Hüftdysplasie u. Morbus Perthes

Hallo zusammen,

hat schon gelesen, dass hier viele Leute beeindruckend viel Ahnung von Medizin haben.
Also ich hätte da auch eine Frage:

Ich (22) hab seit Geburt eine Hüftdysplasie und mit ca. 4 Jahren bekam ich einen Mobus Perthes. Bis vor zwei Jahr bin ich auch regelmäßig zum Orthopäden, wegen Teilsportbefreiung gegangen. Jetzt brauch ich kein mehr und gehe auch nicht mehr hin. Bin ein Arztmuffel oder auch ein Angsthase. Je nach dem.

Die erste Frage ist: Warum muss man da so regelmäßig hin bzw. was kann da denn noch passieren?

Ja und wenn was ist, was kann man denn in meinem Alter schon groß machen? Weil ich weiß, das ein künstliches Hüftgelenk erst so mit 45 eingesetzt wird.

Jour also über Beantwortung meine Fragen freue ich mich.

liebe Grüße

hallo

Die erste Frage ist: Warum muss man da so regelmäßig hin bzw.
was kann da denn noch passieren?

sinnvoll ist eine verlaufskontrolle, damit dokumentiert wird wie, wo, was und in welchem zeitraum sich etwas verschlechtert bzw. gleichbleibt.
es können sekundärschäden auftreten.

Ja und wenn was ist, was kann man denn in meinem Alter schon
groß machen?

  • man kann versuchen durch gezielte physiotherapie sekundärschäden zu vermeiden, die sich durch schonhaltung oder fehlhaltung entwickeln könnten.
  • es sollte das bewegungsausmaß erhalten werden.
  • muskelaufbau!

Weil ich weiß, das ein künstliches Hüftgelenk
erst so mit 45 eingesetzt wird.

das sind noch über 20 jahre hin…

weiter oben schreibst du von problemen.
es ist zeit für einen arztbesuch.

gruß
dots