Hinweise zur Entfernung des Wurms

Hallo@grüße Euch,

Wenn Ihr Betriebssystem Windows ME oder XP ist, müssen Sie vor der Entfernung die Systemwiederherstellung deaktivieren, und den Computer im abgesicherten Modus starten.

Den Wurm auf einem infizierten Rechner lokalisieren und entfernen können Sie über eines der kostenlosen Entfernungstools von

NAI (stinger.exe): [URL=[http://download.nai.com/products/mcafee-avert/stinge…](http://download.nai.com/products/mcafee-avert/stinger.exe)]

Download mit Informationen: [URL=[http://vil.nai.com/vil/stinger/](http://vil.nai.com/vil/stinger/)]

Hinweise:

Bei E-Mail auch von vermeintlich bekannten bzw. vertrauenswürdigen Absendern prüfen, ob der Text der Nachricht auch zum Absender passt (englischer Text von deutschem Partner, zweifelhafter Text oder fehlender Bezug zu konkreten Vorgängen etc.) und ob die Anlage (Attachment) auch erwartet wurde.

Das BSI empfiehlt, den Versand / Empfang von ausführbaren Programmen (Extend .COM, .EXE, .BAT, …) oder anderer Dateien, die Programmcode enthalten können (Extend .DO*; XL*, PPT, VBS…) vorher telefonisch abzustimmen. Dadurch wird abgesichert, dass die Datei vom angegebenen Absender geschickt und nicht von einem Virus verbreitet wird.

Gruß annalena

Hallo@grüße Euch,

Hallo auch,

Wenn Ihr Betriebssystem Windows ME oder XP ist, müssen Sie vor
der Entfernung die Systemwiederherstellung deaktivieren, und
den Computer im abgesicherten Modus starten.

Mein OS heißt OpenSource,dort gibt es nur einen sicheren Modus.

Den Wurm auf einem infizierten Rechner lokalisieren und
entfernen können Sie über eines der kostenlosen
Entfernungstools von

NAI (stinger.exe):
[URL=[http://download.nai.com/products/mcafee-avert/stinge…](http://download.nai.com/products/mcafee-avert/stinger.exe)]

Aua,warum laufen diese Tools bei mir nicht ?

Download mit Informationen:
[URL=[http://vil.nai.com/vil/stinger/](http://vil.nai.com/vil/stinger/)]

Hinweise:

Bei E-Mail auch von vermeintlich bekannten bzw.
vertrauenswürdigen Absendern prüfen, ob der Text der Nachricht
auch zum Absender passt (englischer Text von deutschem
Partner, zweifelhafter Text oder fehlender Bezug zu konkreten
Vorgängen etc.) und ob die Anlage (Attachment) auch erwartet
wurde.

Das BSI empfiehlt, den Versand / Empfang von ausführbaren
Programmen (Extend .COM, .EXE, .BAT, …) oder anderer
Dateien, die Programmcode enthalten können (Extend .DO*; XL*,
PPT, VBS…) vorher telefonisch abzustimmen.

Stell dir das bitte mal Praktisch vor.
Das würde den Versand von Mails absurdum führen !
Obwohl,die Telecom würde sich freuen.

Dadurch wird
abgesichert, dass die Datei vom angegebenen Absender geschickt
und nicht von einem Virus verbreitet wird.

Man sollte sich als User intensive Gedanken machen ob man diese Art
Software die mit W… anfängt noch guten Gewissens benutzen kann/sollte von dem man niemals sicher weiß ob man vor einem kompromitiertem System sitzt und es nur noch nicht gemerkt hat.

Gruß Norbert

Gruß annalena

Hallo Norbert,

Mein OS heißt OpenSource,dort gibt es nur einen sicheren
Modus.

Ließ dir mal den Link durch.

http://www.linuxenterprise.de/itr/online_artikel/pse…

Einen sicheren Modus gibt es nicht, auch nicht bei OpenSource!

Man sollte sich als User intensive Gedanken machen …

Ja, mach mal, aber erst nach dem Lesen.

Freundliche Grüße

Pooch

Hallo,

Mein OS heißt OpenSource,dort gibt es nur einen sicheren
Modus.

Ließ dir mal den Link durch.

http://www.linuxenterprise.de/itr/online_artikel/pse…

Einen sicheren Modus gibt es nicht, auch nicht bei OpenSource!

Nein, in der Tat. Aber die Qualität von Software ist in vielen Fällen deutlich besser als von Closed Source und selten schlechter.

Und es gibt kein nennenswertes Programm, was so dilettantisch zusammengestümpert ist wie die unheilige Trias der MS-Internet-Programme.

Gruß,

Sebastian

Hi,

http://www.linuxenterprise.de/itr/online_artikel/pse…

Einen sicheren Modus gibt es nicht, auch nicht bei OpenSource!

Natürlich nicht, aber im Kopf des Anwenders gibt’s den.
Und man sollte wissen, daß es niemals 100% Sicherheit gibt.
Immer nur einen Sicherheitsbedarf, einen erforderlichen Aufwand und eine Entscheidung.

Man sollte sich als User intensive Gedanken machen …

Ja, mach mal, aber erst nach dem Lesen.

Naja, so überwältigend ist der Text nun auch wieder nicht - eigentlich sogar ziemlich trivial. Ich kenn den Autor flüchtig, und es wundert mich doch ein wenig, daß er teilweise so uralte Dokumente als Referenz heranzieht.

Sein Fazit ist nebenbei bemerkt, daß Betriebssysteme mit einem vernünftigen Benutzerkonzept (also Unixoide) selbstverständlich weniger anfällig sind, schon prinzipbedingt. Seinen Schluß, daß mit steigender Popularität auch die Zahl der Viren und Würmer für solche Systeme ansteigt und sich damit auf einem Windows-ähnlichen (relativ gesehen) Niveau bewegt, teile ich jedoch ausdrücklich nicht.

Unixoide führen ja kein Schattendasein - im Serverbereich sind sie schon lange führend, so daß also von einem Mangel an Attraktivität für Cracker keine Rede sein kann. Jene bekommen es bloß nicht gebacken, diese Systeme zu knacken, weil sie nunmal mit den klicki-bunti-Windows-Hacker-Tools da nicht weit kommen. Ein Beispiel:

http://uptime.netcraft.com/up/today/top.avg.html

Such mal nach Windows, sagte der FreeBSD-Benutzer…

Diese Stabilität (und damit auch die Widerstandsfähigkeit gegen Angriffe) ist bemerkenswert und auch auf Desktopsysteme zu übertragen. In 2003 gab es gerade 21 Security Advisories für FreeBSD (alle Versionen), von denen nur ein Bruchteil aus der Ferne ausnutzbare Lücken ansprach. Wieviele gab’s da wohl für die Windows-Familie? zigfach mehr. Und das, obwohl, der FreeBSD-Quellcode offenliegt!

Natürlich: Die ENTSCHEIDUNG, was mit seinem System passiert, liegt letztlich beim Benutzer. Aber unter OpenSource-Systemen bekommt er wenigstens die Chance, halbwegs sicher unterwegs zu sein - das bleibt ihm bei Windows versagt.

Man sollte sich als User intensive Gedanken machen …

Ja, mach mal, aber erst nach dem Lesen.

Tja, nach dem Lesen ist ja okay, aber wenn es nur beim Lesen bleibt und das „Gedanken machen“ auf der Strecke bleibt, ist auch keinem geholfen.

Gruß,

Malte.

Hallo Norbert,

Mein OS heißt OpenSource,dort gibt es nur einen sicheren
Modus.

Ließ dir mal den Link durch.

http://www.linuxenterprise.de/itr/online_artikel/pse…

Einen sicheren Modus gibt es nicht, auch nicht bei OpenSource!

Man sollte sich als User intensive Gedanken machen …

Ja, mach mal, aber erst nach dem Lesen.

Hallo pooch,
danke für den Link.
Selbstverständlich sollte sich auch unter einem OpenSource System mit den
Grundsätzlichen Sicherheitskonzepten vertraut machen.
Aber es beruhigt doch ungemein.
http://www.pl-forum.de/edit/nov2000.html
Gruß Norbert

Freundliche Grüße

Pooch

Hallo@annalena,

wenn du mit copy&paste fremde Inhalte in deine Postings einfügst, wäre es nicht nur schön, sondern auch deine Pflicht gegenüber den Autoren des Textes, die Quelle zu nennen.

Aber mit fremden Federn zu glänzen schmückt ja auch.

Gewissermassen.

Schorsch

Unixoide führen ja kein Schattendasein - im Serverbereich sind
sie schon lange führend, so daß also von einem Mangel an
Attraktivität für Cracker keine Rede sein kann. Jene bekommen
es bloß nicht gebacken, diese Systeme zu knacken, weil sie
nunmal mit den klicki-bunti-Windows-Hacker-Tools da nicht weit
kommen. Ein Beispiel:

http://uptime.netcraft.com/up/today/top.avg.html

Ein anderes Beispiel: http://www.debian.org/News/2003/20031202

SCNR,
Schorsch

Hallo Malte,

Natürlich nicht, aber im Kopf des Anwenders gibt’s den.
Und man sollte wissen, daß es niemals 100% Sicherheit gibt.
Immer nur einen Sicherheitsbedarf, einen erforderlichen
Aufwand und eine Entscheidung.

Da stimme ich dir zu.

Sein Fazit ist nebenbei bemerkt, daß Betriebssysteme mit einem
vernünftigen Benutzerkonzept (also Unixoide)
selbstverständlich weniger anfällig sind, schon
prinzipbedingt. Seinen Schluß, daß mit steigender Popularität
auch die Zahl der Viren und Würmer für solche Systeme ansteigt
und sich damit auf einem Windows-ähnlichen (relativ gesehen)
Niveau bewegt, teile ich jedoch ausdrücklich nicht.

Ich würde das nicht von der Hand weisen.
Hier gehe ich mit dem Autor konform, dass je populärer ein Betriebssystem ist, um so mehr wird es Angriffen ausgesetzt sein. Wenn man dann noch den Risikofaktor Anfänger hinzurechnet, dann sind die Aussagen doch recht lebensnah.

Unixoide führen ja kein Schattendasein

Das habe ich auch nicht gesagt

Natürlich: Die ENTSCHEIDUNG, was mit seinem System passiert,
liegt letztlich beim Benutzer. Aber unter OpenSource-Systemen
bekommt er wenigstens die Chance, halbwegs sicher unterwegs zu
sein - das bleibt ihm bei Windows versagt.

Du hast auch Recht, dass OpenSurce Systeme mehr Sicherheit bieten - solange der Anwender weiß, was er tut.
Allerdings kann auch mit Windows einigermaßen sicher unterwegs sein. Auch hier ist es - wie überall - davon abhängig, wie das jeweilige System konfiguriert ist und welches Surfverhalten der Nutzer an den Tag legt.
Wenn der Nutzer von nichts eine Ahnung hat, dann wird er auch mit OpenSource Systemen kein bisschen sicherer unterwegs sein.

Tja, nach dem Lesen ist ja okay, aber wenn es nur beim Lesen
bleibt und das „Gedanken machen“ auf der Strecke bleibt, ist
auch keinem geholfen.

Genau das meine ich!
Weißt du Malte, solange es hier Hardcore-Surfer (damit meine ich jetzt aber ausdrücklich nicht dich!!!) gibt, die jedem und allen erklären, dass man auf diesen oder jenen Schutz problemlos verzichten kann, so lange wird es auch Menschen geben, die bestimmte Probleme erst möglich machen.

Wie das mit OpenSource Systemen aussieht, kann ich nicht sagen, dazu habe ich mit der Materie noch zu wenig Erfahrung.
Was aber Windows anbelangt, weiß ich, dass man auf einen gewissen Schutz nicht verzichten darf. Besonders dann, wenn man kaum Erfahrung hat.

Freundliche Grüße

Pooch

Hallo,

Seinen Schluß, daß mit steigender Popularität
auch die Zahl der Viren und Würmer für solche Systeme ansteigt
und sich damit auf einem Windows-ähnlichen (relativ gesehen)
Niveau bewegt, teile ich jedoch ausdrücklich nicht.

Ich würde das nicht von der Hand weisen.
Hier gehe ich mit dem Autor konform, dass je populärer ein
Betriebssystem ist, um so mehr wird es Angriffen ausgesetzt
sein. Wenn man dann noch den Risikofaktor Anfänger
hinzurechnet, dann sind die Aussagen doch recht lebensnah.

Jein - es ist grundsätzlich richtig, daß das Interesse „böser Jungs“ an einem System annähernd proportional zur Verbreitung dieses Systems ist.
Aber…

Unixoide führen ja kein Schattendasein

Das habe ich auch nicht gesagt

…wenn wir uns da einig sind, dann stelle ich fest, daß das Verhältnis von Viren/Würmern/Trojanern/etc. zur Popularität bei Win-dosen erheblich häher ist als bei Unixoiden. Das heisst, es ist nicht nur die Popularität allein, die das Risiko bestimmt, Opfer zu werden.

Zusätzlich spielen natürlich noch die zugrundeliegenden Konzepte eine entscheidende Rolle, und es ist nunmal so, daß die bei Unix & Co. deutlich ausgereifter erscheinen. Das stellt keinen Freifahrtschein aus, keineswegs, aber es macht das Leben leichter.

Linux oder FreeBSD sind nicht aus sich selbst heraus sicher, egal, was der User tut - das ist kein System, kein Computer, kein Auto, keine Beziehung, nichts im Leben.

Aber um den so gern genommenen Autovergleich heranzuziehen: Unix hat bessere Bremsen und die Airbags an der richtigen Stelle angebracht. Man kann sich trotzdem damit totfahren, aber im Zweifelsfall passiert einem weniger.

Allerdings kann auch mit Windows einigermaßen sicher unterwegs
sein. Auch hier ist es - wie überall - davon abhängig, wie das
jeweilige System konfiguriert ist und welches Surfverhalten
der Nutzer an den Tag legt.

Das ist vollkommen richtig, weshalb ich Wissensvermittlung und die sogen. „Advocacy“, also die Werbung für gute Konzepte, auch viel wichtiger finde als Pauschalaussagen wie „Nimm halt Linux, da biste sicher“ - letzteres wirst Du von mir nicht hören.

Und letztlich ist es sehr, sehr aufwendig, mit Windows wirklich sicher unterwegs zu sein - ich habe mich - als ich es noch benutzte - mit Windows im Internet erst sowas ähnliches wie „nicht unwohl“ gefühlt, als ich

a) sämtliche Bordsoftware (Browser, eMail-Client etc.) durch Alternativen ersetzt hatte,
b) mit viel Mühe die zahlreichen nicht benötigten Dienste abgeschaltet hatte und
c) hinter einer Unix-Firewall saß.

Das hatte mit dem, was man gemeinhin unter „mit Windows unterwegs“ verstehen muß, nicht mehr soviel zu tun. Nicht falsch verstehen: Betriebssystem-Flamewar ist hier nicht mein Interesse. Mir geht’s grad um Transparenz, um Vertrauenswürdigkeit und Kontrolle (durch MICH, über MEIN System). Das liess sich letztlich nur mit OpenSource verwirklichen.

Wenn der Nutzer von nichts eine Ahnung hat, dann wird er auch
mit OpenSource Systemen kein bisschen sicherer unterwegs sein.

„Das kommt darauf an“… Ich sehe das Hauptproblem eher darin, daß heutzutage jeder Hans und Franz „Administrator“ von PC-Systemen, Routern, Firewalls etc. pp. spielen darf - hey, das sind Sachen, die andere lange als Beruf lernen, da ist es nicht verwunderlich, wenn der Hobby-Admin ohne Ende Probleme hat. In großen Firmen gibt’s zwar auch Probleme mit Windows, aber bei weitem nicht so viele wie im privaten Bereich. Warum? Weil der User dort in seinen Rechten massiv beschnitten ist.

Normalerweise würd ich ja sagen "Ist ja nicht mein Problem, was Hans und Franz zu Hause machen - ist es aber doch, weil deren Unfähigkeit leider das Internet, ein von der Grundidee hocheffektives Netzwerk, kaputt macht.

Einschneidendere Regulierungen wie z.B. ein Internetführerschein und eine knallharte Einschränkung der kommerziellen Nutzung des Internet sowie der Rechte der einzelnen User fände ich von ihrer Wirkung her zwar mehr als gut, aber leider stehen die auf der anderen Seite der Freiheit, einer dem Internet inhärenten Eigenschaft, entgegen. Dieses Paradoxon konnte ich für mich noch nicht auflösen, und es wird wohl immer ein Widerspruch bleiben, mit dem ich mich wohl oder übel arrangieren muss.

Dennoch werde ich aus diesem Grunde nicht müde,

a) wenig Mitleid mit Usern zu haben, die Sicherheitsprobleme erfahren
b) meinen klitzekleinewinzigen Anteil an einer „besseren virtuellen Welt“ zu haben, indem ich auf meiner Überzeugung nach bessere Alternativen in Technik und Verhalten hinweise und
c) Windows scheisse zu finden :wink:)

Weißt du Malte, solange es hier Hardcore-Surfer (damit meine
ich jetzt aber ausdrücklich nicht dich!!!) gibt, die jedem und
allen erklären, dass man auf diesen oder jenen Schutz
problemlos verzichten kann,

Och, kannst Du aber ruhig. Genau das tue ich ja, z.B. in meinem Personal Firewall-Paper. Wobei ich das eigentlich nicht so verstehe, daß ich sage „verzichte auf einen Schutz“, sondern eher als „erkenne, daß das kein Schutz ist“, aber das ist zugegebenermaßen Ansichtssache.

so lange wird es auch Menschen
geben, die bestimmte Probleme erst möglich machen.

Richtig, z.B. genau den Typ Surfer, der denkt „ich hab ne Firewall, jetzt muß ich nicht mehr nachdenken“. Aber das nur am Rande, dies ist keine PF-Diskussion.

Was aber Windows anbelangt, weiß ich, dass man auf einen
gewissen Schutz nicht verzichten darf. Besonders dann, wenn
man kaum Erfahrung hat.

Den Schutz erreicht man nie durch Technik. Zumindest nie auch nur in ausreichendem Maße. Solche Bestrebungen erinnern mich immer an eine Frage, die hier mal gestellt wurde:

„Mein Mann liest meine ICQ-Unterhaltungen mit. Wie kann ich die technisch abhörsicher machen?“

Hey, man kann soziale Probleme nicht mit technischen Mitteln lösen.
Und das Internet hat das massive soziale Problem, daß zu viele Idioten in ihm unterwegs sind, die man entweder nicht zwecks Läuterung erreichen kann oder die an einer Läuterung einfach kein Interesse haben.

Hm, ist jetzt ziemlich lang und „schwallerig“ geworden, das sei mir verziehen.

Just my 3141529 Cents,

Malte.

Unixoide führen ja kein Schattendasein - im Serverbereich sind
sie schon lange führend, so daß also von einem Mangel an
Attraktivität für Cracker keine Rede sein kann. Jene bekommen
es bloß nicht gebacken, diese Systeme zu knacken, weil sie
nunmal mit den klicki-bunti-Windows-Hacker-Tools da nicht weit
kommen. Ein Beispiel:

http://uptime.netcraft.com/up/today/top.avg.html

Ein anderes Beispiel: http://www.debian.org/News/2003/20031202

Ich dachte, wir reden von Betriebssystemen, und dazu von Unixen?

SCNR2,

Malte.

Hallo Annalena,

Ja Ja jeder weiß es nun.
Es reicht aber jetzt auch.
Mach doch eine TV und Radiosendung darüber ?
Da freuen sich die die keinen Computer haben auch mal.
Helfe zuerst Dir und wenn danach verlangt wird
kannst du das ja schön irgendwo raus kopieren
und hier einfügen :smile:

Gruß
Frank

Hallo Frank,

Mach doch eine TV und Radiosendung darüber ?

zu spät, das kommt doch schon dauernd in den Nachrichten. :wink:

cu Rainer