Hallo,
im kurzen folgendes:
hinter einem Mehrfamilienhaus gibt es für die Bewohner Stellplätze, die angemietet werden können. Diese Stellplätze erreicht man, in dem man eine Hofeinfahrt benutzt, die leicht abfallend zu den Stellplätzen führt.
Die Bodenbeschaffenheit der Stellplätze als auch die Hofeinfahrt ist nicht gerade optimal, denn der benutzte Beton reisst überall und verursacht dadurch Unebenheiten etc, was von Jahr zu Jahr (meist nach dem kalten Winter) schlimmer wird. Der Vermieter weiss darüber Bescheid.
Nun ist aber das Problem, dass ein Fahrzeug bei der Ein- als auch Ausfahrt mit dem Bodenbleich an der Kante der Abfahrt mit dem Bodenblech schleift. Das Problem trat erstmailg im Herbst auf, aber nur im beladenen Zustand des Fahrzeuges (vier Personen oder Wochenendeinkauf). Der Vermieter wurde informiert und die Einfahrt wurde nur noch mit dem Fahrzeug benutzt, wenn es nicht beladen war (sprich der Fahrer fuhr das Fahrzeug ohne weitere Insassen oder Gewichte zu dem Stellplatz). Nun ist aber seit ca. zwei Wochen das Problem, dass die Einfahrt nicht einmal nur mit dem Fahrer selbst zu bewältigen ist, das Fahrzeug schleift immer. Erneut den Vermieter informiert, als Antwort gab es, das Auto trägt Schuld daran, da es tiefergelegt ist.
Richtig, das Fahrzeut ist 30mm (Werkstuning) tiefergelegt, das Fahrzeug passiert seit ca. zwei Jahren diese Einfahrt und erst seit diesem Herbst gibt es Probleme. Daher kann das Auto nicht das Problem sein.
Wie ist nun vorzugehen bzw. wer ist im Recht?
Derzeit wird das Fahrzeug nicht mehr auf dem Stellplatz abgestellt, die Miete (ungekürzt) aber weiterhin gezahlt.
Thorsten