Ich habe bisher unter XP einen alten HP LJ 4M plus einwandfrei betrieben. Dann kam ein neuer Rechner + Windows 7…
Das Mainboard (Asus P8H67-M LX) bietet eine Steckerreihe auf der Platine, also fix den Lötkolben geschwungen und eine Verbindung von der Steckleiste zur Buchse außen gebastelt (1 an 1, 2 an 2, …). Alles nachgemessen - passt…
Dann habe ich den Drucker angeschlossen, den Treiber installiert und… nichts passiert. Das Drucken einer Testseite bringt den Drucker nicht einmal zum Zucken, die Druckerwarteschlange sagt ‚Fehler‘.
Ist ggf. die 1:1-Verdrahtung nicht korrekt? Ich kann mir das kaum vorstellen, aber wer weiß das schon?
Sonstige Ideen???
Ach ja, natürlich habe ich auch das Centronics-Kabel getauscht und mittels eines Druckerservers druckt das #######-Ding auch!
Im BIOS ist ‚Standard Parallel Port Mode‘ eingestellt (kein anderes Ergebnis bei EPP bzw. ECP), die Schnittstelle ist dort selbstverständlich eingeschaltet.
Das Mainboard (Asus P8H67-M LX) bietet eine Steckerreihe auf
der Platine, also fix den Lötkolben geschwungen und eine
Verbindung von der Steckleiste zur Buchse außen gebastelt (1
an 1, 2 an 2, …). Alles nachgemessen - passt…
sicher, dass die Belegung korrekt ist? Immerhin hat die parallele Schnittstelle 25 Pins und ich habe noch nie einen 25poligen Anschluss auf einem Mainboard gesehen.
Dann habe ich den Drucker angeschlossen, den Treiber
installiert und… nichts passiert. Das Drucken einer
Testseite bringt den Drucker nicht einmal zum Zucken, die
Druckerwarteschlange sagt ‚Fehler‘.
Ist ggf. die 1:1-Verdrahtung nicht korrekt? Ich kann mir das
kaum vorstellen, aber wer weiß das schon?
Ich kann mir das sogar sehr gut vorstellen.
Rechner starten und BIOS Setup starten. Ein Mal auf die Taste „Druck“ drücken und der Drucker sollte zu drucken anfangen und eine Hardcopy des Bildschirminhaltes auswerfen. Funktioniert schon das nicht, ist die Verkabelung ganz sicher falsch.
4L unter Linux
Ich schlage das übliche vor, wenn Zweifel sind, ob Hard- oder Softwarefehler.
Mit Linux-CD booten.
Ich habe einen LJ4L, der unter Knoppix 5.1 sofort druckt.
Unter Ubuntu (Mint) muß installiert werden, aber ohne was aus dem Netz nachladen zu müssen.
Wenns dann auch nicht geht, ist die Verdrahtung falsch oder deine Steckerleiste ist ungeeignet für LPT1.
Wie wäre es mit einem USB-zu-Parallel-Adapter?
„sicher, dass die Belegung korrekt ist? Immerhin hat die parallele Schnittstelle 25 Pins und ich habe noch nie einen 25poligen Anschluss auf einem Mainboard gesehen.“
vielen Dank für den Link - genau so habe ich verkabelt (Pins auf der Platine an ‚IBM-Buchse‘, die Übertragung zum Drucker (Centronics) übernimmt ja das entsprechende Druckerkabel.
Verlötungstechnisch scheint es also komplett zu stimmen. Stutzig macht mich halt nur, dass mit identischen Komponenten vor dem neuen Rechner / Win7 alles funktionierte.
Die Verkabelung im Rechner (Pins an IBM-Buchse)habe ich mittels eines Flachbahnkabels (ex-HD-Kabel, ca. 75 cm lang) ausgeführt. Ob es hierdurch zu Problemen kommt?
Das Mainboard (Asus P8H67-M LX) bietet eine Steckerreihe auf
der Platine, also fix den Lötkolben geschwungen und eine
Verbindung von der Steckleiste zur Buchse außen gebastelt (1
an 1, 2 an 2, …). Alles nachgemessen - passt…
sicher, dass die Belegung korrekt ist? Immerhin hat die
parallele Schnittstelle 25 Pins und ich habe noch nie einen
25poligen Anschluss auf einem Mainboard gesehen.
Die Pin-Leiste hat eigentlich 26 PINs, einer ist nur leer - passt schon.
Dann habe ich den Drucker angeschlossen, den Treiber
installiert und… nichts passiert. Das Drucken einer
Testseite bringt den Drucker nicht einmal zum Zucken, die
Druckerwarteschlange sagt ‚Fehler‘.
Ist ggf. die 1:1-Verdrahtung nicht korrekt? Ich kann mir das
kaum vorstellen, aber wer weiß das schon?
Mehrfach in der Literatur geprüft, es werden die korrekten ‚Inhalte‘ miteinander verbunden (STB an STB, PD0 an PD0, …)
Rechner starten und BIOS Setup starten. Ein Mal auf die Taste
„Druck“ drücken und der Drucker sollte zu drucken anfangen und
eine Hardcopy des Bildschirminhaltes auswerfen. Funktioniert
schon das nicht, ist die Verkabelung ganz sicher falsch.
…da sagt er nichts - an den Fehler an der Verkabelung an sich mag ich aber nicht wirklich glauben.
Die Verkabelung im Rechner (Pins an IBM-Buchse)habe ich mittels eines Flachbahnkabels (ex-HD-Kabel, ca. 75 cm lang) ausgeführt. Ob es hierdurch zu Problemen kommt?