Hallo Maja, hallo auch alle anderen…,
zuerst einmal vielen, vielen Dank für die vielen Antworten - auch wenn ich jetzt im Endeffekt eher mehr als weniger Fragen habe und mit der „Rassehunddiskussion“ eher weniger anfangen kann, denn klar, ICH habe nach Rasse gefragt, nichtsahnend, was ich damit auslöse, aber im Endeffekt ist es uns ziemlich wurscht, ob Rasse oder nicht, deshalb geht die „Disko“ dann an „MEINEM“ Thema vorbei. Ich glaube aber verstanden zu haben, dass es eben sehr wichtig ist, WOHER der Hund kommt und was er in den ersten Wochen erlebt hat. Deshalb bin ich sicher auf Experten (Tierschützer, Züchter SERIÖS! oder sonstiger Berater) angewisen und werde mich da auch umhören. Ich habe schon angefangen mich einzulesen und merke, dass meine Fragen jetzt jedenfalls schon differenzierter werden. Das habe ich Euch zu verdanken und wird sicher im Sinne des Tieres sein. Ich glaube, die Tendenz geht schon „Richtung Anschaffung“, aber wir werden uns weiter erstmal Gedanken machen und genau hinschauen…weitere Fragen werde ich dann in einem neuen Thread stellen…nochmal DANKE!!
Aimee
Hallo aimee,
vielleicht schaust Du Dir mal http://www.yorkie.ch an, oder
http://hunde.comBeides sehr gute und zuverlässige Seiten mit Forum.
Für einen Anfänger ist es natürlich schwer herauszufinden, was
eigentlich zu einem passt. Man kann es sich leicht machen und
einen Hund aus dem Tierheim nehmen…allerdings rate ich
persönlich, wenn Kinder im Spiel sind davon ab.
Man kann einen Feldwaldwiesenmischling beim Bauern neben an
nehmen, und hat ebenfalls eine Wundertüte zuhause.
Hat man eine Rasse für sich ausgesucht, die charakterlich zu
einem passt…ist der Züchter nix bzw. die Art, wie die Welpen
geprägt und aufgewachsen sind…die ersten Wochen im Leben
eines Welpen, bis die allerersten Prägephasen gelaufen sind,
sind maßgeblich für die spätere Entwicklung.
Vor langer langer Zeit habe ich eine junge Familie beraten,
die einen Familienhund suchte, der wirklich alles mitmacht,
was die Familie auch plant…
Letztenendes haben sie sich für einen Hovawart entschieden,
der auf Kinder geprägt war…
Dieser Hund, nach sorgfältiger Züchterüberprüfung hat sich als
Kumpel schlechthin gemausert, der heute auf Kanu- und
sonstigen Wildwasserfahrten als starker Gefährte für die
Familie und deren Kinder glänzt.Was ich damit sagen will… es dauert, bis man den Hund
gefunden hat. und es ist nicht verwerflich, wenn man keinen
Tierheimhund nimmt, wenn man kleinere Kinder hat.Du machst das schon richtig, suche Dir nur den Hund, der zu
Euch passt. Geeignete Lektüre steht aber vor dem Kauf,
versprochen?Grüße
MajaPS Wenn Du möchtest kannst Du mich auch direkt anmailen, ich
stehe Dir mit Rat und wenn nötig Tat zur Verfügung.