.
Bei dieser Größe (und ab etwa 80 Liter empfehlenswert) sind Boiler mit Drehstromanschluß. Nur dann ist die Aufheizzeit erträglich. Wenn der Boiler allerdings nur für Küche und Waschbecken dienen soll, so sind Durchlauferhitzer klar im Vorteil. Für Dusche und erst recht Badewanne ist ein Boiler besser. Dem Duschen sind dann allerdings in der Dauer Grenzen gesetzt
. Thema Badewanne. Das entnommene Wasser wird im Boiler sofort mit zulaufendem Kaltwasser gemischt. Demnach ist immer nach einer Badewanne Schluß. Dann muß aufgeheizt werden. Daher auch die Empfehlung Drehstromanschluß. Als Beispiel führe ich den 80-Liter-Boiler an: Aufheizzeit von Kaltwasser zu Warmwasser (ca. 70°C) mindestens 4 Stunden, bei Drehstrom höchstens 30 Minuten (klar, ist ja auch mehr Heizleistung eingebaut).
Der Boiler solle eine Anzeige der Temperatur haben, mindestens aber eine Reglerstellung für ökonomische 50 bis 60°C. Für Zeiten, wo man kein Warmwasser benötigt, muß eine Frostschutzstellung des Reglers möglich sein (mindestens 4°C). An Peripherie gehört zum Boiler (neben diversen Sicherheitseinrichtungen für den Notfall) ein Druckregler eingangsseitig, ein Rückschlagventil, ein Ablauf über Druckventil für das sich ausdehnende Wasser bei Aufheizung. Außerdem sollte die Opferanode schnell und unkomliziert gewechselt werden können.
Übrigens, Drehstromboiler sind heftig teuer. Aber dafür dann auch schon als Profigeräte ausgelegt. Alles für die Steckdose ist Billigware, ausreichend, dafür aber meistens nach 5 Jahren im Eimer (oder in der Unterhaltung zu teuer).
Gruß
André
Hallo Frank,
ein Boiler mit 150 Liter ist natürlich heftig. Außer um eine
riesige Badewanne zu füllen, wüßte ich nicht, wozu so groß.
Aber das nur am Rande.
Sagte der Klemptner lol . Also erst mal geht es nicht um einen Boiler ,sondern um einen Standspeicher leider verwechseln Laien diese Bezeichnung immer wieder Boiler ist ein Gerät das nicht isoliert ist und durch manuelles einschalten erst auf heitzt .
Bei dieser Größe (und ab etwa 80 Liter empfehlenswert) sind
Boiler mit Drehstromanschluß. Nur dann ist die Aufheizzeit
erträglich. Wenn der Boiler allerdings nur für Küche und
Waschbecken dienen soll, so sind Durchlauferhitzer klar im
Vorteil. Für Dusche und erst recht Badewanne ist ein Boiler
besser. Dem Duschen sind dann allerdings in der Dauer Grenzen
gesetzt
. Thema Badewanne. Das entnommene Wasser wird im
Boiler sofort mit zulaufendem Kaltwasser gemischt. Demnach ist
immer nach einer Badewanne Schluß. Dann muß aufgeheizt werden.
Daher auch die Empfehlung Drehstromanschluß. Als Beispiel
führe ich den 80-Liter-Boiler an: Aufheizzeit von Kaltwasser
zu Warmwasser (ca. 70°C) mindestens 4 Stunden, bei Drehstrom
höchstens 30 Minuten (klar, ist ja auch mehr Heizleistung
eingebaut).
Der Boiler solle eine Anzeige der Temperatur haben, mindestens
aber eine Reglerstellung für ökonomische 50 bis 60°C. Für
Zeiten, wo man kein Warmwasser benötigt, muß eine
Frostschutzstellung des Reglers möglich sein (mindestens 4°C).
An Peripherie gehört zum Boiler (neben diversen
Sicherheitseinrichtungen für den Notfall) ein Druckregler
eingangsseitig, ein Rückschlagventil, ein Ablauf über
Druckventil für das sich ausdehnende Wasser bei Aufheizung.
Außerdem sollte die Opferanode schnell und unkomliziert
gewechselt werden können.
Übrigens, Drehstromboiler sind heftig teuer. Aber dafür dann
auch schon als Profigeräte ausgelegt. Alles für die Steckdose
ist Billigware, ausreichend, dafür aber meistens nach 5 Jahren
im Eimer (oder in der Unterhaltung zu teuer).
Gruß
André
Also da es nicht um einen Boiler geht sondern um einen Standspeicher für NT-Freigabe ( Nachtstrom ) geht der eventuell auch eine HT - Freigabe ( Tagstrom ) bekommt die aber nicht nötig ist . deshalb auch die Größe . Ist ne sinvolle Einrichtung in so fern mann die Möglichkeit dafür hat . Zu bekommen bei allen Herstellern aus der Brange .
Ich würde aber auch angesichts der ständig steigenden Ennergiekosten über die Anschaffung einer Brauchwasserwärmepumpe nachdenken .
Vielen Dank für die Antwort und die informativen Punkte 
Vielen Dank auch für Ihre Anregungen und den Tipp der Brauwasserwärmepumpe ich kenn das Teil nich aber ich geh der Sache mal auf den Grund 
Hallo, das heist Standspeicher
Recht gut sind Standspeicher von AEG. Für dich währe dann ein STM 20 (200 Liter) was.
Diese gibt es von 200-400 Litern.
Diese sind wenn du einen Nachtzähler hast problemlos auf Nachtsrom anzuschliessen und natürlich auch Tagsüber mit normalen Strom Auf- / Nachzuheizen.
Einen Einstellbaren Temperaturbereich von 35-85 C haben sie.
Energiesparstellung bei 40 und 60 c
Aus den 200l Heizwasser holst du etwa 400l Mischwasser.
Für den Betrieb einer Zirkulationspumpe sidn sie geignet und ein Anschluss vorhanden (Damit falls du brauchst gleihch imemr warmes Wasser am Wasserhahn hast)
Betreiben kannst du sie mit 1/N/PE~230 oder 3/N/PE~400.
Die Heizleistung ist von 2-6 KW einstellbar.
Du hast hier eine Schnellheiztaste dann brennt er mit 6 KW hoch. Normal sind 4KW.
Die Aufheizdauer der 200 Liter auf 60 C beträgt in etwa bei 2 KW 6h bei 4KW 3h (Daraus sollte sich ergeben bei 6 KW 2h)
Der shon einmal unten beschriebene 1 Phasen gegen 3 Phasen bericht ist falsch, da es allein auf die Heizleistung ankommt.
Die hängt von der Temperatur des einegspeisten Wassers ab und ein ein ganz klein wenig von der Umgebungstemperatur.
Zu beachten ist das sie durch Anschlüsse, Wasser etc. ein Gewicht von 300 Kg haben (Lehr so 75Kg). Also di stellfläche beachten.
Hinzu brauchst du noch:
Ventilkombination 6 Bar
Druckminderer
Sicherheitsventiel
Elektr, Anschluss am besten mit Not Aus. (Hier nicht vorgeschriben aber ein Schlater schadet nicht)
Eventeull Umwälzpumpe.
Thermostat beim Wasserauslass.
Zu beachten ist da es sich hier ganz klar um ein Heizgerät handelt das je nach Anschluss (Nachtspeicher) und Ofen bei einer normalen Verlegung, Länge max. 15 Meter zwei Leitungen NYM 5x2,5 oder einmal 5x2,5 + 3x1,5 erfolgt. Die Absicherung maximal 16 A je Phase, willst du das Gerät mitschützen überprüfe ob 10A reichen. Bei feuchträumen empfiehlt es sich anstelle Leitungen dann Kabel zu verwenden (Kostet nicht viel mehr).
Die angesprochenen Warmwasser-Wärmepumpen bringen dir in deinem Fall nichts.
sie währen sinvoll bei Rümmen wo Wärme abgeführt werden soll.
Also überall wo es durch Geräte oder Maschinen sehr warm wird (Metzgerei, Bäckerei, etc. etc.) und eine Kühl-Klimaanlage installiert wird. (Oder bei Amerikanern, wenn die nicht im Sommer 8 C im Haus haben udn eine ordentliche Grippe sind die nicht glücklich)
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