Mir gefällt bisher der Tarif KVE2 der Hanse Merkur ganz gut, allerdings hat dieser einen geschlossenen Hilfsmittelkatalog. Eigentlich war es mir wichtig einen offenen Hilfsmittelkatalog zu haben (siehe Bericht im Stern von letzter Woche).
Ist dieser wirklich so wichtig oder reicht er eigentlich nicht völlig aus? Ist dieser dann nicht mit den Leistungen der GKV vergleichbar?
Was spricht für den offenen und was für den geschlossenen Hilfsmittelkatalog?
Hätte nie gedacht, dass der Schritt von der GKV in die PKV so schwierig ist.
Du hast hoffentlich noch einen Neulingsbonus in diesem Forum für mich.
… nicht bei Werbung. Deswegen habe ich Dein früheres Posting gelöscht. Du kannst natürlich ohne Nennung Deines Arbeitgebers gerne die Frage noch einmal sachlich beantworten.
Wähle einen Tarif mit einem dynamischen Hilfsmittelkatalog. Damit
bist du auch für die Zukunft auf der sicheren Seite. Ein Dynamischer
Katalog bedeutet, dass er sich bei Preissteigerungen von Hilfsmitteln
in den laufenden Jahren automtisch erhöht (anpasst).
Gruß
Thorsten
P.S. Vorteile für einen geschlossenen Katalog kenne ich nicht.
P.S. Vorteile für einen geschlossenen Katalog kenne ich nicht.
Ich schon: Den niedrigeren Preis der Versicherungspolice, weil weniger Ausgaben für Hilfsmittel anfallen .
Hinweis für den Threadsersteller:
Jemand, der im Bedarfsfall leicht mal z.B. 10.000€ für ein Hilfsmittel aus der Portokasse zahlen kann, muß sich hier sicherlich anders versichern als jemand, der den elektrischen Krankenfahrstuhl finanziell nicht selber stemmen kann.
Eine individuelle Beratung durch einen Honorarberater oder einer der Kollegen von Herrn Kaiser von der Humbug- Mülleimer wäre angebracht.
frage nicht nach Gesellschaften, sondern nach TOP-Tarifen.
Gerade dieses Beispiel zeigt, dass der Heil- und Hilfsmittel ein gerne übersehender Knackpunkt in der PKV-Beratung ist. Der normale junge, gesunde Deutsche fragt nach Brille… Aber im Ernstfall geht es eben leicht um fünfstellige Summen.
frage nicht nach Gesellschaften, sondern nach TOP-Tarifen.
jede Gesellschaft hat ihre TOP-Tarife, aber nicht jeder TOP-Tarif bezahlt einen elektrischen Rollstuhl. Anyway, ich wüßte gerne, ob es überhaupt noch eine Möglichkeit gibt, diese extrem teuren Hilfmittel erstattet zu bekommen.
Gerade dieses Beispiel zeigt, dass der Heil- und Hilfsmittel
ein gerne übersehender Knackpunkt in der PKV-Beratung ist. Der
normale junge, gesunde Deutsche fragt nach Brille… Aber im
Ernstfall geht es eben leicht um fünfstellige Summen.
Und genau wüßte ich gerne, ob es Versicherungsschutz für diese sehr teuren Geräte gibt. Muß ja nicht immer der Rollstuhl sein. Hörgerät wird bestimmt erheblich häufiger gebraucht.