weil, wenn man einen anständigen züchter sucht, die chance,
dass der hund wesensfets, freundlich und leichtführig ist,
Man kann heute Hunde nicht mehr so einschätzen, weil viele der sogenannten Rassen weit überzüchtet sind und dazu viele allemöglichen angezüchtete Krankheiten haben.
sowie mit vielen personen (unterschiedlicher Dominanzstufe)
und Situationen klarkommt.
Wunschgedanke. DAs können viele andere Rassen und sogenannte Nichtrassen auch.
Dazu kommt, dass bei entsprechender
Sozialisierung die Chance, einen recht aggressiven Hund zu
bekommen eher klein ist.
Nein, auch das stimmt nicht. Viele Rassen haben wie erwähnt Krankheiten, die man mehr oder weniger züchterisch in kauf genommen hat. Hunde sind nicht von geburt an aggressiv, sie werden dazu erzogen, auch wenn nur durch Unachtsamkeit
N + 1 Rassen erfüllen dies - logisch. die beiden genannten
kenne ich!
Gerade der Golden Retriever wird heute schon in vielen Fällen ohne ersichtlichen Grund - aggressiv - und muss oft eingeschläfetr werden in jungen Jahren. Siehe Überzüchtung = Modehund.
Jeder Hund ist anders. Selbst aus der selben Linie, nie ist einer gleich - das kennen einer Rasse kann man nicht einem Hund zuordnen.
Es sitzen soviele Rassehunde in Tierheimen, wer wirklich einen Hund zu sich nehmen möchte, sollte zuerst dort nachsehen.
Alle meine Hunde waren und sind aus Tierheimen und es war keiner dabei, den ich nicht immer wieder genommen hätte. Bei meinem Mittelschnauzer bin ich mir nicht so sicher, ob ich diese Rasse wieder wählen würde.
Langer Stammbaum sagt nichts, aber auch gar nichts über ein Tier aus. Die Arme war mehr angezüchtet krank, als gesund.
Gruss BelRia