Hin und her Tochter Eltern Steuer?

Hallo,
ganz hypothetisch beschäftigt mich folgende Frage:
mal angenommen eine 35jährige Tochter überweist von Ihrem Einkommen/Ersparten gelegentlich größere Geldbeträge an ihre 70 jähr. Eltern, da Sie sich nicht darum kümmern möchte.
Die Eltern haben nicht wirklich Bedarf für das Geld, keine Not…, es macht ihnen jedoch Spass, das Geld mal hier, mal dort anzulegen, Werbeprämien od. Kontoeröffnungsprämien zu kassieren usw.

Eigentlich wird innerhalb der Familie gehandelt, als ob alles in einen Topf käme und sich jeder nach Bedarf bedient.

Nach ein paar Jahren, wird das Geld von den Eltern an die Tochter häppchenweise zurück überwiesen.

Wie verhält sich dieser hypothetische Fall steuerlich gesehen?

2.te Frage: wie verhält es sich im Erbfall,
wenn die einzige Tochter irgendwann das Geld, bzw. ihr Geld zurück erbt?

Lässt sich obiges hin- und her theoretisch in irgendeiner Form vorteilhafter gestalten (Darlehensvertrag mit Eltern, obwohl Eltern keine Schulden habe, oder privates Leihen, da Geld ja zurück kommt…)

Hallo,
die Zahlungen können nicht als „Unterstützung für bedürftige Personen“ von der Steuer abgesetzt werden.
Für die Behandlung als Darlehen muss ein Vertrag her. Der muss genau sein, da er strengen Kriterien unterliegt. Der eine hat Einnahmen, der andere Ausgaben - wenn alles anerkannt wird.

Im Erbfall muss die Tochter nachweisen, das sie das Geld nicht erbt, da es ihres ist. Was natürlich relativ schwer ist.

Gruß

Hallo,

wenn Sie keine Darlehensverträge abgeschlossen haben liegen Schenkungen vor. Zuerst von Tochter an die Eltern und dann zurück. Dies ist ein steuerlich neutraler Vorgang solang Sie unter den Freigrenzen bleiben.