Angenommen, jemant arbeitet im Home Office. Der direkte Vorgesetzte weiss das auch. Leider ist es in der Firma nicht erlaubt ein Home Office zu haben und der direkte Vorgesetzte sagt er wisse von dem Ganzen nur „inoffiziell“. Er sagt offiziell weiss er von nichts.
Wie sieht das bei der Steuererklärung aus? Brauchet man da einen Beweis dafür, dass man ein Home Office hat (z.B ein Dokument der Firma)?
…bin zwar kein Experte aber noch klarer zu machen, wieviel Stunden arbeitet man am Tag im Home Office?
Hallo,
Angenommen, jemant arbeitet im Home Office. Der direkte
Vorgesetzte weiss das auch. Leider ist es in der Firma nicht
erlaubt ein Home Office zu haben und der direkte Vorgesetzte
sagt er wisse von dem Ganzen nur „inoffiziell“. Er sagt
offiziell weiss er von nichts.
Wie oft geht man in die Firma?
Wie sieht das bei der Steuererklärung aus? Brauchet man da
einen Beweis dafür, dass man ein Home Office hat (z.B ein
Dokument der Firma)?
Nicht unbedingt. Wenn der Arbeitgeber einverstanden ist bzw. wenn man nicht jeden Tag in der Firma anwesend sein muss, könnte man beim Finanzamt einen freien Raum in der Wohnunung als Arbeitsplatz behaupten. Entscheidend ist hier aber dass das Arbeitszimmer ein von dem übrigen Wohnbereich abgetrennter Raum sein muss.
Richtig wäre natürlich einen Arbeitsvertrag mit Home Office Klausel zu haben oder eine Ergänzung zu dem bestenden Vertrag oder eine Bestätigung vom Arbeitgeber.
ja der Arbeitgeber sollte das bestätigen. Dann solltest Du dort auch sehr oft sitzen und möglichst wenig Chancen haben einen Büroplatz wirklich zu haben.
Der Gesetzgeber will ausschliessen das man Beides hat, büro und HO.Das muss man dann glaubhaft rüberbringen.
klare antwort: ja. du brauchst „irgendwas“, um dem fa glaubhaft darlegen zu können, daß du im h.o. - und nur da! - arbeiten kannst.
„freiwilliges“ h.o., auch mit zustimmung des ag, nutzt gar nichts, solange dir dein ag einen arbeitsplatz zur verfügung stellt (auch wenn´s nur theoretisch ist).
daher ideal: ein vertrag über sog. telearbeit, inder klar geregelt ist, daß der an nur im h.o. arbeiten kann.
absetzen kannst du somit lediglich arbeitsmittel etc.
Hallo Mark,
ich glaube, die Firma muss bestätigen, dass der Betreffende keinen Arbeitsplatz in der Firma hat. Das Arbeitszimmer zu Hause ist leider nur dann absetzbar.
Viele Grüße Sylke
um die Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer absetzen zu können ist Voraussetzung, dass in der Firma kein Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Ich meine, dass das Finanzamt diesbezüglich eine Bescheinigung des Arbeitgebers verlangen kann.
Hallo,
für den Nachweis ist dies natürlich besser. Am besten einmal ansetzen.
Der Finanzbeamte könnte es natürlich auch daran erkennen, wie oft man Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte angibt.
Gruß
das Arbeitszimmer kann man unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich absetzen.
M.E. ist es dabei ohne Bedeutung, ob die Firmenleitung das toleriert. Das Finanzamt benötigt evtl. eine schriftliche Bestätigung, diese wird ihnen aber weder die Firmenleitung noch ihr direkter Vorgesetzter ausfüllen.
das Home office ist nur für Privatpersonen, daran sollten Sie sich halten. es geht hier um die Lizenzkosten, auch wenn Ihr Vorgesetzter angeblich von nichts weiß, das ganze kann teuer für Sie werden.
steuerlich wird man das nicht ganz anerkennen, da wie schon erwähnt, das Programm nur für Privatpersonen zugelassen ist.
Sie können es ja versuchen, wenn Sie damit durchkommen geben Sie mir Bescheid, bin bespannt wie es ausgeht.
mfg. maluzo
Du brauchst für das Finanzamt einen Nachweis, dass du in der Firma deine Arbeit (Großteil) nicht machen kannst. Es ist unwahrscheinlich, dass dein Chef dir diesen Bescheid erteilt, wenn die Büronutzung nicht firmenbedingt veranlasst ist…
Leider ist es in der Firma nicht
erlaubt ein Home Office zu haben und der direkte Vorgesetzte sagt er wisse von dem Ganzen nur „inoffiziell“. Er sagt offiziell weiss er von nichts. Wie sieht das bei der Steuererklärung aus? Brauchet man da einen Beweis dafür, dass man ein Home Office hat (z.B ein Dokument der Firma)?
Gruss,
Mark