Liebe Experten! Ich habe gehört, dass sich mit Soja die Gesundheit erhalten lässt und Krankheiten, wie z.B. Krebs durch den Verzehr von Sojaprodukten vermieden werden können. Ist diese Meinung wissenschaftlich bewiesen und wie häufig sollte man Sojaprodukte in den Speiseplan einbauen? Danke vorab.
Hallo Frau Brahms !
Ich bin nicht so sehr der Experte in dieser Angelegenheit jedoch weiß ich aus diversen Berichterstattungen und wissenschaftlichen Dokumentationen, dass nach heutigem Stand der Ernährungswissenschaft die Empfehlung besteht, Fleischkonsum in jedem Fall einzuschränken. D.h. generell auf vielleicht 2-3 Mahlzeiten in der Woche zu beschränken. Idealer Ersatz sind auf jeden Fall Sojaprodukte. Fleisch gilt u.a. als Krebsauslöser für Erkrankungen bei Darmkrebs bei übermäßigem Konsum. Wie bei allem gilt: Ausgewogen ist das beste. D.h. ab und zu Fleisch ist gut, aber nicht schwerpunktmäßig. Von ökotrophologen kenne ich die Aussage, dass Fleisch für jüngere im Wachstum befinliche Menschen wichtiger ist als für den Erwachsenen. Hier kann ohne Bedenken auch auf vegetarische oder veganische Ernährung umgestellt werden. Bei im Wachstum befindlichen Menschen (Kinder) ist jedoch davon abzuraten, da Fleisch ein wichtiger Mineralstoff, Vitamin- und Eiweißträger ist und u.a auch wichtig für die Blutbildung ist.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen hier etwas weiterhelfen…
Freundliche Grüße
Rainer Reiber
Hallo Roswitha,
in der Tat beinhaltet die Sojabohne und auch das daraus gewonnene Sojamehl, rein physiologisch betrachtet, wertvolle Nährstoffe, wie z.B. hochwertiges pflanzliches Eiweiß und ein breites Spektrum an Vitaminen und Mineralstoffen.
In wieweit die Zusammensetzung der Nährstoffe aber vor Krebs schützen sollen ist sicherlich wünschenswert so wie bei allen „gesunderhaltenden“ Lebensmitteln.
Ich glaube aber nicht, dass nur durch den Verzehr eines bedeutenden Lebensmittels Krankheiten besiegt bzw. verhindert werden können.
Eine gesunde Lebensweise wie auch der Verzehr von Sojaprodukten ist bestimmt der richtige Weg, um gesund zu bleiben. Allerdings gibt es da keine Garantie, denn Krankheiten haben oft ihren Ursprung in einer genetischen Disposition des betroffenen Menschen.
Bitte beachte auch die kritischen Stimmen hinsichtlich der Genmanipulationen bei Soja und anderen wertvollen Pflanzen.
Gruß Rolf
na darauf würde ich mich nicht so sehr verlassen. Zumindest schadet es der Gesundheit aber meist nicht. Man sollte beachten, daß es viel Gen verändertes Soja gibt.
Liebe Experten! Ich habe gehört, dass sich mit Soja die
Gesundheit erhalten lässt und Krankheiten, wie z.B. Krebs
durch den Verzehr von Sojaprodukten vermieden werden können.
Ist diese Meinung wissenschaftlich bewiesen und wie häufig
sollte man Sojaprodukte in den Speiseplan einbauen? Danke
vorab.
Hallo Roswitha
Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist das A & O. Eigentlich wäre es angebracht, das zu essen, was in den Breitengaden wächst, wo mann/frau lebt. Dazu kommt, dass das verspiesen wird, was momentan reif ist, respektive, was jetzt geertet wird und für den Winter auch gelagert werden kann. Dazu zählen Knollen, Kohl und Früchte wie Äpfel und Birnen.
Ein Beispiel: nach der Werbung sollten wir Ginseng verputzen, obwohl europäischer Ginseng, der Knollenselleri wäre. Es ist absoluter Stumpfsinn, femdländische Pflanzen zu verzehren, dessen Inhaltsstoffe nich für Europa geeignet sind.
Salz- und Fleischlos empfehle ich auch nicht, sondern es soll darauf geachtet werden, ein Salz zu verwenden, das nicht mit Silikon beschichtet wurde, um das Verklumpen zu vermeiden, sondern es sollte ein Salz sein das nicht raffineriert wurde, z. B. Meersalz oder sog. Himalaya-Salz, für Frauen eher rosa farbenes, da der Eisengehalt höher ist.
Fleischlos empfehle ich nicht, weil nicht alle Eiweisbausteine mit Gemüse kompensiert werden kann. Aber nicht Berge von Fleisch verzehren, das kann ebenfalls zu Problemen führen.
Das heisst nicht, dass fremländische Lebenmittel nicht zu sich genommen werden sollten, sondern es darf ab und an etwas verzehrt werden, was nicht hier wächst.
Dass Soja krebshemmende Wirkung haben soll, kann ich mir schlicht und ergreifend nicht vorstellen, denn da wo Soja angebaut wird, werden meist Hybridpflanzen von MONSANTO verwendet mit Pestizieden von MONSANTO, da sonst die Pflanzen nicht gedeien würden. Zudem sind Früchte von Hybriedpflanzen nicht mehr Keimfähig, also tote Pflanzen, der Nährwert ist sehr tief und das Sättigungsgefühl setzt zu spät ein. Erschwerend kommt dazu, dass nach dem Verzehr von Hybridpflanzen relativ rasch erneut ein Hungergefühl eintritt.
Die beste Vorgehensweise wäre, mit den alten Menschen zu sprechen, wie sie sich ernährten, als man Ginseng, Soja, Mango und dergleichen, noch nicht buchstabieren konnte. Wenn diese Ernährung schlecht gewesen wäre, könnte mann/frau sich mit den alten nicht unterhalten, denn sie wären schon lange vom Krebs dahingerafft worden.
Liebe Grüsse
Ronald mc Laity
Bisher dachte ich auch, dass Soja gesund ist, dann habe ich diesen Artikel gefunden:
Soja=Sondergiftmüll
Die angeblich „gesundheitsfördernden“ Eigenschaften der Sojabohne sind eine Erfindung und Lüge des monströsen U.S.-Agrobusiness, eine skrupellose Marketing-Strategie der gigantischen Gentech-Industrie (Monsanto & Co.). Soja und die meisten Produkte sind höchst gesundheitsschädigend bis krebsauslösend!
Die Wahrheit hinter der marktschreierischen, an kommerziellen Profit-Interessen orientierten Propaganda für Soja ist die übliche, betrübliche Geschichte von Lug und Betrug, Macht- und Habgier, Korruption und Opportunismus in Wirtschaft und Wissenschaft, Medien und Politik. Hört man die selbsternannten, offenbar inkompetenten und unseriösen oder bezahlten und gekauften „Gesundheits-Experten“ in der Öffentlichkeit und liest man die gleichgeschalteten und zensierten Mainstream-Medien, dann könnte man der verhängnisvollen Täuschung anheim fallen und dem gefährlichen Irrtum unterliegen, die Sojabohne wäre das „beste“, ja „perfekte“ Nahrungsmittel in Gottes grünem Garten. Das ist sie aber leider definitiv nicht – das genaue Gegenteil ist vielmehr der Fall: Soja und die meisten Produkte daraus sind in allerhöchstem Maße gesundheitsschädlich und krebsfördernd oder krebsverursachend!
Die angeblich „gesundheitsfördernden“ Eigenschaften der Sojabohne sind reine Erfindung und eine raffinierte, perfide und skrupellose Marketing-Strategie der gigantischen U.S.-Nahrungsmittel-Industrie: Tatsachen werden vertuscht und verschwiegen, Studien-Ergebnisse unterdrückt und gefälscht. Der Verzehr von Soja-Produkten verursacht Krebs, zerstört die Knochen, behindert die Verdauung, schädigt das Blut, das Hormon-System und das Nerven-System. Japaner und alle Asiaten, die regelmäßig Soja-Produkte verzehren, haben eine stark erhöhte Rate an Krebs-Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens, der Bauchspeicheldrüse, des Darms und der Leber sowie eine extrem hohe Rate bei Krebs der Schilddrüse.
Die Fakten:
• Soja ist kein natürliches Nahrungsmittel für den Menschen.
• Soja-Protein ist kein komplettes Protein.
• Unfermentierte Soja-Produkte sind unverdaulich und wertlos bis schädlich.
• Industriell verarbeitete Soja-Produkte enthalten mehrere kanzerogene / karzinogene (krebserregende oder krebsauslösende) Substanzen und gesundheitsschädliche Stoffe.
• 90 % (neunzig Prozent) der Welt-Soja-Ernte sind von Monsanto & Co. gentechnisch verändert (ähnlich wie bei Mais und Raps).
Soja-Bohnen enthalten eine große Zahl für den Menschen schädlicher Substanzen und Gifte:
• ALLERGENE: Soja gehört zu den acht stärksten Nahrungsmittel-Allergenen.
• GOITROGENE: Sie schädigen die Schilddrüse, verursachen eine Unterfunktion der Schilddrüse und können zu Krebs der Schilddrüse führen.
• HÄMAGGLUTININ: Es läßt die roten Blutkörperchen verklumpen („Geldrollen-Krankheit“), fördert Blutgerinnsel sowie Thrombose und Embolien.
• ISOFLAVONE / ISOFLAVONOIDE: (pflanzliche) Phyto-„Östrogene“, die ähnlich wie tierliche / menschliche Hormone wirken und bei Kindern und Jugendlichen zu Entwicklungs-Störungen und Unfruchtbarkeit führen, die Fortpflanzungs-Organe, das Nerven-System und die Schilddrüse schädigen, Schilddrüsen-Unterfunktion, Schilddrüsen-Krebs und bei Frauen Brustkrebs verursachen, fördern oder auslösen können.
• LEKTINE: Sie lassen die roten Blutkörperchen verklumpen („Geldrollen-Krankheit“).
• OXALATE: Sie verhindern die Aufnahme von Kalzium aus der Nahrung in den Organismus und fördern Nierenstein-Bildung und Osteoporose (Knochenbrüchigkeit).
• PHYTATE: Sie verhindern die Aufnahme und Verwertung von Mengen-Elementen (Mineralien wie z. B. Eisen, Kalzium, Kupfer, Magnesium, Zink u. a.) und führen so indirekt zu Anämie (Blutarmut), Unfruchtbarkeit, Osteoporose und Immun-Schwäche.
• PROTEASE- / TRYPSIN-INHIBITOREN: Sie hemmen die Funktion der eiweißverdauenden Enzyme Protease und Trypsin. Das führt zu Magen-Dysfunktion, Fäulnis- und Gift-Bildung im Darm, chronischer Vergiftung des Blutes und der Lymphe, Überlastung der Bauchspeicheldrüse mit Diabetes und Krebs als möglicher Folge.
• SAPONINE: Sie verbinden sich mit der Galle, stören, behindern oder blockieren die Fett-Verdauung und schädigen die Darm-Schleimhaut (mit chronischer Vergiftung des Blutes und der Lymphe sowie Darmkrebs als Folge); unter best. Umständen tödlich.
Die modernen, industriell gewonnenen Soja-Produkte weisen durch die Herstellungs-Verfahren produktionsbedingte Kanzerogene / Karzinogene (krebserzeugende Stoffe, z. B. Hexan, Nitrosamine und Lysinoalanin) und andere gefährliche, schädliche Substanzen auf, z. B. den Geschmacks-Verstärker Glutamat, das die Nerven schädigt, und Aluminium, einer der Hauptverursacher von Alzheimer. Studien zeigen eine mehr als dreifach erhöhte Rate von Alzheimer und anderen Demenz-Erkrankungen bei regelmäßigem Soja-Verzehr. Eine Studie mit japanischen Männern auf Hawaii beispielsweise ergab, daß schon der wöchentliche Verzehr von nur zwei Portionen Tofu die Entwicklung von Demenz signifikant fördert!1)
Der Aluminium-Gehalt in Säuglings-Nahrung auf Soja-Basis ist zehnmal höher als in Säuglings-Nahrung auf Kuhmilch-Basis und einhundertmal höher als in unverarbeiteter Kuhmilch. Die Werte sind noch viel höher, wenn die Soja-Produkte dehydriert sind. Aluminium, einer der hauptsächlichen Verursacher der Alzheimer-Krankheit, schädigt die sich bildenden Nieren von Säuglingen. Und da die Blut-Hirn-Schranke bei Säuglingen noch nicht ausgebildet ist, schädigt Aluminium aus Nahrungs-Soja auch das Gehirn des Säuglings – der Grundstein für eine spätere Erkrankung an Alzheimer ist gelegt. (Nach DR. TIM O´SHEA)2)
Industriell verarbeitete Soja-Produkte enthalten u. a. die krebserregenden Stoffe Hexan und Lysinoalanin. Sie sind Reaktionsprodukte bzw. Rückstände mehrerer Verarbeitungs-Schritte. Dabei werden die Soja-Bohnen fein vermahlen, das Öl mit der giftigen synthetischen Chemikalie Hexan extrahiert, das Mehl erst in einer Base / Lauge eingeweicht („alkaline soaking“ [„Laugenbad“] genannt) und dann in einer Säure ausgefällt, danach gewaschen, gespült und schließlich getrocknet. Nach jedem Verarbeitungs-Schritt verbleiben giftige Chemikalien-Rückstände in der Masse und sammeln sich mit jedem weiteren Schritt an.3)
Das Lysinoalanin, ein berüchtigtes Kanzerogen / Karzinogen, ist das Ergebnis der Reaktion des Soja mit der alkalischen Lösung. Das Lösungsmittel Hexan wird von der EPA offiziell als hochtoxische, äußerst schädigende Chemikalie eingestuft, die Krebs, Fehlgeburten, Mißbildungen und Parkinson verursacht. (Prominentestes Parkinson-Opfer: CASSIUS CLAY alias MUHAMMAD ALI, der beste Boxer aller Zeiten und „Sportler des Jahrhunderts“) Ein unabhängiges Labor fand 2009 in Soja-Öl und Soja-Mehl sowie in Kindernahrung und Protein-Riegeln daraus Hexangehalte bis zu 21 ppm (parts per million). Doch die Nahrungsmittel-Industrie ist mächtig, und die korrupt-kriminelle Organisation FDA (Food And Drug Administration) hält weitere Untersuchungen u. Konsequenzen für „überflüssig“!4)
Soja-Bohnen enthalten zwei Phyto-„Östrogene“, die Isoflavone Genistein und Daidzein. Die Wissenschaft weiß seit über einem halben Jahrhundert, daß diese Xeno-Hormone (Fremd-Hormone) negativ auf Tiere und Menschen wirken. Der neuseeländische Toxikologe DR. MIKE FITZPATRICK faßt den Stand zusammen: „Soja-Isoflavone erhöhen das Brustkrebs-Risiko. (…) Soja-Isoflavone stören den menstrualen Zyklus bis zu drei Monate nach ihrer Einnahme. (…) Der Genistein-Gehalt in Nahrungsmitteln kann weibliche Brustzellen stimulieren, den Zellzyklus [die Proliferation / Wucherung] zu beginnen. (…) Es gibt Indizien, daß bei Frauen, die Sojaprotein-Konzentrat essen, die Häufigkeit fokaler epithelialer Hyperplasie [Schleimhaut-Wucherung, eine der gefährlichsten Krebsarten!] zunimmt.“5)
CHARLOTTE GERSON von der Gerson Cancer Clinic konnte in detaillierten Studien nachweisen, daß Genistein noch kanzerogener als Diethylstilbestrol (DES) ist.6) DES ist ein synthetisches Östrogen, das zwischen 1938 und 1971 als Medikament Millionen schwangerer Frauen verschrieben und verabreicht wurde und diesen und ihren Töchtern Tod und unsägliches Elend (Aborte / Fehlgeburten, Mißbildungen, Krebs) brachte. In einem Artikel, der 1997 in der medizinischen Fachzeitschrift Environmental Health Perspectives erschien, beschrieb DR. CRAIG DEES, daß und wie Soja-Isoflavone Brustkrebs bei Frauen auslösen.7)
Soja-Isoflavone schwächen die Schilddrüse, hemmen ihre Funktion und verursachen Schilddrüsen-Krebs. Japanische Forscher fanden in einer groß angelegten Studie heraus, daß der tägliche Verzehr von nur 30 Gramm Soja-Bohnen über eine Dauer von lediglich 90 Tagen zu einer Unterfunktion der Schilddrüse und ihrer Hypertrophie (Vergrößerung, Überwachstum) führt. Einige der Testpersonen entwickelten sogar einen Kropf. (Kropf-Bildung wird also offenbar nicht [nur] von Jod-Mangel ausgelöst!) Dies kehrte sich, wenn der Verzehr von Soja vollständig eingestellt wurde, mit einer gewissen Verzögerung wieder um.8)
Die Hemmung der Schilddrüsen-Funktion durch das Soja-Isoflavon Genistein ist sogar stärker als die durch Medikamente gegen Schilddrüsen-Überfunktion! Genistein und Daidzein sind außerdem Bestandteile der beim kommerziellen Soja-Anbau verwendeten Insektizide…!
Soja enthält wesentlich mehr Phytinsäure als jede Getreideart. Phytinsäure blockiert die Aufnahme essentieller Mengen- und Spuren-Elemente aus der Nahrung in den Organismus und erzeugt Mangelerscheinungen. Einzig eine lange, natürliche Fermentation (Vergärung) reduziert den Gehalt an Phytinsäure sowie an Giften und Enzym-Inhibitoren in Soja deutlich. Die einzigen Soja-Produkte, die nicht nur ungefährlich, sondern sogar gesundheitsfördernd sind, sind die auf originale, traditionelle Weise in monate- bis jahrelanger Fermentation hergestellten Miso, Natto, Tamari und Tempeh. Die meisten in Europa und den U.S.A. käuflichen sind aus Profit-Gründen chemisch-synthetisch in einem Bruchteil der Zeit hergestellt und unwirksam sowie gesundheitsschädlich. Deswegen, wenn möglich, am besten über Verwandte, Freunde und Bekannte direkt aus China und Japan beziehen.
(Tofu ist nach der Traditionellen Chinesischen Medizin [TCM] Nieren-Yang dämpfend; Nieren-Yang aber steht für Sexualität und Vitalität! Und genau deswegen wird es von den chinesischen Besatzern den einfachen Mönchen in tibetischen Klöstern zur Unterdrückung der Libido, Minderung der Lebenskraft und Senkung der Lebenserwartung gegeben!)9)
Soja-Protein ist biologisch kein vollständiges und kein hochwertiges Protein, denn es fehlen ihm die essentiellen (lebensnotwendigen) Aminosäuren Methionin und Zystin. Zudem ist Soja-Protein schwer bis nicht verdaulich, da es beträchtliche Menge an Enzym-Hemmern (Protease- und Trypsin-Inhibitoren) enthält. Trypsin aber spielt eine wichtige Rolle bei der körpereigenen Bekämpfung von Krebszellen: Krebszellen sind durch eine Protein-Hülle geschützt und „getarnt“, die sie für das Immun-System unangreifbar und „unsichtbar“ macht; das Pankreas-Enzym Trypsin kann diese Protein-Hülle der Krebszellen auflösen.10)
Nicht genug damit: laut dem GMO-Kompaß, der Online-„Bibel“ für Informationen zu genetisch manipulierten Nahrungsmitteln, sind 91 % (einundneunzig Prozent) der in Nord-Amerika angebauten Soja-Bohnen genetisch modifiziert. Doch nach einer neuen russischen Studie verursacht Gen-Soja bei Hamstern selbst noch in der dritten Generation Sterilität (Unfruchtbarkeit). Und die russische Forscherin DR. IRINA ERMAKOWA fand im Rahmen einer Studie 2005 heraus, daß über 50 % (fünfzig Prozent) von Ratten-Babies von Muttertieren, die mit Gen-Soja gefüttert worden waren, innerhalb von drei Wochen nach der Geburt starben. Als DR. ERMAKOWA ihre Ergebnisse veröffentlichen wollte und weitere Studien ankündigte, brach in ihrem Labor ein Feuer aus, bei dem alle ihre Unterlagen verbrannten…11)
Allein die kriminelle Organisation Monsanto baut in den Vereinigten Staaten auf mehr als 20 Millionen Hektar Gen-Soja an. (In Indien tritt Monsanto unter dem Namen Mahyco auf. Über 90 % der weltweit angebauten gentechnisch veränderten und patentierten Pflanzen werden von Monsanto oder in Monsanto-Lizenz angebaut. Andere Syndikate dieser organisierten Kriminalität sind z. B. DuPont / Pioneer, Dow Chemical, Syngenta, Bayer und BASF.) Gen-Soja ist Sondergiftmüll und wird in Ihrem Organismus deponiert – zu Ihrem Schaden und auf Ihre Kosten sowie zum Profit des transnationalen Agro-Business! Boykottieren Sie deshalb in Ihrem eigenen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Interesse die kommerzielle Nahrungsmittel- u. Gentech-Industrie und meiden Sie „die giftige Saat“12) Soja wie die Pest!
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L. R. WHITE et al., Brain Aging and Midlife Tofu Consumption ; in : Journal of American College of Nutrition, April 2000
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TY BOLLINGER, Krebs verstehen und natürlich heilen, Kopp Verlag, Rottenburg 2011, S. 392; 485
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ELAINE HOLLINGSWORTH, Soy – The Abominable Bean; und www.camaweb.org/library/nutrition/soy_con.php
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DR. MIKE FITZPATRICK, Soy Formulas and the Effect on the Thyroid, in: New Zealand Medical Journal, Februar 2000
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CHARLOTTE GERSON, Gerson Clinic: Cancer Research, 1. Juni 2001, S. 61
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DR. CRAIG DEES, Dietary Estrogens Stimulate Human Breast Cells to Enter the Cell Cycle, in: Environmental Health Perspectives, 1997
Hallo, Roswitha,
ich denke, dass Sojaprodukte jedenfalls nicht schädlich sind, da rein pflanzlich. Ich selbst beschäftige mich mit Blutgruppendiät und kann sagen, dass besonders Leute mit Blutgruppe A (egal ob Rhesusfaktor negativ oder positiv) so viel Sojaprodukte essen sollten wie nur möglich, um Krebs und anderen Krankheiten vorzubeugen. Das ist wissenschaftlich belegt. Dazu empfehle ich das Hörbuch „4 Blutgruppen - vier Strategien für ein gesundes Leben“ von Dr. Peter J. D’Adamo & Catherine Whitney). Meine Tochter hat Blutgruppe A und ernährt sich seit 1 1/2 Jahren vegan (keine Eier, keine Milchprodukte tierischen Ursprungs, keinen Honig, kein Fleisch). Unlängst haben wir ihr Blut auf fehlende Vitamine testen lassen. Die Ärztin war mit den Werten zufrieden.
Wie sich reichlicher Sojaverzehr bei anderen Blutgruppen auswirkt, kann ich leider nicht sagen.
Das ist Blödsinn. Soja hilft dabei, sich zu ernähren. Wenn man es isst. Wie alle anderen Lebensmittel auch. Mehr sollen Lebensmittel auch nicht leisten, außer den Hunger zu stillen. Es gibt kein Wundermittel gegen Krebs. Ebensowenig die Zauberpille zum Abnehmen.
Liebe Roswitha,
ich war in Urlaub, daher die späte Antwort.
Wenn Du Gesunheit und Soja googelst, findest Du viele Antworten Pro und Kontra von vielen „Fachleuten“ und auch wissenschaftliche Studien.
Meine persönliche Meinung ist: in der Regel bekommst Du nur unnatürliches Soja, stark verarbeitet und (gen)manipuliert. Das halte ich für riskant. Der (Mono)Anbau führt zur Schädigung der Erde usw. wichtige Gründe dagegen.
Eine ausgewogene Ernährung mit weniger aber qualitativ gutem Fleisch, viel Obst und Gemüse aus der näheren Umgebung hat weniger Risiken und schadet unserer Welt weniger. Wenn dazu genügend Bewegung und weniger Stress kommt, lebst Du bestimmt gesund. Eine positive Einstellung zum Leben, zu Deinen Nächsten und zur Gesellschaft kann Deine Gesundheit weiter fördern.
Ich halte nichts von Ersatzprodukten, wenn uns keine Not dazu zwingt, besonders wenn sie unter Ausbeutung der Landwirtschaft und Industrie geschaffen werden.
Ich hoffe, Du kannst mit dieser Antwort etwas anfangen.
Mit freundlichen Grüßen
p.s.k
Liebe Roswitha,
die Fachwelt ist dazu gespalten.
Hier ein paar Stimmen dazu.
„Weltweite Studien haben bestätigt, dass Soja verdauungsfördernd und blutfettsenkend wirken kann. Vegetarier kommen an Soja als hochwertiger Eiweißquelle ohnehin kaum vorbei“, so Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V.
Einzige Einschränkung: Soja enthält sekundäre Pflanzenstoffe – Isoflavone – die, abhängig von der Menge, in Tierversuchen krebspräventive und zellschützende, aber unter bestimmten Umständen auch krebsfördernde Wirkung zeigten. Die „Food and Drug Administration“ der USA (FDA) empfiehlt aufgrund einer Auswertung von mehr als 50 unabhängigen Studien 25 g Sojaprotein pro Tag als Bestandteil einer herzgesunden Diät. Das entspricht ungefähr 300 g Tofu oder 800 ml Sojamilch.
Nicht für Kleinkinder
Prof. Manfred Metzler, Institut für Lebensmittelchemie der Universität Karlsruhe, erklärt: „Wer diese Proteinmenge über Soja-Produkte deckt, profitiert von den gesunden Eigenschaften der Hülsenfrucht. Das gilt jedoch nicht für Kleinkinder. Bei ihnen sollte generell auf Sojanahrung verzichtet werden.“
Du siehst, die zugeschriebenen Eigenschaften geben werden sowohl bewiesen, als auch angezweifelt.
Es kann sogar, unter ganz bestimmten Umständen, Krebs fördern.Für Kleinkinder ist Soja tabu!!!
Ich würde zu einer ausgewogenen Ernährung raten, die Soja u. a. mit einbezieht, dann bist du auf der sicheren Seite.
Viele Grüße
Heinz Ziegler
Hallo Roswitha
Die Gesundheit nur mit Soja zu erhalten ist absurt,sicher ist Soja nicht schädlich aber ein Lebenselexsir ist es nicht.Zumal das allermeiste Soja,was auf dem Markt ist,Genverändert ist.Ja und soweit ich von einigen versuchen an Ratten gehört habe,die mit diesen Soja gefüttert worden sind,frühzeitig an Krebs gestorben sind.Ja Warum möchtest Du Dich denn überhaupt verstärkt mit diese Geschmacklose Eiweismasse ernähren?
Ernährung ist doch nicht blos Nahrungsaufnahme,sondern auch Genuß u.Geselligkeit.Ja und so toll sind die Tofuprodukte nun ja nicht.Naja ab und Zu eine Tofu Wurst oder ein Klops,aber mehr als zweimal im Monat sollten es nicht sein,da kann man auch die Ratten versuche ingnorieren.Das trifft auch für Magarine zu,durch die künstlichen gehärteten Fette sind diese für unseren Körper nicht mehr gesund.
Also ausgewogen natürlich u.selbstgemacht ernähren schadet niemanden.
Hallo Roswitha,
es tut mir leid, dass ich mich erst so spät melde (Urlaub) um Dir dann auch noch sagen muss, dass ich von mindestens genau so vile Artikel über die positiven Auswirkungen von Soja (alle natürlich streng wissenschaftlich (?!)), wie „gegenteilige“ (d.h. ohne beonderen Nutzen) gelesen habe. allerdings muss ich dabei sagen, dass es keine wirklichen negativen Artikel über den Verzehr von Soja kenne (den über genetisch veränderten Produkten abgesehen). Und so ist es wohl wie mit so vielen Dingen in der Ernährung eine „reine“ Glaubensache …
Sorry, dass ich nicht wirklich helfen konnte …
Gruß Holden
Hallo Sonja,
nur kurz, da ich zu Deiner Frage keine wissenschaftlich gesicherte Antwort geben kann:
Soja - wer es mag. Ok. Die Krankheit Krebs kann Soja imho nicht verhindern. Dazu sind die Entstehungsbedingungen dieser Krankheit zu komplex.
Gruss
gretell
soja ist gesund und beugt krankheiten vor
und ja es ist in meinchen studien bewiesen worden
allerdings würde ich dir raten soja nicht zu oft in dein speiseplan einzubauen das heißt nicht jeden tag aber mindestens einmal die woche