HILFE - Vermieter will 'betrügen'!

Hi,

wer würde sich bitte netterweise bereiterklären, mit mir per email einige Fragen zu klären, die ich einfach nicht neutral darstellen kann?

Man gehe bitte davon aus, dass ein zur Untermiete wohnender Mieter aufgrund des Verhaltens & von Aussagen seines Vermieters (welcher der Hauptmieter der Wohnung ist) nur davon ausgehen kann, dass selbiger Vermieter diesen Untermieter gründlich über den Tisch ziehen will.

Dem Untermieter wurde wegen Eigenbedarf zu Ende November gekündigt.

Der Untermieter muss sich jetzt, bevor es zu spät ist, (Rechts)hilfe und Informationen einholen, um ein Desaster zu vermeiden.

Der Untermieter ist natürlich nicht Mitglied in einem Mietverein, sonst würde er ja dorthin gehen. (der Grund für eine Nichtmitgliedschaft ist unter anderem, dass er eben zur Untermiete wohnte).

Der Untermieter hat weiterhin Angst, dass er, bei Verlust von grossen Teilen der Kaution, rechtlich nicht viel machen könnte, das es sich hier nciht um einen Vermieter handelt, der Eigentum besitzt. Sondern eben um einen, der zufällig den Mietvertrag für die untergemietete Wohnung besitzt.

Desweitern sei angenommen, der Untermieter sei vom Vermieter verbal bedroht worden.

Um Hilfe ist dringend gebeten!
Bitte, schreibt mir per email, oder setzt einen Artikel hier drunter, dass ich Euch per email kontaktieren darf.

Tausend Dank im Voraus.
gruss, isabel

Hallo Isabell,

Mietervereine vertreten auch Untermieter. Melde Dich direkt, kann Dir aber innerhlab von 12 Stunden derzeit aus Arbeitsüberlastung keine Antwort garantieren.

Grüsse Günter

wer würde sich bitte netterweise bereiterklären, mit mir per
email einige Fragen zu klären, die ich einfach nicht neutral
darstellen kann?

Man gehe bitte davon aus, dass ein zur Untermiete wohnender
Mieter aufgrund des Verhaltens & von Aussagen seines
Vermieters (welcher der Hauptmieter der Wohnung ist) nur davon
ausgehen kann, dass selbiger Vermieter diesen Untermieter
gründlich über den Tisch ziehen will.

Dem Untermieter wurde wegen Eigenbedarf zu Ende November
gekündigt.

Der Untermieter muss sich jetzt, bevor es zu spät ist,
(Rechts)hilfe und Informationen einholen, um ein Desaster zu
vermeiden.

Der Untermieter ist natürlich nicht Mitglied in einem
Mietverein, sonst würde er ja dorthin gehen. (der Grund für
eine Nichtmitgliedschaft ist unter anderem, dass er eben zur
Untermiete wohnte).

Der Untermieter hat weiterhin Angst, dass er, bei Verlust von
grossen Teilen der Kaution, rechtlich nicht viel machen
könnte, das es sich hier nciht um einen Vermieter handelt, der
Eigentum besitzt. Sondern eben um einen, der zufällig den
Mietvertrag für die untergemietete Wohnung besitzt.

Desweitern sei angenommen, der Untermieter sei vom Vermieter
verbal bedroht worden.

Um Hilfe ist dringend gebeten!
Bitte, schreibt mir per email, oder setzt einen Artikel hier
drunter, dass ich Euch per email kontaktieren darf.

Tausend Dank im Voraus.
gruss, isabel

1000 Dank für Deine Antwort!

Ich meld mich dann in den nächsten Tagen bei Dir - muss nicht heute geklärt werden, nur baldigst.

Nur: JETZT zu DIESEM Zweck einem Mieterverein beizutreten wird doch wohl nicht allzu viel bringen? Infos und Beratung vielleicht, aber sicherlich doch keinen Rechtsbeistand - da gelten doch auch 3 Monate ‚Frist‘, soweit ich weiss?

Nochmals danke!
gruss, isabel

Mietervereine vertreten auch Untermieter. Melde Dich direkt,
kann Dir aber innerhlab von 12 Stunden derzeit aus
Arbeitsüberlastung keine Antwort garantieren.

1000 Dank für Deine Antwort!

Ich meld mich dann in den nächsten Tagen bei Dir - muss nicht
heute geklärt werden, nur baldigst.

Nur: JETZT zu DIESEM Zweck einem Mieterverein beizutreten wird
doch wohl nicht allzu viel bringen? Infos und Beratung
vielleicht, aber sicherlich doch keinen Rechtsbeistand - da
gelten doch auch 3 Monate ‚Frist‘, soweit ich weiss?

Hallo,

Du hast drei Monate Wartezeit bis Du vor Gericht anwaltlich über einen Mieterverein vertreten werden kannst. Bei einem Beitritt wirst Du auf jeden Fall beraten. Zu beachten ist auch, wer wenig verdient, kann auch über ein Amtsgericht Beratungshilfe ( die Anwaltskosten trägt der Staat) bekommen.

Grüsse Günter

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