Hallo,
habe seit 2 Wochen einen Dalmatiner. Er ist jetzt 10 Wochen alt.Ich gehe am Tag mit ihm 3 mal dieselbe Strecke und er ist nur am jaulen und umdrehen, weil er zurück will. Andere hunde ziehen nach vorne, er nach hinten.Ich bin echt am verzweifeln.Was kann ich noch machen, er ist dann so ängslich das er nichtmal mehr leckerli möchte. Wenn wir vor die tür gehen pullert er schnell und rennt sofort zur tür zurück, krazt und jault, als hätte er angst das wir jetzt spazieren gehen oder so. Auch vor dem bellen anderer hunde es kann noch so weit weg sein reagiert er total ängstlich. Ist das normal?
habe seit 2 Wochen einen Dalmatiner. Er ist jetzt 10 Wochen
alt.Ich gehe am Tag mit ihm 3 mal dieselbe Strecke und er ist
nur am jaulen und umdrehen, weil er zurück will. Andere hunde
ziehen nach vorne, er nach hinten.Ich bin echt am
verzweifeln.Was kann ich noch machen, er ist dann so ängslich
das er nichtmal mehr leckerli möchte. Wenn wir vor die tür
gehen pullert er schnell und rennt sofort zur tür zurück,
krazt und jault, als hätte er angst das wir jetzt spazieren
gehen oder so. Auch vor dem bellen anderer hunde es kann noch
so weit weg sein reagiert er total ängstlich. Ist das normal?
Normal ist das glaube ich nicht… Macht ihm irgendwas Spass? Ansonsten reden und Sicherheit geben, eventuell mal einen befreundeten Hund in die Wohnung holen als großen Helfer. Hat meine am Anfang auch gebraucht, dann Leckerlies und spielen und heute ohne Leine und glücklich (außer bei Blitz und bei donner, als sowohl als auch)
LG
Hallo Aileen,
hast du deinen Hund schon mal untersuchen lassen ?
Meine Freundin hat auch einen Dalmatiner, der hat auch immer total aengstlich reagiert, auf allen und jeden .
Sie hatte ihn dann untersuchen lassen und dabei ist rausgekommen, das das Tierchen taub ist.
Da war klar, das er in vielen Dingen so reagiert.
Waere vielleicht in Tipp,
LG Manu
Hallo Aileen
habe seit 2 Wochen einen Dalmatiner. Er ist jetzt 10 Wochen
alt.Ich gehe am Tag mit ihm 3 mal dieselbe Strecke und er ist
nur am jaulen und umdrehen, weil er zurück will. Andere hunde
ziehen nach vorne, er nach hinten.Ich bin echt am
verzweifeln.Was kann ich noch machen, er ist dann so ängslich
das er nichtmal mehr leckerli möchte. Wenn wir vor die tür
gehen pullert er schnell und rennt sofort zur tür zurück,
krazt und jault, als hätte er angst das wir jetzt spazieren
gehen oder so. Auch vor dem bellen anderer hunde es kann noch
so weit weg sein reagiert er total ängstlich. Ist das normal?
Nee, normal ist das sicher nicht. Wie vorgeschlagen, würde ich ihn erstmal dem TA vorstellen und genau untersuchen lassen. Wenn dabei nix rauskommt, würde ich es auf alle Fälle mit Bachblüten versuchen (hab selber mit Bachblüten nur sehr gute Erfahrungen bei unseren drei Katzen gemacht). Guck mal hier:
http://www.bachblueten2000.de/bachblueten2000/bachbl… (ganz runterscrollen, bis Du zu den einzelnen Bachblüten kommst
Aus der Liste würde ich Dir - gemäss Symptombeschreibung Deines Hundes oben - folgende Bachblüten empfehlen:
- Aspen: VAGE UNBESTIMMTE ANGST
für Tiere, die aus unerfindlichen Gründen ängstlich sind.
Im positiven Aspen-Zustand läßt sich das Tier weniger einschüchtern und reagiert gelassener in potentiell angstauslösenden Situationen.
- Cerato: VERUNSICHERUNG
für Tiere, denen natürliches Selbstvertrauen fehlt.
Im positiven Cerato-Zustand verhält sich das Tier neugierig und wißbegierig. Es zeigt Eigeninitiative und ist weniger von anderen abhängig.
- Larch: BESCHEIDENHEIT - MANGELNDES SELBSTBEWUSSTSEIN
für Tiere, denen ein gesundes Selbstwertgefühl fehlt.
Im positiven Larch-Zustand verliert das Tier seine Skepsis neuen Dingen gegenüber.
Hoffe, das hilft Dir etwas weiter! Viel Glück und alles Gute!
Moni 
Hallo,
ein 10 Wochen alter Welpe muß noch keine Spaziertouren bewältigen. Aufenthalt im Garten und ein Löseplatz draussen reichen erstmal vollkommen aus. Auf diesen bringst Du ihn zu Anfangs alle 2-3 Stunden und lobst ihn kräftig, wenn er da wo er soll sein Geschätchen macht.
Den Aktionsradius vergrössert man langsam, und nicht auf einmal so wie:" Hier hast Du die Welt" 
Hilfreich ist auch der Besuch einer Welpenspielgruppe beim ansässigen Hundeplatz/Verein.
Dort werden die Welpen gezielt mit Alltagssituationen vertraut gemacht, damit eventuell vorhandene Ängste abgebaut werden. Sie schauen sich von anderen Welpen ab, wie diese mit div. Situationen umgehen, denn sie lernen auch vom Abschauen.
Dein Hund befindet sich derzeit in einer Prägephase, wenn Du die versaust, hast Du es echt schwer, seine Ängste wieder weg zu bekommen.
Überfordere den Hund nicht, auch nicht was die Bewegung angeht. Und in der Hitze (falls es denn heiss ist)haben Welpen draussen längere Zeit nichts verloren, genausowenig wie in der Kälte.
Wie war er denn beim Züchter so drauf? War er da schon zurückhaltend? Was gabs alles zu sehen dort, was hat er da schon für Kontakte geknüpft? hatte er viele positive Erlebnisse in seiner Kinderstube?
Den Tipp von Teufelsweib solltest Du unbedingt beherzigen, viele Dalmatiner leiden an genetisch bedingter Taubheit, besonders die mit blauen Augen oder viel Weißanteil im Gesicht.
Gruß
Maja