Hallo zusammen!
Ich habe von folgendem Fall eines Freundes gehört:
Ein Patient liefert sich mit großen Bandscheibenschmerzen als Notfall in ein Krankenhaus ein. Der Fall ist aber laut Ärzten nicht so schlimm, dass er operiert werden muss, eine konservative Behandlung in einer dafür geeigneten Klinik sei das Richtige. Trotzdem drängen ihn die Ärzte immer wieder, sich doch freiwillig in ihrer Klinik operieren zu lassen. Nach 7 Tagen überweisen sie ihn dann in eine Klinik, in der der Patient konservativ behandelt wird. Dort eröffnet man ihm, dass die Kranenkasse ihm nur eine bestimmte Anzahl Tage im Krankenaus genehmigt, und von dieser Zeit seien ja jetzt bereits 7 Tage „verbraten“. Desalb könne die konservative Therapie jetzt höchstens halb durchgeführt werden.
Was jetzt? Patient krank, Geld alle qweil die Ärzte gepennt haben, und jetzt?
Danke Für Eure Hilfe!
Jörg