Hallo Wissende
Zur Zeit liegt in unserem Carport eine dicke Schicht Kies. Das würden wir gern ändern. Der Abstellplatz ist von zwei Seiten zu, es regnet nicht rein. Meine Frage - spricht etwas dagegen, den Carport mit entsprechend stabiler Unterlattung mit Holzdielen wie für den Terassenbau auszulegen? Vielleicht hat jemand ja sowas gemacht und kann Tip§s geben. Schon heute lieben Dank. Dacia.
Hallo!
spricht etwas dagegen,
den Carport mit entsprechend stabiler Unterlattung mit
Holzdielen wie für den Terassenbau auszulegen?
Ob das stabil genug wird, ein Fahrzeug zu tragen, weiß ich nicht. Deshalb eine edel aussehende Alternative: Unterbau aus Split und Kies und darauf verlegst Du Holzpflaster, bestehend aus etwa 10 cm langen, hochkant verlegten Holzstücken. Die Hirnholzoberfläche wird geschliffen wie Parkett, bleibt aber vollkommen unbehandelt. Wenn Du dafür Lärche nimmst, ergibt sich ein schicker, wetterfester und so gut wie unkaputtbarer Belag.
Gruß
Wolfgang
Hallo Dacia,
Zur Zeit liegt in unserem Carport eine dicke Schicht Kies. Das
würden wir gern ändern.
warum?!
Der Abstellplatz ist von zwei Seiten
zu, es regnet nicht rein. Meine Frage - spricht etwas dagegen,
den Carport mit entsprechend stabiler Unterlattung mit
Holzdielen wie für den Terassenbau auszulegen?
Das Hauptproblem wird wohl die Feuchtigkeit von unten sein.
Um so was stabil zu machen, braucht es eine sehr stabile Unterkonstruktion, Du willst schließlich mit einem Auto on gut über einer Tonne Gewicht reinfahren können.
Also müßte m.E. ein solides (Streifen)fundament her, auf das dann die Holzkonstruktion gebaut werden kann.
Ein recht großer Aufwand wie ich finde.
Gandalf
Holzplaster
Nice alternative! aber auf split? ich denk da über jahre bricht das oder Hält dank unserer innovativen klebstoff industrie bzw da müsste nen Stabiler Rahmen her der das ganze in form hält, dann Alle paar nachschleifen! Sowas arbeitet in som Carport aber is massiv und bestimmt kostenintensiv!
Eine beton platte is ebenso zu kosten intensiv!
nen massiver untergrund muss gegeben sein!
Wenn es nicht gerade arbeitendes bergbau gebiet is würde ich Klassisch
punktuell „beton“„last“ stützen eingiessen! Darauf ne gute kantholzlattung für die Holzbretter oder wie auch immer = ne optische frage
is alles mehr ne statische berechnung! material gibt es vieles! Z.b. auch WPC= wood plastic composites. 80 -90% holz ! Werden wie strangprofile im kunstoff fensterbau produziert.
sehr belastbar und gerade!! kombiniert eigenschaften von kunstofff und holz.
Das wichtigste ist Ne gute unterlattung bei dem vorhaben die nicht absackt!
Was man da hinterher draufnagelt is schnuppe!
Ne optic frage. OSB gut versiegelt geht auch!!
alles ne preisfrage! und kopfholz denk ich ma rein vom gefühl her is die deluxe version mit mega viel aufwand wenn mans ordentlich macht. (Bin da kein experte! is mehr was fürn parkettleger, ich sprech da mehr aussem gefühl als schreiner)
FAZIT > Auf ne saubere untergrund lattung kann man alles draufklatschen. und nen niveliergerät oder nen laser sind nicht notwendig ! es gibt ne schnurWaage= ne mini libelle wie bei der wasserwaage die man an die gespannte schnur hängen kann.
mann muss nur „das mass aller dinge“ vorher fixxen !
mfg Carp1ntero
Hallo Frank!
WPC= wood plastic composites…
Davon hab ich noch nie gehört. Ich werde versuchen, mehr Informationen zu bekommen.
…kopfholz denk ich ma rein vom gefühl her is die deluxe version
Ja und nicht ganz billig, denn ein oder mehrere Kubikmeter Holz kommen dabei schnell zusammen. In der Werkstatt eines Verkehrverbunds sah ich solchen extrem belastbaren Fußboden. Sah richtig gut aus. Wer es sich leisten konnte, wählte früher im Pferdestall einen Fußboden aus Hirnholz. Wenn man mit der Bauhöhe leben kann, ist das auch ein edler Fußboden für Wohnräume. Ist was für Leute, denen Granit mit Intarsien oder gewöhnliches Parkett zu piffelig sind
.
Gruß
Wolfgang
lieben dank für die tipps o.T.
h