die „big in japan“-version ist hier auf der insel noch gar nicht angekommen!! *hm*
>diese lieder haben eine gewisse qualität.
ich glaube, sie haben eher cult. und man erschrickt sich, dass ein untastbares lied ploetzlich doch nicht mehr so souveraen ist.
>ich hab auch was gegen die ganze samplelei von leuten wie puff daddy.
naja, sampeln find ich manchmal eine nette ueberraschung aber im speziellen fall ouff daddy, finde ich, dass er lieber beim porduzieren bleiben soll, weil er ein shite-rapper ist. 
wenn etablierte bands covern , ist das auch was anderes. man
weiß, das sie gute musik machen
nur weil etwas dem massengeschmack gefaellt, oder einer ganzen generation, heisst das doch noch lange nicht, dass es auch gut ist. queen z.b. haben ein paar songs gemacht, ueber die sich selbst halbtotlachen und trotzdem sind sie kult. das selbe bei den beatles (sie liebt dich, yeah yeah yeah???)ich glaube es gibt einen unterschied zwischen musik als kunst und musik als unterhaltung, und selbst die „grossen“ musiker sind oft in letzteres „einzuordnen“. covern ist nicht unbedingt ein zeichen, dass man selbst nichts eigenes zustande bringen kann, ich sehe es eher als interpretation. (und die von the power of love fand ich halt total daneben)
:besonder traurig ist dabei, das die kiddies heute das orginal
nicht mehr kennen.
naja, vielleicht wuerden sie nicht mal die idee/ das thema des songs kennen, wenn es diese cover-version nicht gaebe?
versteh mich nicht falsch, ich halte auch nicht viel von duennbrettbohrern! aber nur um des originals willen auf eine neue version zu verzichten…ich weiss nicht.
>das sich musik durch das covern von songs weiterentwickelt
bezweifle ich allerdings…
das ist in der malerei passiert, in der architektur, in der literatur. goethe hat sich den faust auch nicht selber ausgedacht und trotzdem sagt keiner: das ist scheisse, war ja nicht von ihm, hatte das wohl echt noetig!
anyway, interessante diskussion!
liebe gruesse,
antje
