Höhere Versandkosten als nötig

Hallo liebe Experten.

Angenommen jemand hätte in der Vergangenheit bei seinen Verkäufen via ein OnlineAuktionshaus zu oft die Erfahrung gemacht dass Zahlungen oft unnachvollziehbar lange dauern, was dazu führt daß er x-mal umsonst zur Bank gefahren ist (weil er selbst ja schnell sein wollte) und sich geärgert hat weil dieses seinen Gewinn am Billigartikel sehr schnell aufgefressen hat.
Und angenommen dieser Verkäufer, der halt als Privatverkäufer nur gelegentlich mal was reinstellt, hätte sich folgendes überlegt:
Er gibt als Versandkosten 5 Euro an, weißt darauf hin und hat in seiner Artikelbeschreibung auch ganz klar hinterlegt dass man nicht bieten soll wenn man mit den Rahmenbedingungen nicht einverstanden ist. Trifft er nun wieder auf einen Zahlungsverschlepper - der ja die Versandkosten akzeptiert hat, sonst hätte er nicht geboten - dann ist alles in Butter weil der Überbetrag vom Porto Ihn schadlos hält. Läuft aber alles zu beidseitiger Zufriedenheit dann gibt er von den 5 Euro Versandkosten einen angemessenene Teil zurück und der Käufer freut sich. Dieses Verfahren ist aber nicht angekündigt - also nicht „Vertragsbestandteil“

Ist das aus irgend einer Sicht problematisch ?

Hallo,

warum schafft man sich nicht einfach einen Online-Zugang zur Bank an?

Wenn man doch schon über Internet verkauft, warum soll man nicht auch Zeit & Geld sparen in Bezug auf Zahlung?

Das zurückgeben von zuviel gezahltem Porto ist nicht problematisch - aber

  1. wenn ein „zu hohes“ Porto, dann event. weniger Mitbieter

  2. wenn ein „zu hohes“ Porto u auch dies durch Mitbieten akzeptiert wurde, gibt es immer welche, die Nachverhandeln - raubt viel Zeit, Nerven und 3. kann folgen

  3. wenn jem. 5 € Porto bezahlt und er kriegt Beispielsweise einen Brief inkl. Artikel frankiert mit 1,44 € kriegt man mitunter eine schlechte Bewertung wg. überhöhtem Porto (da derjenige überlegt,die 5 € zu behalten wg. öfterer Hinfahrt zur Bank, kann es schon mal sein, dass der VK sich entschließt nichts von dem Porto zurück zu erstatten)

Alles in allem würde ich zu einem ONLINE-zugang fürs Konto plädieren.

LG

Andrea

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Hallo,
ich bin seit Jahren schon Ebayer und mich ärgern die teilweise hohen Versandkosten sehr.
Ich sehe z.B. nicht ein, dass ich für ein Kabel mit einem Warenwert von 2,95 € z.T bis
zu 7,90€ Versandkosten zahlen soll.
Auf solche Wucherangebote biete ich erst garnicht.
Als Verkäufer gehe ich aber öfters hin und mach folgende Angebote:

Bei Sofortkauf keine Versandkosten oder bei Geboten über xxx€ keineVersandkosten.

Damit habe ich schon viel Erfolg gehabt.

Gruss

Günter Czauderna

Hallo Andrea,

Hallo,

warum schafft man sich nicht einfach einen Online-Zugang zur
Bank an?

Weil nicht jeder das mag und einige Experten aus Sicherheitsgründen davon abraten.

Wenn man doch schon über Internet verkauft, warum soll man
nicht auch Zeit & Geld sparen in Bezug auf Zahlung?

Das zurückgeben von zuviel gezahltem Porto ist nicht
problematisch - aber

unnötig aufwendig.

  1. wenn ein „zu hohes“ Porto, dann event. weniger Mitbieter

Stimmt. Ich biete entweder gar nicht oder frage VORHER nach weniger Porto.

  1. wenn ein „zu hohes“ Porto u auch dies durch Mitbieten
    akzeptiert wurde, gibt es immer welche, die Nachverhandeln -
    raubt viel Zeit, Nerven und 3. kann folgen
  1. wenn jem. 5 € Porto bezahlt und er kriegt Beispielsweise
    einen Brief inkl. Artikel frankiert mit 1,44 € kriegt man
    mitunter eine schlechte Bewertung wg. überhöhtem Porto .

Ja, das kann passieren.

Wie wär’s damit:
5. Ein „ehrliches“ Porto fordern und gleich in der Artikelbeschreibung darauf hinweisen, daß Zahlung innerhalb von 8 Tagen erwartet wird. Weiterhin darauf hinweisen, daß danach nur noch 1 x wöchentlich nach Zahlungseingang geschaut wird und der Versand sich dann ebenfalls verzögern wird.

Nach meinen Erfahrungen (Gelegenheitsverkäufer und regelmäßer Käufer bei Ebay) erwarte ich von Privatleuten nicht, daß sie täglich zu Bank rennen um schnellstmöglich die Ware zu schicken - vor allem nicht, weil ich die Überweisung auch nicht immer „sofort und unverzüglich“ zur Bank bringe.
Solche Leute gibt es aber! (Das sieht man an den Bewertungen und Kommentaren)
Aber muß man versuchen, es solchen Leuten Recht zu machen?
Ich denke nicht.

Grüße
Gordie

Hallo Guenter,

wenn du das Porto in den Verkaufspreis mit einkalkulierst, bezahlst du auch dafür Provision an Ebay…

wenn man Porto extra angibt muss man keine Provision dafür bezahlen.

LG

ANdrea

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aber eBay ist sicherer? owt

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Hallo,
ja, da hast du recht, aber ich verkaufe mehr mit dieser Methode
auch wenn ich dafür Provision zahlen muss

Wie bitte?

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was hast jetzt nicht verstanden?

die Wahrscheinlichkeit bei ebay bei seinem eigenen Account „betrogen“ zu werden ist höher als das jem. Schindluder mit dem Online-Konto betreibt.

Aber Hallo!

warum schafft man sich nicht einfach einen Online-Zugang zur
Bank an?

Weil nicht jeder das mag und einige Experten aus
Sicherheitsgründen davon abraten.

Ja das kann ich nun nicht nachvollziehen - wenn jemand schon im Internet bei eBay was anbietet und verkauft ist es doch SINNVOLL auf den Kontostand per Onlinebanking zu schauen.
Niemand muss das Internet-Onlinebanking zum Überweisen benutzen, und das reine Kontostand/Umsatz-Abfragen braucht keine TANS etc, ist also vor Mißbrauch sicher.

Michael