HK-Nachzahlung, was 'bedeutet' dieser Verbrauch

Hallo,

ich hoffe hier ist ein Heizungsexperte, der mir bissl weiterhelfen kann.

Vorab:
Ich bewohne eine 78 qm Wohnung
Küche (ca. 17 qm) und Flur (7 qm) werden üblicherweise nicht beheizt
Heizungsart: Fernwärme

Habe vor wenigen Tage meine Umlagenabrechnung für 2007 erhalten und bin fast aus allen Wolken gefallen. Nachzahlung von 240 €.
Leider habe ich zum Vorjahr keinen Vergleich, da ich erst im April eingezogen bin und mir somit ja 3 heizungsintensive Monate fehlen.
Verbraucht haben soll ich jedenfalls in 2007: 7423 kWh nur für Heizung.

Natürlich zweifle ich diesen Verbrauch an und werde auch Widerspruch einlegen bzw. um Klärung bitten.
Falsch abgelesen scheidet leider aus, habe nach Erhalt der Abrechnung auf den Zähler geschaut und da stehen zwischenzeitlich um die 13000 kWh drauf. Seit 3 Monaten habe ich allerdings die Heizung schon gar nicht mehr an, bedeutet ich habe Januar-März jeden Monat durchschnittlich jeweils ca. 1000 kWh verbraucht.
Kommt mir das nur so vor oder ist diese Höhe ziemlich utopisch ?
Muss dazu sagen dass ich durchaus in den Wintermonaten auch oft gefroren habe und mit Wollsocken, nem dicken Pulli und auch ner Kuscheldecke hier rumgesessen habe - hätte ich konstante 30 Grad in jedem Raum gehabt (würde das bei dem Verbrauch etwa hinkommen ??) und wäre im Bikini durch meine Wohnung gehüpft, dann würde ich ja gar nix sagen aber so ?

Zu erwähnen ist weiterhin:
Wohnung unter mir steht leer und über mir ist Dachboden aber das Haus wurde vor ca. 4 Jahren komplett neu saniert und ist auch entsprechend gedämmt.
Selbst Nachbarn die hier anfangs ganz alleine im Haus gewohnt hatten (WZ, Küche + Bad = Außenwände; Wohnung untendrunter + obendrüber + nebenan also frei) hatten in diesem Zeitraum nicht einen derartigen Verbrauch (lag wohl um die 3300 kWh) und sagten, dass sie da nicht sonderlich auf den Verbrauch geachtet haben sondern bissl verschwenderisch waren.
Allerdings machte meine Heizung Mucken, musste sie durchschnittlich ca. alle 2 Wochen entlüften (evtl. zu wenig Druck, da Wohnung unter mir nicht belegt ?) - könnte dies der Grund für diesen Verbrauchswert sein ?
Dieses Problem hatte ich zwar der Wohngesellschaft gemeldet, die gaben es auch weiter aber am Ende kam keiner von der Firma (Termin vergessen und meldete sich auch nicht wegen eines neuen). Naja und ich dachte mir so: Gut, wenns nur entlüften ist, das kann ich ja auch alleine.

Nun meine Fragen:
Könnte dieses ständige Entlüftungsproblem die Ursache sein ?
Oder doch eher der Zähler ?
Wie hoch müsste bei diesem Verbrauch ca. die konstante Raumtemperatur der 54 qm (Küche und Flur also abgezogen) gelegen haben (insofern man dazu überhaupt irgendwie eine Aussage tätigen kann) ?

Hallo,

auch hallo,

Ich bewohne eine 78 qm Wohnung

ich kenne eine Wohnung mit 87 m²

Heizungsart: Fernwärme

Heizungsart Gastherme

Verbraucht haben soll ich jedenfalls in 2007: 7423 kWh nur
für Heizung.

Gesamtverbrauch von April 2007 bis April 2008 14500 kWh, wobei für Warmwasser in den Monaten von Mai bis Oktober ca. 1800 kWh angefallen sind.

Verbrauch etwa hinkommen ??) und wäre im Bikini durch meine
Wohnung gehüpft, dann würde ich ja gar nix sagen aber so ?

in dem bekannten Haus läuft auch keiner im Bikini im Winter rum.

Gruß
Pat

Hallo Pat,

vielen Dank für deine Antwort. :smile:
Ja, bzgl. Gasheizung habe ich schon einige Beiträge im Web gefunden mit Jahresverbrauch bei z. B. 80 qm.
Weiß allerdings nun nicht, inwieweit Gasheizung und Fernwärme da vergleichbar sind ??

Naja und ein paar qm fallen bei mir auch wieder weg, weil ich diesen Raum nicht beheize (Küche) bzw. die Wärme nicht großartig in diesen Raum (Flur) entweichen kann, da ich die Türen dahin üblicherweise geschlossen halte (mag net, dass der Ziggirauch ausm WZ in Flur und von da ins SZ zieht - ist zwar net 100 % dicht aber eben auch net sperrangelweit offen)

War bei 2 Nachbarn, die haben genau die gleiche Wohnung (Schnitt) wie ich auch. Die einen liegen bei 2800 kWh und andere (die verbrauchen recht viel, sagen sie immer, da Mann pflegebedürftig ist und schnell friert) liegen bei ca. 3400 kWh.
Meine direkten Nachbarn sind zur gleichen Zeit wie ich hier einzogen. Als ich kürzlich -aufgrund der Abrechnung- mal den Wert angeschaut habe, konnt ich sehen, dass die in diesem Zeitraum (April 2006 - jetzt) gerademal 6000 kWh verbraucht haben.
Selbst die Nachbarn, welche hier von Anfang an wohnen (also knapp 4 Jahre) liegen jetzt erst bei 10.000 kWh - ich zwischenzeitlich lt. Zähler schon bei 13.000.

Also wenn dieser Verbrauchswert wirklich stimmt, dann müssen ja alle meine Nachbarn bei ihren Werten im Winter in einem Tiefkühler gewohnt haben aber die sagen alle was von z. B. 20-23 Grad konstante Raumtemperatur im Wohnzimmer (26 qm).

Falsch abgelesen scheidet leider aus, habe nach Erhalt der
Abrechnung auf den Zähler geschaut und da stehen

Was für ein Zähler ist den da eingebaut?

Falsch abgelesen scheidet leider aus, habe nach Erhalt der
Abrechnung auf den Zähler geschaut und da stehen

Was für ein Zähler ist den da eingebaut?

Öhm ja…na nen Zähler von der Techem halt.
Wenn du mir sagst, was du genau wissen willst, dann geh ich mal nachgucken. Bin doch Frau, kenn mich da net aus *schäm*

Wicht wäre zu wissen, ob der Zähler die Vor-/Rücklaufmenge und die Vorlauf-/Rücklauftemperatur erfassen kann. Hat der Zähler auf dem Gehäuse einen Aufkleber mit Monat/Jahreszahl?
Es kann nicht ausgeschlossen werden, das der Zähler nicht mehr i.O, ist.
Oder ist das Gerät mit Flüssigkeit gefüllt, die durch die Verbrauchte Wärme verdunstet ?

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Hallo

man sollte
a) Einspruch gegen die Abrechnung einlegen
b) einen Mitarbeiter der Ablesefirma die Ablesegeräte prüfen lassen
c) ggf. jemand vom Energielieferanten den Zähler prüfen lassen

mit "vergleichen von Wohnung A und B " sollte man vorsichtig sein, das bringt nix, jeder heizt und lüftet anderes, da ist kein direkter Vergleich angebracht.

Tja wenn ich das mal wüsste, was der nun genau zählt - erkenn ich das an den aufgedruckten Daten an irgendwas ?
Also ich habe auf jeden Fall nicht diese Teile an den Heizkörpern sondern der Zähler befindet sich im Treppenhaus und ist so einer (der rechte): http://www.techem.de/Deutsch/Produkte/Energy_Service…

Aufkleber mit Jahres-/Monatszahl ist da keiner drauf aber ich meine da sei so eine Angabe aufgedruckt (wenn ich mich nicht täusche 02/04).
Hab vorhin mal versucht das ganze Teil zu fotografieren aber ist absolut unscharf, werde das morgen noch mal machen (will Nachbarn jetzt nicht mehr stören, die „Tür“ zum Zähler ist an deren SZ-Wand) und mir auch alles was da an Daten auf dem Zähler steht abschreiben und hier einstellen. Evtl. kannst du aus denen ja irgendwie erkennen was für nen Zähler das nun ist.

Danke auf jeden Fall für deine Hilfe ! :smile:

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Hallo Irene-Marie,

ja Einspruch lege ich ein.
War heute bei der WBG und wollte es eigentlich gleich mal direkt klären aber die zuständige Dame ist leider bis Anfang Juli im Urlaub, bis dahin werde ich also warten müssen zwecks Klärung.
Ich reiche denen aber schon mal etwas schriftliches rein, damit der rechtezitige Vermerk dazu schon vorliegt.

Mir ist schon klar, dass das mit dem Vergleichen etwas schwierig ist und wenn ich bspw. 1000 kWh mehr hätte als die alle dann würd ich auch nix weiter sagen aber ich habe ja zum Teil mehr als das Doppelte oder gar das Dreifache von deren Verbrauch und die sind Rentner, also ganzen Tag daheim und heizen auch ihre Küche gescheit hoch, da sie sich darin aufhalten.
Selbst die Dame auf der WBG heute konnt es net nachvollziehen da eigentlich alle ne ordentliche Rückzahlung haben, nur ich nicht :frowning:

Habe bisher 60 € Anteil Heizung/Monat gezahlt…nun soll ich 98 € zahlen. Wenn ich mal rechne, dass ich etwa 6-7 Monate/Jahr heize und den Rest des Jahres ja gar nicht dann würde ich in diesen 6-7 Monaten ja jeweils 196 bzw. 160 € verheizen. Kriegt man bestimmt hin aber dann braucht man bestimmt keinen Pulli, Wollsocken und ne Decke mehr, denk ich mal.

Eine Frage noch zu dieser Überprüfung:
Wer muss die Kosten dafür übernehmen ? Die WBG oder ich ? Oder hängt das davon ab, wie das Ergebnis ausfällt (also falls Fehler festgestellt wird dann zahlt WBG den Typ, stellen die keinen Fehler fest, dann muss ich den auch noch zahlen) ?

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Morgen,

Weiß allerdings nun nicht, inwieweit Gasheizung und Fernwärme
da vergleichbar sind ??

kWh sind kWh ob von Fernwärme, Strom, Gas oder Öl ist egal.

Wenn du bei Gas nur Kubikmeter als Angabe findest, dann kann
man 10kWh pro Kubikmeter Gas rechnen (gilt auch für 1l Heizöl).

Gruß
Stefan

Tja wenn ich das mal wüsste, was der nun genau zählt - erkenn
ich das an den aufgedruckten Daten an irgendwas ?
Also ich habe auf jeden Fall nicht diese Teile an den
Heizkörpern sondern der Zähler befindet sich im Treppenhaus
und ist so einer (der rechte):
http://www.techem.de/Deutsch/Produkte/Energy_Service…

Aufkleber mit Jahres-/Monatszahl ist da keiner drauf aber ich
meine da sei so eine Angabe aufgedruckt (wenn ich mich nicht
täusche 02/04).
Hab vorhin mal versucht das ganze Teil zu fotografieren aber
ist absolut unscharf, werde das morgen noch mal machen (will
Nachbarn jetzt nicht mehr stören, die „Tür“ zum Zähler ist an
deren SZ-Wand) und mir auch alles was da an Daten auf dem
Zähler steht abschreiben und hier einstellen. Evtl. kannst du
aus denen ja irgendwie erkennen was für nen Zähler das nun
ist.

Danke auf jeden Fall für deine Hilfe ! :smile:

Super, die Bilder und deine Schilderung.
Also, diese Zähler messen wie schon geschrieben die Heizwassermenge, die Vorlauf und Rücklauftemperatur - sehr genau. Aber, wenn die Temperaturfühle nicht sauber eingesteckt oder die Batterie im Gerät nicht mehr i.O. ist, kommt es zu Fehlmessungen.
Ich würde meinen Vermieter bitten, das dieser Zähler ausgetauscht wird. Die Kosten dafür trägt die Firma, die die Heizkostenabrechnung erstellt.
Wenn der Zähler gewechselt wurde, in regelmässigen Abständen den Zählerstand aufschreiben um über eine Hochrechnung den Tatsächlichen Verbrauch der vergangenen Monate ermitteln.

Hallo,

Ich würde meinen Vermieter bitten, das dieser Zähler
ausgetauscht wird. Die Kosten dafür trägt die Firma, die die
Heizkostenabrechnung erstellt.

Das wäre mir neu. Die Kosten dafür trägt natürlich der Auftraggeber und über diesen Umweg die Mieter. Und wenn ein funktionierender Zähler getauscht wird oder die erneute Ablesung keinerlei Beanstandung zeigt, würde ich schwer darauf hoffen, dass nicht die Mieter gemeinsam, sondern der grundlos Beanstandende die Kosten alleine trägt.
Gruß
loderunner (ianal)

Super, die Bilder und deine Schilderung.
Also, diese Zähler messen wie schon geschrieben die
Heizwassermenge, die Vorlauf und Rücklauftemperatur - sehr
genau. Aber, wenn die Temperaturfühle nicht sauber eingesteckt
oder die Batterie im Gerät nicht mehr i.O. ist, kommt es zu
Fehlmessungen.
Ich würde meinen Vermieter bitten, das dieser Zähler
ausgetauscht wird. Die Kosten dafür trägt die Firma, die die
Heizkostenabrechnung erstellt.
Wenn der Zähler gewechselt wurde, in regelmässigen Abständen
den Zählerstand aufschreiben um über eine Hochrechnung den
Tatsächlichen Verbrauch der vergangenen Monate ermitteln.

Hallo Wolf1,

gerade war ich draußen und habe alle Daten abgeschrieben aber vermutlich brauch ich sie nun ja nicht mehr posten. Auf jeden Fall steht auf dem Zähler was von „Einbau im Rücklauf“ und eben versch. Temperaturangaben (Bsp. tV: 1°C…105°C), Liter/h (Bsp. Dreieick T 3k Qmin 120 l/h) und ne bar-Angabe

Ich kann mit den Angaben sowieso nix anfangen, für mich bleibt halt noch die Frage (falls kein Defekt des Zählers vorliegen sollte) ob diese ständige Entlüftungsproblematik für diesen Stand verantwortlich sein könnte.
Denn so könnte ich in meinem Widerspruch ja nochmal darauf hinweisen, dass ich dies durchaus gemeldet hatte.
Gerade traf ich auch die Nachbarin von nebenan und die meinte, bei ihnen war das ja auch, da ging anfangs die Heizung eigentlich so gut wie überhaupt nicht, Entlüften hat nix gebracht aber über dem Zählerkasten ist noch einer und der Heizungstyp hätte damals dann daran rumgefummelt und dann ging alles problemlos. Also hätte er ja gar nicht in meine Wohnung gebraucht da sich dieses Ding im Treppenhaus befindet.

Zähler wechseln und dann weiter Stand kontrollieren geht nicht. Ziehe vermutlich zum 01.08. eh um ("vermutlich deshalb weil ich hier nicht kündigen muss ja wieder bei dieser WBG eine Wohnung anmiete). Zumindest konnte ich gestern schon klären, dass dieser Nachzahlungsbetrag nicht anteilig auf die neue Wohnung mit umgelegt wird, dann hätte ich nämlich ein Problem (Heizkosten liegen da schon an der maximalen Grenzen für ALG2, würde das nun umgelegt, würde die Wohnung direkt ausscheiden bzgl. Übernahme bzw. Folgeerhöhungen)

Ja, so dachte ich mir das auch.
Eben wie bei der TCom…beauftrage ich nen Techniker und der kommt und das Problem liegt wirklich an deren Verschulden dann muss ich die Kosten nicht tragen. Ist aber alles okay und ich nur zu „blöd“ (Kabel falsch angeschlossen oder sowas) dann muss ich die Rechnung übernehmen.

Da käme ich am Ende wohl günstiger, den Nachzahlungsbetrag einfach zu zahlen und damit gut. Denn am Ende zahl ich die 240 € + Zählerwechsel/Überprüfung + Anfahrt und Arbeitszeit Techniker.
Mieterhöhung käme ab 01.08. und da will ich hier ja wie gesagt gerade umgezogen sein und es wird nicht umgelegt auf die neue Wohnung.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Habe vor wenigen Tage meine Umlagenabrechnung für 2007
erhalten und bin fast aus allen Wolken gefallen. Nachzahlung
von 240 €.

Heizkosten werden nicht nur nach dem Zählerstand, sondern auch nach der Wohnfläche umgelegt. Wurde das so gemacht?

Leider habe ich zum Vorjahr keinen Vergleich, da ich erst im
April eingezogen bin und mir somit ja 3 heizungsintensive
Monate fehlen.
Verbraucht haben soll ich jedenfalls in 2007: 7423 kWh nur
für Heizung.

Hast Du beim Einzug den Stand des Wärmemengenzählers selber abgelesen, bzw. wurde er überhaupt zum Mieterwechsel notiert?
(Vermutung: Falschablesung / Falschmeldung bei Mieterwechsel)

Natürlich zweifle ich diesen Verbrauch an und werde auch
Widerspruch einlegen bzw. um Klärung bitten.
Falsch abgelesen scheidet leider aus, habe nach Erhalt der
Abrechnung auf den Zähler geschaut und da stehen
zwischenzeitlich um die 13000 kWh drauf. Seit 3 Monaten habe
ich allerdings die Heizung schon gar nicht mehr an, bedeutet
ich habe Januar-März jeden Monat durchschnittlich jeweils ca.
1000 kWh verbraucht.

Wie erzeugst Du das Warmwasser für die Wohnung?

Wohnung unter mir steht leer und über mir ist Dachboden

Dann sollte man mal prüfen, ob die Wohnung unter Dir evtl. komplett unbeheizt ist und Du dadurch weit höhere Verbräuche hast. Ebenso kann die Isolation zum Dachboden fehlerhaft sein und Du heizt den mit.

Allerdings machte meine Heizung Mucken, musste sie
durchschnittlich ca. alle 2 Wochen entlüften (evtl. zu wenig
Druck, da Wohnung unter mir nicht belegt ?) - könnte dies der
Grund für diesen Verbrauchswert sein ?

Nein. Der Zähler erfasst die Temperatur des Wassers von Vor- und Rücklauf sowie die Durchflussmenge. Daraus errechnet das Teil die Energie, die in Deine Wohnung abgegebn wurde.

"Eine Abrechnung die auf Daten von ungeeichten Erfassungsgeräten beruht, ist fehlerhaft und nicht fällig! Der Mieter muss eine solche Abrechnung erst einmal nicht bezahlen. Als einzige Möglichkeit bleibt für den Vermieter eine pauschale Abrechnung, z. B. nach der Wohnungsfläche.

Eine pauschale Abrechnung widerspricht aber der Heizkostenverordnung, der Mieter kann diese dann gemäß § 12 der Verordnung um 15 % kürzen."

So sieht eine Eichamrke aus:
http://hopperdietzel.net/ings/de/content/Produkte/Pr…