Hund für Anfänger?

weil, wenn man einen anständigen züchter sucht, die chance, dass der hund wesensfets, freundlich und leichtführig ist, sowie mit vielen personen (unterschiedlicher Dominanzstufe) und Situationen klarkommt. Dazu kommt, dass bei entsprechender Sozialisierung die Chance, einen recht aggressiven Hund zu bekommen eher klein ist.
N + 1 Rassen erfüllen dies - logisch. die beiden genannten kenne ich!

ok?

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Eine Bitte hätte ich noch: Hat jmd. noch ein paar Buchtipps
für uns absolute Anfänger? Vielleicht auch ein Buch speziell
zur Entscheidungsfindung? Es gibt für meinen Geschmack zu
viele Bücher, so dass ich mich ohne Tipp mit der Auswahl echt
etwas überfordert fühle.

Hmm, speziell für die Entscheidungsfindung würde ich mich nach einem Buch umschauen, das die verschiedenen Rassen beschreibt. Da steht leider nicht viel über Mischlinge.

Wenn es aber ein Tier aus dem Tierheim sein darf, ist das vielleicht gar nicht so wichtig. Die Hunde dort sind zumeist ausgebildet, so daß Ihr eigentlich nur zusehen müßt, daß die Ausbildung nicht umsonst war. (Ich kenne eine Familie, da haben die Söhne stundenlang Mamas Hunden die tollsten Sachen beigebracht hat, und als sie aus dem Haus waren, hat die Mutter ihre Lieblinge „verdorben“. ;o) Ob nun Sitz oder Platz, Hauptsache der Hund geht irgendwie runter.)

Die modernen Tierheime - wie auch die modernen Kinderheime für Kinder - sind eigentlich nicht mehr so traumatisch für die Tiere. Sie haben feste Pfleger als Bezugspersonen, Kinder suchen sich da auch ihre Lieblinge zum Betreuen.

Wenn es aber ein Welpe sein soll, ist eine Hundeschule sehr wichtig. Es gibt die sogenannte Begleithunde-Ausbildung.

Klar haben die verschiedenen Rassen durchaus bestimmte Charaktermerkmale, denen sie im Großen und Ganzen entsprechen. Trotzdem hat dort jedes einzelne Tier Unterschiede im Wesen - teilweise abhängig von den Erfahrungen und dem Umfeld. Der erfahrene Hunde-Lehrer erkennt das und kann der Familie Tipps geben, wie sie speziell mit ihrem Vierbeiner umgehen muß, wo Grenzen gesetzt werden müssen und wie man sie durchsetzt.

Bis denne!
Schnoof

weil, wenn man einen anständigen züchter sucht, die chance,
dass der hund wesensfets, freundlich und leichtführig ist,

Man kann heute Hunde nicht mehr so einschätzen, weil viele der sogenannten Rassen weit überzüchtet sind und dazu viele allemöglichen angezüchtete Krankheiten haben.

sowie mit vielen personen (unterschiedlicher Dominanzstufe)
und Situationen klarkommt.

Wunschgedanke. DAs können viele andere Rassen und sogenannte Nichtrassen auch.

Dazu kommt, dass bei entsprechender
Sozialisierung die Chance, einen recht aggressiven Hund zu
bekommen eher klein ist.

Nein, auch das stimmt nicht. Viele Rassen haben wie erwähnt Krankheiten, die man mehr oder weniger züchterisch in kauf genommen hat. Hunde sind nicht von geburt an aggressiv, sie werden dazu erzogen, auch wenn nur durch Unachtsamkeit

N + 1 Rassen erfüllen dies - logisch. die beiden genannten
kenne ich!

Gerade der Golden Retriever wird heute schon in vielen Fällen ohne ersichtlichen Grund - aggressiv - und muss oft eingeschläfetr werden in jungen Jahren. Siehe Überzüchtung = Modehund.

Jeder Hund ist anders. Selbst aus der selben Linie, nie ist einer gleich - das kennen einer Rasse kann man nicht einem Hund zuordnen.

Es sitzen soviele Rassehunde in Tierheimen, wer wirklich einen Hund zu sich nehmen möchte, sollte zuerst dort nachsehen.

Alle meine Hunde waren und sind aus Tierheimen und es war keiner dabei, den ich nicht immer wieder genommen hätte. Bei meinem Mittelschnauzer bin ich mir nicht so sicher, ob ich diese Rasse wieder wählen würde.
Langer Stammbaum sagt nichts, aber auch gar nichts über ein Tier aus. Die Arme war mehr angezüchtet krank, als gesund.

Gruss BelRia

Hallo,

cool, dass Sie genau recherchieren!

drei Tipps von mir: Denken Sie noch mal über groß und klein
nach - schauen Sie sich mal so mittelkleine rassen wie etwa
den border terrier an -

Terrier sind Hunde, die eine ausgeprägte Erziehung brauchen - ob die sich als Anfängerhund eignen, ist fraglich - ich würde eher sagen - nein.
Ein unausgeglichener Terrier ist wie eine Zeitbombe.

passt meiner ansicht nach optimal.

Der Ansicht bin ich nicht. Für Terrier sollte man schon etwas und mehr Ahnung von Hunden haben.

zweitens: wenn großm dann golden retriever

Wie unten schon erwähnt, werden heute viele Golden in jungen Jahren eingeschläfert, weil sie plötzlich eine unerwartete aggressivität entwickeln. Überzüchtung durch Modehund.

drittens: egal, wie böse das klingt: suchen Sie sich einen
gescheiten züchter, bei dem die hunde in super umfeld groß

WAs ist ein super Umfeld ??

tierheim - würde ich nicht riskieren… respekt vor jedem,
ders tut. beschweren Sie sich dann aber nicht über ärger…

Es gibt auch mit super, super Züchter mit liebevollen Umfeld ärger.

Es sitzen soviele Rassehund in Tierheimen, warum muss immer mehr gezüchtete werden ? Damit noch mehr Hunde in den Heimen landen ??

Egal wo der Hund herkommt - Erziehung bekommt er vom Halter und nicht angezüchtet von wem weiss ich.
Ein bischen muss man für ein glückliches Hundeleben schon investieren und das nicht nur in Futter- und Tierarztkosten.

Gruss BelRia

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weil, wenn man einen anständigen züchter sucht, die chance,
dass der hund wesensfets, freundlich und leichtführig ist,
sowie mit vielen personen (unterschiedlicher Dominanzstufe)
und Situationen klarkommt.

Wunschgedanke. Viele Rassen sind überzüchtete, ihnen wurde dadurch viel aggressivität ins Körbchen gelegt.
Auch Leichtführigkeit kann man nicht anzüchten. Der Hund ist so wie ich ihn erziehe. Es kann durchaus sein, dass einige Rassen darauf gezüchtet wurden und schauen sie sich die Rassen mal an, was sie sonst für macken haben, die sie auf anhieb nicht sehen.
Den perfekten gezüchteten Hund gibt es nicht
und wird es hoffentlich nie geben*grusel*

Dazu kommt, dass bei entsprechender
Sozialisierung die Chance, einen recht aggressiven Hund zu
bekommen eher klein ist.

Man kann in Erziehung soviel falsch machen, was nütz da schon ein perfekt gezüchteter Hund *gg*

N + 1 Rassen erfüllen dies - logisch. die beiden genannten
kenne ich!

Naja, was heisst schon kennen. Ein Hund ist ein Hund und damit unberechenbar- sovile zum kennen.

Gruss BelRia

Hallo,

ich habe mir vor Jahren einen Hund aus dem Tierheim geholt, einen sogenannten Teneriffa Hund. Dieser Hund ist einfach nur lieb. Robust, schnell, quirlig, Stöckchen werfen wenn es geht den ganzen Tag *gg*. sie joggt mit, läuft am Fahrrad nebenher und liegt bei Sonnenwetter am liebsten draussen. Ein Hund für alle fälle *smile* sie ist ca. 38 cm hoch und 8-8,5 kg schwer - also knapp Mittelgross und fällt somit unter die Linie 20/40.

Nicht das ihr euch jetzt so einen Hund holen solltet. Aber das wäre z.B. so ein Anfängerhund, da sich diese Mischlinge gut erziehen lassen und eigentlich immer möglichst nah bei ihre Familie bleiben wollen. Und sie sind auch lernwillig, so als wollen sie einfach nur für ein bischen Liebe gefallen und sie sind manchmal ganz schön schmusig *g*

Es muss nicht immer ein Rassehund sein.

Gleichzeitig wäre es „von wegen
Reihenhaus“ natürlich auch günstig, wenn es nicht gerade ein
absoluter Kläffer wäre…

Ist Erziehungsache. Meine soll im Haus nicht bellen, ausser anschlagen. Sie bellt schon mal aus reiner lust am Leben- aber draussen darf sie das dann, was sie auch sichtlich genisst richtig mal laut zu sein *lach*

sind wir da jetzt zu anspruchsvoll?

Kann man nicht so sagen *smile*

Ich würde auch einen Hund aus dem Tierheim nehmen,
habe aber schon Angst vor unbekannten Macken…

Das Pflegepersonal in den Tierheimem kennt seine Pappenheimer genau und beratet gerne. Die Hunde sollen ein zu Hause bekommen, wo sie bleiben können und man möchte sie nicht in ein paar Wochen wieder im Tierheim sehen.

Schau einfach mal in ein paar Tierheimen vorbei und nehmt den mit, der euch auf anhieb gefällt. Ist bestimmt ein Glückgriff für ein langes Hundeleben.

Ich habe es nie bereut Hunde aus Tierheimen zu haben :smile:

Viel Erfolgt !

Gruss BelRia

weil, wenn man einen anständigen züchter sucht, die chance,
dass der hund wesensfets, freundlich und leichtführig ist,
sowie mit vielen personen (unterschiedlicher Dominanzstufe)
und Situationen klarkommt. Dazu kommt, dass bei entsprechender
Sozialisierung die Chance, einen recht aggressiven Hund zu
bekommen eher klein ist.
N + 1 Rassen erfüllen dies - logisch. die beiden genannten
kenne ich!

Aber wohl nicht gut genug oder nur „liebe“ Exemplare.
Hier in der Umgebung gibt es mehrere Golden R. denen man sich nicht nähern darf. Hier gibt es ebenfalls Labradore, die giftiger als Schäferhunde sind.
Hund bleibt Hund, durch sein dämliches (Labrador) Aussehen oder harmloses (Golden R.) wird er nicht harmlos.

Gruß Max

Ziemlich viel Schwachsinn…
Wenn man dieses negative Gelaber über Rassehunde schon hört, erkennt man, dass die Schreiber überhaupt keine Ahnung haben.
Meine Familie züchtet schon seit 40 Jahren Schäferhunde und bildet diese aus. Um offiziell Züchten zu dürfen, MÜSSEN die Hunde auf Wesen und Gesundheit geprüft sein, bevor sie überhaupt zur Zucht zugelassen werden. D.h. Krankheiten und Wesensschwächen werden bewußt „weggezüchtet“.
Ein verschieden stark ausgeprägter Schutztrieb ist jedoch JEDEM Hund immanent, er geht auf den Urinstinkt zurück, das Rudel zu verteidigen. Er kann durch den Erfahrenen Menschen bewußt, durch den unerfahrenen unbewußt gefördert werden.
Nur z.B.: Bei meinen Eltern gibt es immer einen Hund (und sie haben meist 3-4) dessen Schutztrieb auch für den „privatbereicht“ zusätzlich geweckt wurde, d.h. er beisst Fremde die das Grundstückbetreten oder auf der Straße angreifen - nicht irgendwelche Leute, die einfach so rumlaufen. Dies wurde ihm jedoch durch Übung im häuslichen Bereich oder auf der Straße beigebracht. Sinn der Sache - wer will schon 4 Hunde, die sich freuen, wenn der Einbrecher kommt. Als geschulter Mensch weiß man dann natürlich, in welchen Situationen man den Hund lieber an die Leine nimmt. Die anderen machen ebenfalls Schutzdienst - also „Beißtraining“ auf dem Übungsgelände, freuen sich jedoch wenn jemand zu besuch kommt.

Und mit aggressivität hat das dann immernoch nichts zu tun. Sie tritt auf, wenn die Hunde nicht Artgerecht behandelt werden. Grundsätzlich kann jeder Hund zu einem Wesensgestörten und aggressiven Hund erzogen werden, ob Mischling oder Rassehund. Die meisten tun das aus Versehen.
Ein gutes Beispiel sind die alten Omas mit ihren - zum Glück - Minihunden, die wie die irren in die Leine gehen und Kläffen wenn ein Hund/Jogger/Spaziergänger/was auch immer vorbeiläuft.

Die meisten Bissvorfälle mit Kindern sind durch die Leute selbst verursacht die ihre Kinder mit den Hunden allein lassen. Denn selbst der liebste Hund weiß im Spiel nicht, dass das Kind plötzlich nicht mehr aus Freude sondern aus Schmerz schreit. Auch können die Eltern son nicht auf das Kind einwirken, wenn es den Hund so lange ärger, bis er es wegbeißt.
Hunde sind nun mal Tiere mit einer gewissen Gefährlichkeit, die nur durch ihre Größe nahezu auf Null reduziert werden kann.

Lange Rede - kurzer Sinn, der beste Beitrag hier ist mE von Renee:
Rasse egal, am wichtigsten ist in einer Hundeschule oder einem örtlichen Verein die Grundlagen über den richtigen Umgang und das Zusammenleben mit dem Hund zu lernen, dann klappt das alles schon.

M.

Hallo !

Sehr viel geschrieben, aber dabei vergessen zu erwähnen, dass die Schäferhundzüchter den westdeutschen Schäferhund zum Krüppel gezüchtet haben.

Hier ging und geht es doch nur ums Aussehen, um sonst nichts.

Dafür HD und sonstige Krankheiten.
Keine Sorge, wir haben drei Schäferhunde gehabt. Etwas verstehe ich auch davon. Jetzt haben wir Labrador und Golden R. in Pflege.

Gruß max

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Hey, Mister - am besten also gar keinen hudn? ich versuche mal in Wahrscheinlichkeiten zu denken und nicht in Einzelbeispielen,…

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man sollte hunde einfach abschaffen…

*gähn*

weil, wenn man einen anständigen züchter sucht, die chance,

dass der hund wesensfets, freundlich und leichtführig ist,
sowie mit vielen personen (unterschiedlicher Dominanzstufe)
und Situationen klarkommt.

Wunschgedanke. Viele Rassen sind überzüchtete, ihnen wurde
dadurch viel aggressivität ins Körbchen gelegt.
Auch Leichtführigkeit kann man nicht anzüchten. Der Hund ist
so wie ich ihn erziehe. Es kann durchaus sein, dass einige
Rassen darauf gezüchtet wurden und schauen sie sich die Rassen
mal an, was sie sonst für macken haben, die sie auf anhieb
nicht sehen.
Den perfekten gezüchteten Hund gibt es nicht
und wird es hoffentlich nie geben*grusel*

Dazu kommt, dass bei entsprechender
Sozialisierung die Chance, einen recht aggressiven Hund zu
bekommen eher klein ist.

Man kann in Erziehung soviel falsch machen, was nütz da schon
ein perfekt gezüchteter Hund *gg*

N + 1 Rassen erfüllen dies - logisch. die beiden genannten
kenne ich!

Naja, was heisst schon kennen. Ein Hund ist ein Hund und damit
unberechenbar- sovile zum kennen.

Gruss BelRia

Öhm…

also:

terrier gibts beinahe dreißg sorten in d - die sehr unterschiedlich ist. ein border terrier ist ein aussergewönhlicher kleiner kerl - kennen Sie denn welche ,dass Sie mir so widersprechen?

und tierheim hin oder her… ich würde rein aus verhaltenstheoretischen Erwägungen immer einen Welpen zw. 6-12 wochen nehmen, je nach entwicklungsstand. hunde züchten hin oder her - die tierheime werden auch dadurch leer, dass leute hunde dort holen - ich kenne soviele davcon aus der arbeit mit problemhunden…

ziemlich multifaktorielles geschehen…

die arme lady hat nur nach einem rat gefragt und nicht nach einer kom,pletten abhandlung der hunde-situation in d - ich hab nur einen rat gegeben

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Um Himmels willen. vergessen Sie bloß die Diskussion hier - schauen Se sich paar Hunde an, bis Sie denken: "Der ist es!

Hallo, wir sind eine sog. Kleinfamilie mit 8jährigem Kind,

Reihenhaus und (kleinem) Garten und überlegen uns einen Hund
anzuschaffen. Wir sind alle „Anfänger“, d.h. ich, die
Hausfrau, bin die einzige, die je ein Haustier hatte und das
war zwar auch ein Hund, ist aber über 20 Jahre her, d.h. auch
ich fühle mich unsicher. Wir dachten an „was Mittelgroßes“, da
uns die ganz kleinen Rassen einfach nicht so gefallen,
außerdem sollte der Hund so „stabil“ sein, dass er vielleicht
auch mit zum Joggen kann, zumindest aber keine Probleme mit
Treppen und mal einem längeren Spaziergang hat.(Felllänge wäre
egal.) Meinem Sohn würde es,glaube ich,sehr viel Spaß machen
„Stöckchen“ zu werfen, denn das macht er mit dem Hund eines
Bekannten supergern. Gleichzeitig wäre es „von wegen
Reihenhaus“ natürlich auch günstig, wenn es nicht gerade ein
absoluter Kläffer wäre…sind wir da jetzt zu anspruchsvoll?
Gibt es wirklich Rassen, die für Anfänger geeigneter sind als
andere? Ich würde auch einen Hund aus dem Tierheim nehmen,
habe aber schon Angst vor unbekannten Macken…habt Ihr einen
Tipp? Weiß jemand auch gute Literatur? (Da gibt’s ja sooo
viel, dass man auch nicht recht durchblickt, was wirklich
hilfreich sein könnte…) - vielen Dank schon’mal!

Was hat das mit dem Thema zu tun?

Hier ging und geht es doch nur ums Aussehen, um sonst nichts.

Das ist falsch. Es gibt Züchter die NUR auf Aussehen züchten - die Kriterien für die Erlaubnis zur Zucht bleiben jedoch gleich, um einen mindeststandart an Wesensqualität zu gewährleisten.
Andere züchten auf „Leistung“ hier kommts dem Züchter hauptsächlich aufs Wesen an, dass „Aussehen“ muss trotzdem die Standarts erfüllen.
ALLE Schäferhunde müssen bevor sie zur Zucht zugelassen werden Geprüft werden, sonst gibts keine Papiere:

http://www.schaeferhund.de/sv_start.htm

Dafür HD und sonstige Krankheiten.

Auch andere Hunde haben Krankheiten - Boxer hams mit dem Herz, Spaniel mit den Ohren…etc.

Keine Sorge, wir haben drei Schäferhunde gehabt.

Ja und - hatten die Papiere? Waren die Eltern HD - frei etc…
Das ist typisch ich hatte was oder ich kenne da jemanden, deshalb weiß ich bescheid - ich bin bis jetzt immer BMW gefahren, war immer zufrieden - jetzt hab ich nen Alfa, der hat ein paar Macken - typisch Italiener, sind alle italienischen Autos schlecht zusammengebaut???
Im alfa - forum sehen das die meisten nicht so…

Etwas
verstehe ich auch davon. Jetzt haben wir Labrador und Golden
R. in Pflege.

Schön für Dich. Zufällig haben/hatten zwei meiner Ex-Freundinen nen G.R. die Hunde hatte beide totale Macken. Schreib ich jetz alle G.R. ham ne Macke? Letzens wollte mich ein kleiner Mischling bei Joggen beißen… das könnte ich jetz ewig forführen - hat aber nichts mit dem Grundthema zu tun.
Es kommt nicht auf die Rasse an sondern auf den Hundehalter. Entscheide ich mich für einen Schäferhund schaue ich mir natürlich die Ahnentafel an - beim Mischling kann ich das gar nicht. Hat alles vor und Nacteile, aber dieses eeewige gegen Rassehunde Gelaber ist einfach Schwachsinn von Leuten die nichts vom Thema verstehen.

M.

ACK
Tja, so ist das halt, wenn man nur noch blökt…

Was teuer ist ist immer das bessere…
Was gezüchtet ist ist immer schlecht…
Was durch Zufall entsteht ist immer viiieeel besser…
Wenn ein Gerücht dreimal im Radio/Fernsehen war muss ja was dran sein…
Rein pflanzlich ist immer gut, Chemie ist sche…
Jeder weiss alles besser und sagen lässt man sich nix…
Vermenschlichung von allem und jedem ist immer besonders effektiv…

Damit muss man halt einfach leben. Und wenn mans dann mal äussert, dann tritt man eben gut 80% der Bevölkerung auf den Schlips…schade eigentlich.

JD…heute mit einer Spur Resignation…

Immer diese Rassehund Disskussionen.
Es ist ja leider schon so das viele Rassen, durch das „Modehund“ sein leider
überzüchtet sind, oder von unseriösen Züchtern vermehrt werden, die nur Geld
machen wollen.
ICh persönlich mag einige Rassen einfach nicht, aber so wirds jeden gehen.
Man muss enfach die Rasse suchen die man mag, und die zu einem passt, ( also
keinen Husky in eine Ein-Zimmer-Wohnung sprerren)sich drüber informieren und
einen Züchter seines Vertrauens aufsuchen.
Oder einen Mischling nehmen, was solls. Ich persönlich habe einen Mischling aber
nicht weil ich einen wollte( mein Traumhund war immer ein Rhodesian Ridgeback)
sondern weil ich bei ihrer Geburt dabei war und gewusst habe, das das mein Hund
ist.

Liebe Grüsse

Julia

ein border terrier ist ein
aussergewönhlicher kleiner kerl - kennen Sie denn welche ,dass
Sie mir so widersprechen?

Also meiner ist nicht so klein - stammt aber auch aus einer eher „Großen“ Zucht. Für Agility wurde er als „medium“ gemesen, während viele andere Border unter „small“ laufen.

LG
Stuffi

Genau…

Immer diese Rassehund Disskussionen.
Es ist ja leider schon so das viele Rassen, durch das
„Modehund“ sein leider
überzüchtet sind, oder von unseriösen Züchtern vermehrt
werden, die nur Geld
machen wollen.

Nicht jeder der sich Züchter nennt ist auch einer…:wink:

ICh persönlich mag einige Rassen einfach nicht, aber so wirds
jeden gehen.
Man muss enfach die Rasse suchen die man mag, und die zu einem
passt, ( also
keinen Husky in eine Ein-Zimmer-Wohnung sprerren)sich drüber
informieren und
einen Züchter seines Vertrauens aufsuchen.

Ganz genau und seriöse Züchter findet man über die Vereine.

Oder einen Mischling nehmen, was solls. Ich persönlich habe
einen Mischling aber
nicht weil ich einen wollte( mein Traumhund war immer ein
Rhodesian Ridgeback)
sondern weil ich bei ihrer Geburt dabei war und gewusst habe,
das das mein Hund
ist.

Das freut mich für Dich, viel Spaß mit Deinem Hund,

Liebe Grüsse

Dito,

M.

Hallo Chris

zuerst, es ist meiner Menung nach nicht nötig, das du/ sie hier die Leute mit SIE
ansprichst, ich bin seit mehreren Monaten hier Mitglied und mich hat noch nie
jemand mit Sie angesprochen weder habe ichh jemanden mit Sie angesprochen.
Ich finde das Du macht das schreiben einfacher, deswegen dutze ich dich frech im
folgenden Text:

zu den order Terrier, als früherer Besitzer eines solchen denke ichi nicht, das
er ein Anfängerhund ist. Wohl war, im Vergleich zu anderen Terrierrassen ist er
ruhiger, aber ich finde das diese Rasse einen sehr sehr starken Jagdtrieb hat.
Das habe ich auch bei Bekannten festgestellt, die ihren Border nicht unter
Kontrolle hatten und er ist standig ausgebüxt und hat Sachen angenagt. Aber lieb
zu Kindern war er.

Grundsätzlich habe ich nichts gegen Rassehunde aber das soll jeder selbst
entscheiden, und vor allem, nicht jeder hat das Geld sich einen ´Rassehund
leisten zu können.

Liebe Grüsse

Julia

Hallo aimee,

vielleicht schaust Du Dir mal http://www.yorkie.ch an, oder http://hunde.com

Beides sehr gute und zuverlässige Seiten mit Forum.
Für einen Anfänger ist es natürlich schwer herauszufinden, was eigentlich zu einem passt. Man kann es sich leicht machen und einen Hund aus dem Tierheim nehmen…allerdings rate ich persönlich, wenn Kinder im Spiel sind davon ab.
Man kann einen Feldwaldwiesenmischling beim Bauern neben an nehmen, und hat ebenfalls eine Wundertüte zuhause.
Hat man eine Rasse für sich ausgesucht, die charakterlich zu einem passt…ist der Züchter nix bzw. die Art, wie die Welpen geprägt und aufgewachsen sind…die ersten Wochen im Leben eines Welpen, bis die allerersten Prägephasen gelaufen sind, sind maßgeblich für die spätere Entwicklung.
Vor langer langer Zeit habe ich eine junge Familie beraten, die einen Familienhund suchte, der wirklich alles mitmacht, was die Familie auch plant…
Letztenendes haben sie sich für einen Hovawart entschieden, der auf Kinder geprägt war…
Dieser Hund, nach sorgfältiger Züchterüberprüfung hat sich als Kumpel schlechthin gemausert, der heute auf Kanu- und sonstigen Wildwasserfahrten als starker Gefährte für die Familie und deren Kinder glänzt.

Was ich damit sagen will… es dauert, bis man den Hund gefunden hat. und es ist nicht verwerflich, wenn man keinen Tierheimhund nimmt, wenn man kleinere Kinder hat.

Du machst das schon richtig, suche Dir nur den Hund, der zu Euch passt. Geeignete Lektüre steht aber vor dem Kauf, versprochen?

Grüße
Maja

PS Wenn Du möchtest kannst Du mich auch direkt anmailen, ich stehe Dir mit Rat und wenn nötig Tat zur Verfügung.