Hilfe: Dr. Norton spinnt

Hallo ExpertInnen,

soeben stelle ich fest, dass mein Norton-Internet-Security- und Antivirusprogramm 2003 plötzlich die meisten Funktionen von sich aus deaktiviert hat. Der E-Mail-Schutz meldet einen Fehler, und Autoprotect ist abgeschaltet. Es lässt sich absolut nichts mehr aktivieren. Das Abo läuft bis 07/04 - hier kann die Ursache nicht liegen. Der neue Virus Sasser kann es wohl auch nicht sein, da die Internetverbindungen nicht unterbrochen werden.

Ich dachte mir nun, dass ich Dr.Norton runterschmeiße und neu installiere, aber das ist auch nicht möglich, da ich - wie ein freches Fenster behauptet - angeblich keine Supervisor-Rechte hätte. Lächerlich: Es ist mein eigener Schlepptop, der an keinerlei Netzwerk angeschlossen ist (außer T-DSL). Ich bin der einzige Benutzer, und ich habe mir selbst nie irgendwelche Zugriffsrechte eingeschränkt.

Kann mir vielleicht jemand helfen?

Vielen Dank schon mal sagt

Theo aus WT

Nachtrag:
Ich benutze das Betriebssystem Windows XP Home.

Hallo,

Lächerlich: Es ist mein eigener Schlepptop, der an
keinerlei Netzwerk angeschlossen ist (außer T-DSL). Ich bin
der einzige Benutzer, und ich habe mir selbst nie irgendwelche
Zugriffsrechte eingeschränkt.

Bedeutet das, daß Du mit vollen Adminsgtrator-Rechten arbeitest (und surfst)?

Gruß,

Sebastian

Hallo Sebastian,
es soll auch Linux-Rechner geben, auf denen es nur ‚root‘ gibt. Wer sagt dem anwender, daß das gefährlich ist? das BS nicht, … auch Linux nicht. Windows schon gar nicht!
cu Rainer

Hallo,

es soll auch Linux-Rechner geben, auf denen es nur ‚root‘
gibt.

Das ist übel.

Wer sagt dem anwender, daß das gefährlich ist?

Die Scripte der Distribution. SuSE meckert, wenn Du keinen User anlegst und wenn Du Dich als root in KDE einloggst, ist der Hintergrund nicht eben augenschonend.

Auch bei Debian gibt es einen deutlichen Hinweis, daß man gefälligst als User arbeiten soll, IIRC.

das BS nicht, … auch Linux nicht.

Linux ist das Betriebssystem (oder zumindest eins), meckern tut aber irgend ein Script (und nicht „Linux“ im engeren Sinne).

Gruß,

Sebastian

Moin,

es soll auch Linux-Rechner geben, auf denen es nur ‚root‘
gibt. Wer sagt dem anwender, daß das gefährlich ist? das BS
nicht, … auch Linux nicht.

Schau Dir halbwegs „moderne“ Distributionen an. Mandrake z.B. meckert schon wenn man als Root X hochfaehrt, sinngemaess „Hallo lieber User, Du bist jetzt Root und es ist eine ganz schlechte Idee als Root das zu tun was Du jetzt tust“.

Windows schon gar nicht!

Eh nicht *g*

cu Rainer

Gruss
Paul

es soll auch Linux-Rechner geben, auf denen es nur ‚root‘
gibt.

Das ist übel.

Spezialfälle ausgenommen.

Hallo Sebastian,

Auch bei Debian gibt es einen deutlichen Hinweis, daß man
gefälligst als User arbeiten soll, IIRC.

OK, ich hab das System nicht provoziert, sonst hätte ich es vermutlich gemerkt. :wink:

cu Rainer

Server? Logisch, der ist ja dann auch nicht zum Sufen da.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Paul,

Schau Dir halbwegs „moderne“ Distributionen an. Mandrake z.B.
meckert schon wenn man als Root X hochfaehrt, sinngemaess
„Hallo lieber User, Du bist jetzt Root und es ist eine ganz
schlechte Idee als Root das zu tun was Du jetzt tust“.

ich hätte ‚Debian‘ wohl doch mal provozieren sollen. :wink:

cu Rainer

es soll auch Linux-Rechner geben, auf denen es nur ‚root‘
gibt.

Spezialfälle ausgenommen.

Server? Logisch, der ist ja dann auch nicht zum Sufen da.

Naja, auch Server sollten in der Regel spezielle Nutzerkonten haben, nicht jeder Server muß mit Root-Rechten laufen.

Zum Beispiel hat alleine der als sehr sicher geltende Mail-Server qmail (der von ‚kleinen Fischen‘ wie GMX benutzt wird) alleine 6 Nutzerkonten.

Von daher: Nicht jeder Account ist nur zum Surfen da.

Gruß,

Sebastian

Morgen,

es soll auch Linux-Rechner geben,

Schrecklich, immer diese Leute, die diese Grundsatzdiskussionen anfangen muessen.

auf denen es nur ‚root‘ gibt. Wer sagt dem anwender, daß das
gefährlich ist?

Zum einen der gesunde Menschenverstand des Administrators (der ist sogar unabhaengig vom Betriebssystem). Zum anderen legen alle Distributionen, die ich bislang gesehen hab, das Anlegen eines unprivelegierten accounts sehr nahe und erklaeren in der Doku auch, warum.

Gruss vom Frank.

[Linux-Rechner mit nur ‚root‘]

Das ist übel.

Spezialfälle ausgenommen.

Server?

Eigentlich gibt es IMHO nur einen Grund, keinen user-account zu haben: es gibt keine user. Fuer embedded systems trifft das haeufig zu. An Waschmaschinen meldet man sich eher selten an. Ich hab einen AP mit nur root, bei dem ist das schon grenzwertig.

Logisch, der ist ja dann auch nicht zum Sufen da.

Damit hat das nichts bis relativ wenig zu tun.

Gruss vom Frank.

Hallo,

Eigentlich gibt es IMHO nur einen Grund, keinen user-account
zu haben: es gibt keine user. Fuer embedded systems trifft
das haeufig zu. An Waschmaschinen meldet man sich eher selten
an. Ich hab einen AP mit nur root, bei dem ist das schon
grenzwertig.

Es wäre aber Mist, wenn durch einen Exploit im Waschmittelnachbestellungssystem einem Hacker (der über einen übernommenen Waschmitte-E-Shop Code in die waschmaschinen-interne Betriebsmittel-Nachschubsteuerung einschleuse konnte) alle Wäsche ab sofort mit kochend heißem Abwasser „gewaschen“ werden.

SCNR,

Sebastian

Moin Theo!,

Admin zu sein bedeutet nicht automatisch, daß Du alle Rechte hast. Es bedeutet nur, daß Du IN DER LAGE bist, Dir alle Rechte zu beschaffen. Es kann also durchaus sein, daß irgendwelche Zugriffsrechte eingeschränkt sind.

Mussu Dich mal schlau machen… :smile:))
–> Eigenschaften --> Sicherheitseinstellungen …

Greetz,
Saabray.

Problem gelöst
Habe mit Hilfe des Suchworts „Supervisor“ auf der Symantec-HP zwei kleine Dateien gefunden und herunter geladen, mit deren Hilfe ich NIS und NAV deinstallieren konnte. Nach der Neuinstallation lief die Sache wieder.

Besten Dank sagt

Theo aus WT