Hallo!
Kennt irgend jemand eine Quelle im Internet oder auch eine CD, wo typische Bilder aus dem Alltagsleben oder sonstiges im Hinduismus zusammengestellt sind??
;-D
Hallo!
Kennt irgend jemand eine Quelle im Internet oder auch eine CD, wo typische Bilder aus dem Alltagsleben oder sonstiges im Hinduismus zusammengestellt sind??
;-D
Hi!
Versuche es einmal auf dieser Seite:
http://www.sachsen-info.de/stab/
Gruß Ina
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
diese Sachsen-Info-Site ist aber nebenbei bemerkt eine Seite von einem missionierenden Zeugen Jevohas…nur so zur Info…nichts daß ich etwas gegen Ihn hätte…
Ich glaube halt, daß die Sichtweise eines Zeugen über Hinduismus nicht unbedingt dass Verständiss eines Gläubigen-Hindus widerspiegelt…
Grüße
Tim
Da hast Du recht, aber ich bin gewohnt, jede Sichtweise zu lesen und manchmal ist es Sinnvoll die Argumente von der Gegenpartei zu lesen weil jeder natürlich ganz Subjektiv seine Meinung äußert.
Da ich selbst keiner religiösen Gemeinschaft angehöre, mich aber für die Kultur der Religionen und sonstigen Glaubensgemeinschaften interessiere habe ich die Erfahrung gemacht, dass man oft besser informiert wird wenn man sich nicht direkt an die Vertreter der jeweiligen Gemeinschaften richtet, denn diese werden natürlich nie etwas schreiben was ihnen in ihrem Ansehen schaden könnte.
Würde ich mich über die Zeugen Jehovas informieren wollen, dann würde ich bei deren Gegnern nachlesen. So kann man sich besser eine eigene Meinung bilden.
Habe eine Seite gefunden die ich noch nicht
einordnen kann, vielleicht gelingt es Dir!
http://www.dfg-vk.de/links/religionen.htm
Liebe Grüsse Ina
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Ina,
Habe eine Seite gefunden die ich noch
nicht
einordnen kann, vielleicht gelingt es
Dir!
http://www.dfg-vk.de/links/religionen.htm
Die DFG-VK sind Pazifisten, reine Pazifisten und nichts als Pazifisten (zumindest seit die DDR untergegangen ist). Sie sind entstanden aus der Vereinigung verschiedener Friedensgesellschaften der Weimarer Republik. Irgendwann in den Sechziger Jahren fingen sie an, heimlich Geld von der DDR zu nehmen. Soweit ich weiß, sind sie die einzigen, die das öffentlich zugegeben haben und sich entschuldigt haben. Somit waren sie beim Zusammenbruch der DDR pleite. Die Verfassungsschutzberichte jener Zeiten sind sich nicht sicher, ob sie nun „gesteuert“ waren oder nicht, da die überwiegende Mehrzahl der Mitglieder oder Vorstände mit dem Kommunismus nichts am Hut hatten.
Als politische Pazifisten haben sie immer wieder auch mit den religiösen Pazifisten (Ghandi, Dalai Lama, Bergpredigt) zu tun. Man liebt sich nicht, aber man wirft sich auch keine Prügel in den Weg. Wie Du aus der Link-Sammlung siehst, versucht man, unseriöse Links herauszuhalten.
viele grüße
ralph
Als politische Pazifisten haben sie immer
wieder auch mit den religiösen Pazifisten
(Ghandi, Dalai Lama, Bergpredigt) zu tun.
Man liebt sich nicht, aber man wirft sich
auch keine Prügel in den Weg. Wie Du aus
der Link-Sammlung siehst, versucht man,
unseriöse Links herauszuhalten.viele grüße
ralph
Hallo Ralph!
Danke für die Ausführliche Erklärung!
Da ich beim Brett „Ausland“ poste wäre es für mich sehr peinlich aus unseriösen Links zu zitieren.
Gruß Ina
Hi Ina,
gute Einstellung. Ich glaube „meine“ Site trifft diese genauso…
Glaube ist etwas persönliches, ich habe die Erfahrung gemacht, daß man solche Dinge mit (rationalen) Textvergleichen etc. sowieso niemals „lösen“ wird - Erfahrungen und Emotionen (natürlich auch eigenes Nachsinnen etc.) sind wohl die einzigen Wege um seine eigene Spiritualität zu formen.
Grüße
Tim
(tja vielleicht hab ich ja nicht unberechtigt Zweifel gegenüber den ZJ)
Hi Ina,
gute Einstellung. Ich glaube „meine“ Site
trifft diese genauso…
Grüße
Tim
(tja vielleicht hab ich ja nicht
unberechtigt Zweifel gegenüber den ZJ)
Hi Tim!
Deine Zweifel sind eindeutig berechtigt!
Da ich keinem Menschen die Tür weise, habe ich öfter Gespräche mit ZJ und diese bestätigen mir immer wieder, dass jemand der fanatisch an etwas glaubt nicht mehr offen für neue Erfahrungen ist.
Deine Einstellung gefällt mir ebenfalls, ich denke Du bist sehr offen allen Fragen gegenüber!
Gruss Ina
Hallo Ina,
Ich bin gewohnt,
jede Sichtweise zu lesen und manchmal ist
es Sinnvoll die Argumente von der
Gegenpartei zu lesen weil jeder natürlich
ganz Subjektiv seine Meinung äußert.
Ich kann dir hier zustimmen, um sich eine Meinung zu bilden sollte man beide Seiten kennen.
Da ich selbst keiner religiösen
Gemeinschaft angehöre, mich aber für die
Kultur der Religionen und sonstigen
Glaubensgemeinschaften interessiere habe
ich die Erfahrung gemacht, dass man oft
besser informiert wird wenn man sich
nicht direkt an die Vertreter der
jeweiligen Gemeinschaften richtet, denn
diese werden natürlich nie etwas
schreiben was ihnen in ihrem Ansehen
schaden könnte.
Würde ich mich über die Zeugen Jeho vas
informieren wollen, dann würde ich bei
deren Gegnern nachlesen.
Diese Vorgehensweise wird generell daneben gehen. Wenn du etwas über das Judentum erfahren willst, würdest du dann einen Nazi fragen?
Oder würdest du ein Mitglied des Taliban fragen um etwas über den Katholizismus zu lernen.
Bestimmt nicht!
Wenn man die entschiedenen Gegner einer Religionsform fragt, bekommt man eher Verleumdungen als sachlich begründete Argument zu hören.
Wenn man etwas über eine Religionsform erfahren will sollte man einfach deren Mitglieder GENAU befragen.
Da sie ja von der Richtigkeit ihres Glaubens überzeugt sind, werden sie in Bezug auf ihre Tätigkeiten und Glaubensbekenntnisse nicht lügen.
Natürlich werden sie sich sehr bemühen diese positiv darzustellen, weil sie befürchten, daß ein Andersgläubiger diese Tätigkeiten und Bekenntnisse anders auffasst als sie.
Man sollte solange Nachhaken bis man genug gehört hat um sich seine Meinung zu bilden.
Das vorher gesagte funktioniert natürlich nur, wenn die Mitglieder einer Glaubensform ausreichend über ihren eigenen Glauben informiert sind.
Gruss
Carlos
Hallo Carlos!
Würde ich mich über die Zeugen Jeho vas
informieren wollen, dann würde ich bei
deren Gegnern nachlesen.Diese Vorgehensweise wird generell
daneben gehen. Wenn du etwas über das
Judentum erfahren willst, würdest du dann
einen Nazi fragen?
Oder würdest du ein Mitglied des Taliban
fragen um etwas über den Katholizismus zu
lernen.
Bestimmt nicht!
Mit Gegnern meinte ich auch nicht Feinde und natürlich würde ich nie jemand fragen von dem ich weiß, dass seine Gesinnung
jeder menschlichen Würde widerspricht.
Wenn man die entschiedenen Gegner einer
Religionsform fragt, bekommt man eher
Verleumdungen als sachlich begründete
Argument zu hören.
Die evangelische Kirche ist z.B. ein entschiedener Gegner von gewissen Sekten und trotzdem manchmal sehr sachlich in ihren Argumenten.
Wenn man etwas über eine Religionsform
erfahren will sollte man einfach deren
Mitglieder GENAU befragen.
Das funktioniert nur bei den Weltreligionen.
Da sie ja von der Richtigkeit ihres
Glaubens überzeugt sind, werden sie in
Bezug auf ihre Tätigkeiten und
Glaubensbekenntnisse nicht lügen.
Natürlich werden sie sich sehr bemühen
diese positiv darzustellen, weil sie
befürchten, daß ein Andersgläubiger diese
Tätigkeiten und Bekenntnisse anders
auffasst als sie.Man sollte solange Nachhaken bis man
genug gehört hat um sich seine Meinung zu
bilden.
Da stimme ich mit Dir überein. Man sollte für alles Offen sein, doch man darf den Überblick nicht verlieren.
Das vorher gesagte funktioniert natürlich
nur, wenn die Mitglieder einer
Glaubensform ausreichend über ihren
eigenen Glauben informiert sind.
Die meisten Fanatiker sind so gut über ihren Glauben informiert, dass man kaum eine Chance mit Gegenargumenten hat.
Einen Fanatiker erkennt man auch nicht gleich nach dem ersten Gespräch.
Alles was mit dem Glauben zu tun hat ist etwas sehr persönliches und ich achte jeden Menschen der an etwas glaubt. Ob ein Glaube richtig oder falsch ist bleibt eine Gewissensfrage.
Lieben Gruss Ina
Hallo Ina,
Die evangelische Kirche ist z.B. ein
entschiedener Gegner von gewissen Sekten
und trotzdem manchmal sehr sachlich in
ihren Argumenten.
Ich habe mir neulich einen Informationsdienst zum Thema Sektenangesehen, der einen sehr sachlichen Eindruck macht.
http://stud-www.uni-marburg.de/~Koch5
Dabei mußte ich feststellen, daß manchmal objektiv falsche Behauptungen aufgestellt wurden. Teilweise werden Tatsachen, die an sich legitim sind, allein durch die Verwendung einer polemischen Sprache negativ verwendet.
Zum Beispiel könnte man einem Hindu folgendes erzählen
„Eine Weihnachstfeier ist kein religöses Fest, bei dem sich die Menschen freuen und besinnen, sondern ein Ereignis zu dem die Menschen aufgrund des Sozialdrucks dazu gezwungen werden sich mit Menschen zu versammeln die sich nicht Leiden können.
Unabhängig von finanziellen Bedingungen müssen sie für diese Menschen teure Geschenke kaufen.
Wichtigster Bestandteil dieser Feier ist eine sinnlosse Freß- und Sauf-Orgie.“
Welchen Eindruck über das Christentum würden wir mit einer solchen Aussage hinterlassen.
Und handelt es sich dabei um sachliche Information?
Wenn man etwas über eine Religionsform
erfahren will sollte man einfach deren
Mitglieder GENAU befragen.Das funktioniert nur bei den
Weltreligionen.
Leider nicht. Kennzeichen von Weltreligionen, ist es, daß ihre Mitglieder ihre Religion ererbt und nicht für sich selbst gefunden haben. Die Kenntnisse über die Glaubenslehren der eigenen Religion sind erschreckend gering.
Frag mal den normalen Katholiken und Protstanten weswegen Jesus auf der Erde war oder was die 10 Gebote sind.
Die meisten Fanatiker sind so gut über
ihren Glauben informiert, dass man kaum
eine Chance mit Gegenargumenten hat.
Was erwartest du in einem Gespräch mit jemand, der einen festen Glauben hat; daß er nach wenigen Sätzen alles negiert woran er glaubt. Ein Mensch der ernsthaft den Wunsch hat Gott zu suchen wird dir zuhören und auf deine Argumente eingehen.
Das es nach Gesprächen bei unterschiedliche Meinungen verbleibt, sollte kein Grund sein die Gespräche einzustellen.
Einen Fanatiker erkennt man auch nicht
gleich nach dem ersten Gespräch.
Rennst du etwa mit einem großen Stempel rum.
War ein Pfarrer Niemeier, der sich lieber von den Nazis umbringen lies, als auf der nationalsozialistischen Welle zu schwimmen, ein Fanatiker? Waren Albert Schweizer oder Mutter Theresa Fanatiker?
Solche Menschen haben sich selbstverleugnend für ihre Überzeugungen eingesetzt.
Der Begriff Fanatiker wird im allgemeinen Sprachgebrauch generell auf die Mitglieder unpopulärer religiöser Gruppierungen angesetzt. Ob der einzelnen Mensch seine Überzeugung durch langes Forschen und Nachdenken gewonnen hat und ob er weiterhin offen für jedes Argument ist spielt dabei keine Rolle.
Es ist halt ein Fanatiker.
Alles was mit dem Glauben zu tun hat ist
etwas sehr persönliches
Ich behaupte, daß du hier definitiv falsch liegst!
ALLES was du an religiösen Glaubensinhalten hast, hast du durch andere Menschen (direkt oder Medien) gelernt. Es stellt sich nur noch die Frage, ob man diesen Prozeß für abgeschlossen betrachtet (Wissensstand von Kommunion reicht für den Rest des Lebens).
Wenn man diesen Prozeß nicht für abgeschlossen betrachtet, muß man sich weiterhin mit anderen Menschen auseinandersetzen.
Ob ein Glaube richtig oder falsch ist :bleibt eine Gewissensfrage.
Nein!
Die Religionen der Welt widersprechen sich fundamental. Kommt man nach den Tod in Himmel/Hölle? Wird man wiedergeboren? Kommt man durch die Wiederauferstehung ins Leben zurück? Versammelt man sich zu den Geistern der Ahnen?
Usw.
Es gibt falsche Glaubenslehren (immer die der anderen).
Gruß
Carlos
Hallo Carlos!
Eigentlich wollte ich Dir ausführlicher antworten, doch das würde zu lang werden weil ich nicht Texte die ich beantworte löschen will.
will
http://stud-www.uni-marburg.de/~Koch5
Dabei mußte ich feststellen, daß manchmal
objektiv falsche Behauptungen aufgestellt
wurden. Teilweise werden Tatsachen, die
an sich legitim sind, allein durch die
Verwendung einer polemischen Sprache
negativ verwendet.Zum Beispiel könnte man einem Hindu
folgendes erzählen
„Eine Weihnachstfeier ist kein religöses
Fest, bei dem sich die Menschen freuen
und besinnen, sondern ein Ereignis zu dem
die Menschen aufgrund des Sozialdrucks
dazu gezwungen werden sich mit Menschen
zu versammeln die sich nicht Leiden
können.
Unabhängig von finanziellen Bedingungen
müssen sie für diese Menschen teure
Geschenke kaufen.
Wichtigster Bestandteil dieser Feier ist
eine sinnlosse Freß- und Sauf-Orgie.“Welchen Eindruck über das Christentum
würden wir mit einer solchen Aussage
hinterlassen.
Und handelt es sich dabei um sachliche
Information?
Es wäre eben nicht Sachlich zu behaupten, daß Weihnachten KEIN religiöses Fest ist.
Aber man muß auch die Nachteile dieses Festes erzählen sonst bekommt ein Hindu der keine Ahnung hat einen Schock wenn er einer üblichen Weihnachtsfeier bei uns beiwohnen würde.
Wenn man etwas über eine Religionsform
erfahren will sollte man einfach deren
Mitglieder GENAU befragen.Das funktioniert nur bei den
Weltreligionen.Leider nicht. Kennzeichen von
Weltreligionen, ist es, daß ihre
Mitglieder ihre Religion ererbt und nicht
für sich selbst gefunden haben. Die
Kenntnisse über die Glaubenslehren der
eigenen Religion sind erschreckend
gering.
Frag mal den normalen Katholiken und
Protstanten weswegen Jesus auf der Erde
war oder was die 10 Gebote sind.
Man geht auch nicht zum Schmiedel sondern zu Schmidt wenn man etwas wissen will.
Ein Pfarrer müsste ja sonst kein Theologiestudium absolvieren.
Die meisten Fanatiker sind so gut über
ihren Glauben informiert, dass man kaum
eine Chance mit Gegenargumenten hat.Was erwartest du in einem Gespräch mit
jemand, der einen festen Glauben hat; daß
er nach wenigen Sätzen alles negiert
woran er glaubt. Ein Mensch der ernsthaft
den Wunsch hat Gott zu suchen wird dir
zuhören und auf deine Argumente eingehen.
Das es nach Gesprächen bei
unterschiedliche Meinungen verbleibt,
sollte kein Grund sein die Gespräche
einzustellen.
Es ist ein grosser Unterschied ob jemand tief gläubig oder ein Fanatiker ist.
War ein Pfarrer Niemeier, der sich lieber
von den Nazis umbringen lies, als auf der
nationalsozialistischen Welle zu
schwimmen, ein Fanatiker? Waren Albert
Schweizer oder Mutter Theresa Fanatiker?
Solche Menschen haben sich
selbstverleugnend für ihre Überzeugungen
eingesetzt.
Glaube aber nicht, dass Mutter Theresa alle Kinder die sie vor dem Tod gerettet hat sie auch um jeden Preis bekehren wollte.
Das unterscheidet auch einen tief Gläubigen von einem Fanatiker, denn ein Fanatiker will seinen Glauben anderen Menschen aufzwingen.
Der Begriff Fanatiker wird im allgemeinen
Sprachgebrauch generell auf die
Mitglieder unpopulärer religiöser
Gruppierungen angesetzt. Ob der einzelnen
Mensch seine Überzeugung durch langes
Forschen und Nachdenken gewonnen hat und
ob er weiterhin offen für jedes Argument
ist spielt dabei keine Rolle.
Es ist halt ein Fanatiker.
Das ist nicht ganz richtig, Fanatiker findest Du auch bei den Weltreligionen, denke nur einmal an die fundamentalisten Moslems. Und auch im Christentum gab und gibt es viele Fanatiker.
Alles was mit dem Glauben zu tun hat ist
etwas sehr persönlichesIch behaupte, daß du hier definitiv
falsch liegst!ALLES was du an religiösen
Glaubensinhalten hast, hast du durch
andere Menschen (direkt oder Medien)
gelernt. Es stellt sich nur noch die
Frage, ob man diesen Prozeß für
abgeschlossen betrachtet (Wissensstand
von Kommunion reicht für den Rest des
Lebens).
Wenn man diesen Prozeß nicht für
abgeschlossen betrachtet, muß man sich
weiterhin mit anderen Menschen
auseinandersetzen.
Gerade darum ist es doch etwas sehr persönliches, denn ab einem gewissen Alter fängt man an selbständig zu denken (das macht eben den Menschen aus, dass er sich trotz Erziehung und Gesellschafft frei entscheiden kann woran er glaubt).
Es gibt doch schon seit Jahrzenten den Trend sich mit östlichen Religionen auseinanderzusetzen.
Ob ein Glaube richtig oder falsch ist :bleibt eine Gewissensfrage.
Nein!
Die Religionen der Welt widersprechen
sich fundamental. Kommt man nach den Tod
in Himmel/Hölle? Wird man wiedergeboren?
Kommt man durch die Wiederauferstehung
ins Leben zurück? Versammelt man sich zu
den Geistern der Ahnen?
Usw.
Das hat mit Richtig oder Falsch nichts zu tun, auch nicht mit einer Gewissensfrage, denn wobei brauche ich ein Gewissen?
Ob ich an Wiederauferstehung oder an Himmel und Hölle glaube?
Mein Gewissen brauche ich bei der Entscheidung ob ich einer Religion angehören will die im Namen des Glaubens Greultaten verübt hat!
Es gibt keine Religion die man allein ausüben kann. Religion bedeutet Glaubensgemeinschaft.
Es gibt falsche Glaubenslehren (immer die
der anderen).
Es gibt keinen Glauben der Richtig ist sonst wären die Menschen Vollkommen, niemand würde stehlen,betrügen oder morden.
Gruß ina
Hallo Ina,
vielen Dank für deine Antwort.
Man geht auch nicht zum Schmiedel sondern
zu Schmidt wenn man etwas wissen will.
Ein Pfarrer müsste ja sonst kein
Theologiestudium absolvieren.
Klar, aber wenigstens die Grundlehren der Religion der man angehört sollte man kennen.
Das unterscheidet auch einen tief
Gläubigen von einem Fanatiker, denn ein
Fanatiker will seinen Glauben anderen
Menschen aufzwingen.
Da stimme ich dir zu.
Mein Gewissen brauche ich bei der
Entscheidung ob ich einer Religion
angehören will die im Namen des Glaubens
Greultaten verübt hat!
Da stimme ich dir auch zu.
Es gibt keine Religion die man allein
ausüben kann. Religion bedeutet
Glaubensgemeinschaft.
Da stimme ich dir noch mehr zu.
Es gibt keinen Glauben der Richtig ist
sonst wären die Menschen Vollkommen,
niemand würde stehlen,betrügen oder
morden.
Dieses Argument ist logisch gesehen falsch, denn angenommen es existiert ein absolut wahrer Glauben bedeutet dies nicht, daß
a) jeder Mensch diesen Glauben besitzt,
b) jeder, der diesen Glauben ausübt, alle Gebote jederzeit einhält.
c) es nicht auch Menschen mit unlauteren Motiven gibt, die diesen Glauben mißbrauchen wollen.
In jeder Religion/Glaubensgemeinschaft gibt es beispielhafte UND üble Menschen. Sogar unter den Jüngern Jesu gab es einen Fall von Beihilfe zum Mord (Judas Iskariot).
Das vorhanden sein von bösen Gläubigen, kann leider kein absolutes Kriterium für die Qualität eines Glaubens sein.
Gruß
Carlos
Es gibt keinen Glauben der Richtig ist
sonst wären die Menschen Vollkommen,
niemand würde stehlen,betrügen oder
morden.Dieses Argument ist logisch gesehen
falsch, denn angenommen es existiert ein
absolut wahrer Glauben bedeutet dies
nicht, daß
a) jeder Mensch diesen Glauben besitzt,
b) jeder, der diesen Glauben ausübt, alle
Gebote jederzeit einhält.
c) es nicht auch Menschen mit unlauteren
Motiven gibt, die diesen Glauben
mißbrauchen wollen.
Ja, da muß ich Dir recht geben, aber ich hatte das falsche Wort gewählt, natürlich meinte ich damit die Religion und wenn sich die Menschen nach diesen Kriterien richten würde, was natürlich einen absoluten Glauben voraussetzt. (zum Beispiel halten sich Mormonen sehr genau an die aufgestellten Regeln und wer diese Regeln verletzt wird aus der Glaubensgemeinschaft ausgewiesen.)
In jeder Religion/Glaubensgemeinschaft
gibt es beispielhafte UND üble Menschen.
Sogar unter den Jüngern Jesu gab es einen
Fall von Beihilfe zum Mord (Judas
Iskariot).Das vorhanden sein von bösen Gläubigen,
kann leider kein absolutes Kriterium für
die Qualität eines Glaubens sein.
Genau!
Gruß
Ina