Guten Tag,
ich habe letztes Jahr bekanntschaft mit einer Mexikanerin gepflegt welche mich wie nachträglich bekannt wurde bewusst mit HPV Viren angesteckt hat.
Da ich mitlerweile fast zwei Jahre einen echt miesen Trip durchmachen muss, sei es Behandlungstechnich, so wie emotional verliere ich immer mehr das verständniss für Sie und Ihr Handeln.
In meinen Augen, bzw. empfinden ist das was sie mir angetan hat eine schwere Körperverletzung.
Seit der erkrankung habe ich irgendwie den Bezug zu meinem Körper verloren, bei jedem Toilettengang habe ich Angst neue Warzen durch das Toilettenpapier spüren zu müssen, oder neue Kondylome am Penis zu sehen.
Dazu kommt das an Sport, bzw. schon mehr oder weniger kürzere strecken zu Fuss einen gereizten After zur Folge haben.
Jedenfalls war ich neulich beim Hals Nasen Ohrenarzt und anscheinend kommen die dinger im Mund auch zum Vorschein.
Ich bin durch diese Erkrankung emotional an einer Grenze angekommen das ist nicht in Worte zu fassen.
Zu der Frau die mich infiziert hat. Anscheinend leidet sie schon viel länger an dieser erkrankung, hat sich vor Jahren auch von ihrem Heilpraktiker ein „Behandeln lassen“, seit dem ignoriert Sie das ganze recht fleissig. Ich schätze sogar das Sie seit Geburt darunter leidet, und Ihre Mutter auch darunter leidet.
Was wiederrum interressant, bzw. erschreckende Konsequenzen mit sich bringen könnte, und zwar das da eventuell etwas mehr hinter stecken könnte als bisher angenommen.
Mich wundert der Krankheitsverlauf, erst infiziert der Penis, dann der After ( nur aussen, wohl durch "schmierung) Jetzt kommen Sie eventuell im Mund ans Licht…
Ich habe das Gefühl das da etwas mehr als bloss HPV übertragen wurde, sogar ein recht starkes Gefühl sogar. Und wenn es „nur HPV war, dein ein mega highrisk Kollege“ zumindest für meine DNA.
Für sachliche Hilfe wäre ich sehr sehr dankbar, HIV und Hepatitis ABC Test`s sind alle negativ.
Vielen Dank.