Wäre da selber nicht draufgekommen, aber einige Leute wiesen mich drauf hin.
Einer meinte, die homöopatischen Präparate werden bei der Herstellung im Mondenschein umgerüht-> daher Esoterik.
Mir selber fiel noch ein, das manchmal der Arzt dann auspendelt.
Nur wenn ich mir was für Erkältungen aus der Apotheke hole,
brauch ich nicht zu pendeln.
Ich kenne jedoch jemanden, der sagt, es ist imer Esoterik.
Habt ihr darüber vielleicht weitere Informationen?
Ich habe mir auch im Internet verschiedene Seiten über Homöopathie angeguckt, aber das brachte mich auch nciht weiter, denn da stand nur das, was ich ohnehin schon wusste bzw. das, was ich schon mal in irgendwelchen Büchern gelesen hab.
Wenn ihr da was näheres wisst, würde ich mich sehr über eure Infos freuen.
Ich wurde nämlcih jahrelang homöopatisch behandelt und bin damit imGrunde genommen ganz gut gefahren.
Einer meinte, die homöopatischen Präparate werden bei der
Herstellung im Mondenschein umgerüht-> daher Esoterik.
Schwachsinn, diese Homöopathische Präparate werden genauso hergestellt wie andere Pflanzliche Arzneimittel auch. Nur die Verdünnung ist anders. Vollmondrüher sind wohl eher unter Schamanen und Druiden zu finden. Oder unter Lesern eigenartiger Bücher.
Andere werden anders hergestellt (Aufsprühen des Wirkstoffs auf Michzuckerpillen), aber von genauso seriösen Firmen wie Bayer, Hoechst und Abbot.
Mir selber fiel noch ein, das manchmal der Arzt dann
auspendelt.
Da geht es um was anderes. Das Pendeln soll feststellen, ob dieser Stoff in der Arzneiprobe resoniert = passt.
Einer meinte, die homöopatischen Präparate werden bei der
Herstellung im Mondenschein umgerüht-> daher Esoterik.
Es mag sein, daß es welche gibt, die so was tun, aber üblich ist das nicht.
Ich kenne jedoch jemanden, der sagt, es ist imer Esoterik.
Hm; ich will es mal so sagen:
Rein wissenschaftlich sollte ich spätestens ab Verdünnung D 12 und höher was dagegen haben, weil dann die Konzentration an Wirkstoff gegen Null geht.
Allerdings hat es meiner Frau und meinen Kindern auch schon geholfen, wenn höher potenzierte Präperate gegeben wurden.
Wenn jetzt einer sagt ‚Placebo‘ möchte ich erwiedern:
Es wurde in ettlichen Fällen auch ‚klassisch‘ therapiert incl. Gabe von Medikamenten. Wenn schon Placebo, dann hätte es da (zumindestens bei den Kindern) auch schon helfen müssen.
Ich als Naturwissenschaftler bin hin- und hergerissen. Zum einen sind die Begründungen für mich (rein wissenschaftlich) hahnebüchend, zum anderen hilft die H.
Ein Großonkel von mir (Arzt) war überzeugt, daß es Humbug ist, sein Sohn (auch Arzt) setzt sie mit Erfolg ein, was Großonkelchen zum Satz brachte
‚Ich glaub zwar nicht dran, aber wer heilt hat recht‘
Ich wurde nämlich jahrelang homöopatisch behandelt und bin
damit im Grunde genommen ganz gut gefahren.
Nun ja, wenn Dir hilft, sei froh und dann laß Dich nicht beirren, denn: ‚Wer heilt hat recht‘
Einerseits würde ein Wissenschaftler (wie ich) sagen, daß die Konzentrationen der Wirkstoffe so gering sind, so daß sie überhaupt nicht mehr vorhanden sind (nämlich weniger als ein Molekül pro Dosis). Ich persönlich halte davon also nix.
Andererseits schwören viele Leute darauf und meinen, daß es ihnen tatsächlich hilft. Und nur darauf kommt es letztlich an. Darüber kann ich mich auch nicht hinwegsetzen.
Ich verhalte mich deshalb neutral, nach dem Grundsatz „naja, wenns schön macht“. Schaden tut es wohl nicht.
Was allerdings sehr bedenklich ist, wenn jemand eine schwere Krankheit, wo eine ernsthafte Behandlung angezeigt ist, mit homöopathischen Mittelchen zu kurieren versucht und dann Schäden davonträgt.
Die „seriösen Firmen“ gelten nicht als Argument. Die decken nur einen Bedarf auf einem riesigen Markt. Noch dazu brauchen sie sich hier keine Sorgen zu machen, daß sie jemanden dabei vergiften. Sollten sie verklagt werden, könnten sie die Nichtwirksamkeit der Präparate anführen.
Rein wissenschaftlich sollte ich spätestens ab Verdünnung D 12
und höher was dagegen haben, weil dann die Konzentration an
Wirkstoff gegen Null geht.
Nur unter der Arbeitshypothese, daß eine Wirkung nur durch eine direkte molekulare Interaktion verursacht sein kann. „Rein“ wissenschaftlich kann man dazu also nichts sagen, solange es keine validierten Experimente gibt. Warum gibt’Äs die eigentlich nicht? Oder kenne ich nur keine?
Wenn jetzt einer sagt ‚Placebo‘ möchte ich erwiedern:
Es wurde in ettlichen Fällen auch ‚klassisch‘ therapiert incl.
Gabe von Medikamenten. Wenn schon Placebo, dann hätte es da
(zumindestens bei den Kindern) auch schon helfen müssen.
Nein, eben nicht unbedingt. Gerade die klassische behandlungsmethode kann negative Effekte gehabt haben - wer weiß! Placebo ist eben nur dann Placebo, wenn es _keinen_ Wirkstoff enthält.
Ich als Naturwissenschaftler bin hin- und hergerissen.
Einerseits würde ein Wissenschaftler (wie ich) sagen, daß die
Konzentrationen der Wirkstoffe so gering sind, so daß sie
überhaupt nicht mehr vorhanden sind (nämlich weniger als ein
Molekül pro Dosis). Ich persönlich halte davon also nix.
Die Homöopathen sagen ja auch nicht, dass der Wirkstoff selbst das Entscheidende ist wie bei „normalen“ Medikamenten, sondern die „Information“, die im Wirkstoff enthalten ist. Eben diese Information (ein recht diffuser Begriff, aber lassen wir ihn einfach mal so stehen) wird um so intensiver je höher der Wirkstoff potenziert (verdünnt) wird.
Andererseits schwören viele Leute darauf und meinen, daß es
ihnen tatsächlich hilft. Und nur darauf kommt es letztlich an.
Darüber kann ich mich auch nicht hinwegsetzen.
Das wäre dann nur ein Plazeboeffekt. Allerdings gibt es auch (glaubhafte?) Berichte (Papier ist geduldig), dass homöopathische Mittel auch bei Tieren und Pflanzen helfen.
Ich verhalte mich deshalb neutral, nach dem Grundsatz „naja,
wenns schön macht“. Schaden tut es wohl nicht.
Das wiederum bestreiten Homöopathen ganz vehement. Wenn man entsprechenden Untersuchungen glauben darf, können homöopathische Mittel, falsch angewendet, ganz erheblich schaden. Hoch potenziertes Quecksilber beispielsweise soll die gleichen Symptome hervorrufen wie eine „richtige“ Quecksilbervergiftung.
Was allerdings sehr bedenklich ist, wenn jemand eine schwere
Krankheit, wo eine ernsthafte Behandlung angezeigt ist, mit
homöopathischen Mittelchen zu kurieren versucht und dann
Schäden davonträgt.
In der Regel gehen die Leute erst dann zum (homöopathischen) Heilpraktiker, wenn ihnen die Schulmedizin nicht mehr weiterhelfen kann.
wenn du daran glaubst, hilft es dir, sonst nicht.
es ist in vielen präparaten kein wirkstoff enthalten!
das mit der information wurde bereits ende der 80er als fälschung nachgewiesen.
hunderte studien wiesen keinen effekt und auch keine heilung nach.
insofern ist der begriff des rechthabenden heilenden irreführend.
eines noch: wer skeptisch dagegen ist, wird von den gläubigen rasch beschimpft. werten kannst du diesen sachverhalt selbst.
fazit: es wäre schön, wenn es ein sanftes heilen gäbe, bis jetzt ist es aber nichts.
Hallo Marlen,
charlatane gibt es überall, aber auch ernsthafte Heilpraktiker, die vielen Leuten geholfen haben.
Die Homöopathie ist eine Heilmethode, die auf das „Ähnlichkeitsprinzip“ gegründet ist. Ihr Name ist aus den griechischen Wörtern „homoion“ (= „ähnlich“) und „pathos“ (= „Leiden“) zusammengesetzt und stammt von dem Entdecker der wissenschaftlichen Homöopathie, dem Arzt, Apotheker und Chemiker Dr. Samuel Hahnemann (geb. 1755 in Meißen, gest. 1843 in Paris).
Aber mögl. auf „klassische Homoöpathie“ achten, da dies spezielle Homöopathen sind, die mit einzelnen Wirkstoffen und´nicht mit Schrotschußladungen arbeiten.
das ist mir mittlerweile ziemlich egal. Wann immer ich mit der sogenannten ‚normalen‘ Medizin behandelt werde - zum Glück außer Antibiotika - , dann geht es mir sehr schlecht. Wieso mir dann ausgerechnet und nachweislich Mittel helfen, die angeblich nicht mehr nachweisbar sind muss mich nicht interessieren.
Ich erinnere, als meine Tochter starb, da sagte mir die Pathologin, sie habe nicht die Apparate, um die Ursache nachmessen zu können. Die seien bei uns nicht zugelassen. Und ihre zur Verfügung stehenden Apparate seien nicht fein genug in der Messung. Irgendwie gibt mir das zu denken.
Allerdings werde ich von einer Ärztin mit Zusatzausbildung behandelt, wenn es Not tut. Und an meinem vorherigen Wohnort hatte ich einen Homöopathen, der nachweislich gute ERfolge verzeichnet hatte und mit den anderen gut zusammen arbeiten konnte.
Ich würd da bleiben, wo es mir gut geht. GEschwätzt wird viel an einem Tag
Wenn ihr da was näheres wisst, würde ich mich sehr über eure
Infos freuen.
Ich wurde nämlcih jahrelang homöopatisch behandelt und bin
damit imGrunde genommen ganz gut gefahren.
Hallo Marleen,
ich praktiziere seit 17 Jahren als Tierheilpraktikerin und möchte Dir gerne sagen, daß ich diesen Beruf - oder besser, dieser Berufung sicherlich nicht so lange nachkommen könnte, wenn die hier eingesetzten Naturheilverfahren keine Wirkung hätten. Dazu gehört an oberster Stelle auch die Homöopathie. Gerade die Wirkung bei den Tieren straft jeden Lügen, der behauptet, sie hätte nur Placeboeffekt. Man kann einem Tier nicht suggerieren „nimm die Kügelchen, dann hast Du kein Kopfweh mehr“ - ebenso ist es bei Säuglingen.
Ich bin kein Gegner der Schulmedizin, im Gegenteil, ich habe 10 Jahre lang in diesem Bereich gearbeitet, ich sage nur : alles zu seiner Zeit und wer heilt hat recht. Somit hat auch alles seine Be-Rechtigung.
Der Begriff „Esoterik“ ist mittlerweile in ein so merkwürdiges, fast negatives Licht gebracht worden, daß es schade ist. Es gibt so viele positive Erfahrungen aus dem Geistigen Bereich, die man einfach auch nicht von der Hand weisen kann. Jeder, der selbst einmal hier Erfahrungen gemacht hat, wird das bestätigen. Alleine die Gedankenkraft ist immens - und denk mal: jedes Wort ist nichts anderes als die „Inkarnation eines Gedankens“. Und mit dem „Wünschen“ sollte man ebenfalls vorsichtig umgehen - es könnte sein, daß sie in Erfüllung gehen
Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute und denke, wenn Du Dich wirklich mit diesem Thema auseinandersetzen willst, werden Dir immer wieder Menschen begegnen, die Dir helfen werden, Deinen Wissensstand hier zu erweitern, sofern es für Dich not-wendig und sinnvoll ist.
Alle guten Gedanken - Petra