Hochbegabt- Oder 'spinnende' Tante?

Hallo zusammen,
habe zwar keine eigenen Kinder, aber zwei herrliche Nichten und die Ältere ist mein Patenkind - unwesentlich für den Meinungsaustausch, aber so ein wenig Vorstellung sollte sein. :smile:)
Also die „Große“ (in drei Wochen wird sie 5), darum geht es - glaube ich gehört möglicherweise zu den „Hochbegabten“ (die Kleine ist so „typisch“ 2 - zum Knutschen. Machen wir auch. :smile:)
Meiner Meinung nach kann dieses Kind bereits abstrahieren, seit sie ca. 2 Jahre war. Was mich besonders beeindruckt, ist ihr Sprachverständnis: z.B.: Wenige Tage nach ihrem 2. Geburtstag habe ich ihr ausnahmslos verbal in Erwachsenensprache in Sekunden das Schaukeln beigebracht, bzw. WIE man sich selbst anschupst: Etwa wie: „Nach hinten musst du die Beine anziehen und wenn es nach vorne geht, die Beine strecken, um Schwung zu holen…“ Ich schwöre: Rein verbal - sie hat es vorher nie gesehen oder gemacht,als Winterkind, aber mit dem zweiten Schaukler hat es gesessen - echt. Fand ich genial.
Im Sommer darauf war sie 2 1/2, ihre Mama frisch schwanger mit Nichte zwei. - Ich wußte noch nix :smile:)
Man konnte mit ihr schon immer herrlich spielen, so an jenem Samstag, an dem in ca. 2 Stunden die o.g. „Bombe“ platzen sollte. Weiss nicht mehr genau, was wir konkret spielten, aber es war mit Steinen. Ein Großer war Papa, ein Kleinerer die Mama, noch ein kleinerer die Nichte 1. Sie nahm dann ein absolut winziges Steinchen und sagte: Das Baby… WOW dachte ich. Wie gesagt 2 Stunden später erfuhren wir von Nichte 2.
An meinem Geburtstag, da war sie 3 3/4, waren wir beim Essen und um ihr die Zeit zu vertreiben, hat sie gemalt: Die Tomate von der Ketchupflasche - sehr skizziert :wink:) - und ich habe dann scherzhaft gesagt/geschrieben: T o ma t e (mit Pfeil - versteht ihr?) ihr habe ich gesagt: Schau hier steht es nochmal sauber und habe auf die Ketchupflasche gezeigt. "Nein das stimmt nicht, bei dir fehlt d a s – sagte sie und zeigte auf das „N“, von Tomate- n- (Neue Zeile) Ketchup. Ok, sagte ich, dann schreibe es einfach nochmal richtig: Bis zu dem Zeitpunkt konnte sie zwar ihren Namen schreiben, aber sonst…
Also schrieb sie in ordentlichen Druckbuchstaben einfach das Wort „Tomaten“ ab. Ehrlich: Ihre Eltern haben auch etwas sehr verblüfft geguckt. Wie zum Kuckuck kann so etwas ohne Üben auf Anhieb gelingen??
Letztes Beispiel: Kurz vor dem jetzigen Weihnachten, d.h. sie ist 4 Jahre und 9 Monate spielten wir zum ersten Mal Mensch-ärgere-dich-nicht. Schnell hat sie heraus, dass es um Sicherheit für die eigenen Männchen und um das das Werfen der fremden Männchen geht.
Situation: Sie hat zwei Männchen im Einsatz, mit dem einen braucht sie ne 2, um selbst in Sicherheit zu sein, der Fremde braucht auch zwei, um in Sicherheit zu kommen und sie sie steht 2 hinter ihm (kapito?). Sie würfelt eine 4. Was macht sie??? Teilt die 4: zwei, um in Sicherheit zu sein, zwei, damit sie den Fremden noch „schmeißen“ kann!!! Das Kind kann absolut spontan rechnen!!!

Heute: Ich las aus einem Buch vor und habe (ich gestehe) auch ein paar Fragen gestellt: Da war der Nanuk, der sich ein Iglu gebaut hat. Im Text hieß es der Nanuk baut sich im Iglu ein Kuhle (als Bett). Wollte wissen, ob sie sich an frühere Lesungen erinnert, und fragte: Wieso baut der sich eine Kuhle?
Sie „Was ist eine Kuhle?“ Ich: Das ist eine Vertiefung, ein kleines Loch, in dem er Platz hat.
Sie sagte nach Betrachtung des Bildes: er braucht die Kuhle, damit er, wenn er noch wächst, oben Platz hat. (Das Kind weiss, wenn es tiefer nach unten geht, ist oben mehr Platz bei begrenztem Raum!!!) Ist das noch altersentsprechend??
Ganz zu Schweigen von einem emtionalen und sozialorientiertem Verhalten… es gäbe viele Beispiele hierfür, aus der Beobachtung.

Mein ewig langer Artikel (sorry) dient der Frage, ob dieses Kind nu seeehr „Intelligent“ zu sein scheint und gefördert werden muss/sollte.
Ich glaube nämlich, wie oben erwähnt, dass sie mit ihrer schnellen Auffassungsgabe, dem Abstraktionsvermögen und der Logik zu den Hochbegabten zählt.(Das Meiste, was man so liest, trifft auf sie zu) Einerseits hoffe ich, dass sie das nicht ist, denn ich wünsche ihr eine absolut komplikationslose Zukunft, andererseits ist es sehr gut, sehr schlau zu sein und alle Bildungswege mitnehmen zu können.

Findet ihr nun, die entweder beruflich oder „privat“ Erfahrung mit Kindern haben, meine „Bedenken“ bezüglich Hochbegabung übertrieben…? nachvollziehbar…? o.ä.??

PS. Eher unerheblich: Ihre Eltern sind so ganz normale Leute, der Papa, mein Bruder, wurde von seinem Grundschullehrer schon so versaut, dass er die Schule gehaßt hat, meiner einer hat einen Hochschulabschluss…ihre Mama hat einen ebenfalls höher qualifizierenden Beruf. (

Wie gesagt, sorry für den langen Artikel, der u.U. nicht alles klären konnte.
Herzliche Grüße rico

Hallo Patentante :smile:

Findet ihr nun, die entweder beruflich oder „privat“ Erfahrung
mit Kindern haben, meine „Bedenken“ bezüglich Hochbegabung
übertrieben…? nachvollziehbar…? o.ä.??

Hochbegabung muss kein Problem sein. Mein Mann ist auch hochbegabt, das kam aber erst bei einem Test beim Arbeitsamt nach dem Abitur raus :smile: Unser Sohn wird auch auf Hochbegabung verdächtigt, konnte sehr früh lesen und rechnen und ist sehr schlau. Getestet haben wir nicht: wozu? Er bekommt Lesefutter, lernt Klavier spielen, und wir gehen auf seine Fragen ein. Ansonsten ist er ein ganz normales Kind. Weil er emotional noch sehr empfindlich ist, haben wir ihn trotzdem erst mit 7 eingeschult (Geburtstag im September); das führt zwar dazu, dass er in der Schule nicht sonderlich gefordert ist, aber das macht ihm auch nicht viel aus, eher im Gegenteil.

Ich finde, man sollte erst dann testen oder extra Aktionen andenken, wenn das Kind Probleme bekommt deswegen - und wie gesagt ist das nicht zwangsläufig der Fall.
Irgendwie ist es auch so ein Trend, bald hat schon jeder mindestens ein angeblich hochbegabtes Kind.
Versteh mich recht: Ich denke, es kann sehr gut sein bei deinem Patenkind, klingt schon so als wenn es wahrscheinlich wäre, aber ich würde es im Moment einfach nur positiv sehen: Sie ist schlau - prima! Lass sie einfach mal gewähren. Sollte sie mal Probleme machen, kann man das ja im Hinterkopf haben und entsprechend nachforschen. Wenn es keine Probleme gibt - was ich für wahrscheinlicher halte, wenn man kein großes Aufhebens um eine angebliche oder tatsächliche Hochbegabung macht - umso besser!

Viel Spaß noch!

Matilda

Hallo mMatilda,
so kurz vor´m Bett - danke für deine Antwort-
weißt du ICH oder ihre Familie würden ja kein Tamtam machen, wenn diese Kinder/Erwachsenen nicht sooo oft missverstanden würden und im Gegenteil als „Plemplem“ abgetan würden und somit auf der Strecke bleiben würden. Um ihren Begabungen gerecht zu werden, müssen sie (oft) auf besondere Schulen. Mein Zuckerkind wohnt aber nicht um die Ecke eines Hochbgabtengymnasiums - weg von zuhause??? grauselig!
Verstehe schon, was du sagst - bei ihr ist es so, dass zuerst die „Vorkommnisse“ waren und dann die Recherche.
Ich wünsche ihr auch von Herzen, dass sie´s leicht hat (ihre Schwester logisch und selbstverständlich auch)im Leben und ihre Gedankengänge und Handeln anerkannt und verstanden werden.
Danke, hoffe auch wir haben noch jede Menge Spass - die zwei lachen sich Tränen über irgendwelchen Quatsch von mir - find ich super!
gute Nacht Rico

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Hallo,

um es kurz zu machen. Jedem nach Neigung und Fähigkeiten. Wenn Deine Nichte unterfordert ist, wird sich das schon bemerkbar machen. Nichts desto trotz kannst Du selbstverständlich den Eltern immer das nötige Selbstvertrauen geben, Ihre Tochter auch für Dinge in Betracht zu ziehen, die sonst etwas ältere Kinder machen.

So wie es sich anhört scheint Deine Nichte glücklich zu sein, also sehe ich auch keinen Grund viel zu ändern.

Das emotionale Glück steht immer noch über dem intellektuellen Glück.

Möglichkeiten sich selbst fortzubilden und zu beschäftigen wird sie ja bald haben, wenn es mit dem Lesen klappt und sie eventuell einen PC benutzen kann.

Eencockniedo

Hallo

Hochbegabung muss kein Problem sein.

Muss nicht, kann aber. Ich finde die Wahrscheinlichkeit, dass es in der Schule Probleme gibt, ziemlich hoch. Wer z. B. mal einen Lehrgang mitgemacht hat, in dem er schon alles wusste, was da gelehrt wurde, der kann das vielleicht nachvollziehen; das kann schrecklich sein, selbst für einen Erwachsenen.

Nach Auskunft eines Hochbegabtenvereins und auch nach meiner Erfahrung ist es bei Hochbegabten sehr häufig, dass sie in der Grundschule den unauffälligen Schulschlaf erlernen, und ca. in der 9. oder 10. Klasse, wo man auch als Hochbegabter mit Schlafen nicht mehr hinkommt, völlig versagen, da es nie gelernt wurde, sich zu konzentrieren. Das ist wie ein Muskel der nie genutzt wird: er verkümmert. Und nach 9 Jahren Schulschlaf ist es sehr sehr schwierig, diese Fähigkeit noch zu trainieren.

Ich fände es sehr sinnvoll, sich frühzeitig Gedanken zu machen und zu informieren, natürlich ohne Stress (es ist ja noch Zeit) und ohne sich schon festzulegen.

Ob ein Test jetzt schon sinnvoll ist, weiß ich nicht, wenn es aber so weitergeht, würde ich vor Schulbeginn das Kind testen lassen. So ein Test kann Spaß machen, das ist ja nichts Schlimmes. Es ist aber wichtig, dass die Kriterien für einen Test eingehalten werden (vorher erkundigen; ich kenne die Kriterien nicht so genau, ich weiß nur, dass sie oft nicht eingehalten werden, indem z. B. nicht alle Teile des Testes durchgeführt werden oder mit den Zeitangaben nicht so genau verfahren wird oder anderes).

Manche Grundschulen bei uns sind mittlerweile so, dass man sie in mindestens 2 und höchstens 6 Jahren durchlaufen haben muss; es werden jeweils 2 Schuljahre in einer Klasse unterrichtet, und man kann nach einem, zwei oder drei Jahren weiterversetzt werden. Wenn es solche Grundschulen auch bei euch gibt, wäre das vielleicht eine ganz gute Sache.

Weil er emotional
noch sehr empfindlich ist, haben wir ihn trotzdem erst mit 7
eingeschult (Geburtstag im September); das führt zwar dazu,
dass er in der Schule nicht sonderlich gefordert ist, aber das
macht ihm auch nicht viel aus, eher im Gegenteil.

Ist ihm nicht langweilig in der Schule?

Ich finde, man sollte erst dann testen oder extra Aktionen
andenken, wenn das Kind Probleme bekommt deswegen …

Das würde ich nicht so sehen. Wenn das Kind nämlich schon feststellbare Probleme hat, dann ist da meistens ja schon einiges schiefgelaufen, das man dann erst wieder aufarbeiten muss, wenn es dann noch geht.

Wenn es keine Probleme gibt -
was ich für wahrscheinlicher halte, wenn man kein großes
Aufhebens um eine angebliche oder tatsächliche Hochbegabung
macht - umso besser!

Gehst du davon aus, dass die Probleme nur durch das Theater darum entstehen? Ich bin mir ziemlich sicher, dass das nicht der Fall ist. Natürlich kann es das verstärken, insbesondere, wenn man keine Lösung findet - was auch gut passieren kann, weil es vielleicht am Ort keine gute Hochbegabtenförderung gibt. Dieses ewige Klassenüberspringen ist bestimmt nicht optimal für die meisten Kinder.

Viele Grüße
Thea

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Hallo,
es ist schwer, aus solchen Einzelteilen ein Hochbegabt abzuleiten.
Sei froh, dass deine Nichte anscheinend logisch denken und abstrahieren kann, es wird im weiteren Leben von Vorteil sein.

Ich habe auch schon so oft über meinen Kleinen gestaunt, was er so manchmal (unerwarteterweise, aber korrekt) abgeleitet hat, finde es aber insgesamt „normal“.

Beatrix

Hallo,

Auch Hallo

um es kurz zu machen. Jedem nach Neigung und Fähigkeiten.

Ja klar :smile:)

Wenn Deine Nichte unterfordert ist, wird sich das schon
bemerkbar machen.

Da sehe ich ja das (theoretische) Problem: Im Freundeskreis ist auch ein Junge, der seit der ersten Klasse „auffällig“ war. Dessen Schulzeit ging mit einer Vertretungslehrerin los - schon in den ersten Wochen bekam dessen Mama ständig Nörgeleien von dieser Lehrerin zu Ohren: Unaufmerksam, nicht konzentriert, Clown…Man kennt das ja: Stempel - drauf und zack -Stempel für immer. Einmal Dreierschüler- immer Dreierschüler. Weiss der Deibel, wie diese stille Post funktioniert.
Die „wirkliche“ Lehrerin hat feinfühlig beobachtet und die wahre Situation erkannt. Wohl auch gute gespräche mit der sensibilisierten Mutter geführt… Das Knäblein hatte einen IQ von keine Ahnung 145 oder so, übersprang damals die 3. Klasse und gab (ne Zeit :wink:) ) Ruhe.
Deshalb zusammenfassend: Wenn keine Probleme - alles klar, bestens, stimme dir zu.
Aber: Falls „Problem“ und den ungünstigen Fall eines schema-f Lehrers (dazu vielleicht 36, nervlich überfordert, mit ausgefülltem Rentenbegehren in der Tasche. — Da beginnt das wirkliche Problem, das möglicherweise zukunftsbestimmend für dieses Kind (und andere) ist. Eltern, die ihr Kind egal wie einschätzen, nur eben falsch, müssen die Meinung des Lehrers akzeptieren und das Kind so halten, dass der Stempel schön ordentlich aufgedrückt werden kann (mal ironisch formuliert) – wie gesagt falls Probleme entstehen.

Nichts desto trotz kannst Du
selbstverständlich den Eltern immer das nötige
Selbstvertrauen
geben, Ihre Tochter auch für Dinge in Betracht zu ziehen, die
sonst etwas ältere Kinder machen.

Sie bieten ihr viel an (Christkind brachte die sehnlichst erwünschte Gitarre: Kind nahm sie aus der Tasche, sofort in richtiger Haltung, legte beide Hände so an, als würde sie gleich ein Lied spielen - woher weißt´n du, wie das geht, meine Frage. „Im Kindergarten spielt Frau xxx auch so…“)
und meiner Meinung nach nix mit Zwang.—Die von mir genannten Beispiele (und viele mehr) sind Beobachtungen, die sich „aus einem Zusammenhang heraus“ ergeben haben.

So wie es sich anhört scheint Deine Nichte glücklich zu sein,
also sehe ich auch keinen Grund viel zu ändern.

Es wird ja auch nichts geändert, ich wollte nur einen Gedankenaustausch und ehrliche Meinungen (siehe Titel), weil ich bezüglich der Kidis hochgradig emotional befangen bin :smile:))

Das emotionale Glück steht immer noch über dem intellektuellen
Glück.

Ich stimme dir absolut bei, sehr gut gesagt. --Sie wird auch keinesfalls für „die Öffentlichkeit getrimmt“ oder wie sagt man, „dargestellt“.
Stichworte: Ehrgeiz und Überforderung, Versagergefühle, Unglücklich…
(Alles in allem von meiner Seite ist der Artikel nach dem Revue passieren eines schönen Sonntages entstanden…)

Möglichkeiten sich selbst fortzubilden und zu beschäftigen
wird sie ja bald haben, wenn es mit dem Lesen klappt und sie
eventuell einen PC benutzen kann.

Soweit ich informiert bin (*grins*) hat ihr PC nur Windows 95 und die netten Spiele mit Zusammenhang laufen meist erst ab 98 (*grins*).

Jo der Alltag hat uns wieder - also bis denn und schöne Woche
wünscht rico

Eencockniedo

Hallo

Stichworte: Ehrgeiz und Überforderung, Versagergefühle,
Unglücklich…

Kein Ehrgeiz und Unterforderung, Versagergefühle, Unglücklich …
So passt das leider auch zusammen.

Viele Grüße
Thea

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Hallo Thea,
stimmt exakt!
Grüße Rico

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo

Hi nochmal ich :smile:

Hochbegabung muss kein Problem sein.

Muss nicht, kann aber. Ich finde die Wahrscheinlichkeit, dass
es in der Schule Probleme gibt, ziemlich hoch. Wer z. B. mal
einen Lehrgang mitgemacht hat, in dem er schon alles wusste,
was da gelehrt wurde, der kann das vielleicht nachvollziehen;
das kann schrecklich sein, selbst für einen Erwachsenen.

Stimmt - was tut einem der Hintern weh, wenn es langweilt. Überall juckt es und zwickt -nur noch nervenaufreibend. Man findet keine gemütliche Stellung und will nur noch raus. Jetzt bin ich aber erwachsen und wenn ein Referent wegen meines Zappelns mault gehe ich tatsächlich. Sage ihm vielleicht noch, dass sein Vortrag miserabel langweilig ist.
Vielleicht klopfen welche mit und wir gehen gemeinsam auf einen Kaffee, nix juckt mehr, nix zwickt und der Hintern ist der selbe - tut aber nicht mehr weh. *Doppelfettgrins*
So und ein Kind darf das alles nicht.

Nach Auskunft eines Hochbegabtenvereins und auch nach meiner
Erfahrung ist es bei Hochbegabten sehr häufig, dass sie in der
Grundschule den unauffälligen Schulschlaf erlernen, und ca. in
der 9. oder 10. Klasse, wo man auch als Hochbegabter mit
Schlafen nicht mehr hinkommt, völlig versagen, da es nie
gelernt wurde, sich zu konzentrieren. Das ist wie ein Muskel
der nie genutzt wird: er verkümmert. Und nach 9 Jahren
Schulschlaf ist es sehr sehr schwierig, diese Fähigkeit noch
zu trainieren.

Das triffts: Sie hat nach meiner Beobachtung nicht eine Teilleistungsstärke, sondern sie durchschaut Zusammenhänge blitzschnell und wenn man ihr etwas erklärt wohl gemerkt verbal: Heißt es: So-o?? Antwort: Ja genau. „Aha“ . Klapp es sitzt. Ich bin auch nicht dumm, aber bis ich manches kapiere, bzw. umsetzen kann, dauert es oft länger, viel länger.
Jetzt fällt mir noch was ein: 2 Dinge! Es war beides irgendwann nach ihrem 2. Geburtstag, aber noch vor ihrem 3.
Ihr Papa erzählte: Die beiden haben einen Krankenbesuch gemacht und sind in der Klinik Aufzug gefahren (nach unten) Plötzlich sagt das Kind „EeGe“. Papa: Was ist „EeGe“? - Kind: Hier! Zeigt auf das Display im Aufzug, das die kommende Etage anzeigt: Da stand „EG“ - Erdgeschoss. Urpsss!
Nicht lange darauf ich unterhalte mich mit ihr beim Spazierengehen. Es steht ein LKW am Straßenrand: Was steht da und zeigt auf die Buchstaben am Kühlergrill. Em -A - En (MAN). Ich : eigentlich liest man aber zusammenhängend so und zeige auf die Buchstaben: mmmaaann. Kind Aha.
Abends wollte ich nach Hause fahren: Darf ich aufsperren? (Autofernbedienung) Ja hier auf den Knopf drücken. Kind plötzlich (ich schwöre!) den Schlüssel anschauend: sagt bbbmmmmffff. Ich: Hä? —Ja hier! bbbmmmmfff. Mir ist bis zu dem Zeitpunkt noch nie aufgefallen, dass auf dem Druckknopf nicht nur das BMW-emblem drauf ist, sondern auch BMW (bmmmmfff) steht. Arrggghhhh.

Ich fände es sehr sinnvoll, sich frühzeitig Gedanken zu machen
und zu informieren, natürlich ohne Stress (es ist ja noch
Zeit) und ohne sich schon festzulegen.

Ja, schluck

Ob ein Test jetzt schon sinnvoll ist, weiß ich nicht, wenn es
aber so weitergeht, würde ich vor Schulbeginn das Kind testen
lassen.

Gibt es die nicht erst ab 6 Jahren?

So ein Test kann Spaß machen, das ist ja nichts
Schlimmes. Es ist aber wichtig, dass die Kriterien für einen
Test eingehalten werden (vorher erkundigen; ich kenne die
Kriterien nicht so genau, ich weiß nur, dass sie oft nicht
eingehalten werden, indem z. B. nicht alle Teile des Testes
durchgeführt werden oder mit den Zeitangaben nicht so genau
verfahren wird oder anderes).

Manche Grundschulen bei uns sind mittlerweile so, dass man sie
in mindestens 2 und höchstens 6 Jahren durchlaufen haben muss;
es werden jeweils 2 Schuljahre in einer Klasse unterrichtet,
und man kann nach einem, zwei oder drei Jahren weiterversetzt
werden. Wenn es solche Grundschulen auch bei euch gibt, wäre
das vielleicht eine ganz gute Sache.

Weil er emotional
noch sehr empfindlich ist, haben wir ihn trotzdem erst mit 7

Emotional empfindlich - auch gutes Stichwort:
gerade weil diese Kinder doch oft eine ausgeprägte soziale Intelligenz haben und sehr starke emotionale Bindungen eingehen - leiden sie doch wenn sie Klassen überspringen und aus dem Freundeskreis herausgenommen werden ganz besonders.

eingeschult (Geburtstag im September); das führt zwar dazu,
dass er in der Schule nicht sonderlich gefordert ist, aber das
macht ihm auch nicht viel aus, eher im Gegenteil.

Ist ihm nicht langweilig in der Schule?

Ich finde, man sollte erst dann testen oder extra Aktionen
andenken, wenn das Kind Probleme bekommt deswegen …

Das würde ich nicht so sehen. Wenn das Kind nämlich schon
feststellbare Probleme hat, dann ist da meistens ja schon
einiges schiefgelaufen, das man dann erst wieder aufarbeiten
muss, wenn es dann noch geht.

Wenn es keine Probleme gibt -
was ich für wahrscheinlicher halte, wenn man kein großes
Aufhebens um eine angebliche oder tatsächliche Hochbegabung
macht - umso besser!

Gehst du davon aus, dass die Probleme nur durch das Theater
darum entstehen? Ich bin mir ziemlich sicher, dass das nicht
der Fall ist. Natürlich kann es das verstärken, insbesondere,
wenn man keine Lösung findet - was auch gut passieren kann,
weil es vielleicht am Ort keine gute Hochbegabtenförderung
gibt. Dieses ewige Klassenüberspringen ist bestimmt nicht
optimal für die meisten Kinder.

Stimme voll zu

Viele Grüße
Thea

ebenso!

Hallo

Das triffts: Sie hat nach meiner Beobachtung nicht eine
Teilleistungsstärke, sondern sie durchschaut Zusammenhänge
blitzschnell und wenn man ihr etwas erklärt wohl gemerkt
verbal: Heißt es: So-o?? Antwort: Ja genau. „Aha“ . Klapp es
sitzt. Ich bin auch nicht dumm, aber bis ich manches kapiere,
bzw. umsetzen kann, dauert es oft länger, viel länger.
Jetzt fällt mir noch was ein: 2 Dinge! Es war beides
irgendwann nach ihrem 2. Geburtstag, aber noch vor ihrem 3.
Ihr Papa erzählte: Die beiden haben einen Krankenbesuch
gemacht und sind in der Klinik Aufzug gefahren (nach unten)
Plötzlich sagt das Kind „EeGe“. Papa: Was ist „EeGe“? - Kind:
Hier! Zeigt auf das Display im Aufzug, das die kommende Etage
anzeigt: Da stand „EG“ - Erdgeschoss. Urpsss!
Nicht lange darauf ich unterhalte mich mit ihr beim
Spazierengehen. Es steht ein LKW am Straßenrand: Was steht da
und zeigt auf die Buchstaben am Kühlergrill. Em -A - En (MAN).
Ich : eigentlich liest man aber zusammenhängend so und zeige
auf die Buchstaben: mmmaaann. Kind Aha.
Abends wollte ich nach Hause fahren: Darf ich aufsperren?
(Autofernbedienung) Ja hier auf den Knopf drücken. Kind
plötzlich (ich schwöre!) den Schlüssel anschauend: sagt
bbbmmmmffff. Ich: Hä? —Ja hier! bbbmmmmfff. Mir ist bis zu
dem Zeitpunkt noch nie aufgefallen, dass auf dem Druckknopf
nicht nur das BMW-emblem drauf ist, sondern auch BMW
(bmmmmfff) steht. Arrggghhhh.

Das halte ich eigentlich wirklich nicht für durchschnittlich.
Scheint extrem lernfähig zu sein, soweit man das so sagen kann.

Ob ein Test jetzt schon sinnvoll ist, weiß ich nicht, wenn es
aber so weitergeht, würde ich vor Schulbeginn das Kind testen
lassen.

Gibt es die nicht erst ab 6 Jahren?

http://www.hbf-ev.de/test.htm#elektronikkurse

Wenn man wirklich was machen will, kann man auch das Beratungstelefon von der Frau Bilhardt (Hochbegabtenförderung e.V. anrufen (030/29778895, wenn sich nichts geändert hat). Ich finde diese Frau zwar nicht nett, und sie beantwortet oft Fragen, die man garnicht gestellt hat. Aber das meiste, was sie sagt, stimmt, obwohl sie sehr pauschale Ratschläge gibt.

Viele Grüße
Thea

Hallo,

Hochbegabung muss kein Problem sein.

Muss nicht, kann aber. Ich finde die Wahrscheinlichkeit, dass
es in der Schule Probleme gibt, ziemlich hoch.

Ich nicht, nach den Erfahrungen die ich habe, sowohl in Bezug auf meinen Mann (war halt ein Einserschüler, „trotz“ gigantischem IQ), als auch was meine beiden Kinder angeht. Meine Tochter wurde zwar nicht auf Hochbegabung verdächtigt, mir wurde aber auch schon angeraten sie eine Klasse überspringen zu lassen. Sie konnte schon wie eine Viertklässlerin lesen, bevor sie überhaupt in die Schule kam. Ich hab sie nicht überspringen lassen. Ich hab nämlich selber die erste Klasse übersprungen. Das ging in der Grundschule gut, - im Gymnasium ging es total den Bach runter. Zu jung, zu klein, zu unreif, ganz einfach. Meiner Ansicht nach wird viel zu viel Gewicht auf die intellektuelle Begabung gelegt und zu wenig auf die Seele geachtet. Plötzlich kommen alle um dich rum in die Pubertät, nur du bist noch so ein Pimpf, sehr angenehm.

Wer z. B. mal

einen Lehrgang mitgemacht hat, in dem er schon alles wusste,
was da gelehrt wurde, der kann das vielleicht nachvollziehen;
das kann schrecklich sein, selbst für einen Erwachsenen.

Das stimmt schon, aber für Kinder in der Grundschule ist dennoch vieles neu und interessant, im Gegensatz zum Erwachsenen in dem Lehrgang.

Nach Auskunft eines Hochbegabtenvereins und auch nach meiner
Erfahrung ist es bei Hochbegabten sehr häufig, dass sie in der
Grundschule den unauffälligen Schulschlaf erlernen, und ca. in
der 9. oder 10. Klasse, wo man auch als Hochbegabter mit
Schlafen nicht mehr hinkommt, völlig versagen, da es nie
gelernt wurde, sich zu konzentrieren.

War jedenfalls bei meinem Mann nicht so. Er neigt lediglich dazu, sehr schnell was hinzuschmeißen, weil er ganz einfach immer gewohnt war, dass alles sofort funktioniert. Sich etwas schwer zu erarbeiten hat er tatsächlich nie gelernt.

Manche Grundschulen bei uns sind mittlerweile so, dass man sie
in mindestens 2 und höchstens 6 Jahren durchlaufen haben muss;
es werden jeweils 2 Schuljahre in einer Klasse unterrichtet,
und man kann nach einem, zwei oder drei Jahren weiterversetzt
werden. Wenn es solche Grundschulen auch bei euch gibt, wäre
das vielleicht eine ganz gute Sache.

Spitze *augenroll* dann hat man genau das wovon ich geredet habe: viel zu kleines Kind viel zu früh in viel zu hoher Klasse - und nur weil es intelligent ist! Glaub mir, ich weiß wovon ich rede.

Ist ihm nicht langweilig in der Schule?

Komischerweise nicht. Natürlich haben wir mit der Lehrerin vorher gesprochen und sie gebeten, ihm ggf. Extra-Aufgaben zu geben. Mit denen ist er zwar auch deutlich unterfordert, aber das stört ihn offenbar nicht. Auch unserer Tochter war nicht langweilig. Sie durfte Bücher lesen, während die Anderen einzelne Buchstaben lernten.
Und unsere beiden Kinder sagten, dass sie auch gerne zuhören, wie die Anderen lernen! Sie werden dann auch für kleine Aufgaben eingespannt (Aufgaben vorlesen, den Anderen helfen usw.) und gewinnen dadurch an Selbstbewusstsein.

Gehst du davon aus, dass die Probleme nur durch das Theater
darum entstehen?

Manchmal bestimmt.
Ich habe zwei Fälle in meiner Bekanntschaft. Einer wurde auf Teil-Hochbegabung getestet, ist aber evtl. gleichzeitig ein ADS-Kind. Übersprang eine Klasse, fühlte sich dort wohler, musste dann aber trotzdem wieder zurück - er weigert sich strikt, Hausaufgaben zu machen. Besucht Chinesisch- und Astronomiekurse (Alter:9) und ist ziemlich auffällig, ein sogenanntes Problemkind. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist es nicht NUR die Hochbegabung die Probleme macht. Aber mein Eindruck ist, dass das viele Getue, Hin und Her und das viele Programm ihn erst recht verrückt machen.

Zweiter Fall, Gegenbeispiel:
Super intelligentes nettes Kerlchen gleichen Alters. Übersprang eine Klasse ohne Probleme und fühlt sich dort auch viel wohler. Grundschule verläuft problemlos. Ich bin allerdings sehr gespannt wie sich das im Gymnasium entwickelt. Der Junge ist extremst klein, leicht und zierlich und hat riesige Ansprüche an sich selbst. Ich frage mich, wie er den seelischen Druck im G8 aushalten wird und wie es für ihn ist, wenn alle anderen anfangen, groß und kräftig zu werden…

der Fall ist. Natürlich kann es das verstärken, insbesondere,
wenn man keine Lösung findet - was auch gut passieren kann,
weil es vielleicht am Ort keine gute Hochbegabtenförderung
gibt. Dieses ewige Klassenüberspringen ist bestimmt nicht
optimal für die meisten Kinder.

Genau das ist es.
Es ist doch alles kein Problem, wenn man in einer Großstadt wohnt, wo es alle Möglichkeiten für jede Art der Begabung gibt. Dann macht man sich in der Regel auch nicht so einen Kopf. Die meisten Leute haben aber diese Möglichkeit nicht, die nächste Hochbegabtenschule ist meistens mindestens eine oder zwei Autostunden entfernt. Dann geht das Gerenne los mit Tests jeder Art, Klassen überspringen usw.
Durch die aktuelle Politik wird das noch verstärkt: Je früher die Kids in der Wirtschaft einsetzbar sind, umso besser!!!
Die Seele bleibt auf der Strecke. Wer fragt DANACH?

Unser System ist halt leider nicht wirklich auf sowas eingestellt.

Viele Grüße!

Matilda

1 „Gefällt mir“

Hallo

Wer z. B. mal
einen Lehrgang mitgemacht hat, in dem er schon alles wusste,
was da gelehrt wurde, der kann das vielleicht nachvollziehen;
das kann schrecklich sein, selbst für einen Erwachsenen.

Das stimmt schon, aber für Kinder in der Grundschule ist
dennoch vieles neu und interessant, im Gegensatz zum
Erwachsenen in dem Lehrgang.

Nicht für alle!

Manche Grundschulen bei uns sind mittlerweile so, dass man sie
in mindestens 2 und höchstens 6 Jahren durchlaufen haben muss;
es werden jeweils 2 Schuljahre in einer Klasse unterrichtet,
und man kann nach einem, zwei oder drei Jahren weiterversetzt
werden. Wenn es solche Grundschulen auch bei euch gibt, wäre
das vielleicht eine ganz gute Sache.

Spitze *augenroll* dann hat man genau das wovon ich geredet
habe: viel zu kleines Kind viel zu früh in viel zu hoher
Klasse - und nur weil es intelligent ist! Glaub mir, ich weiß
wovon ich rede.

Ich hätte gedacht, dass es dann dadurch nicht mehr so große Ausnahmeerscheinungen sind, und dass es dann öfters mal kleine in hohen Klassen gibt, so dass sich die Überspringer nicht mehr ganz so einsam fühlen.

Ist ihm nicht langweilig in der Schule?

Komischerweise nicht. Natürlich haben wir mit der Lehrerin
vorher gesprochen und sie gebeten, ihm ggf. Extra-Aufgaben zu
geben. Mit denen ist er zwar auch deutlich unterfordert, aber
das stört ihn offenbar nicht. Auch unserer Tochter war nicht
langweilig. Sie durfte Bücher lesen, während die Anderen
einzelne Buchstaben lernten.

Da ist wohl der springende Punkt. Aber die meisten Lehrer verlangen ja von den Schülern, dass sie aufpassen und nichts anderes im Unterricht machen. Wenn man im Unterricht lesen darf, ist es sicher ganz angenehm.

Viele Grüße
Thea

ich kann nicht beurteilen, ob ein kind hochbegabt ist, gleich mal vorne weg.
aber nur mal kurz eine erfahrung von mir. ich kenne 4 kinder, die letzten herbst in die schule gekommen sind. von 3 der kinder meinten die eltern irgendwann im vorschulalter, dass ihr kind hochbegabt ist. keines davon ist es wohl wirklich. alle hatten sich schlau gemacht und dann festgestellt, dass sie gar nicht wollen, dass ihr kind hochbegabt ist, sondern dass sie ein normales kind wollen, als sie erfuhren, wie ein hochbegabtes kind leben sollte, es geht nicht mehr in die normale schule, es wohnt nicht mehr zu hause, sondern im internet usw…
manchmal kommt es mir vor, dass es etwas in mode gekommen ist, sein kind für hochbegabt zu halten, allein aus dieser erfahrung.
wobei ich nicht ausschliesse, dass es hochbegabte kinder gibt.

grüßle, ute

*ggg*
Hallo Ute,

ich kann nicht beurteilen, ob ein kind hochbegabt ist, gleich
mal vorne weg.

Geht auch nicht per Ferndiagnose :wink:

…als sie erfuhren, wie ein
hochbegabtes kind leben sollte, es geht nicht mehr in die
normale schule,

es wohnt nicht mehr zu hause, sondern im
internet usw…

Sorry, aber *rofl* !

Darüber muss ich echt nachdenken, als Alternative für meine HBchen :smile:

manchmal kommt es mir vor, dass es etwas in mode gekommen ist,
sein kind für hochbegabt zu halten, allein aus dieser
erfahrung.

Du hast ja selbst mitbekommen, dass oft diejenigen, die schon sehr früh und sehr offen über die vermutete HB ihrer Kinder plaudern, schnell wieder verstummen.

wobei ich nicht ausschliesse, dass es hochbegabte kinder gibt.

Ich auch nicht, ich habe täglich mit solchen komischen Kauzen zu tun *g*.

Viele Grüße,

Inselchen