HP Laserjet 6P / Papier sehr gewellt

Hallo,
ich habe mir einen gebrauchten HP LJ 6P gekauft. Da es mein erster Laserdrucker ist stellt sich mir die Frage, ob es „normal“ ist, dass eine derartige Hitzeentwicklung auftritt, die das Papier zum Einrollen bringt. Es entsteht zwar kein „kompletter Kreis“, nerven tut’s mich aber schon.
Brauche ich spezielles Laserdruckerpapier oder muss ich mit diesem Zustand leben?
Danke für eure Antworten, Gruß,
Aragorn

Hi,

Brauche ich spezielles Laserdruckerpapier oder muss ich mit
diesem Zustand leben?

weder noch. Versuche mal das Papier umzudrehen (also Rückseite Vorseite) dann sollte das eigentlich funzen. Schau auch mal auf die Packung. Hin und wieder sind da an den Seiten kleine Pfeile drauf, die zeigen an, wie das Papier eingelegt werden soll, dann sollte sich das Papier auch nicht mehr kringeln…

Grüße
Wolfgang

Hallo,

In der Tat, Du verwendest anscheinend eine Sorte Papier
die evtl. nur für Tintenspritzer ausgewiesen ist.
Ich meine mich erinnern zu können das die Fixiereinheit
im Laserdrucker mit bis zu 200 Grad arbeitet und das Papier
das einfach nicht verträgt.
Nimm einfach mal ein anderes/besseres (nicht zu dünn) dann
sollte es besser werden, zumal Du dann auch wesentlich einfacher
die Rückseite bedrucken kannst ohne es vorher wieder glätten
zu müssen.
Nat. könnte auch die Regelung der Heizlampe in der Fixiereinheit
einen Klatsch haben, dann muß aber noch mehr def. sein weil diese
Temperatur auch überwacht wird.Du könntest also auch mal alle Steckverbinder zur Fixiereinheit begutachten und nachdrücken.
Die Rollen (eine weich und meist oben, eine hart und meist unten)
sollten immer schön sauber sein, sie geben dem Ausdruck den letzten „Schliff“.

Tipp:
Mach mal hinten am Drucker die Klappe auf und laß das Papier gerade
durchfahren, dann zeigt sich evtl. ein Unterschied in der
Beschaffenheit.Bleibt es so gerade dann kannst Du Deinen Vorrat auf diese Weise noch verwenden.

na dann
happy printing
Gruß
T.K.

Hallo,

neben dem sicher richtigen (hier aber vermutlich nicht weiterführenden) Hinweis auf die Druckseite des Papiers (Pfeil an der Packung), und dem ganz nachdrücklichen Rat, nur laser-/kopierer-geeignete Papiere zu verwenden, spielt oft auch die Lagerung des Papiers eine Rolle. Laser und Kopierer reagieren mit dem Wellen oft auf zu feuchtes Papier. D.h. den Vorrat besser nicht in einem eher feuchten Kellerraum o.ä. lagern. Einen Defekt an der Fixiereinheit der sich so äußert habe ich noch nicht erlebt. Bislang war immer ein zu billiges/ungeeignetes Papier oder eben die Feuchtigkeit die Ursache. BTW: Papiere für Laser/Kopierer gibt es in jeder Preisklasse. Für den normalen Einsatz muss man aber nicht tief in die Tasche greifen. Sicher hat ein Xerocopy eine bessere, glattere Oberfläche. Bei mir in der Kanzlei und privat tut es für den täglichen Bedarf aber auch die Staples Hausmarke.

Gruß vom Wiz

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Hallo und schönen Dank an alle.
Ich habe den Pfeil dummerweise falsch interpretiert und bin -noch dümmer- nicht auf die idee gekommen, das Papier umzudrehen.
Ist so zwar nicht perfekt, aber deutlich besser. Das Papier ist so ein sowohl-als-auch Ink-/Laserpapier.
Gruß,
Aragorn.