ich habe einen kleinen Hörsturz Höre mit dem linken Ohr kaum was, bloß so ein Piepen wie ein Elektromotor auf hohen Touren.
Frage: was kann ich dagegen tun? Der HNO-Arzt hat festgestellt, daß ich linkerseits recht wenig höre, aber doch ein bißchen. Er hat mir ein durchblutungsförderndes Medikament gegeben (Trental) und meint, das müßte sich dann langsam zurückbilden. Viel trinken soll ich und mich keinen lauten Geräuschen aussetzen.
Ist das was Schlimmes? Kann ich sonst noch was tun? Woher kommt das?
Fragen über Fragen. Kennt das jemand auch?
habe mich der besten Ehefrau von allen unterhalten (HNO-Abteilung) und die meint, dass alle Patienten mit einem Hörsturz immer stationär aufgenommen werden.
Die Bettruhe soll nicht nur den Kreislauf stabilisieren, sondern auch die alltäglichen Stress- und Belastungssituationen des Betroffenen beseitigen. Für 10 bis 14 Tage soll der Patient weitgehend Bettruhe bewahren und Stress vermeiden.
Täglich mindestens sechs Stunden Infusionen (durchblutungsfördernde Mittel)
Aber wenn du deinem HNO-Facharzt vertrauen kannst, wird seine Behandlungsmethode richtig sein.
Man kann sicher keine Pauschalbehandlung vorschlagen, es kommt immer auf den Einzelfall drauf an.
als Betroffener (Schwerhörig mmit einem Tinnitus) kan ich Dir nur raten, schnell!!! zu einem anderen HNO oder besser noch in ein Krankenhaus mit einer HNO-Abteilung zu gehen
Wenn so was erst mal chronisch ist, läßt sich m.W. nichts, aber auch gar nichts mehr tun.
Und ein Tini kann auf die Dauer sehr stören, eine Schwerhörigkeit erst recht.
P.W.
Terffen sich zwei Schwerhörige
Gehst Du heute angeln?
Nee ich geh heute angeln
Ach so, ich dachte Du gehst heute angeln
Hallo Sancho,
dem was lag sagt:
"HNO-Abteilung) und die meint, dass alle Patienten mit einem
Hörsturz immer stationär aufgenommen werden.
Die Bettruhe soll nicht nur den Kreislauf stabilisieren,
sondern auch die alltäglichen Stress- und
Belastungssituationen des Betroffenen beseitigen. Für 10 bis
14 Tage soll der Patient weitgehend Bettruhe bewahren und
Stress vermeiden.
Täglich mindestens sechs Stunden Infusionen
(durchblutungsfördernde Mittel)
kann ich mich nur anschliessen! Und zwar binnen der ersten 24 Std! Ein Hörsturz ist eine Durchblutungsstörung der feinen Härchen im Innenohr. Sind diese zulange dem Sauerstoffmangel ausgesetzt, ist der Schaden irreparabel!
Im besten Fall bleibt der Tinnitus (Ohrgreäusche) bestehen…im schlechtesten das Ohr taub.
Meine Empfehlung daher: Ab in die Klinik.
Ich weiss nicht wie ausführlich Du mit Deinem HNO geredet hast, oder er mit Dir. Ich habe den Eindruck, dass das Thema neu für Dich ist: keine Hemmungen, es geht um Dein Gehör.
Schäden im Ohr sind meistens irreversibel.
Stigmatisierungen wegen Schwerhörigkeit sind grausam, gleichzeitig gang und gäbe.
hallo sancho,
ich bin nicht direkt betroffen, aber mein freund … und der leidet nach einem hörsturz vor einigen jahren auch heute noch hin und wieder unter heftigen ohrgeräuschen. das scheint alles andere als ein vergnügen zu sein
bei ihm waren die auslöser lärm und stress. wie die anderen hier empfehle ich dir, das nicht auf die leichte schulter zu nehmen, sondern evtl. noch einen weiteren HNO-arzt zu befragen. gib mal tinnitus bei google ein, es gibt unzählige seite mit infos dazu.
ich wünsch dir alles gute und vor allem baldige angenehme stille im ohr.
CatX
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hast du lust, blut- und augendruck zu messen? das ohr ist ein organ von vielen, das bei stress reagiert. der frequenzbereich, den es jetzt ausblendet, ist der, der dich im moment am meisten belastet. gut, wenn du das intrapersonale feedback beachtest. stress schlaucht.
ein Bekannter von mir hat das Problem mit MRS (Magnetfeldresonanz-Therapie) in den Griff bekommen. Ging zwar nicht von heute auf morgen, hat aber funktioniert.
Wenn Du weitere Infos möchtest, stehe ich gern zur Verfügung.