Mein Sohne ist 6 Jahre u. hat seit Geburt eine schwere Hüftdysplasie.
Das ist ist aber nicht das eigentliche Problem.
Mit 8 Monaten offene Repost. mit Gips u. danach bis er 4 war Schienenbehandlung (Erlanger).
Es hat sich bisher kein Hüftkopfkern entwickelt.
Nun hat sich auch noch eine Hüftkopfnekrose entwickelt die sich seit 2010 verschlimmert hat.
Sie reicht nun schon bis zum Femurhals u. in die Metaphyse.
Hört eine Nekrose von allein auf mit Zerstörung?
Die Klinik möchte eigentlich nicht operieren, ist sich aber auch nicht sicher wie es weitergeht. So einen schlimmen Fall hatten sie noch nicht.
Zum Glück hat er keine Schmerzen, u. ist ein fröhlicher tobender Junge.
Aber ist habe Angst wie es weitergehen soll.
Seine Lymphoidzellen sind immer sehr erhöht, kann das ein Hinweis für eine Erkrankung sein, die für eine Hüftkopfnekrose verantwortlich ist?
Gibt es in Deutschland einen Spezialisten für Kinderorthopädie ? Es ist kein M. Perthes, leider, weil das wüßte ich es würde irgendwann von allein alles aufhöhren.
LG Hüftmamma
Moin,
das tut mir leid. Hast du dir den Wikipediaartikel: ‚Morbus Perthes‘ schon dazu durchgelesen? Dort findest du schon ganz gute Infos.
Hier nochmal was aus der Praxis
und vielleicht solltet ihr mal Kontakt zu anderen Betroffenen aufnehmen, die verstehen am Besten wie es euch geht.
Erfolg und gute Besserung…lux
Der Fall ist viel zu komplex, als daß er hier erörtert werden könnte. Ohne den Fall zukennen, ist eine korrekte Beurteilung sinnlos und sogar schädlich. Wird ja z. T. viel Unsinn erzählt.
Also: Höre nicht auf das, was Dir wohlmeinende Leute erzählen.
R.