ein mann wandert nach kanada aus. um sich seinen lebensunterhalt zu verdienen bewirbt er sich als holzfäller. der vorarbeiter gewährt ihm einen probetag, unter der auflage dass er am abend mit 20 gefällten bäumen zurückkommt.
nach seinem ersten arbeitstag kehrt der mann schweißnass mit seiner motorsäge und nur einem baum zurück.
weil er der neue ist und etwas übung braucht gibt ihm der vorarbeiter einen weiteren probetag, wieder mit 20 bäumen minimum.
am abend kehrt der mann von der arbeit zurück, diesmal mit ganzen drei bäumen aber vor kraftlosigkeit kurz vorm verrecken.
„morgen zieh ich mit dir los und schau mir an wie du arbeitest“ sagt der verwunderte vorarbeiter.
am nächsten morgen brechen die beiden auf und kommen schon bald zum waldrand. „so, dann lass uns loslegen“ sagt der vorarbeiter, nimmt die motorsäge und zieht mit einem ruck am starterseil.
die motorsäge startet mit einem lauten WRUMMMMMM.
der begleiter des vorarbeiters springt einen schritt zurück und schreit „wow, das ding macht ja abartige geräusche !!!“.
Sein Großonkel war auch bereits nach Kanada ausgewandert.
Um sich auf den Winter vorzubereiten, fällte er viel Holz. Als ein Indianer vorbeikam, dachte er sich: Der weiß Bescheid, den frag ich mal! Und so fragte er:
„Wie sieht es aus? Wird es ein harter Winter?“
Der Indianer antwortete:
„Winter wird hart! Viel Holz!“
Also fällte der Auswanderer noch mehr Bäume und sammelte noch mehr Holz.
Eines Tages kam der Indianer wieder vorbei und er fragte ihn wieder:
„Was meinst du? Müssen wir uns auf einen harten Winter einstellen?“
Der Indianer antwortete vielsagend:
„Winter sehr hart! Sehr viel Holz!“
Wieder machte sich der Auswanderer an die Arbeit, fällte noch mehr Bäume, um noch mehr Holz zu haben.
Als sein Freund, der Indianer, wieder vorbeikam, holte er sich abermals Rat.
„Winter sehr sehr hart!“, antwortete der, „Immer mehr und mehr Holz!“
Nun wollte der Auswanderer wissen, wie die Indianer so etwas spüren können und er fragte danach.
Der Indianer zuckte mit den Schultern, als verstehe er diese naive Frage nicht und meinte:
„Weißer Mann machen viel Holz! Winter sehr hart!“
Gruß!
Horst
Sein Großonkel war auch bereits nach Kanada ausgewandert.
Dessen einer Neffe wiederum stellte sich in Kanada als neuer Holzfäller vor. Der Probetag verlief zufriedensellend, weil der Proband ein Areal von 200 Bäumen gefällt hatte.
„My goodness“, sagte der Chef, „Sie sind ab sofort eingestellt. Sagen Sie mir nur, wo Sie vorher gearbeitet haben.“
- „In der Wüste Gobi.“ -
„Aber da gibt es doch gar keine Bäume!“ -
„Jetzt nicht mehr.“
Und dann war da noch die Journalistin, die eine Hammer-Story schreiben muß, um ihren Job nicht zu verlieren.
Also beschließt sie, den Mann aus ihrem Heimatdorf zu besuchen, der vor 30 Jahren nach Kanada auswanderte.
Geagt, getan.
Der Mann zeigt ihr so, wie er die letzten 30 Jahre verbracht hat. Er zeigt ihr die Hütte und die Gegend.
Da fragt ihn die Journalistin, wie es denn mit Sex sei, schließlich lebe er ja ganz alleine ohne Frau.
Der Mann führt sie hinter das Haus und zeigt ihr einen Baumstamm mit einem Loch drin, welches mit Moos ausgepolstert ist und erklärt ihr, daß dies seine Befriedigungsmöglichkeit sei.
Da sagt sie zu ihm:„Jetzt, wo ich schonmal hier bin, wäre das doch die Gelegenheit für Sie, mal wieder Sex mit einer richtigen Frau zu haben!“
Der Mann willigt ein und sagt ihr, sie solle sich nach vorne beugen und den Rock hochheben. Dies tut sie auch. Während sie darauf wartet, daß er endlich in sie eindringt spürt sie plötzlich einen kräftigen Tritt und fliegt einige Meter nach vorne. Auf die Frage, was das denn solle antwortet er:
„Na, ich muß doch sichergehen, daß keine Eichhörnchen drin sind.“
Hackt ein Holzfäller dem anderen ein Bein ab.
Meint der:
‚Wenn Du das noch einmal machst, tritt ich Dir in den Arsch!‘
Hackt ein Holzfäller dem anderen ein Bein ab.
Meint der:
‚Wenn Du das noch einmal machst, tritt ich Dir in den Arsch!‘
Is doch alles kein Problem … Muss ja nur sein Bein in die Hand nehmen und dem Anderen auf den Hintern knallen