Hallo ihr lieben,
in einem Anfall an „ich könnte ja mal wieder was gesundes essen“ fiel mir Hirse in die Hände. Biohirse… naja
Jetzt habe ich 1 kg zu Hause und weiß gar nicht so wirklich was man damit macht. Es heißt man soll es kochen, aber die Hirse ist ja soooo klein, wie soll ich die nachher abschütten ohne das mir alles wieder in den Ausguss fließt? Sorry die blöde Frage, aber ich kenne mich da nicht wirklich mit aus :-/
Ich möchte gern Hirse essen bzw. probieren, weil sie so eisenhaltig ist und ich dringend was für meinen Eisenspiegel machen muss.
Ich habe mir natürlich schon Rezpete übers Net ergoogelt, aber da fallen solche Begriffe wie „geschrotet“ „gemahlen“ etc.
Nun, wenn ich mir meinen Hirse so anschaue, dass sind 1kg Stecknadelkopfgroße Körner. Was will man denn da noch schrothen oder mahlen? Oder habe ich bereits geschrotete Hirse? Steht dann aber nicht auf der Packung…
Hmmmpf… helft mir damit ich gutes Tun kann für meinen geliebten Körper und Geist
ich tippe mal, dass Du da küchenfertige feine Hirse hast. Die kann man z.B. über einem Wasserbad auf einem gespannten Küchentuch dämpfen, oder auch in Brühe kochen (ziehe ich aufgrund des Geschmacks vor). Dann entweder warm verspeisen oder kalt werden lassen und dann als Salat z.B. mit Tomate, Mozzarella und Basilikum und ggf. Tunfisch, … zubereiten.
Die warme Variante macht sich auch gut mit Gemüsewürfeln, einem Stich Butter oder Olivenöl, … entweder pur oder als Beilage zu Fisch oder Fleisch.
Gruß vom Wiz
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
normalerweise kocht man die Hirse mit doppelt soviel Wasser, d.h. eine Tasse Hirse, zwei Tassen Wasser, steht aber normalerweise auf der Packung mit drauf.
Da das bei mir auch nicht immer klappt, halte ich mich am Anfang ans Rezept, Herdplatte auf höchste Stufe, einmal aufkochen lassen und dann eigentlich gleich auf niedrigste Stufe runterschalten, und Deckel auf den Topf. Dann mal probieren, ob die Hirse schon fertig ist. Wenn sie fertig ist und noch zuviel Wasser im Topf ist, ohne Deckel weiter köcheln lassen und reduzieren. Dabei aber den Topf nicht aus den Augen lassen, nicht daß alles zu trocken wird und die Hirse anbrennt.
Natürlich gilt für den anderen Fall, daß man ein wenig Wasser nachgießt, damit die Hirse fertig wird.
Ich habe nun heute Morgen einfach mal einen süßen Hirsebrei gekocht.
Gut, beim waschen sind mir doch etwa eine halbe Hand voll Hirsekörner verloren gegangen, aber den Verlust hatte ich beim abwiegen bereits einkalkuliert
Der Hirsebrei ist sehr lecker… und vorallem sehr Magenfüllend!
Werde nun mal alle möglichen Rezepte ausprobieren…
Ich habe nun heute Morgen einfach mal einen süßen Hirsebrei
gekocht.
Gut, beim waschen sind mir doch etwa eine halbe Hand voll
Hirsekörner verloren gegangen, aber den Verlust hatte ich
beim abwiegen bereits einkalkuliert
Hast Du kein großes, feines Sieb? Da fallen die Körner nicht durch.
Der Hirsebrei ist sehr lecker… und vorallem sehr
Magenfüllend!
Werde nun mal alle möglichen Rezepte ausprobieren…
In der Süßen Version kann man fein gewürfelten Apfel kurz vor dem Garwerden
zugeben und eben so lange mitziehen lassen, wie man mag (weicher oder mehr al
dente). Auch Rosinen und Zimt kommen gut, oder eine Kombi davon (Rosinen im Brei
quellen lassen, Zimt erst zum Schluss zugeben):