Wenn ein Niedersachse durch einen Notfall in einem Hamburger Krankenhaus stirbt, will die Gemeinde die Witwe nicht unterstützen. Sie soll nach Hamburg zur Behörde für „Wohnungslose ohne Bezug nach Hamburg“ gehen und dort einen Antrag auf Beihilfe erbitten.Er war Rentner, sie Frührentnerin durch einen selbstverschuldeten Autounfall - bisher ohne Sozialhilfe zurechtgekommen. Aber jetzt fehlt es an Mitteln. Wer kann Beistehen ?
Hallo,
lebt die Witwe in Hamburg oder wie kommt das Sozialamt auf die Idee nicht zuständig zu sein? Gibt es weitere Angehörige? Eine Vertrauensperson (bevorzugt jemanden, den der Todesfall nicht zu Nahe geht) zu allen Besuchen mitnehmen, schadet nie.
wohnungslos
War das der Verstorbene oder ist das die Witwe?
Dem Bestatter die Situation von Anfang an klar machen.
Sonst natürlich zügig zur Beratungsstelle der Rentenversicherung und klären, ob Anspruch auf Witwenrente besteht und diese dann gleich beantragen.
Cu Rene
Ein Ehepaar lebt schon lange in Niedersachsen. Dann ist der Mann mit dem Rettungswagen in das nächstgelegene Krankenhaus nach Hamburg-Harburg gekommen und dort leider verstorben. Die Witwe hat Hilfe in ihrem Gemeinde in Niedersachsen erbeten, die aber abgelehnt wurde da der Sterbeort des Mannes für die Hilfe zuständig sei, also Hamburg. In Hamburg hat er aber keine Wohnung, also muss sie dort zur zuständigen Behörde für Wohnungslose gehen. Ist das richtig ? Es hört sich alles furchtbar falsch an ! Der Bestatter wurde über alles informiert. Er kann/will nicht helfen bevor er nicht die Kostenübernahmeerklärung hat. Vielleicht hat Rene noch einen Tip um der Witwe diesen schrecklichen Gang zu ersparen. Die Witwe hat keine Kinder - der Verstorbene 3 erwachsene Söhne.
noch einen
Tip um der Witwe diesen schrecklichen Gang zu ersparen. Die
Witwe hat keine Kinder - der Verstorbene 3 erwachsene Söhne.
Idee:
a) Einen anderen Bestatter fragen, ob er sich mit so was auskennt
b) klären, ob/wie ein Bestatterwechsel möglich ist