Anhand zweier unterschiedlicher Fragestellungen habe ich die Zahlungsbereitschaften von Tennisvereinsspielern zu ihren Mitgliedsbeiträgen ermittelt.
Frage 1: Welchen maximalen Mitgliedsbeitrag würden Sie pro Jahr bezahlen?
Frage 2: Um wie viel Prozent dürfte sich Ihr Mitgliedsbeitrag erhöhen, damit Sie weiterhin in Ihrem jetzigen Verein Tennis spielen?
Für meine Auswertung habe ich nun folgende Preiselastizitäten berechnet (s.u.).
Was kann ich zu folgenden Ergebnissen so schreiben (10 Sätze würden schon reichen…)? Habe nämlich davon nicht so viel Ahnung und muss Ende des Monats die Dipl. abgeben und hänge an diesem Punkt fest.
Anhand zweier unterschiedlicher Fragestellungen habe ich die
Zahlungsbereitschaften von Tennisvereinsspielern zu ihren
Mitgliedsbeiträgen ermittelt.
Frage 1: Welchen maximalen Mitgliedsbeitrag würden Sie pro
Jahr bezahlen?
Frage 2: Um wie viel Prozent dürfte sich Ihr Mitgliedsbeitrag
erhöhen, damit Sie weiterhin in Ihrem jetzigen Verein Tennis
spielen?
Für meine Auswertung habe ich nun folgende Preiselastizitäten
berechnet (s.u.).
Was kann ich zu folgenden Ergebnissen so schreiben (10 Sätze
würden schon reichen…)? Habe nämlich davon nicht so viel
Ahnung und muss Ende des Monats die Dipl. abgeben und hänge an
diesem Punkt fest.
Ist vielleicht ne dumme Frage, aber warum schreibst Du eine Dipl-Arbeit auf einem Gebiet, von dem Du -wie Du selbst sagst- nicht soviel Ahnung hast ??? Das muss man doch vorher schon wissen, was da auf einen zukommen kann !?
ZB ist die Zahlungsbereitschaft - okay. Aber wie ist das denn jetzt genau gemeint ? Bezieht sich ZB 1 auf Fragestellung 1 und ZB 2 auf Fragestellung 2 ? Wenn dem so ist, dann verstehe ich bei ZB 1 nicht, warum da auch von Erhöhung die Rede ist, wenn doch konkrete Werte gefragt werden. Meines Erachtens kann man so eine Fragstellung besser über eine statistische Verteilung modellieren. Vielleicht kannst Du das nochmal ein bisschen genauer aufschreiben.
Ansonsten könnte ich mir denken, dass es bei dieser Aufgabe in erster Linie darum geht, dass man mit den Stichworten „Preisdifferenzierung“ bzw. „monopolistische Konkurrenz“ nach Gutenberg argumentiert. Aber irgendwie ist selbst das bei den von Dir angegebenen Daten schwer.
Frage 1: Welchen maximalen Mitgliedsbeitrag würden Sie pro Jahr bezahlen?
Frage 2: Um wie viel Prozent dürfte sich Ihr Mitgliedsbeitrag erhöhen, damit Sie weiterhin in Ihrem jetzigen Verein Tennis spielen?
Nachdem die Zahlunsgbereitschaften ermittelt worden sind, bin ich wie folgt vorgegangen.
ZB1 (bezieht sich auf Frage 1 - Geldform vorhanden) und ZB2 (Prozent in Geldform umgerechnet). Anschließend habe ich den Mitgliedsbeitrag( mit einer anderen Frage ermittelt)um 5%, 10%, usw erhöht und ausgerechnet. Danach habe ich ZB1 minus MB + 5%, ZB1 minus MB + 10, usw. und das gleiche für ZB2 durchgeführt. Anhand dieser Ergebnisse wurden positive und negative Werte ausgezählt und eine Häufigkeitstabelle erstellt. Um die Preiselastizität zu berechnen habe ich dann die gesamte Stichprobe (n=400) minus der errechneten Häufigkeiten (positiv = ZB vorhanden) und durch n=400 geteilt.
Bsp. 400 - 246 (Anzahl der ZB bei MB +10%)/ 400 = 0,385
Diesen Wert habe ich geteilt durch z.B. -0,1 (100% - 110% (10 % Erhöhung)/ 100= -0,1)
0,385/ -0,1 = - 3,85
Vielen Dank für Eure Hilfe!
MfG
Jean Paul
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Nur so als Idee: auf Seiten des Vereins nimmt man Verluste an Mitgliedern in Kauf um die Einnahmen zu maximieren. Das Stichwort wäre auch hier die Sensitivitätsanalyse, aber aus dem Gebiet des Operations Research. Die Modellierung müsste dann wie folgt aussehen:
Summe (Anzahl Mitglieder * jeweiliger Beitrag) =! max (denn: es kann mehrere Gruppen von Mitgliedern geben, die jeweils unterschiedliche Beiträge zahlen)
Ausserdem sollte auch die Höhe der bisherigen Beiträge angeben.