Hilflosigkeit bei einer Hausarbeit

Hallo! Mal wieder bin ich auf euch Experten angewiesen.
Ich arbeite momentan an einer „WiSo“ - Hausarbeit und scheitere an diesen Fragen. Vielleicht weiß ja ein schlauer Kopf von euch bescheid. Ich brauch ja auch nicht unbedingt die Lösung, ich will ja nicht das ihr meine Arbeit macht, aber Tips würden schon sehr viel weiter helfen.
Vielen Dank schon mal im Voraus!
Liebe Grüße!

Aufgabe 1:
Unterstellt man für 2004 eine Inflation in der Größenordnung von 1,6 %, wie hat sich dann das NOMINALE Bruttoinlandsprodukt in Deutschland und in Hessen in 2004 entwickelt?

Aufgabe 2:
Nennen Sie zwei Gründe, warum die Arbeitslosenzahl im Januar 2005 gegenüber Dezember 2004 gestiegen ist. Erklären Sie die Begriffe konjunkturelle und strukturelle Arbeitslosigkeit.

Aufgabe 3:
Es stehen sich folgende Anbieter und Nachfrager gegenüber:
Jeder Anbieter ist natürlich auch bereit, zu einem höheren als seinem Mindestpreis zu verkaufen. Jeder Nachfrager kauft natürlich auch zu einem niedrigeren Preis.

A1 - 100 Steigen Apfelsinen zu mindestens 9,-- €
N1 - 50 Steigen zu höchstens 9,-- €
A2 - 150 Steigen Apfelsinen zu mindestens 8,-- €
N2 - 100 Steigen zu höchstens 8,-- €
A3 - 100 Steigen Apfelsinen zu mindestens 7,-- €
N3 - 200 Steigen zu höchstens 7,-- €
A4 - 200 Steigen Apfelsinen zu mindestens 6,-- €
N4 - 100 Steigen zu höchstens 6,-- €

Bei welchem Preis steht der Markt im Gleichgewicht und welche Menge wird dabei gehandelt?

Hallo Joanne!

Ich helfe Dir mal etwas auf die Sprünge.

Aufgabe 1:
Unterstellt man für 2004 eine Inflation in der Größenordnung
von 1,6 %, wie hat sich dann das NOMINALE Bruttoinlandsprodukt
in Deutschland und in Hessen in 2004 entwickelt?

Wenn das nominale BIP um fünf Prozent gestiegen ist, und die Inflation innerhalb des gleichen Zeitraumes vier Prozent betragen hat, ist das reale BIP in diesem Zeitraum tatsächlich nur um ein Prozent gewachsen.

Aufgabe 2:
Nennen Sie zwei Gründe, warum die Arbeitslosenzahl im Januar
2005 gegenüber Dezember 2004 gestiegen ist. Erklären Sie die
Begriffe konjunkturelle und strukturelle Arbeitslosigkeit.

Hast Du schon einmal im Winter viele Leute am Bau arbeiten gesehen?
Hast Du schon einmal was von dem Saarländer Peter Hartz gehört mit seiner Reform Hartz 4?
Hast Du für die Begriffe konjunkturelle und strukturelle Arbeitslosigkeit schon gegoogelt?

Aufgabe 3:
Es stehen sich folgende Anbieter und Nachfrager gegenüber:
Jeder Anbieter ist natürlich auch bereit, zu einem höheren als
seinem Mindestpreis zu verkaufen. Jeder Nachfrager kauft
natürlich auch zu einem niedrigeren Preis.

A1 - 100 Steigen Apfelsinen zu mindestens 9,-- €
N1 - 50 Steigen zu höchstens 9,-- €
A2 - 150 Steigen Apfelsinen zu mindestens 8,-- €
N2 - 100 Steigen zu höchstens 8,-- €
A3 - 100 Steigen Apfelsinen zu mindestens 7,-- €
N3 - 200 Steigen zu höchstens 7,-- €
A4 - 200 Steigen Apfelsinen zu mindestens 6,-- €
N4 - 100 Steigen zu höchstens 6,-- €

Bei welchem Preis steht der Markt im Gleichgewicht und welche
Menge wird dabei gehandelt?

A=550, N=450 --> A>N

N4 kauft 100 zu 6 Euro, A 4 hat noch 100 über und verkauft diese an N3 und der N3 kauft noch 100 von A3. Dann kauft der N2 100 für 8 Euro von A2 und der N1 noch 50 bei A2 für 8 Euro. Gleichgewichtspreis und GGmenge sollten jetzt kein Problem mehr sein!
Ist aber eine doofe Aufgabe!

Gruß Christian

Vielen Dank Christian!

Für mich WAR nicht nur die letzte eine doofe Aufgabe! :wink: