Hilfe gegen Spam

Liebe/-r Experte/-in, anscheinend ist meine E-Mail-Adresse in die Hände eines Datenhändlers geraten. Jedenfalls werde ich seit etwa zwei Wochen mit Datenmüll überschwemmt. Beim Googeln fand ich eine Adresse, der man solche Fälle melden und angeblich Hilfe erhalten kann. Leider erhielt ich aber von dort keine Rückmeldung. Gibt es eine Anlaufstelle, die mir wirklich hilft? Könnt Ihr mir sonst einen Rat geben, was ich tun soll? Für Eure Mühe vielen Dank im Voraus. Mit freundlichen Grüßen Baxbert

Hallo Baxbert,

leider bin ich kein Experte auf diesem Gebiet. Bei meinem Mann war auch mal das ganze Postfach voll davon. Du solltest alle Mails öffnen, ganz unten steht meist ein Hinweis, den Newsletter ab zu bestellen. In den meisten Fällen funktioniert das. Ansonsten auf jeden Fall ein Antivirenprogramm benutzen!

Gruss Marion

Hallo,
wenn Dies möglich wäre, würde es kein Spam Mail geben.
Ist die Email einmal im Internet bekannt, kann sie von jedem genutzt werden.
Die reguläre Email Adresse sollte nur für den Austausch von Mails genutzt werden. Für das Registrieren von Software, das Login in Webseiten (Facebook, Witter, Tralala), das Mitmachen bei Promotionangebote) ist eine Freemailer Adresse besser, die kann man bei Bedarf häufger wechseln.
Für solche Zwecke gibt es auch temporäre Emailadressen.

Hi,

dort keine Rückmeldung. Gibt es eine Anlaufstelle, die mir
wirklich hilft?

Mein Rat: Erspare Dir die Mühe. Richte einen gescheiten Spamfilter ein (oder bitte Deinen Provider, den Spamfilter zu aktivieren) und dann sollte die Sache erträglicher werden.

Falls es sich im o.g. Fall um Backscatter handelt (sprich: Rückantworten und NIchtzustellbarkeitsnachrichten für Spam, bei dem Deine Absenderadresse gefäslcht wurde), dann würde ich noch einige Tage abwarten - das gibt sich meist nach einiger Zeit von selbst. Ansonsten kann auch hier ein Spamfilter die Sache etwas entschärfen.

Beschwerden bringen meist nur etwas, wenn der Spam von einem MTA aus Deutschland kommt (in dem Fall: den Abuse-Contact des Providers des einliefernden MTA kontaktieren).

MfG
MB

Hallo Baxbert,

leider bin ich kein Experte auf diesem Gebiet. Bei meinem Mann
war auch mal das ganze Postfach voll davon. Du solltest alle
Mails öffnen, ganz unten steht meist ein Hinweis, den
Newsletter ab zu bestellen. In den meisten Fällen funktioniert
das. Ansonsten auf jeden Fall ein Antivirenprogramm benutzen!

Vielen Dank.
Gruß Baxbert

Gruss Marion

Vielen Dank
Gruß
Baxbert

Hallo,
das sind interessante Hinweise. Vielen Dank.
Gruß
Baxbert

Liebe/-r Experte/-in, anscheinend ist meine E-Mail-Adresse in
die Hände eines Datenhändlers geraten. Jedenfalls werde ich
seit etwa zwei Wochen mit Datenmüll überschwemmt. Beim Googeln
fand ich eine Adresse, der man solche Fälle melden und
angeblich Hilfe erhalten kann. Leider erhielt ich aber von
dort keine Rückmeldung. Gibt es eine Anlaufstelle, die mir
wirklich hilft? Könnt Ihr mir sonst einen Rat geben, was ich
tun soll? Für Eure Mühe vielen Dank im Voraus. Mit
freundlichen Grüßen Baxber

Hallo Baxber,
ich habe momentan genau das gleiche Problem und weiß mir selbst keinen Rat. Wenn das so weiter geht, muss ich mir eine neue E-Mail-Adresse zulegen. Tut mir Leid, dass ich nicht helfen kann.

Gruß
Schneckchen

Hallo,
trotzdem danke für die Rückmeldung. Mein Spam-Problem betrifft zum Glück nur meine „Schmuddeladresse“, die ich zusätzlich zu meiner offiziellen Adresse angelegt habe. In Online-Formulare gebe ich immer nur die Schmuddeladresse ein.
Gruß
Baxbert

Hallo Baxbert,

da gibt es leider in dem Sinn keine Abhilfe. Wenn du Spam bekommst, bekommst du ihn.

Viele Email-Provider bieten einen SPAM-Filter an, der die Mails automatisch aussortiert. Diesen solltest du aktivieren. Falls dein Provider keinen solchen Filter anbietet und du die Adresse nicht ändern willst, hilft es, wenn du die Emails in einem lokalen Mailprogramm liest und beantwortest, und dann auf deinem Rechner einen Spamfilter installierst, der zu deinem Mailprogramm kompatibel ist.

Gruß
stupsnose

Allen, die mir geantwortet haben, vielen Dank. Die Antworten bestätigen mir, dass ich im Prinzip eine gute Methode gewählt habe, mich vor Spam zu schützen: In Online-Formularen gebe ich als E-Mail-Adresse stets eine „Schmuddeladresse“ an, niemals meine offizielle Adresse. Leider habe ich aber die „Schmuddel-Adresse“ auch in meine persönlichen Daten bei der Deutschen Bahn eingetragen. Das war vermutlich keine gute Idee. Bei einer früheren Gelegenheit habe ich meine Bahn-Daten geändert, mit verheerenden Folgen! Online-Buchungen von Fahrkarten waren nicht mehr möglich. Mehr als 15 (!) Beschwerden auf verschiedenen Kommunikationswegen blieben erfolglos. Nur mit einem raffinierten Trick konnte ich das EDV-System der Bahn so überlisten, dass es mir wieder Online-Buchungen erlaubte. Aufgrund dieser Erfahrungen traue ich mich nicht, meine „Schmuddeladresse“ aufzugeben und dem Bahn-System eine neue Adresse mitzuteilen. Fazit: Zum Spam-Schutz zwei „Schmuddeladressen“ verwenden. Eine ganz „schmuddelige“, die man jederzeit aufgeben kann. Und eine nicht ganz so „schmuddelige“, die man als Kunde bestimmter Unternehmen verwendet. Die offizielle Adresse sollte man nur gegenüber besonders vertrauenswürdigen Personen und Organisationen verwenden. Gruß Baxbert