Hallo von Karl.
Eigentlich wollte ich ja nie mehr bei diesen sogenannten Diskussionen mitmachen.
Nur einen Satz: Ich habe selten so gelacht, Dieser Beitrag ist einmalig. Da konnte ich nicht widerstehen.
Das war’s schon wieder.
Karl.
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„Mein Kampf“ darf lediglich in kommentierter Fassung vertrieben werden. Eine Neuauflage der Originalfassung entspräche dem Zweck des Originals. Und der ist hoffentlich hinreichend bekannt.
Tino
was nicht heißen soll, daß sie nicht
bescheid wissen müssen, was damals
passiert ist, aber das geschieht ja im
geschichtsunterricht.
*Kicher*…die stets kritischen Medien nicht zu vergessen…
Hallo von Karl.
Eigentlich wollte ich ja nie mehr bei
diesen sogenannten Diskussionen
mitmachen.
Nur einen Satz: Ich habe selten so
gelacht, Dieser Beitrag ist einmalig. Da
konnte ich nicht widerstehen.
Das war’s schon wieder.
Karl.
Hi Karl, zumindest haben Adolfens Abhandlungen in seinem Bestseller bezgl. Journalismus und Parlamentariern nach wie vor höchsten Unterhaltungswert…))
bei diesem Punkt stimme ich mit Manfred überein. Ich finde man sollte viel mehr versuchen über die Vergangenheit zu reden und nicht sie zu verschweigen.
ich bin sicher,dass dieses Thema mehr
Beachtung verdient,
Damit stimme ich überein …
da man allgemein so
auch hier bei www ausmachen kann, dass im
Grunde ANDERE die NAZI’s zu verantworten
haben, weniger Hitler
… aber nicht weniger Hitler, sondern
nicht nur Hitler. Es gab ähnliche
(völkisch/faschistische) Strömungen vor
Hitler und nicht nur in Deutschland.
Da hat er eindeutig Recht, denkt zum Beispiel mal an Mussolini in Italien oder an Spanien.Aber wen Hitler nicht die Hilfe aus dem Volk gehabt hätte, hätte es solche Greueltaten auch nie gegeben.
( ich habe vor vielen Jahren gelacht ,
als ich den ersten Hitler-Film sah, kam
mir vor wie beim Kasperletheater; jaja,
die gernzenlose Unterschaetzung )
bei diesem Punkt stimme ich mit Manfred
überein. Ich finde man sollte viel mehr
versuchen über die Vergangenheit zu reden
und nicht sie zu verschweigen.
Das denke ich auch. Durch Verschweigen und Vertuschen wächst die Gefahr einer Wiederholung.
ich bin sicher,dass dieses Thema mehr
Beachtung verdient,
Damit stimme ich überein …
da man allgemein so
auch hier bei www ausmachen kann, dass im
Grunde ANDERE die NAZI’s zu verantworten
haben, weniger Hitler
… aber nicht weniger Hitler, sondern
nicht nur Hitler. Es gab ähnliche
(völkisch/faschistische) Strömungen vor
Hitler und nicht nur in Deutschland.
Da hat er eindeutig Recht, denkt zum
Beispiel mal an Mussolini in Italien oder
an Spanien.Aber wen Hitler nicht die
Hilfe aus dem Volk gehabt hätte, hätte es
solche Greueltaten auch nie gegeben.
Sicher, man darf die vielen Helfer und „kleinen Hitlers“ nicht vergessen.
( ich habe vor vielen Jahren gelacht ,
als ich den ersten Hitler-Film sah, kam
mir vor wie beim Kasperletheater; jaja,
die gernzenlose Unterschaetzung )
Leider ist es eher zum Weinen und sehr
tragisch.
Sicher wirken manche dieser alten Filme unfreiwillig komisch auf uns Heutige, vor allem durch Hitlers übertriebene Gestik und vielleicht auch durch die schlechte akustische Qualität, man sollte aber nicht vergessen, dass sie auf die Zeitgenossen ganz anders wirkten.
Von tatsächlich ganz anderer Qualität und großartig in seiner Darstellung, die Hitlers Theatralik ad absurdum führt, ist immer noch Chaplins Film „der Große Diktator“.
bei diesem Punkt stimme ich mit Manfred
überein. Ich finde man sollte viel mehr
versuchen über die Vergangenheit zu reden
und nicht sie zu verschweigen.
Das denke ich auch. Durch Verschweigen
und Vertuschen wächst die Gefahr einer
Wiederholung.
Da hast du sicher recht. Man sieht ja was dann geschehen kann z.B. in der Schweiz.
ich bin sicher,dass dieses Thema mehr
Beachtung verdient,
Damit stimme ich überein …
da man allgemein so
auch hier bei www ausmachen kann, dass im
Grunde ANDERE die NAZI’s zu verantworten
haben, weniger Hitler
… aber nicht weniger Hitler, sondern
nicht nur Hitler. Es gab ähnliche
(völkisch/faschistische) Strömungen vor
Hitler und nicht nur in Deutschland.
Da hat er eindeutig Recht, denkt zum
Beispiel mal an Mussolini in Italien oder
an Spanien.Aber wen Hitler nicht die
Hilfe aus dem Volk gehabt hätte, hätte es
solche Greueltaten auch nie gegeben.
Sicher, man darf die vielen Helfer und
„kleinen Hitlers“ nicht vergessen.
Ich hab am Dienstag auch einen Spielfilm gesehen(er hiess „wie ein Licht in dunkler Nacht“ mit Melanie Griffith und Michael Douglas)der sehr gut zeigte, dass auch die Nazis sich gegenseitig nicht vertrauten und einander sogar gegenseitig bespitzelten. Von wegen Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser.
( ich habe vor vielen Jahren gelacht ,
als ich den ersten Hitler-Film sah, kam
mir vor wie beim Kasperletheater; jaja,
die gernzenlose Unterschaetzung )
Leider ist es eher zum Weinen und sehr
tragisch.
Sicher wirken manche dieser alten Filme
unfreiwillig komisch auf uns Heutige, vor
allem durch Hitlers übertriebene Gestik
und vielleicht auch durch die schlechte
akustische Qualität, man sollte aber
nicht vergessen, dass sie auf die
Zeitgenossen ganz anders wirkten.
Ich finde solche Wochenjournale, wie sie damals im Fernsehen gezeigt wurden, schon ziemlich beeindruckend, aber zugleich auch sehr erschreckend wie fanatisch die Leute „ihn“ damals anbeteten. Doch ich kann mir gut vorstellen; dass es auf die damalige Gesellschaft, die sowieso schon von Armut und Arbeitslosigkeit geprägt war, durchaus plausibel klang und sie um jeden froh waren, der ihnen eine Hoffnung auf ein besseres Leben versprach.
Von tatsächlich ganz anderer Qualität und
großartig in seiner Darstellung, die
Hitlers Theatralik ad absurdum führt, ist
immer noch Chaplins Film „der Große
Diktator“.
Ja dieser Film ist wirklich gut gemacht; wobei er zwar so ziemlich alles in Komische zieht, aber andererseits auch knallhart die Wirklichkeit zeigt.
Ich finde solche Wochenjournale, wie sie
damals im Fernsehen gezeigt wurden, schon
ziemlich beeindruckend, aber zugleich
auch sehr erschreckend wie fanatisch die
Leute „ihn“ damals anbeteten. Doch ich
kann mir gut vorstellen; dass es auf die
damalige Gesellschaft, die sowieso schon
von Armut und Arbeitslosigkeit geprägt
war, durchaus plausibel klang und sie um
jeden froh waren, der ihnen eine Hoffnung
auf ein besseres Leben versprach.
Richtig. Es gab sicher viele Ursachen für Hitlers Erfolg, aber eine der wichtigsten war sicher, die Hoffnung auf ein besseres Leben für viele - auch um den Preis der Ausgrenzung (und letztlich Vernichtung) vieler anderer.
Das man aber heute noch - nach den schrecklichen Erfahrungen der Vergangenheit, Hitler und ähnlichen Rattenfängern nachlaufen möchte, ist mir unbegreiflich. „Mein Kampf“ kann eigentlich nur abstoßend wirken, wenn man es nicht schon nach den ersten Seiten aus Langeweile aus der Hand legt.