Hobby Prostituierte steckt Freier an

Hallo Gemeinde,

ich hab da mal ne Frage…

Man stelle sich vor, es gäbe eine Dame die als „Hobby-Prostituierte“ bei einigen Escort und Begleitagenturen bzw auf „eigene Kasse“ (Inserate im www) „„anschaffen““ geht…
Seit ca 9 Monaten weiss die gute ( 22 J. alt ) das sie an einer ansteckenden und Übertragbaren Geschlechtskranheit (irgendwelche Viren die Krebs etc verursachen können…KEIN HIV od Tripper etc)leidet.
Sie verschweigt diese Tatsache Ihren „„Kunden““ und läßt sich auch nicht behandeln.
Das Gesundheitsamt sieht keine Möglichkeiten gier einzuschreiten, das Gestz sei laut Auskunft des Sachbearbeiters hier liberalisiert worden und selbst bei gemeldeten Prostituierten können man angeblich wenig machen.
Was könnte eff wirksam unternommen werden, das man(n) dieser Dame das Handwerk legt.
Das sie nebenbei auf Ü 30 Partys in Salzburg arbeitet und Hartz 4 kassiert zeigt auch von gutem Charakter…unsere Ämter (auch die ARGE) haben wenig Lust „„was zu tun““ da sie Probleme bei der NACHWEISBARKEIT sehen…man könnte auch sagen „Sie haben keinen Bock“
Habt ihr wirksame Tipps ??
Muss die STAATSANWALTSCHAFT hier bei einer anonymen Anziege ermitteln…?? Wird sie ermitteln usw usw ??

Ich bin Laie, aber ich denke eine Anzeige wegen Körperverletzung könnte man da vielleicht schon stellen.

Ich bin Laie, aber ich denke eine Anzeige wegen
Körperverletzung könnte man da vielleicht schon stellen.

Hallo,

es stellt sich aber m. E. die Frage, ob nicht seitens der „User“ eine quasi stillschweigende Einwilligung à la „komme was wolle“ vorliegt, insbesondere wenn sie auch noch ohne Kondome „handeln“.

Nur mal so gedacht …

LG
sine

Nun, eine nicht ganz unbekannte Popsängerin wurde gerade wegen schwerer Körperverletzung in einem ähnlichen Fall angeklagt…