HILFE - Bitte helft schyzophrenie - schyzophren

HILFE - Bitte helft schyzophrenie - schyzophren

Schyzophrenie
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meine freundin ist schyzophren - Schyzophrenie

bitte alles lesen & helfen – egal wie

SIE braucht eure hilfe – es muss doch was geben für sie

BITTE - danke dafür

BEZAHLE auch GERNE dafür - HAUPTSACHE echte Hilfe

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sie hat über 10 jahre ½ tablette diazepam genommen

dann brach die krankheit aus – hatte das schon in der kindheit
so habe ich sie ausgefragt – die anzeichen …

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ihr leben war bisher ein katastrophe – sie ist 53 jahre alt

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musste zwangseingewiesen werden vor 2 jahren – leider

hatt ne betreuerin- die sie fast zu tode bedrängt – leider

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in der klinik ( schlechter ruf ! ) – hatte sie ein halbes jahr nur geschlafen -
seit sie draussen ist kämpft sie zurück ins leben – LEIDER mit WEING erfolg !

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meine anrufe i.d. klinik alle monate – erst jetzt nach 1 jahr – wechseln die VIELLEICHT die tabletten
etwas unverständlich für mich – dazu bekommt sie JETZT eine vollpackung medikamente alle 2 wochen ne spritze – dann doxepin ( das falsche ? ) und jetzt geben sie ihr EINFACH mal so : noch PARKINSON tabletten – FÜR mich unverständlich – oder ?
da SYMPTOM : sehr unruhig – panik – schweiss ausbrüche & kann nicht schrieben & lesen – gerade mal einen satz – SO ein LEBEN ist doch KEIN zustand !! was mache kann sie nicht – denken tut sie oberflächlich – alles egal -
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WAS kann ihr denn noch helfen : ES ist echt kein zustand so schon über 3 jahre – auch die tabletten
sind doch falsch

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wer weiss was – wer kann ihr vielleicht helfen ? Jede anregung ist GOLD wert : danke

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ich bin am verzweifeln – hilft ihr jemand hier im forum ? Das ist kein leben mehr für sie – bitte helft doch irgendwie -

Hallo Wonder.

Ihr habt ja wirklich eine ordentliche Baustelle.

Idee:
Erkundige Dich bei der Vereinigung für Psychiater,
ich weiss nicht, wie die in Deinem Landstrich heißt,
aber es gibt solche „Berufsverbände“,

  • „welche Kollegen“ sich auf das
    Gebiet der Schizophrenie sehr spezialisiert haben.

Ihr braucht einen Arzt, der über ambulante Besuche
bzw. Sitzungen dort in seiner Praxis erstmal Klarheit
herstellt, unter welcher Krankheitsform Deine Partnerin
überhaupt genau leidet.

Ziel ist, eine Form von Ruhe und Stabilität mit einer Zukunftsperspektive zu bekommen.

(Ich bin völlige Laie:smile:
Ich halte eine Kombination aus Medikation, abgestimmt auf die zu stellende Diagnose, und eine Gesprächstherapieform parallel dazu für wahrscheinlich zielführend.

Weitere Idee:
Falls sich das mit Deiner Partnerin denken läßt, ist ein Erstgespräch bei MEHREREN Psychiatern sehr sinnvoll:
zu einem hingehen, sich für das Erstgespräch bedanken, dann zum nächsten gehen, ebenfalls bedanken und wenn es geht, auch noch zu einem dritten gehen.

Vorteil hier:
Es kann gesehen werden, inwieweit das „Matching“ (wie Therapeut und Klient zusammenpassen) gelingt:

  1. Was der Therapeut sagt, sollte griffig sein. 2. Hat er Zugang zu dem Fall ? 3. Kann er sich eine Thearpie vorstellen ? Wie ist seine Prognose (was er an Heilungs-Chance sieht)?

Es ist zu fragen, ob das Erstgespräch etwas kostet.
Bei Psycho-THERAPEUTEN (das ist eine andere Ausbildungs- bzw. Tätigkeitsrichtung) ist das oft kostenfrei.

Ich halte eine Besserung der Krankheit und Eurer Lebenssituation für denkbar, es liegt an Deiner Beharrlichkeit, einen Psychiater zu finden, mit dem ein gutes Matching gelingt.

Ich würde kein Übergeben an ein Krankenhaus für eine therapeutische Zeit in „Eigenregie“ des Krankenhaus-Teams mehr anstreben.

Es braucht einen kraftvollen Menschen, der alles ab jetzt begleitet. Eigentlich 2: den Therapeuten (Psychiater) und Dich im Hintergrund !

Es klang zwischen Deinen Zeilen nämlich so, als hättest Du bisher darauf vertraut, daß „die anderen“ für Deine Partnerin eine Besserung erreichen und Du darauf hoffen darfst, daß Du die Besserung irgendwann erlebst.

Gerade bei komplexeren Krankheitsformen mangelt es an jemandem, der das „Heft in der Hand behält“.

Es braucht eine Teambildung: Du und ein Psychiater !

Alles Gute !
Weitere Fragen gerne.
Wolf-Christoph Müller

Hallo!

Vorweg: Es geht um die Schizophrenie. Wikipedia beschreibt dies sehr schön. Mehr kann ich als Anästhesist auch nicht dazu sagen. Hier braucht es fundierte PSYCHIATRISCHE Hilfe. Ich würde mich an einen niedergelassenen Facharzt oder direkt an eine psychiatrische Anstalt (Uniklinik) wenden. Unterstützung anbieten: Bei der Terminvereinbarung, bei der Begleitung zum Termin etc.
Alles Gute!

danke : ja es macht mir wieder etwas mut - deine mail - ich werde einen spezialisten anmailen - leine grüsse danke peter

danke : ja es macht mir wieder etwas mut - deine mail - ich werde einen spezialisten anmailen - leine grüsse danke peter

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Hallo Peter !

Heute morgen hörte ich indirekt zum Thema im Radio
noch folgendes und dies spiegelt auch die Schul-
Meinung zu der Sache wieder:

Vor dem möglichen Beginn einer Gesprächstherapie hat erst eine passende Medikation gefunden zu werden, die dem Betreffenden überhaupt ermöglicht, aus seiner Erstarrtheit herauszufinden und fähig zu sein, über seine / ihre Situation zu sprechen.

Der Hintergrund ist, daß die Botenstoffe (Serotonin / Dopamin) zwischen den
Verbindungsstellen (Synapsen) der Hirn-Nerven nicht mehr in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen, um Informationen weiterzugeben von einer Hirnzelle zur nächsten. D.h., das Hirn steht auf „Pause“, es können keine Gedanken fliessen. So, wie auf dem Computer die unendlich andauernde Sanduhr.

Dieser Zustand läßt sich nicht durch Einsicht (infolge eines besonders einfühlsamen Gespräches) beim Betroffenen beseitigen, sondern Medikamente allein können helfen, die Blockierung der genügenden Menge an Botenstoffen aufzuheben.

Danach „erwacht“ der Mensch und kann seine Sinne wieder benutzen, wie man das von einem unbeeinflussten Menschen gewohnt ist bzw. erwartet.

Das - wie gesagt - die landläufige Schulmeinung.

Mein Eindruck ist, daß Ihr nicht optimal betreut ward.

Es eben auch jemanden braucht, der darüber klar und stark wacht - Du !

Viel Glück und gute Wege !
Christoph.

ja - danke - es hilft mir sehr weiter - ich werde die betreuerin wechseln und zu einem spezialisten gehen - ich helfe ihr wo ich kann - das geht immer besser - liebe grüsse und ich danke dir von HERZEN - danke - danke gruess peter

(Ich darf nochmal an meinen Gedanken erinnern, nicht den erstbesten Spezialisten zu nehmen, also den „professionellen Partner“ für Deine Lebensgefährtin genau auszusuchen, wenn es geht - je nachdem, wo Ihr wohnt.)

So und auf dann - die Sonne wartet am Horizont :smile:

Gute Wege nach dort !
LG Christoph !

ja - danke - es hilft mir sehr weiter - ich werde die
betreuerin wechseln und zu einem spezialisten gehen - ich
helfe ihr wo ich kann - das geht immer besser - liebe grüsse
und ich danke dir von HERZEN - danke - danke gruess peter