Hiv

Hallo Tim!

…allerdings
machten mcih jetzt diese links sehr
stutzig…soll es Aids gar nicht geben?

Laß Dir mal vom Robert-Koch-Institut die AIDS-Falldefinition schicken. AIDS ist ein Sammelbegriff für diverse altbekannte Krankheiten, Symptome etc., die es früher auch schon gegeben hat. Auch Immunschwäche ist nichts Neues. Ungewöhnlich war aber das Auftreten einer seltenen Form der Lungenentzündung (PCP) bei recht jungen Homosexuellen, sowie eine aggressive Variante des Kaposi-Sarkoms. Warum es dazu kam, ist mittlerweile aber auch ganz ohne ein Virus geklärt.

kein hiv?

Zumindest kein Beweis seiner Existenz. Und das ist nach über 15 Jahren seit der „Entdeckung“ des besterforschten „Virus“ der Welt kein gutes Zeichen, oder ?

diese linnks sind zwar nicht
ganz astrein…

Inwiefern ?

aber oft triffst sich die
wahrheit eben in der mitte

Entweder „HIV“ existiert oder es existiert nicht. Entweder AIDS ist eine Viruserkrankung oder eben nicht. Da gibt es keinen Mittelweg.

Gruß
Michael

gut verstehe…hab mich unklar ausgedrückt…ist es also kein Fakt, das wenn ich jetzt Sex mit jemanden habe, der HIV-Positiv ist, ich es nicht auch bekomme? Sagen wir ich habe ziemlichen heftigen Sex mit ihm ihr…oder wie auch immer…gibt es da nun kein entdecktes Virus, das ich jetzt auch in mir trage, dass ich sicher sein kann, ich werde irgendwann auf eine bestimmte Art sterben müssen?

Stimmt es, dass z. B. in München im letzten Jahr „nur“ einer an der Krankheit AIDS gestorben ist?

wow…was hab ich ausgelöst…

hmm naja fact ist wohl, dass man eben noch nicht weit genug bescheid weiss…eventuell gibt es nun mehrere Viren und Wege…keine Ahnung…da müsste ich mich medizinisch bilden…

„Phanta Rhei“
…alls fliesst…verändert sich…vielleicht gibt es ja bald ein HIV Virus ausgelöst durch gemeinsames Wunschdenken?

Ok ich bild mich mal weiter…CU
Tim

Hi Reinhard

also Glaubenthema halte ich für den
falschen Begriff. Denn es geht hier, im
Gegensatz zur Religion, immer noch um
überprüfbare Sachverhalte.

Klar, aber wenn es um Fachchinesisch geht,
muss ich mich auf Aussagen verlassen, die
ich nicht überprüfen kann.

Und wenn, wie Du es ja auch getan hast,
Statistike nicht zusammenpassen, dann
sollte man hellhörig werden.

Und man kan mir sagen was man will, eines
steht für mich fest.

Irgendetwas ist in Sachen HIV/Aids faul.
Und man sollte die
Aids-Dissidenten(Kritike), oder wie man
sie noch so bezeichnet, nicht zu
religiösen Kämpfern abstempeln, nur weil
sie den Tatsachen versuchen auf den Grund
zu gehen.

Ganz meine Meinung!

Leider jagt dabei der ein oder andere
übers Ziel hinaus (Leitner gehört
übrigens nicht dazu), da seine Arbeiten
IMMER ordentlich und nachvollziehbar, wie
auch überprüfbar abgesichert sind!

Was mich wundert ist folgendes:
Warum werden die Kritiker nicht angeklagt und zur Rechenschaft gezogen, wo sie doch
so gefährliche Meinungen vertreten? Wollen
sie damit vermeiden, dass die Oeffentlichkeit davon erfährt?(Viele Menschen haben keine Ahnung davon) Und haben die Kritiker die besseren Karten???
Tschau
Heidi

mich anschliess
Hallo Lutz

ich schliess mich dir voll und ganz an. Ich hab auch keine Lust in „Glaubenskriege“ einzugreifen.
Solche Art der Auseinandersetzung kenn ich sonst nur mit religiösen Hardlinern.
Nicht mein Ding.

Gruss
Marion

so oder so
Hallo Tim

.vielleicht gibt es ja bald ein HIV

Virus ausgelöst durch gemeinsames
Wunschdenken?

eigentlich hast du jetzt die Wahl: Du glaubst den Leuten, die davon überzeugt sind, dass der HIV-Virus existiert, übertragen werden kann und zum Tod führen kann, oder du glaubst den Leuten, die all das für eine Erfindung der Pharmaindustrie (oder vielleicht der Kondomindustrie oder gar des Vatikan, ?) halten.
Falls die erste Gruppe unrecht hat, hast du maximal zuviel Geld für Kondome ausgegeben und dich durch Einhalten sicherer Verhaltensmassregeln vielleicht ein wenig lächerlich gemacht.
Hat die zweite Gruppe hingegen unrecht, riskierst du dein Leben und das Leben anderer.

Gruss
Marion, die lieber mal an ein Risiko zuviel glaubt, als ihr Leben zu riskieren.

Hi Tim,
Hoffe, das Ganze hat Dich nicht allzusehr
verwirrt.

wow…was hab ich ausgelöst…

hmm naja fact ist wohl, dass man eben
noch nicht weit genug bescheid
weiss…eventuell gibt es nun mehrere
Viren und Wege…keine Ahnung…da müsste
ich mich medizinisch bilden…

Nicht unbedingt. 1+1 zusammenzählen genügt.
Es gibt genug verständliche Fakten.

„Phanta Rhei“

…alls fliesst…verändert
sich…vielleicht gibt es ja bald ein HIV
Virus ausgelöst durch gemeinsames
Wunschdenken?

Lieber nicht.

Ok ich bild mich mal weiter…CU

Schaden kanns nicht :o)
Tschüss
Heidi

Hi Marion,
sorry,ich kann meinen Mund nicht halten.

Hallo Tim

.vielleicht gibt es ja bald ein HIV

Virus ausgelöst durch gemeinsames
Wunschdenken?

eigentlich hast du jetzt die Wahl: Du
glaubst den Leuten, die davon überzeugt
sind, dass der HIV-Virus existiert,
übertragen werden kann und zum Tod führen
kann,

Ist dieser Gedanke so beruhigend? Ich denke,
jeder „positive“ der ständig den Tod vor Augen hat, stirbt, wenn nicht an Chemie dann
halt an Hoffnungslosikeit(kenne einen solchen Fall)

oder du glaubst den Leuten, die all
das für eine Erfindung der
Pharmaindustrie (oder vielleicht der
Kondomindustrie oder gar des Vatikan, ?)
halten.

Kein Komentar

Falls die erste Gruppe unrecht hat, hast
du maximal zuviel Geld für Kondome
ausgegeben und dich durch Einhalten
sicherer Verhaltensmassregeln vielleicht
ein wenig lächerlich gemacht.

Lächerlich? Sicher nicht!

Tschüss
Heidi

Holla

Jetzt lasse ich mich doch zu einer kurzen Wertung hinreissen…

Was mich wundert ist folgendes:
Warum werden die Kritiker nicht angeklagt
und zur Rechenschaft gezogen, wo sie doch
so gefährliche Meinungen vertreten?

Stört es den Baum, wenn ein …

Nebenbei gesagt, halte ich einiges bei den AIDS/HIV/Therapie-Forschungen auch nicht fuer ganz sauber. Aber ich war schonmal in Bielefeld …

Hi Lutz

Was mich wundert ist folgendes:
Warum werden die Kritiker nicht angeklagt
und zur Rechenschaft gezogen, wo sie doch
so gefährliche Meinungen vertreten?

Stört es den Baum, wenn ein …

Nun, das wird sich noch zeigen. Findest Du
die Sache mit der Oeffentlichkeit wirklich so daneben? Schau doch Tim an. Der hatte keine Ahnung. Die gängigen Zeitschriften und Zeitungen haben Angst (wovor?) kritische Artikel abzudrucken. Oder hast Du irgendwo
sowas gelesen?
Das einzige, was mich überzeugen könnte dass die AIV-Theorie stimmt,sind lebende
Menschen, die bestätigen, dass sie die Chemo-Therapie vor 5 Jahren mitgemacht haben
und sich gesund fühlen. Aber die gibt es nicht.

Nebenbei gesagt, halte ich einiges bei
den AIDS/HIV/Therapie-Forschungen auch
nicht fuer ganz sauber. Aber ich war
schonmal in Bielefeld …

Was hast Du dort gemacht?

Gruss
Heidi

Hallo!

In die Frage, ob es HIV gibt oder nicht, hab ich als medizinischer Laie einige Zeit in Lektüre investiert und die Erfahrung gemacht, daß es sehr schwer ist, sich seine Auffassung fundiert zu bilden.

Allerdings teile ich das kritische Urteil anderer über die Seite gegen die AIDS-Kritiker.
Ich fand Behauptungen, die mit den dargebotenen Daten (zur Epidemiologie) gar nicht zu belegen sind.

Einerseits spricht Erhebliches dafür, daß man vor AIDS keine Angst haben muß, weils nicht existiert, zumindest nicht als Viruskrankheit!
Andererseits steckt eine gehörige Portion Verantwortung hinter so einer Position. Was nun, wenn doch?

Was kann man tun, ohne diese Entscheidung zu fällen? Naja, einen Schritt zurückgehen:

Offenbar geht die Frau davon aus, HIV-Positiv zu sein.
Aber:
Jeder (medizinische) Test hat keine 100%ige Sicherheit, könnte also falsch sein. Die AIDS-Tests haben sogar eine recht große Unsicherheit. Dennoch habe ich den Eindruck, daß sich die meisten Leute mit dem einmaligen Ergebnis abfinden.
Darum finde ich den Vorschlag von Michael Leitner nicht schlecht: einen erneuten Test machen.
Allerdings sind dabei verschiedene Dinge zu beachten, damit nicht der Arzt dem Ergebnis auf die Sprünge hilft (angeblich würde der Test bei Homosexuellen künstlich so eingestellt, daß er häufiger AIDS anzeigt). D.h. die Frau könnte den Test anonym, ohne Hinweis auf das Vorergebnis etc. noch einmal machen lassen.
Aber belies Dich am besten vorher noch auf der Seite von Leitner. Besonders, welche anderen Ursachen ein Testausschlag haben könnte.

Denn:
Wenn beim zweiten Testen nix rauskommt, prima! Eine wundersame Heilung, die für die AIDS-Zweifler spricht.
Aber:
Wenn der zweite Test auch ausschlägt? das wäre niederschmetternd. darum sollte verhindert werden, daß evtl. andre Ursachen schuld sind - ich sag mal, nur weil sie schlecht geschlafen und Poppers genommen hat.

Tschuess, Sven.

Holla

[…]

nicht fuer ganz sauber. Aber ich war
schonmal in Bielefeld …

Was hast Du dort gemacht?

Sorry, ich dachte den Gag kennt jeder :wink:

poppers?

Hallo Heidi

na dann will ich auch nochmal :smile:

eigentlich hast du jetzt die Wahl: Du
glaubst den Leuten, die davon überzeugt
sind, dass der HIV-Virus existiert,
übertragen werden kann und zum Tod führen
kann,

Ist dieser Gedanke so beruhigend? Ich
denke,
jeder „positive“ der ständig den Tod vor
Augen hat, stirbt, wenn nicht an Chemie
dann
halt an Hoffnungslosikeit(kenne einen
solchen Fall)

Es gibt ja nicht nur AIDS-Kranke, die den Tod vor Augen haben. Es gibt sehr viele Menschen, denen es so geht, z.B. Krebskranke, die aus der Therapie „entlassen“ werden. Nicht jeder dieser Menschen stirbt an Hoffnungslosigkeit. Viele dieser Menschen krempeln ihr Leben auch komplett um und nutzen die Zeit, die ihnen noch bleibt, wieviel das auch immer sein mag. Dies ist sicherlich nicht einfach und diese Menschen brauchen alle Unterstützung, die sie kriegen können.

Machen wir uns doch nichts vor. Die meisten von uns leben so, als würden wir ewig leben. In Wirklichkeit weiss aber keiner von uns, wann es ihn erwischen wird. Vielleicht schon morgen auf der Autobahn ? Ja, auch dieser Gedanke kann deprimierend wirken, oder eben auch nicht.

In jeder größeren Stadt gibt es Gruppen für AIDS-Infiziert, auch für Frauen. Vielleicht würde es deiner Freundin gut tun, sich einfach mal mit Menschen zu treffen, die in der gleichen Situation sind wie sie.

Falls die erste Gruppe unrecht hat, hast
du maximal zuviel Geld für Kondome
ausgegeben und dich durch Einhalten
sicherer Verhaltensmassregeln vielleicht
ein wenig lächerlich gemacht.

Lächerlich? Sicher nicht!

In den Augen derer, die das HIV-Virus leugnen sicher schon. Und gerade das halte ich auch für so gefährlich an diesen Meinungen. Es braucht nur einer an diese Meinung glauben, achtlos werden und peng…

und zum Thema „verklagen“ weiter oben kann ich nur sagen: es ist auch allgemein bekannt, dass jährlich tausende von Menschen an den vermutlichen Folgen von Nikotinkonsum sterben, trotzdem ist es nicht verboten, Zigaretten zu verkaufen. Jeder ist aufgefordert, für sich selbst verantwortlich zu handeln, insbesondere wenn die Risiken bekannt sind.

Gruss
Marion

Hast mich erwischt ha ha
Heidi

Hi,

na dann will ich auch nochmal :smile:

gut!

Ist dieser Gedanke so beruhigend? Ich
denke,
jeder „positive“ der ständig den Tod vor
Augen hat, stirbt, wenn nicht an Chemie
dann
halt an Hoffnungslosikeit(kenne einen
solchen Fall)

Es gibt ja nicht nur AIDS-Kranke, die den
Tod vor Augen haben. Es gibt sehr viele
Menschen, denen es so geht, z.B.
Krebskranke, die aus der Therapie
„entlassen“ werden. Nicht jeder dieser
Menschen stirbt an Hoffnungslosigkeit.

Nein, nicht jeder. Ich finde es einfach schlimm, wenn einem Betroffenen der sichere
Tod sugeriert wird obwohl das eine Lüge ist.

Viele dieser Menschen krempeln ihr Leben
auch komplett um und nutzen die Zeit, die
ihnen noch bleibt, wieviel das auch immer
sein mag. Dies ist sicherlich nicht
einfach und diese Menschen brauchen alle
Unterstützung, die sie kriegen können.

Meine Freundin hat ihr Leben auch umgekempelt, aber um weiterzuleben. Von der anderen Frau die ich kannte weiss ich, wie
„Freunde“ reagieren können, wenn ihnen eröffnet wird dass sie positiv ist. Sie wurde fortan gemieden, abgewiesen. Die Kinder durften nicht mehr miteinander spielen. Schöne Freunde!

Machen wir uns doch nichts vor. Die
meisten von uns leben so, als würden wir
ewig leben. In Wirklichkeit weiss aber
keiner von uns, wann es ihn erwischen
wird. Vielleicht schon morgen auf der
Autobahn ?

Es ist ein riesen Unterschied, ob man eine
tödliche Krankheit hat oder damit rechnen muss, morgen auf der Autobahn zu enden.

Ja, auch dieser Gedanke kann
deprimierend wirken, oder eben auch
nicht.
In jeder größeren Stadt gibt es Gruppen
für AIDS-Infiziert, auch für Frauen.
Vielleicht würde es deiner Freundin gut
tun, sich einfach mal mit Menschen zu
treffen, die in der gleichen Situation
sind wie sie.

Da war sie schon. Und war noch deprimierter
als vorher.(Friedhofstimmung)

und zum Thema „verklagen“ weiter oben
kann ich nur sagen: es ist auch allgemein
bekannt, dass jährlich tausende von
Menschen an den vermutlichen Folgen von
Nikotinkonsum sterben, trotzdem ist es
nicht verboten, Zigaretten zu verkaufen.

Wurde nicht kürzlich in der USA ein Zigarettenhersteller verklagt?

Jeder ist aufgefordert, für sich selbst
verantwortlich zu handeln, insbesondere
wenn die Risiken bekannt sind.

Da geb ich Dir recht.

Tschüss
Heidi

Hi

Es gibt ja nicht nur AIDS-Kranke, die den
Tod vor Augen haben. Es gibt sehr viele
Menschen, denen es so geht, z.B.
Krebskranke, die aus der Therapie
„entlassen“ werden. Nicht jeder dieser
Menschen stirbt an Hoffnungslosigkeit.

Nein, nicht jeder. Ich finde es einfach
schlimm, wenn einem Betroffenen der
sichere
Tod sugeriert wird obwohl das eine Lüge
ist.

Du meinst, ihr würde es besser gehen, wenn du sie überzeugen könntest, dass sie nicht an den Folgen von AIDS sterben muss, auch wenn DAS eine Lüge ist ?

Ich bin auch immer sehr am schwanken, ob man Menschen, die sehr schwer krank sind (wie schwer krank ist eigentlich deine Freundin ? Ich meine, es ist auch sicher ein Unterschied, ob man „nur“ HIV-Infiziert ist, oder ob man als Folge davon, bereits schwere Krankheitssymptome zeigt) das „worst case“ Szenario offenbaren soll oder nicht. Ich glaube, ich für meinen Teil würde schon die ganze Wahrheit wissen wollen. Wenn deine Freundin noch nicht erkrankt ist, soll sie alles menschenmögliche tun, um gesund zu bleiben. Falls sie aber schwer krank ist, was willst du ihr dann sagen ? Ist es dann wirklich noch so wichtig, woran sie sterben wird ? Oder ist es nicht wichtiger, sich mit dem Sterben und dem Tod auseinanderzusetzen ?

Nimmt deine Freundin psychotherapeutische Hilfe in Anspruch ?

Machen wir uns doch nichts vor. Die
meisten von uns leben so, als würden wir
ewig leben. In Wirklichkeit weiss aber
keiner von uns, wann es ihn erwischen
wird. Vielleicht schon morgen auf der
Autobahn ?

Es ist ein riesen Unterschied, ob man
eine
tödliche Krankheit hat oder damit rechnen
muss, morgen auf der Autobahn zu enden.

Und wo ist der Unterschied ? Erklär doch mal…
Ich hab jetzt zwar keine Statistik zur Hand, aber ich denke, es kommen in Deutschland jährlich mehr Menschen durch Autounfälle ums Leben als Menschen an den Folgen von AIDS, der Therapie oder was auch immer sterben.

Da war sie schon. Und war noch
deprimierter
als vorher.(Friedhofstimmung)

Also in Bremen war letztes Jahr ein Kongress von und für HIV-Infizierte mit mehreren Hundert Teilnehmern. Die wirkten alles andere als friedhofsgestimmt.

Wurde nicht kürzlich in der USA ein
Zigarettenhersteller verklagt?

Weswegen ? btw.:
In den USA stehen die Warnhinweise auch nicht auf den Packungen.

Gruss
Marion

Hi

Es gibt ja nicht nur AIDS-Kranke, die den
Tod vor Augen haben. Es gibt sehr viele
Menschen, denen es so geht, z.B.
Krebskranke, die aus der Therapie
„entlassen“ werden. Nicht jeder dieser
Menschen stirbt an Hoffnungslosigkeit.

Nein, nicht jeder. Ich finde es einfach
schlimm, wenn einem Betroffenen der
sichere
Tod sugeriert wird obwohl das eine Lüge
ist.

Du meinst, ihr würde es besser gehen,
wenn du sie überzeugen könntest, dass sie
nicht an den Folgen von AIDS sterben
muss, auch wenn DAS eine Lüge ist ?

Wenn das eine Lüge wäre müssten alle Langzeitpositiven schon längst tot sein!

Ich bin auch immer sehr am schwanken, ob
man Menschen, die sehr schwer krank sind
(wie schwer krank ist eigentlich deine
Freundin ? Ich meine, es ist auch sicher
ein Unterschied, ob man „nur“
HIV-Infiziert ist, oder ob man als Folge
davon, bereits schwere Krankheitssymptome
zeigt) das „worst case“ Szenario
offenbaren soll oder nicht.

Morgen Nachmittag ist meine Freundin hier.
Sie wird es Dir selber erzählen. Solange
musst Du Dich gedulden.:o)

Ich glaube,ich für meinen Teil würde schon :die ganzeWahrheit wissen wollen. Wenn deine
Freundin noch nicht erkrankt ist, soll
sie alles menschenmögliche tun, um gesund
zu bleiben.

Danke, das tut sie.

Falls sie aber schwer krank
ist, was willst du ihr dann sagen ? Ist
es dann wirklich noch so wichtig, woran
sie sterben wird ? Oder ist es nicht
wichtiger, sich mit dem Sterben und dem
Tod auseinanderzusetzen ?

Wenn es so wäre, ja.

Nimmt deine Freundin psychotherapeutische
Hilfe in Anspruch ?

Nein. Es geht ihr gut wie schon lange nicht
mehr. Sie hat mich ;o)…war nicht ernst ge-
meint.

Es ist ein riesen Unterschied, ob man
eine
tödliche Krankheit hat oder damit rechnen
muss, morgen auf der Autobahn zu enden.

Und wo ist der Unterschied ? Erklär doch
mal…

Eine tödliche Krankheit verursacht in der
Regel Schmerzen. Es beeinträchtigt jede Minute Dein Leben. Du kannst an nichts anderes mehr denken. Also eine schlechte
Lebensqualität.
Aber wer denkt schon dauernd daran, dass er morgen auf der Autobahn endet. Ist doch ein
krasser Unterschied.

Da war sie schon. Und war noch
deprimierter
als vorher.(Friedhofstimmung)

Also in Bremen war letztes Jahr ein
Kongress von und für HIV-Infizierte mit
mehreren Hundert Teilnehmern. Die wirkten
alles andere als friedhofsgestimmt.

Wurde nicht kürzlich in der USA ein
Zigarettenhersteller verklagt?

Weswegen ? btw.:
In den USA stehen die Warnhinweise auch
nicht auf den Packungen.

Ich versteh kaum die Hälfte von dem Kauderwelsch,das auf der Packungsbeilage steht.
Gruss
Heidi

Hallo Tim!

gut verstehe…hab mich unklar
ausgedrückt…ist es also kein Fakt, das
wenn ich jetzt Sex mit jemanden habe, der
HIV-Positiv ist, ich es nicht auch
bekomme?

Da meiner Meinung nach „HIV“ nicht existiert und die damit verbundenen Laborphänomene („HIV“-Proteine, „HIV“-Genom etc.) fehlinterpretiert wurden, kann man sich mit „HIV“ logischerweise auch nicht infizieren. Der positive Test beim Partner hat andere Ursachen.

Es gibt auch AIDS-Kritiker, die „HIV“ für ein existnetes Virus halten, aber sagen, daß es ein völlig harmloses Retrovirus ist. Sollte diese Fraktion recht haben, dann könntest Du Dich zwar mit „HIV“ infizieren, aber es würde keine Rolle spielen, da es keine Krankheiten auslöst.

Grundsätzlich rät aber jeder seriöse AIDS-Kritiker dazu, Kondome zu verwenden, denn ein positver „HIV“-Antikörpertest kann z.B. durch andere Infektionskrankheiten wie Hepatitis B verursacht sein. Es ist also gut möglich, daß der positiv getestete Partner durchaus eine Krankheit übertragen kann, aber das hat dann eben nichts mit „HIV“ zu tun.

Außerdem kann sich bekanntlich jeder Mensch irren, auch die AIDS-Kritiker :wink:, und schon alleine daher würde ich anderen zum geschützten GV raten.

Sagen wir ich habe ziemlichen
heftigen Sex mit ihm ihr…oder wie auch
immer…gibt es da nun kein entdecktes
Virus, das ich jetzt auch in mir trage,
dass ich sicher sein kann, ich werde
irgendwann auf eine bestimmte Art sterben
müssen?

Wie oben gesagt: Meines Erachtens kann Dir da bezüglich „HIV“ und AIDS nichts passieren.

Stimmt es, dass z. B. in München im
letzten Jahr „nur“ einer an der Krankheit
AIDS gestorben ist?

Hm, die aktuellen Zahlen für München müßte ich erst nachschauen. Auf der Homepage vom Robert-Koch-Institut dürfte sich hierzu vermutlich was finden.

Gruß
Michael

Hallo Marion,
Ich bin Maya, die Freundin von Heidi und möchte Dir auf einige
Fragen antworten.

Du meinst, ihr würde es besser gehen, wenn du sie überzeugen
könntest, dass sie nicht an den Folgen von AIDS sterben muss,
auch wenn DAS eine Lüge ist ?

Lüge?: Auch wenn es eine Lüge ist, und es ist ein anderer Virus
oder was auch immer (Tatsache ist, dass ich nicht gesund bin -
wer ist wirklich gesund? - aber ich kann etwas dagegen tun, wenn
ich weiss, was es ist). Und bei der Diagnose HIV wird nicht gross
gefackelt. Es gibt da ja schon etliche Chemie, die „das Leben
verlängern“.
Mir geht es schon besser, wenn ich nicht immer daran denken muss,
dass ich in nächster Zeit an AIDS sterbe. Sterben muss jedes und
ich habe mich in dieser Zeit viel damit auseinandergesetzt. Dazu bin ich bereit. Aber in Wirklichkeit weiss niemand, wann seine Zeit gekommen ist und wie … Es geht mir dann besser, wenn ich
eine Zukunft sehen kann und mein Leben aktiv gestalten kann.
Es kann sein, dass ich trotz dieser HIV-Diagnose morgen ver-
unfalle und nicht an AIDS sterbe, das spielt keine Rolle. Aber
wenn ich denken muss, nächstens sterbe ich an diesem Virus, dann
habe ich nicht mehr viel Motivation, etwas aus meinem Leben zu
machen. Das ist für mich der Unterschied. Seit ich weiss, dass
es gar kein AIDS gibt, geht es mir viel besser. Ich bin sehr dank
bar für den Artikel von Michael Leitner, obwohl ich vieles nicht
verstanden habe, da ich medizinisch nicht sehr versiert bin.
Aber ich bin ein kritisch denkender Mensch und mir sind einfach
viele Ungereimtheiten und unlogische Zusammenhänge aufgefallen
in der Zeit, seit ich diese Diagnose erhielt. Als ich den Artikel
von Michael Leitner gelesen habe, ist es mir wie Schuppen von den
Augen gefallen.

Zum Beispiel war es für mich ein Stress, dass ich bis vor 3 Jah-
ren nicht darüber sprechen konnte. Und zwar, weil ich grosse
Angst hatte davor, abgewiesen oder verurteilt zu werden. Meinen
Kindern wollte ich das auch nicht aufbürden, damit sie auch noch
etwas länger Kinder sein können. Ausser Heidi hat mir bisher
niemand wirklich geholfen und ist auf diese Weise auf mich ein-
gegangen. Es gibt einen Weg für jeden. Es war auch für meine
Kinder ein Stress, als sie es erfahren haben. Und alle haben sich
auseinandergesetzt mit dem Tod. Das geht jedem so, nur will nicht jedes darüber sprechen. Es ist wichtig, sich damit auseinanderzu-
setzen. Und ich möchte nicht nur immer verarscht werden von
Leuten, die uns alle manipulieren möchten, um sich selber noch
mehr zu bereichern. Menschen sind nicht viel wert bei einer sol-
chen Denkweise und ich kämpfe für die Menschenwürde. Es ist mir
nicht egal, w i e ich sterbe.
Es ist an dieser Stelle nicht möglich, auf alle Punkte ein-
zugehen, ein andermal mehr.

Ich bin auch immer sehr am schwanken, ob man Menschen, die
sehr schwer krank sind (wie schwer krank ist eigentlich deine
Freundin ?

Bin nicht schwer krank, aber Hepatitis B-Rückfälle und kleinere
Pilzinfektionen.

Ich meine, es ist auch sicher ein Unterschied, ob
man „nur“ HIV-Infiziert ist, oder ob man als Folge davon,
bereits schwere Krankheitssymptome zeigt) das „worst case“
Szenario offenbaren soll oder nicht. Ich glaube, ich für
meinen Teil würde schon die ganze Wahrheit wissen wollen. Wenn
deine Freundin noch nicht erkrankt ist, soll sie alles
menschenmögliche tun, um gesund zu bleiben.

Bin seit 1986 „HIV-positiv“ und habe 1996 erstmals Medikamente
erhalten, Chemie und habe diese Studie dann nach nicht ganz ei-
nem Jahr abgebrochen, weil es mir immer schlechter ging. Konnte
diese Tabletten kaum nehmen, weil sie mir den Magen verdarben und die ganze Freude am Leben. Hatte sehr viel damit zu tun, dass es
mir nicht schlecht wurde von den Medikamenten. Deshalb habe ich
diese dann einfach nicht mehr genommen. Versuche auf jeden Fall,
gesund zu bleiben. Mit der Ernährung, vor allem auch mit der
Einstellung zum Leben.
Ich möchte jeden Tag in Freude leben können. Die Qualität ist
mir sehr wichtig. Und Freunde mit einer positiven Einstellung und
Freude am Leben. Solche habe ich auch gefunden.

Falls sie aber
schwer krank ist, was willst du ihr dann sagen ? Ist es dann
wirklich noch so wichtig, woran sie sterben wird ? Oder ist es
nicht wichtiger, sich mit dem Sterben und dem Tod
auseinanderzusetzen ?

Nimmt deine Freundin psychotherapeutische Hilfe in Anspruch ?

Nein, ich habe in Heidi und René Freunde gefunden, mit denen ich
durch dick und dünn gehen kann.

Wenn ich immer daran denken muss, was ich habe (HIV), dann geht’s
mir grad schlechter. Die AIDS-Hilfe konnte mir nicht wirklich
helfen, nicht menschlich, z.T. aber finanziell. Es stehen meiner
Meinung nach viel zu wenige bis gar keine Mittel zur Verfügung oder an falscher Stelle (Kritische Informationen und aktive
Unterstützung). Diese HIV-Diagnose machte mich hoffnungslos und
meine Gedanken drehten sich nur noch um diese ganzen Horror-
Szenarien, die man überall lesen, sehen und hören kann. Ich habe
schon längst vermutet, dass das nicht alles stimmen kann, meine
Erfahrungen mit den Medizinern waren und sind für mich sehr
unbefriedigend. Niemand sagt genau etwas oder weiss genau etwas.
Und ich habe mich gefragt: Bin ich eine, die überlebt? Vielleicht
bin ich so eine, sonst wäre ich ja auch schon tot. Die wirklichen
Ursachen meiner Schlaffheit haben sich als Hepatits B-Rückfall
erwiesen. Ich frage mich: was ist AIDS und HIV-positiv? Wer weiss
das wirklich? Zum Glück gibt es solche Leute wie Michael Leitner.

Grüsse, Maya