Hallo Experten (wenn möglich mit pers. Erfahrung),
wie isses nun mit o.g. Bug? Beseitigt ein Bios- oder sonstiges
Update diesen Fehler? Habe nämlich vor mir ein solches Board
zu kaufen.
Dann kommen da 2 Netzkarten, 1 Fernsehkarte, 1 Soundkarte
(keine Soundblaster Live), 1 64 MB DDR Grafik und evt. 1
PCI-EIDE Controller drauf. + Atlon 1200 C + 384 MB Hundy SD.
Insgesamt wird zumindest zeitweise eine hohe Datentransferrate
über den PCI-Bus geschickt (Videobearbeitung- Codierung-
Aufzeichnung). Dazu evt. gleichzeitig über USB scannen und
Bildbearbeitung (ich möchte mir ja nicht „nur“ zum datteln
ein recht flottes System zusammen stellen 
Sind Probleme zu erwarten, oder sollte man evt. besser noch
etwas warten, bis stabilere 133-Chipsätze auf dem Markt sind?
Ich weis, dass ich die Southbridge umgehen kann (PCI-Controller)
aber a) würde ich sie bei einem „neuen“ Board gerne benutzen,
und b) ist das Problem mit einem PCI-Controller dann auch
100% erledigt?
Danke für Hinweise die zur Aufklärung…
Erik
Hallo Erik,
ich benutze ein Abit KT7A - Motherboard, welches diesen Chipsatz benutzt. Anfangs gab es keine Probleme, obwohl auch ein Soundblaster Live 1024 eingebaut war. Ich benutze ein Dual-Boot-System mit Win98 SE und Win 2000 Prof. Als die Probleme losgingen (unvermittelt erschienen Warnhinweise, dass diese oder jene Anwendung oder noch nie gehörte Dateien geschlossen werden), hatte ich zuerst Win98 in Verdacht, bzw. meine rudimentären Dateien, so dass ein Format C: mal wieder angebracht war.
Das Sytem lief dann solange stabil, bis wieder der Soundblaster installiert wurde.
Kurzum, ich habe auf eine BIOS-Beta-Version geflasht, den neuesten VIA 4-in-1 - Treiber (Version 131) installiert und vor allem eine Terratec DMX Fire 1024 eingebaut.
Ich kann jetzt nicht exakt sagen, welche dieser Änderungen verantwortlich war, aber generell kann ein Update auf die neuesten Treiber kein Fehler sein; mein System läuft seitdem absolut stabil (sofern man dies bei Windows behaupten kann).
Gruß, Jürgen
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Ich kann jetzt nicht exakt sagen, welche dieser Änderungen
verantwortlich war, aber generell kann ein Update auf die
neuesten Treiber kein Fehler sein; mein System läuft seitdem
absolut stabil (sofern man dies bei Windows behaupten kann).
Wie sieht es eigentlich rechtlich aus? Kann man das Board, wenn es offensichtlich werkseitig Fehlerbehaftet ist, auch nach Ablauf der sechmonatigen Gewährleistung umtauschen? Hat Via bzw. haben die Boardhersteller den Fehler überhaupt schon offiziell zugegeben? Weder bei Via noch bei Asus konnte ich eine Bemerkung dazu finden. Ich möchte bei einem relativ neuen Asus-Board eigentlich auch die IDE-Ports nutzen und keine teure Controller-Karte kaufen.
Gruß
Jens
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Ich kann jetzt nicht exakt sagen, welche dieser Änderungen
verantwortlich war, aber generell kann ein Update auf die
neuesten Treiber kein Fehler sein; mein System läuft seitdem
absolut stabil (sofern man dies bei Windows behaupten kann).Wie sieht es eigentlich rechtlich aus? Kann man das Board,
wenn es offensichtlich werkseitig Fehlerbehaftet ist, auch
nach Ablauf der sechmonatigen Gewährleistung umtauschen? Hat
Via bzw. haben die Boardhersteller den Fehler überhaupt schon
offiziell zugegeben?
Ja, siehe c’t und sonstige Fachpresse.
Mit der Gewährleistung weis ich nicht. Kann mir aber vorstellen,
dass da ein Riesen-Wust auf einen zu kommt,
wenn man’s mit Umtausch oder Rückgabe versucht.
Danke für die Antworten von euch.
Wie siehts denn eigentlich mit den AMD-Chipsätzen für
133-Boards aus (soll ja auch welche geben, die DDR und
SD unterstützen)?