„The dreams in which I’m dying are the best I’ve ever had“
das soll eigentlich von Hölderlin sein. Stimmt das und wenn ja
wie ist der Originale Wortlaut - und um welches Werk handelt
es sich?
Wofür der arme Hölderlin nicht alles herhalten muss …
Nimm’s mir nicht übel, aber nach meinem Dafürhalten ‚passt‘ das überhaupt nicht. Für mich hört sich das eher nach sentimentaler Pennälerlyrik an.
… itzt sind
Die Helden tot, die Inseln der Liebe sind
Entstellt fast. So muß übervorteilt,
Albern doch überall sein die Liebe.
Ihr weichen Tränen, löschet das Augenlicht
Mir aber nicht ganz aus; ein Gedächtnis doch,
Damit ich edel sterbe, laßt ihr
Trügrischen, Diebischen, mir nachleben.
Wofür der arme Hölderlin nicht alles herhalten muss …
Nimm’s mir nicht übel, aber nach meinem Dafürhalten ‚passt‘
das überhaupt nicht. Für mich hört sich das eher nach
sentimentaler Pennälerlyrik an.
„Pennälerlyrik“ den Begriff find’ ich schön! Nun, meine Interessensschwerpunkte liegen halt woanders - daher konnte ich das nicht einschätzen, ob nun oder nicht.
… itzt sind
Die Helden tot, die Inseln der Liebe sind
Entstellt fast. So muß übervorteilt,
Albern doch überall sein die Liebe.
Ihr weichen Tränen, löschet das Augenlicht
Mir aber nicht ganz aus; ein Gedächtnis doch,
Damit ich edel sterbe, laßt ihr
Trügrischen, Diebischen, mir nachleben.