Hochhaus

Hallihallo

uralt und vielleicht schon ausdiskutiert.

4 Prüfling kommen zur mündlichen Prüfung. (auch mehr möglich)

Der erste kommt rein.

Frage: Beschreibe, wie man die Höhe eines Hochhauses mit Hilfe eines Barometers ermittelt.

Man befestigt ein Seil am Barometer und lässt ihn bis unten ab und misst danach die Länge des Seils.
Professor: ja das geht so. Der nächste bitte!

Dieselbe Frage.

Man geht bis ganz oben und lässt das Barometer bis unten fallen. Zeit mit Uhr stoppen. s=1/2gt*2

ja das geht auch.

  1. Prüfling, selbe Frage

Man besucht den Hausmeister des Gebäudes und schenkt ihm das Barometer, wenn er die Gebäudehöhe sagt.

geradenoch durch du Schlingel.

  1. Prüfling, selbe Frage

Man versetzt das Gebäude duch Anschlagen mit dem Barometer in Schwingung bis es einstürtzt. Dann am anderen Tag steht in der Zeitung wie hoch es war.

genug! durchgefallen!

Hallihallo

Hallihallo Halli-Holbalosgopllppffnürs

uralt und vielleicht schon ausdiskutiert (…)

Ich habe den aber noch nie gehört-vielleicht eine „Insider-Schose“ oder Schweizer Spezialwitz oder ähnliches?

Witz:

Angenommen, unter Gullideckeln ist keine Rohrleitung, sondern ein Häcksler, der das hineingelaufene Wasser ganz fein zermahlt (Das man Flüssiges nicht mahlen kann, lassen wir mal getrost beiseite. Genauso wie, daß ich niemandem ein Manometer geben würde, wenn ich weiß, daß er es kaputtmachen will.).

Wie kann man prüfen, ob der Häcksler noch arbeitet?

Der 1. Prüfling antwortet: „Man hält den Arm hinein.“

Der 2.: „Man bohrt bis zum Grundwasser“ http://www.geozentrum-ktb.de/rubriken/tiefbohrung.html „- Wenn es anwächst, weiß man, daß der Häcksler nicht mehr geht.“

Der 3.: „Man hält sich vor Augen, daß niemand auf so eine bescheuerte Idee kommen würde.“

M.

Huhu!

Ich kannte den schon, aber ich finde ihn jedesmal wieder lustig.
Hier eine andere, längere Version mit Moral:

Vor einiger Zeit rief mich ein Kollege an und bat mich, ihm als Sachverständiger bei der Benotung einer Prüfungsaufgabe zu helfen.

Offensichtlich wollte er einem Schüler für die Bearbeitung einer Physikaufgabe keinen Punkt geben. Der Schüler jedoch meinte, er müsste die volle Punktzahl bekommen, wenn es mit rechten Dingen zuginge. Lehrer und Schüler waren übereingekommen zur Klärung dieser Frage einen Unparteiischen heranzuziehen und hatten mich dazu auserkoren. Ich ging in das Arbeitszimmer meines Kollegen und las mir die Prüfungsaufgabe durch: „Zeigen Sie, wie man mit Hilfe eines Barometers die Höhe eines Hochhauses bestimmen kann.“ Die Antwort des Studenten: „Man nimmt das Barometer mit aufs Dach, bindet es an eine lange Schnur und lässt es daran auf die Strasse hinunter. Dann holt man es wieder herauf und misst die Länge der Schnur. Diese Länge entspricht der Höhe des Gebäudes.“

In der Tat war das eine außerordentlich interessante Antwort, nur - konnte man dem Schuler dafür die volle Punktzahl geben? Zuerst wies ich einmal darauf hin, dass der Schüler das Recht ohne Zweifel auf seiner Seite habe, denn er hatte die Aufgabe vollständig und richtig gelöst. Andererseits jedoch: Wenn der Schüler die volle Punktzahl erhielt, dann konnte das dazu beitragen, dass er auch eine gute Note in Physik erhielt. Eine gute Note sollte dem Schüler bescheinigen, dass er Kenntnisse in Physik hat, gerade das aber wurde durch diese Art der Beantwortung der Prüfungsaufgabe nicht nachgewiesen.

Nachdem ich das überlegt hatte, schlug ich vor, dem Schüler noch einmal die Möglichkeit zur Bearbeitung der Aufgabe zu geben. Nicht überrascht war ich, dass mein Kollege diesem Vorschlag zustimmte. Dass auch der Schüler zustimmte, überraschte mich dann doch.

Aufgrund dieser Vereinbarung gab ich dem Schüler sechs Minuten zur Bearbeitung der Aufgabe und wies ihn darauf hin, dass seine Antwort Kenntnisse in Physik zeigen sollte.

Nach fünf Minuten hatte er noch kein Wort geschrieben Ich fragte ihn, ob er aufgeben wolle, weil ich mich noch um eine andere Klasse kümmern musste. Aber er sagte nein, er wolle noch nicht aufgeben. Er habe eine Reihe von Lösungsvorschlägen für dieses Problem und überlege sich gerade, welches der beste Vorschlag sei. Ich bat ihn um Entschuldigung für meine Unterbrechung und forderte ihn auf weiterzumachen.

In kürzester Zeit hatte er folgende Antwort zu Papier gebracht: „Man nimmt das Barometer mit auf das Dach des Gebäudes und lehnt sich über die Dachkante. Dann lässt man es fallen und stoppt die Dauer des Falls mit einer Stoppuhr. Schließlich ermittelt man die Höhe, indem man folgende Formel benutzt: s=1/2gt².“

An dieser Stelle fragte ich meinen Kollegen, ob er aufgeben wolle - er wollte. Als ich das Arbeitszimmer meines Kollegen bereits verlassen wollte, fiel mir ein, dass der Schüler behauptet hatte, er habe noch andere Lösungsvorschläge. Ich fragte ihn danach.

„O ja“, sagte der Schüler, „es gibt noch eine ganze Reihe von Möglichkeiten um die Höhe eines Hochhauses mit einem Barometer zu ermitteln. Zum Beispiel können Sie an einem sonnigen Tag das Barometer mit nach draußen nehmen und seine Höhe sowie die Länge seines Schattens abmessen. Dann messen Sie, wie lange der Schatten des Hochhauses ist, und bestimmen mit einer einfachen Verhältnisgleichung die Höhe des Gebäudes.“

„Prima“, sagte ich. „Wissen Sie noch eine andere Möglichkeit?“

„Ja“, erwiderte der Schüler. „Da gibt es noch eine sehr grundsätzliche Methode, die Ihnen gefallen wird. Sie nehmen das Barometer und gehen die Treppen hoch. Dabei markieren Sie die Höhe der Wand jeweils in Barometer-Einheiten. Dann brauchen Sie nur diese Barometer-Einheiten zusammen zu zählen und Sie erhalten die Höhe des Gebäudes in Barometer-Einheiten. Es ist allerdings eine sehr handgreifliche Methode. Sollten Sie an einer etwas subtileren Methode interessiert sein, dann könnten Sie das Barometer an eine Schnur binden und es als Pendel schwingen lassen. Sie bestimmen den Wert von ‚g‘ (Schwerebeschleunigung) in der Formel T=2sqrt(1/g) auf Straßenniveau und auf dem Dach. Aus der Differenz zwischen g1 und g2 können Sie prinzipiell die Höhe des Gebäudes errechnen.“

Schließlich meinte er: "Wenn Sie mich nicht auf eine physikalische Lösung festlegen, dann gibt es noch viele andere Möglichkeiten. Zum Beispiel könnten Sie das Barometer nehmen und beim Hausmeister anklopfen. Wenn er sich meldet, dann sprechen Sie wie folgt: ‚Lieber Herr Hausmeister, ich habe hier ein wunderbares Barometer. Wenn Sie mir die Höhe dieses Hauses verraten, dann gehört es Ihnen.‘ "

Hier endlich fragte ich den Schüler, ob er die erwartete Lösung wirklich nicht wisse. Er gab zu, dass er sie wusste. „Aber“, so fügte er hinzu, "er sei es leid, dass die Lehrer immer versuchten, ihm beizubringen, wie er denken und seinen kritischen Verstand gebrauchen sollte, statt ihm grundsätzliche Zusammenhänge zu zeigen und zu erklären. Deswegen habe er beschlossen, an einem Beispiel einmal zu zeigen, was für ein Theater das sei.

(Angeblich war der Schüler Niels Bohr.)

Weitere Möglichkeiten zur Bestimmung der Gebäudehöhe:
Barometer vom Dach des Hauses in einen Eimer mit Wasser werfen. Aus der daraus resultierenden Temperaturerhöhung kann man dann über kinetische Energie die Fallhöhe ausrechnen.
Man lässt das Barometer vom Dach des Hauses fallen und bestimmt die kinetische Energie aus der Verformung des Barometers.
Man lässt das Barometer senkrecht aus einer bekannten Höhe fallen und vergleicht die Steighöhe, die durch den elastischen Aufprall zustande kommt, mit der beim Fall vom Dach des Hauses.
Luftdruck oben und unten messen und nach barometrischer Höhenformel Höhe bestimmen.
Man benutzt das Barometer als Briefbeschwerer, während man die Baupläne durchsieht.
Man verkauft das Barometer und besorgt sich eine brauchbare Ausrüstung.

Hallihallo

uralt und vielleicht schon ausdiskutiert.

3 Prüfling kommen zur mündlichen Prüfung. (auch mehr möglich)

Der erste kommt rein.

Frage: Sie beobachten auf einem Hügel, 500 m von Ihnen entfernt, wie ein Holzfäller Holz hackt, was nehmen Sie zuerst war: Sehen Sie die Bewegung, oder hören Sie das Geräusch, begründen Sie die Antwort.

Antwort 1. Prüfling: Ich höre zuerst das Geräusch!

Prof: Falsch! wie kommen Sie auf einen solchen Unsinn?

  1. Prüfling: Naja, wenn ich den Fernseher einschalte, dann kommt zuerst der Ton, das Bild erst etwas später…

Prof: Durchgefallen!

Selbe Frage, 2. Prüfling: Ich sehe zuerst die Bewegung!

Prof: Richtig! Begründung?

  1. Prüfling: Ist doch klar: wenn ich das Radio einschalte, dann leuchtet als erstes das Lämpchen auf, erst später kommt der Ton?!

Prof: Durchgefallen

Prof schüttelt den Kopf und lässt 3. Prüfling reinkommen, dieselbe Frage.

  1. Prüfling: Super einfache Frage! zuerst das Bild, dann der Ton.

Prof: Sehr gut, begründung bitte?

  1. Prüfling: Also bitte, die Augen sind ja schliesslich weiter vorn als die Ohren!

Prof: rausss!!!..

Kuh
Was anderes:

  1. Elektrizität:
    Eine Kuh beisse in den elektrisch geladenen Weidezaun (U=40V). Ein Strommessgerät registriert durch die Kuh einen Strom von 0.5 mA. Wie hoch ist der Ohmsche Widerstand des Tieres?

Dieselbe Kuh werde nun mit einer Spule (L= 0.5H) in Reihe geschaltet und an eine Wechselspannung von 50Hz gelegt. Berechnen Sie den Scheinwiderstand Z dieses RL-Gliedes und die Phasenverschiebung j zwischen Strom und Spannung, wobei der Widerstand der Spule vernachlässigbar ist.

  1. Quantenmechanik:
    Eine Kuh befinde sich auf einer Weide, die ringsum durch einen Zaun abgegrenzt ist. Der Weidezaun sei ideal gebaut, so dass die Kuh ihn (klassisch gesehen) nicht passieren kann. Begründen Sie, dass man die Kuh trotzdem mit gewisser Wahrscheinlichkeit ausserhalb der Weide antrifft!

  2. Kernphysik:
    Eine Kuh frisst auf der Weide 8 Stunden lang pro Stunde 2 kg radioaktiv verseuchtes Gras mit einem K-40-Gehalt von 0.01%. Während dieser Zeit scheidet die Kuh stündlich Fladen von 1 kg aus (die K-40-Konzentration in den Fladen sei näherungsweise ebenfalls 0.01%)

Berechnen Sie die Anzahl der K-40-Atome in der Kuh drei Wochen nach der Beendigung des Fressens unter Verwendung geeigneter Näherungen (die Kuh stelle während dieser Zeit auch das Abkoten ein).

Grüße,

I.

In der Chemie-Abi-Prüfung

Prüfer: Bitte zeichnen Sie die Struckturformel von Resorcin
Prüfling: Resorcin? Resorcin…Resorcin…tut mir Leid, Herr Prüfer, aber das kann ich nicht.
Prüfer: Hm… na, versuchen Sie es mal mit Benzochinon.
Prüfling (gerät ins Schwitzen): Ich…hm…Benzochinon…noch nie gehört.
Prüfer: Letzte Chance: Brenzcatechin
Prüfling (überlegt kurz, strahlt dann): Ja, mit blauer Flamme!

Mit diesem Witz hat uns mein ehemaliger Chemielehrer die Dihydroxybenzole beigebracht :smile:

In der Chemie-Abi-Prüfung

Prüfer: Bitte zeichnen Sie die Struckturformel von Resorcin

Ich meinte natürlich Strukturformel *schäm*
PW: Kommt ein Einarmiger in einen Second-Hand-Shop