Hallöchen,
ja, solche Faxe kenne ich vom Wegwerfen. Wer sinn- bzw.
ziellos Faxe in die Weltgeschichte schickt, sollte schon mal
50% Verlust einkalkulieren. Besser vorher anrufen und nach der
richtigen Faxnummer fragen, d.h. nicht einfach die aus dem
Telephonbuch nehmen.
Nein, nicht bei einer Kreditanfrage!!
Ich hatte 100% Rückläufer, die wollen alle was verkaufen!
nicht, wenn sie das Produkt nicht anbieten.
Der Zinssatz ist abhängig vom Risiko und das kann man erst
einschätzen, wenn man hinreichende Informationen hat.
Nochmal nein, ich wollte erstmal vergleichende Konditionen bei
Null Risiko, dass sich das ändert bei höherem Risiko ist klar
aber zum Vergleich braucht man erstmal gleiche Bedingungen.
Nullrisiko gibts nicht. Es gibt Banken, die spielen Pfandleiher, stellen also voll auf die Sicherheiten ab, aber eine zunehmende Zahl von Banken macht das nicht, weil sich der Gedanke durchsetzt, daß sich Sicherheiten meist nicht zu dem Preis verkaufen lassen, wie man das vorher kunstvoll ausgerechnet hat.
Aber ob du es glaubst oder nicht, etliche Banken outen sich
sich in dieser Phase. Beginnend bei „Ich kann die Restschuld
nicht berechnen, weil mein Programm das nicht kann“ oder „der
effektive Zins ist blablabla“ ohne Angabe von Kosten.
Klar glaube ich das, aber man sollte das nicht verallgemeinern. Wer Faxe an falsche Stellen schickt, outet sich dadurch als Abfrager der günstigsten Konditionen. Es gibt durchaus Menschen, die keine Lust haben, Arbeit in ein Angebot zu stecken wenn sie wissen, daß ein Abschluß unwahrscheinlich ist, weil man davon ausgehen muß, daß der Anfrager ausschließlich nach dem Zinssatz geht und da gibts im Zweifel immer einen, der günstiger ist.
Lieber also vorher anrufen, die Zuständigkeit erfragen und im Zweifel ein bißchen lügen („Ich habe über Ihren Ladn schon soviel gutes gehört und auch drei Bekannte haben Sie als kompetent zu zuverlässig empfohlen blabla“). Das zeugt dann ein bißchen von Interesse.
Gruß,
Christian