hallo,
folgendes problem liegt vor:
eine mieterin zieht nach 3 jahren aus ihrer 1-zimmer-wohnung aus, und hatt jeden monat ihre gasrechnung (bei der gasag) in höhe von ca 20 euro beglichen. am ende jedes jahres bekam sie nach der abrechnung sogar oft noch eine ganze menge geld zurück. nun bat sie um eine endabrechnung, welche sich nach 3 jahren jetzt im rahmen von 700,- bewegt. bei der nachfrage sagte man ihr, sie sei 3 jahre lang falsch geschätzt worden, da in der zwischenzeit kein aktueller zählerstand (den teilte sie zum einzug mit) bei ihnen vorgelegt worden sei - jedoch schien es zwischnezeitig auch keine aufforderung dazu zu geben. nun die frage:
wie kann es sein, dass eine jahresendabrechnung gemacht werden konnte, wo die mieterin jedesmal ein betrag zurück bekam, ohne dass der wirkliche verbrauch gemessen werden konnte?? gibt es eine möglichkeit, einen widerspruch eizulegen?
der nachträglich gemessene monatliche heizkostenbetrag beläuft sich auf mehr als das doppelte von dem was 3 jahre lang gezahlt wurde. kann es sein, dass ein fehler bei, möglicherweise dem zählerstand, vorliegt?
ich bin sehr dankbar für jede hilfe!
viele grüße