habe das Problem, in der Firma mehrere Word-Dokumente in PDF-Files konvertieren zu müssen.
In den Word-Dokumenten sind Wordarts („vertraulich“, Winkel ca. 45° zur Waagrechten) als Hintergrund (Einstellung „halbtransparent“ in grau) hinterlegt, d.h. der normal geschriebene Text liegt über dem Hintergrund-„vertraulich“.
Bei meinen bisherigen Versuchen kommen folgende Ergebnisse heraus:
PDF-Writer: graue Hintergrundschrift „vertraulich“ erscheint auf dem Bildschirm in weiss und liegt über dem normalen Text (der an diesen Stellen nicht mehr lesbar ist). Beim Drucken kommt das Ganze dann aber relativ nahe an das Word-Dokument heran
PDF-Distiller: graue Hintergrundschrift "vertraulich erscheint auf dem Bildschirm in grau und zwar über dem Text, d.h. Text wieder nicht lesbar. Beim Ausdrucken kommt die Schrift „vertraulich“ wie mit einem schlechten Tintenstrahldrucker gedruckt heraus (hell/dunkle waagrechte Streifen).
Leider kenne ich mich mit den Einstellungsmöglichkeiten beim Acrobat nicht so gut aus (privat nutze ich aus Kostengründen ghostview/-script).
Was muß ich tun, damit das Ganze sowohl auf dem Bildschirm, als auch beim Ausdrucken richtig rüberkommt ?
Ich hab das ganze mal mit dem Distiller probiert, da mein PDF-Writer irgentwie nicht funzt.
Bei den Einstellungen für das „vertraulich“ mußt du in „Word“ das Halbtransparent rausnehmen und als Farbe ein helles Grau definieren.
Dann über rechte Maustaste „Reihenfolge —> hinter den Text bringen“.
Dann distillen und dar Eindruck am Bildschirm und der Ausdruck sollten stimmen.
Gruß
Micha
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Bei den Einstellungen für das „vertraulich“ mußt du in „Word“
das Halbtransparent rausnehmen und als Farbe ein helles Grau
definieren.
Dann über rechte Maustaste „Reihenfolge —> hinter den
Text bringen“.
Dann distillen und dar Eindruck am Bildschirm und der Ausdruck
sollten stimmen.
Werde ich morgen in der Firma direkt ausprobieren. Danke schonmal, werde über den Erfolg berichten.
Niemals den PDF-Writer nutzen! Immer über den Distiller gehen. Vor allem, wenn man die PDFs danach an eine Druckerei geben möchte. Die Qualität und Korrektheit der PDFs ist mit dem Writer nicht gegeben.
Der ist für den ganz kleingerechneten dirty hack für Internet-Veröffentlichungen. Aber wenn man sich mit den Distiller-einstellungen etwas befaßt (z.B. auf 180dpi herunterrechnen lassen), dann kommt man auch so auf angenehme Dateigrößen.