ich habe auf einem Server SuSe 8.1 Prof installiert und bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden. Unter anderem habe ich auch einen Samba-Server eingerichtet, aber ich schaffe es nicht, daß jeder User sein home-Laufwerk bekommt.
Der Shares-Folder funktioniert problemlos, aber bei den home-Laufwerken dürfte es daran liegen, daß zumindest meine Distribution keine usernamen wie karl.ukrawetz zuläßt. Die Win2k-Usernamen lauten aber auf vorname.nachname.
Ich habe jetzt einfach klassische shares verwendet, hätte aber gerne, daß jeder user sein Verzeichnis bekommt und nur der Administrator darauf zugreifen kann.
Wäre bitte jemand von Euch so nett und teilt mir den Eintrag in der smb.conf mit, mit dessen Hilfe ich dies bewerkstelligen kann.
mit „path = /home/%u“ geht es jedenfalls nicht.
Möglicherweise muß man in der global-section dem Linux-Hobel mitteilen, daß der Domain-Controller für die User zuständig ist, ich weiß aber nict wie und habe auch in den manpages nichts dazu gefunden (was nicht bedeutet, daß da auch nichts dazu steht ).
Die User sind derzeit unter Linux mit vorname _ nachname angelegt, praktisch wäre, wenn es möglich wäre, daß sobald ich einen neuen User in der Domäne angelegt habe, dieser auch auf Linux angelegt werden würde, am besten im Format vorname.nachname, aber ich fürchte, so einfach geht’s nicht.
Ich werde es heute Abend ausprobieren, danke nochmals!
ich werde dir noch kurz erklären, woran es eventuell noch haken könnte…
samba frägt bei jedem login der windows server ab, aber es könnte sein, dass samba evtl. eine vertrauensstellung braucht, aber das ist imho erst
unter samba TNG möglich…
Wäre bitte jemand von Euch so nett und teilt mir den Eintrag
in der smb.conf mit, mit dessen Hilfe ich dies bewerkstelligen
kann.
username map
und zugehörige Datei anlegen, siehe man smb.conf
Die User sind derzeit unter Linux mit vorname _ nachname
angelegt, praktisch wäre, wenn es möglich wäre, daß sobald ich
einen neuen User in der Domäne angelegt habe, dieser auch auf
Linux angelegt werden würde, am besten im Format
vorname.nachname, aber ich fürchte, so einfach geht’s nicht.
Automatisch geht es so wahrscheinlich nicht, weil der Windows-Server das Passwort nicht rausgibt beim Anlegen.
Mit einem Script kann man aber zumindest den Benutzer anlegen (useradd), das Passwort setzen (passwd; als useradd-Parameter geht das schief!), ggfs. das Samba-Passwort (smbpasswd) und den Eintrag in die username map machen.
„Nur“ die Samba-Authentifizierung auf „Server“ zu verbiegen reicht nicht, da spart man zwar das smbpasswd, aber der Benutzeraccount muss trotzdem lokal existieren.