HILFE! u.z DRINGEND!

Hallo an Alle!

Bin völlig hilflos und hoffe sehr auf Eure Ratschläge!
Meine Kollegin ist mit einem drogenabhängigen Äthiopier (schnupft Heroin) liiert, er lebt bei und von ihr. Sie vernachlässigt ihre Arbeit (ständig krankgeschrieben, Urlaub und z.T. unentschuldigtes Fehlen), läßt selbst ehemalige Freunde nicht „an sich heran“, wird geschlagen (Sohn und Hund ebenfalls). Der gesamte Kollegenkreis macht sich wahnsinnig vor Sorge um sie. Wie können wir ihr helfen, sie schützen? Daß er nicht der richtige Mann für sie ist weiß sie (hat schon mehrfach Erfahrungen mit „schlagendenden Männern“ gemacht ohne daraus zu lernen), hat aber Angst vor den Drohungen seiner „Sippe“.
Für mich klang alles ziemlich verwirrend, unglaubwürdig, doch leider muß ich einsehen, daß es die Wahrheit ist…
Habt Ihr einen Rat, eigene Erfahrungen, Tips, URls o.ä. sie bedeutet uns allen viel zu viel als daß wir sie „aufgeben“ wollten, zumal wir inzwischen glauben, daß sie selbst auch Drogen nehmen könnte.

hier kommt die Hilfe (knallhart)
http://www.polizei.de

von dort dem Link zum zuständigen LKA folgen (Bundesland der BRD)

kurzer Anruf oder eMail reicht aus und der Staat wird seiner Fürsorgepflicht nachkommen.

Anschließend Euer „Freundesdienst“ für Eure Freundin:
Auffangen (seelisch)
moralischer Beistand
Aufbauarbeit (moralisch und „Handanlegen“)

Hallo Raymond,

wenn es denn mal so einfach wäre…
auffangen, Beistand und „Aufbauarbeit“
sind nicht das Problem, vielmehr die Polizei. Mein Verstand sagt mir, daß Du recht hast, „nur“ sie hat einen Sohn, wenn die ganze „Angelegenheit“ amtlich wird, dann kann durchaus damit gerechnet werden, daß sich das Jugendamt einmischt (zumal sie dort schon auffällig wurden).

Wirst sicher verstehen, daß Dein Rat aus gegeben Gründen nicht ausführbar ist. Trotzdem danke für Deine Antwort.

Gina

hier kommt die Hilfe (weniger hart)
In Österreich gibt es die Einrichtung „Frauenhaus“. Dort können geschlagene Frauen (mit ihren Kindern)einige Zeit unterkommen. Die Adresse steht in keinem Telefonbuch, sodass die armen verlassenen Männer :wink: ihre über alles geliebten Frauen nicht so leicht wieder finden können. Das ist ein ziemlich sicherer Unterschlupf!

Viel Glück für Deine Freundin!

Hanna

… wenn ich doch nur hätte, würde…

„nur“ sie hat einen Sohn,
wenn die ganze „Angelegenheit“ amtlich
wird, dann kann durchaus damit gerechnet
werden, daß sich das Jugendamt einmischt
(zumal sie dort schon auffällig wurden).

Hi gina…
wäre schon fast ein Wunder, wenn sich so ein Jugendamt mal rühren würde…
ausserdem ruft die Frau um Hilfe… was hat das Jugendamt damit zu tun???
M.E. sollte genau das getan werden!!!
Die Angst vor dem Jugendamt ist unbegründet… die haben keine Aktien in gelösten Problemen!!! … es sei denn, die wollen der Mutter helfen!!!
Gruß Ayla… die die Zurückhaltung der Kollegen nicht verstehen kann…
hinterher wird diskutiert: wenn ich hätte… dann ist es zu spät!!!
… aber diskutiert nur weiter, wie ihr könntet, wenn ihr wolltet und Mut hättet!!!
lieber eine Tote Mutter als

Liebe Gina.
Als psych. Krankenpfleger, der täglich mit solchen Problemen zu tun hat, kann ich dir nur sagen: Tu, was dir Raymond empfohlen hat: verständige Polizei und Jugendamt sofort. Es geht hier ums nackte Überleben und nicht um deine (unsere) schlechte (oder gute) Meinung über die Polizei!
Christian

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Hallo Gina,
Mich basierend auf die schon bestehenden Antworten, möchte ich sagen, daß ich nicht weiß, ob die Einschaltung des Jugendamtes und eine mögliche Unterbringung des Kindes in ein Heim, gut ist für das Kind, aber ich weiß mit Sicherheit, daß die aktuelle Situation allen Beteiligten nicht gut tut, wenn es so bleibt wie es ist oder gar noch schlimmer wird.
Beidseitige Abhängigkeit scheint mir hier wirksam zu sein und ein solches wird sich so schnell nicht ändern. Gutgemeinte Hilfe von außen wird oft als Bedrohung erlebt und abgewiesen.
Ist jedoch Leben bedroht oder in Gefahr muß man sich über solche Überlegungen hinwegsetzen.
Ich wünsche dir viel Mut und Geduld in deiner Situation

Harald

Hallo Gina,

Deine Freundin findet nicht die Kraft, sich von dem Strolch zu trennen. Zwingen kannst Du sie nicht, auch die Polizei nicht. Aber Du solltest trotzdem tätig werden- unbedingt und sofort! Nur sich-Sorgen-machen reicht nicht. Das Kind kann nämlich nichts dafür und kommt so unter die Räder. Deshalb ist bei allen irgendwo nachvollziehbaren Vorbehalten das Jugendamt die richtige Adresse. Auf dem Umweg kommt (vielleicht) auch Deine Freundin zu Vernunft und Kraft, sich von diesem Mann zu lösen.

Helft bitte dem Kind!
Wolfgang

Hallo Raymond,

wenn es denn mal so einfach wäre…

„nur“ sie hat einen Sohn,

Wirst sicher verstehen, daß Dein Rat aus
gegeben Gründen nicht ausführbar ist.
Trotzdem danke für Deine Antwort.

Liebe Gina,
da ich viele solcher trauriger Geschichten kenne kann ich nur sagen, auch wenn es Dir zunächst Bauchschmerzen macht, solltest Du dem Rat der Vorredner folgen und polizei, bzw. Jugendamt einschalten. In dem Du/ Ihr die Situation selber zu lösen versucht, schafft ihr Deiner Kollegin vielleicht noch kurzfristig ein Ventil, daß sie daran hindert, wirklich etwas zu unternehmen. Man nennt das dann „Co-Abhängig“, weil Du/Ihr, ohne es zu wollen, die aktuelle Situation am Laufen haltet. Meine (traurige) Erfahrung sagt mir, daß nur ein kräftiger und leider auch schmerzhafter Schlag wirklich helfen kann, auch, und das ist ganz wichtig, wnn es Dir/Euch selbst erst einmal sehr weh tut. Helfen kannst Du/Ihr ihr nur so!

Gruß
Jutta

Natürlich sollte man alles tun um echte Gefahr für Leib und Leben abzuwenden.

Meine Erfahrung ist jedoch, dass niemand wirklich helfen kann. Die Gründe dafür dass die Frau sich überhaupt in eine solche Situation hineinbegeben hat, liegen in Ihrer Persönlichkeit begründet. Da kommt man nicht heran. Traurig.
Mike

Wirklich aussichtslos?
Hey, Mike,

Hast Du noch nie Lebensberichte gehört von Menschen, denen es gelungen ist, dem Dreck zu entkommen? Die irgendwann einmal aufgewacht sind, ihr Leben in die Hand genommen haben und es geschafft haben?

Ich würde die Hoffnung nicht so schnell aufgeben. Allerdings hast Du recht, wenn Du sagst, Hilfe von außen allein genügt nicht. Solange die Frau geschubst werden muss, wird sie nicht auf Dauer ihr Leben meistern können. Aber wenn sie sich aufrafft, und sich (mit fremder Hilfe, gewiss) auf ihre eigenen Füße stellt, und selbst geht, dann kann sie es schaffen!

Mich interessiert: Wo hast Du diese tristen Erfahrungen gemacht? Arbeitest Du in einem Sozialberuf?

Liebe und ermutigende Grüße

Hanna

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Liebe Hanna
Ja, ich glaube, dass die Pharmazie ein Sozialer Beruf ist. Gesundheit und so.

Meine Erfahrung ist einfach im Laufe meines Lebens gesammelt worden. Ich kann es natürlich auch nicht lassen, immer wieder Hilfe anzubieten. Die Erfahrung ist jedoch, dass es meistens nicht hilft, weil die Leute die Hilfreiche Vorschläge gar nicht erst probieren.
Ja, traurig ist es, leider aber (statistisch gesehen)wahr.

Dein, Mike

Ja, Mike, *seufz*

ich kann Dich verstehen. Wenn man immer und immer wieder mit Not und Elend konfrontiert wird, immer und immer wieder zu helfen versucht, und immer und immer wieder frustriert feststellen muss, dass die Hilfe - nicht aus eigener Schuld, aber doch - unwirksam war, tja, Mike,… Dann resigniert man. Ich versteh Dich.

Umso mehr freuen mich dann die 0,irgendwas % von Leuten, die es doch geschafft haben. Aber ich versteh Dich. Die Chance, dass diese Frau es schafft, ist verschwindend gering. Leider.

Liebe Grüße

Hanna

*dieaucheinhelfersyndromhat*

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Liebe Hanna
Nein ich bin weder enttäuscht noch resigniert durch meine Erfahrungen. Ich glaube, ich habe langsam begrifen, dass man nur dazu beitragen kann, dass der Andere sich selbst hilft. Die Täuschung besteht darin, glaube ich, dass man meint mit irgendetwas, ob Rat, Geld oder sonst einer Leistung, könne man alles zurechtrenken. So geht es nicht. Man muss schwer überlegen, wie und ob die Bereitschaft da ist, damit man der/diejenige auf dem Weg der Selbsthilfe schicken kann.
Manchmal muss man zähnknirschen aber ohmächtig einfach zuschauen, wie sich die Katastrophe entwickelt.
Dein, Mike

Hör bitte zu reden auf, TU endlich was!!!
Liebe Gina,

ich finds gut, daß Du dieses Thema aufwirfst und Dir Gedanken machst. Bitte entschuldige, wenn ich mich nachfolgend etwas kraß ausdrücke, aber ich hoffe, Dich damit wachrütteln zu künnen.

Wirst sicher verstehen, daß Dein Rat aus
gegeben Gründen nicht ausführbar ist.
Trotzdem danke für Deine Antwort.

Nein. Sorry, aber ich verstehe es nicht. Es gibt Situationen, da darf man einfach nicht mehr zugucken. Nur zu diskutieren und nichts zu unternehmen grenzt imho in dieser Situation an den Straftatbestand „unterlassene Hilfeleistung“. Und die Grenze wird dann überschritten sein, wenn tatsächlich jemand zu Tode kommt!

Und selbst, wenn dieser Fall nicht eintritt und rein juristisch die „unterlassene Hilfeleistung“ nicht erfüllt wird… so ist sie moralisch sehr wohl erfüllt. Dafür könnt Ihr nicht belangt werden, aber mit den Schuldgefühlen müßt Ihr / mußt DU allein fertig werden.

So wie Du diese Situation beschreibst ist sie absolut vernichtend für das Kind. In ein Heim zu kommen ist sicherlich nicht einfach für ein Kind. Und es ist immer abzuwägen, wodurch der größere Schaden entsteht. Aber in so einem Fall ist das Heim das kleinere der möglichen Übel.

Dieses Kind muß tagtäglich mit ansehen, wie es selbst verprügelt wird (und niemand da ist, um es zu beschützen), wie die Mamma verprügelt wird und sogar auch noch der (vielleicht einzige den es hat) Freund, nämlich sein Haustier. In so einer Situation zerbricht das Kind völlig. Vielleicht körperlich (es stirbt). Ich möchte fast sagen (auch wenn es sich brutal anhört), dann hat es Glück gehabt. Denn ganz sicher zerbricht es seelisch. Und manchmal ist der seelische Tod, bei dem man/frau weiter leben muß, schlimmer als der Körperliche!!!

Und noch was: Das Kind lernt sehr gründlich, daß Gewalt die einzige Lösung für Probleme ist. Ahnst Du, was in ca. 10 - 20 Jahren sein wird? Ich schon. Dieses Kind wird erwachsen geworden sein und vermutlich ebenfalls alkohol- und/oder drogenabhängig. Und es wird mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ebenfalls Frau und Kinder schlagen!!!

einschalten. In dem Du/ Ihr die Situation
selber zu lösen versucht, schafft ihr
Deiner Kollegin vielleicht noch
kurzfristig ein Ventil, daß sie daran
hindert, wirklich etwas zu unternehmen.
Man nennt das dann „Co-Abhängig“, weil
Du/Ihr, ohne es zu wollen, die aktuelle
Situation am Laufen haltet. Meine
(traurige) Erfahrung sagt mir, daß nur
ein kräftiger und leider auch
schmerzhafter Schlag wirklich helfen
kann, auch, und das ist ganz wichtig, wnn
es Dir/Euch selbst erst einmal sehr weh
tut. Helfen kannst Du/Ihr ihr nur so!

*grusel* Liebe Jutta,

ich kenne dieses Syndrom von Co-Abhängigen, die aufhören wollen, sich co-abhängig zu verhalten und dann erst mal ins absolut andere Extrem fallen. Nämlich sich um nichts und niemanden mehr zu kümmern, als um sich selbst. Aber ebenso wie jemand, der bislang zwanghaft zu viel gegessen hat, „abstinent“ ist, wenn er/sie überhaupt nichts mehr ißt (das nennt sich dann Magersucht) ist es auch hier. Auch bei sozialem Verhalten gibt es sowas wie Magersucht.

Du magst (vielleicht) recht haben, solange es nur um die Frau alleine geht. Aber hier ist auch ein Kind, das dabei vor die Hunde geht. Und da darf man einfach nicht mehr wegschauen!!! Wie lang willst Du denn warten, bis die Mamma (vielleicht) aufwacht? Bis das Kind tot ist? Oder seelisch für immer so kaputt, daß es seinerseits kriminell wird?

Diese Frau ist aufgrund ihrer Abhängigkeitserkrankung (die Angst vor der Familie ist nur eine Ausrede. Wenn sie raus wollte würde es auch Möglichkeiten geben sie zu schützen und wenn sie dafür ihre komplette Identität ändern müßte (neuer Name). Fakt ist, sie hat jegliche Möglichkeit verloren sich selbst und ihr Kind zu schützen. Und vor allem das Kind braucht Hilfe. DRINGEND!!!

Liebe Gina, bitte hör zu diskutieren auf. TU WAS!!! Es ist eine Minute vor zwölf. In diesem Moment könnte jede Hilfe schon schon zu spät kommen. Oder morgen. Oder übermorgen. Irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft wird es zu spät sein.

Liebe Grüße, Nena

Liebe Hanna
Nein ich bin weder enttäuscht noch
resigniert durch meine Erfahrungen.

Dann hast Du ein dickeres Fell als ich :wink:

Ich
glaube, ich habe langsam begrifen, dass
man nur dazu beitragen kann, dass der
Andere sich selbst hilft. Die Täuschung
besteht darin, glaube ich, dass man meint
mit irgendetwas, ob Rat, Geld oder sonst
einer Leistung, könne man alles
zurechtrenken. So geht es nicht. Man muss
schwer überlegen, wie und ob die
Bereitschaft da ist, damit man
der/diejenige auf dem Weg der Selbsthilfe
schicken kann.

Da gebe ich Dir vollinhaltlich recht.
Du kannst nicht das Leben eines anderen leben. Der muss das schon selbst machen.

Aber das habe ich ja erwähnt, dass es einige (viel zu wenige) gibt, die sich nicht aufgegeben haben, die ihr Leben plötzlich in die Hand nehmen wollen und - mit Hilfe - wieder auf die Beine kommen, um SELBST ihren Weg zu gehen. Nur - statistisch gesehen fallen sie natürlich nicht ins Gewicht.

Manchmal muss man zähnknirschen aber
ohmächtig einfach zuschauen, wie sich die
Katastrophe entwickelt.

Ja, Mike, ja. :frowning:((

Liebe Grüsse

Hanna

Meine(traurige) Erfahrung sagt mir, daß nur

ein kräftiger und leider auch
schmerzhafter Schlag wirklich helfen
kann, auch, und das ist ganz wichtig, wnn
es Dir/Euch selbst erst einmal sehr weh
tut. Helfen kannst Du/Ihr ihr nur so!

*grusel* Liebe Jutta,

.

Nämlich sich um nichts und niemanden mehr
zu kümmern, als um sich selbst.
Du magst (vielleicht) recht haben,
solange es nur um die Frau alleine geht.
Aber hier ist auch ein Kind, das dabei
vor die Hunde geht.

Liebe Nena,
da hast Du mich falsch verstanden!
Ich meinte mit meiner Aufforderung, einen „zwar schmerzhaften, aber unvermeidbaren Schlag“ zu tun nicht, daß man weggucken sollte! Ich wollte Gina auffordern, von ihrer „ich kann mich da nicht einmischen-Tour“ wegzukommen. Auch ich bin der Ansicht, sie sollte sich, so weh es ihr auch tut, an das Jugendamt wenden, denn wenn sie sich nicht regt,unterstützt sie die Situation noch weiter. So war das gemeint. Ich bin auf Deiner Seite (und auf der des Kindes!)
Gruß
Jutta

Liebe Nena,
da hast Du mich falsch verstanden!
Ich meinte mit meiner Aufforderung, einen
„zwar schmerzhaften, aber unvermeidbaren
Schlag“ zu tun nicht, daß man weggucken
sollte! Ich wollte Gina auffordern, von
ihrer „ich kann mich da nicht
einmischen-Tour“ wegzukommen. Auch ich
bin der Ansicht, sie sollte sich, so weh
es ihr auch tut, an das Jugendamt wenden,
denn wenn sie sich nicht regt,unterstützt
sie die Situation noch weiter. So war das
gemeint. Ich bin auf Deiner Seite (und
auf der des Kindes!)
Gruß
Jutta

Liebe Jutta,

oki, dann sind wir uns wieder einig. :smile:))
Ich hatte Dich echt so verstanden, daß Gina in aller Ruhe abwarten soll, bis der Leidensdruck bei Mammi so stark geworden ist, daß sie von selbst etwas unternimmt. Und DAS wäre im Sinne des Kindes heller Wahnsinn. Aber nun stelle ich fest, daß wir eigentlich genau dasselbe bezwecken wollten. Ich bin jetzt von meiner Leitung wieder abgestiegen :wink:)

Liebe Grüße, Nena

Danke an Alle!
Vielen Dank Euch allen, die geantwortet haben, ob hart oder nicht, ein Schlag vor den Kopf ist manchmal doch recht heilsam. Das haben wir mit unserer Kollegin gemacht.
Wir haben Sie vor die Wahl gestellt, Ihr Job, wir als Kolleginnen und Freundinnen und nicht zuletzt ihr Kind. Ihren „Freund“ hat sie inzwischen zu einer Therapie bewegen können, seitdem ist er nicht mehr gewalttätig, mit ihrem Kind macht sie bei der Drogenhilfe eine „Therapie“ und zum Reden und Kraftgeben hat sie ja uns Kolleginnen. Nun hoffe ich nur, daß dieser Typ nicht alles hinschmeißt und sie bald wieder dort landet wo sie nicht hingehört. Zum Glück hat sie selbst wirklich die Finger von harten Drogen gelassen.
Aufatmen ist dennoch nicht angesagt, ich hab da ein komisches Gefühl, aber will hier nicht rumunken.
Also, nochmals danke an alle Beteiligten und wenn es ein „unlösbares“ Problem gibt weiß ich wohin ich schreibe.

Gina

ich wünsche allen menschen solche freunde, wie du es bist!
christian